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	<title>Architekturstudium-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Jul 2026 08:27:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Architekturstudium-Archiv - Baukunst</title>
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		<title>Wo kann ich Architektur im DACH-Raum studieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturstudium]]></category>
		<category><![CDATA[DACH-Raum]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Richtlinie 2005/36/EG]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziviltechnikergesetz 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 200 Architekturstudiengänge, ein gemeinsamer Sprachraum, drei getrennte Berufsrechte: Deutschland, Österreich und die Schweiz unterscheiden sich weniger im Lehrangebot als im Zugang, in den Kosten und in der Frage, welcher Abschluss am Ende die Tür zur Kammer öffnet. Wer im DACH-Raum studieren will, wählt deshalb nicht nur eine Schule, sondern ein Berufsrecht. Der Beitrag ordnet Zulassung, Gebühren und Titelschutz und benennt, worauf es bei der Studienwahl tatsächlich ankommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/wo-kann-ich-architektur-im-dach-raum-studieren/">Wo kann ich Architektur im DACH-Raum studieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">baukunst.art</strong>  | Beruf | <strong>Ausbildung</strong> | Juli 2026</p>
<h1>Wo Architektur gelehrt wird, und wo der Titel etwas gilt</h1>
<p>Der DACH-Raum ist für angehende Architektinnen und Architekten ein einziger Sprachraum, aber kein einheitlicher Ausbildungsmarkt: Deutschland, Österreich und die Schweiz bieten zusammen weit über 200 Architekturstudiengänge an, unterscheiden sich jedoch grundlegend darin, wer zugelassen wird, was das Studium kostet und welcher Abschluss am Ende zur Berufsbezeichnung führt.</p>
<p>Die Zahlen zeigen das Gewicht des deutschen Angebots. Laut Statistischem Bundesamt und Bundesarchitektenkammer (BAK) waren im Wintersemester 2024/2025 rund 41.189 Personen im Fach Architektur eingeschrieben, dazu 4.600 in der Innenarchitektur, 5.207 in Landespflege und Landschaftsgestaltung sowie 6.305 in der Raumplanung. Verteilt sind diese Studierenden auf mehr als hundert Hochschulen, von der Technischen Universität München über die RWTH Aachen und die Bauhaus-Universität Weimar bis zu kleinen Fachbereichen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Coburg, Detmold oder Biberach. Rechnet man Österreich und die Schweiz hinzu, kommen etwa zwei Dutzend weitere Adressen dazu, darunter die Technische Universität Wien, die Technische Universität Graz, die Akademie der bildenden Künste Wien, die ETH Zürich, die EPF Lausanne und die Accademia di architettura in Mendrisio.</p>
<h2>Was unterscheidet Universität, Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunstakademie?</h2>
<p>Die Hochschultypen sind keine Qualitätsstufen, sondern verschiedene Antworten auf dieselbe Frage, wie Architektur vermittelt werden soll. Technische Universitäten arbeiten forschungsnah, mit starkem Anteil an Konstruktion, Tragwerk, Bauphysik und Städtebau; wer promovieren oder in die Lehre gehen will, findet hier die kürzeste Strecke. Hochschulen für angewandte Wissenschaften setzen auf kleinere Jahrgänge, engere Betreuung und einen Praxisbezug, der bis in die Ausführungsplanung reicht. Kunstakademien wie die Städelschule in Frankfurt oder die Universität für angewandte Kunst Wien behandeln Architektur als künstlerische Disziplin, mit Meisterklassenstruktur und einer Entwurfskultur, die sich bewusst der Verwertungslogik entzieht.</p>
<p>Die Wahl entscheidet weniger über die spätere Berufschance als über die Arbeitsweise, die sich in fünf Jahren einprägt. Wer die eigene Neigung nicht kennt, sollte Diplomarbeiten und Semesterausstellungen ansehen, nicht Rankings. Ein Rundgang im Juli sagt mehr über eine Schule aus als jedes Hochschulportal.</p>
<h2>Wie kommt man überhaupt hinein?</h2>
<p>Der Zugang ist die deutlichste Bruchlinie zwischen den drei Ländern. In Deutschland ist ein erheblicher Teil der Architekturstudiengänge zulassungsfrei, an vielen Hochschulen genügt die Hochschulzugangsberechtigung, teils ergänzt um eine Mappe oder ein Vorpraktikum. Österreich steuert dagegen über Aufnahmeverfahren: Die TU Wien vergibt 625 Studienplätze in einem zweistufigen Verfahren, das ein Motivationsschreiben von 2.000 bis 3.000 Zeichen, vier bis fünf handgezeichnete Skizzen und einen schriftlichen Test auf Deutsch verlangt. Die TU Graz startet ihr Verfahren, sobald sich mehr als 330 Interessierte anmelden. In der Schweiz führt der Weg an die Fachhochschule meist über eine Berufsmaturität aus dem Baubereich, etwa als Zeichnerin oder Zeichner; die gymnasiale Maturität berechtigt in Kombination mit einem fachlich einschlägigen Praktikum.</p>
<p>Diese Unterschiede sind kein Formalismus. Ein deutscher Abiturient, der im Mai beschließt, Architektur zu studieren, findet in Deutschland im Oktober einen Platz. In der Schweiz beginnt derselbe Weg unter Umständen ein Jahr früher, mit einem Praktikum auf der Baustelle oder im Büro. Wer die Schweizer Fachhochschulen ernsthaft erwägt, plant also nicht ein Semester, sondern ein Jahr voraus.</p>
<h2>Was kostet das Studium in welchem Land?</h2>
<p>Deutschland bleibt vergleichsweise günstig, da an staatlichen Hochschulen lediglich Semesterbeiträge anfallen. In Österreich zahlen Studierende aus der EU im Rahmen der Regelstudienzeit keinen Studienbeitrag, sondern nur den ÖH-Beitrag, der ab dem Wintersemester 2025/2026 bei 25,20 Euro liegt; Angehörige von Drittstaaten entrichten zusätzlich 726,72 Euro pro Semester. Die Schweiz hat ihre Position 2025 verschoben: Die ETH Zürich hat die Semestergebühr für neu eintretende Studierende mit ausländischer Hochschulreife von 730 auf 2.190 Franken verdreifacht, eine Folge des Sparprogramms des Bundes im ETH-Bereich. Auf die Einschreibungen hat das nach Angaben der Hochschule bislang keinen messbaren Effekt, auf die Kalkulation deutscher Bewerberinnen und Bewerber sehr wohl, zumal die Lebenshaltungskosten in Zürich ohnehin eine eigene Kategorie bilden.</p>
<h2>Welcher Abschluss führt in die Kammer?</h2>
<p>Hier trennt sich der Sprachraum endgültig. In Deutschland setzt die Eintragung in die Architektenliste ein Studium der Fachrichtung Architektur mit einer Regelstudienzeit von mindestens vier Jahren voraus, also acht Semester, gemessen an Artikel 46 Absatz 2 der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG, dazu eine Berufspraxis von mindestens zwei Jahren. Ein sechssemestriger Bachelor allein genügt nicht, der Master ist faktisch Pflicht. Österreich verlangt nach dem Ziviltechnikergesetz 2019 Bachelor und Master, eine dreijährige Praxis und die Ziviltechnikerprüfung, erst danach folgt die Vereidigung durch die Bundeskammer der Ziviltechniker:innen. Die Schweiz kennt keinen bundesweit geschützten Titel: Nur einzelne Kantone, darunter Luzern, Tessin, Freiburg, Genf, Neuenburg und Waadt, führen Register, in den übrigen darf sich jede Person Architekt nennen. Geschützt sind dort die Bildungstitel, etwa Dipl. Arch. ETH, sowie die Eintragung im REG.</p>
<p>Der gemeinsame Sprachraum erleichtert dabei, was anderswo mühsam ist. Ein Semester an der ETH, ein Praktikum in Wien, der Master in Stuttgart: Die Kombination scheitert selten an der Sprache und meist an der Anrechnung von Leistungspunkten. Wer sie plant, klärt die Anerkennung vorab mit dem Prüfungsamt und, wenn die Kammer das Ziel ist, mit dem zuständigen Eintragungsausschuss. Zwei E-Mails im dritten Semester ersparen ein verlorenes Jahr im zehnten. Auffällig ist zudem, wie unterschiedlich die drei Länder ihre Praxisphasen verankern, mal als Vorpraktikum vor dem Studium, mal als Berufsjahr danach, mal als integriertes Praxissemester. Gemeinsam ist ihnen die Erkenntnis, dass Entwerfen ohne Baustelle Theorie bleibt.</p>
<p><strong>Für die Studienwahl folgt daraus eine unbequeme Konsequenz: Wer im DACH-Raum mobil bleiben will, sollte den Abschluss an der Vier-Jahres-Schwelle der Richtlinie ausrichten, unabhängig vom Wunschland.</strong> Ein Schweizer Bachelor an einer Fachhochschule ist eine solide Ausbildung, öffnet aber die deutsche Kammertür nicht allein. Umgekehrt wird ein deutscher Master in der Schweiz anerkannt, ohne dass er dort in jedem Kanton nötig wäre.</p>
<h2>Ein Studienort ist eine Haltung</h2>
<p>Die Frage, wo man Architektur im DACH-Raum studieren kann, hat also eine große und eine kleine Antwort. Die große lautet: fast überall, in bemerkenswerter Dichte und in fast jeder denkbaren Ausprägung zwischen Bauforschung und Kunst. Die kleine lautet: an genau einem Ort, der zur eigenen Vorstellung von Architektur passt und dessen Abschluss die berufsrechtliche Tür öffnet, durch die man später gehen möchte. Diese beiden Antworten miteinander in Einklang zu bringen, ist bereits die erste Entwurfsaufgabe des Studiums.</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Leserinformation: Wo Architektur im DACH-Raum gelehrt wird</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die Übersicht nennt die Hochschulen mit eigenständiger Architekturfakultät oder eigenständigem Fachbereich sowie die Verzeichnisse, über die sich das vollständige Angebot erschließt. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit; allein in Deutschland führen mehr als hundert Hochschulen Architekturstudiengänge.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Verzeichnisse für die vollständige Suche</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz, alle Architekturstudiengänge in Deutschland</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.hochschulkompass.de/ingenieurwissenschaften/architektur.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.hochschulkompass.de/ingenieurwissenschaften/architektur.html</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Bundesarchitektenkammer, Hochschulen mit Fachbereich Architektur (Adressliste, teilweise veraltet)</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://bak.de/kammer-und-beruf/studium-und-beruf/hochschulen-in-deutschland/hochschulen-fachbereich-architektur-2/" target="_blank" rel="noopener">https://bak.de/kammer-und-beruf/studium-und-beruf/hochschulen-in-deutschland/hochschulen-fachbereich-architektur-2/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Bundesarchitektenkammer, Notifizierung der Studiengänge für die Berufsanerkennung in der EU</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://bak.de/kammer-und-beruf/studium-und-beruf/notifizierung-der-studiengaenge-fuer-die-berufsanerkennung-in-der-eu/" target="_blank" rel="noopener">https://bak.de/kammer-und-beruf/studium-und-beruf/notifizierung-der-studiengaenge-fuer-die-berufsanerkennung-in-der-eu/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">studium.at, Architektur studieren in Österreich</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.studium.at/architektur" target="_blank" rel="noopener">https://www.studium.at/architektur</a></p>
<p style="font-weight: 400;">berufsberatung.ch, Studienrichtung Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.berufsberatung.ch/dyn/show/19804" target="_blank" rel="noopener">https://www.berufsberatung.ch/dyn/show/19804</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Deutschland, Auswahl der Universitäten und Kunsthochschulen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Technische Universität München, Department of Architecture</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.arc.ed.tum.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.arc.ed.tum.de/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">RWTH Aachen, Fakultät für Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://arch.rwth-aachen.de/" target="_blank" rel="noopener">https://arch.rwth-aachen.de/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Technische Universität Berlin, Institut für Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.architektur.tu-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.architektur.tu-berlin.de/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Technische Universität Braunschweig, Bachelor Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.tu-braunschweig.de/arch/bachelor-architektur" target="_blank" rel="noopener">https://www.tu-braunschweig.de/arch/bachelor-architektur</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Technische Universität Darmstadt, Fachbereich Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.architektur.tu-darmstadt.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.architektur.tu-darmstadt.de/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Technische Universität Dresden, Fakultät Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://tu-dresden.de/bu/architektur" target="_blank" rel="noopener">https://tu-dresden.de/bu/architektur</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Karlsruher Institut für Technologie, Fakultät für Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.arch.kit.edu/" target="_blank" rel="noopener">https://www.arch.kit.edu/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Universität Stuttgart, Fakultät 1 Architektur und Stadtplanung</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.f01.uni-stuttgart.de/studium/" target="_blank" rel="noopener">https://www.f01.uni-stuttgart.de/studium/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Architektur und Urbanistik</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanistik/studium/" target="_blank" rel="noopener">https://www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanistik/studium/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">HafenCity Universität Hamburg</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.hcu-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.hcu-hamburg.de/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Städelschule Frankfurt, Architecture Class</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.staedelschule.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.staedelschule.de/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Kunstakademie Düsseldorf</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.kunstakademie-duesseldorf.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kunstakademie-duesseldorf.de/</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Österreich, sechs öffentliche Universitäten und vier Fachhochschulen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Technische Universität Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://ar.tuwien.ac.at/Studium/Bachelorstudium-Architektur" target="_blank" rel="noopener">https://ar.tuwien.ac.at/Studium/Bachelorstudium-Architektur</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Technische Universität Graz, Fakultät für Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.tugraz.at/fakultaeten/architektur/home" target="_blank" rel="noopener">https://www.tugraz.at/fakultaeten/architektur/home</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Universität Innsbruck, Fakultät für Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.uibk.ac.at/de/architektur/studium/" target="_blank" rel="noopener">https://www.uibk.ac.at/de/architektur/studium/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Akademie der bildenden Künste Wien, Studienrichtung Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.akbild.ac.at/de/studium/studienrichtungen/architektur" target="_blank" rel="noopener">https://www.akbild.ac.at/de/studium/studienrichtungen/architektur</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Universität für angewandte Kunst Wien, Institut für Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.dieangewandte.at/" target="_blank" rel="noopener">https://www.dieangewandte.at/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Kunstuniversität Linz, Bachelorstudium Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.kunstuni-linz.at/en/studies/degree-programmes/architecture/bachelor-programme" target="_blank" rel="noopener">https://www.kunstuni-linz.at/en/studies/degree-programmes/architecture/bachelor-programme</a></p>
<p style="font-weight: 400;">FH Joanneum Graz, Bachelor Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.fh-joanneum.at/architektur/bachelor/im-studium/das-studium/" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-joanneum.at/architektur/bachelor/im-studium/das-studium/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">FH Kärnten, Bachelor Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.fh-kaernten.at/en/studium/bauingenieurwesen-architektur/bachelor/architecture" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-kaernten.at/en/studium/bauingenieurwesen-architektur/bachelor/architecture</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Schweiz</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">ETH Zürich, Departement Architektur (D-ARCH)</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://arch.ethz.ch/" target="_blank" rel="noopener">https://arch.ethz.ch/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">EPF Lausanne, Section d&#8217;architecture</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://sar.epfl.ch/" target="_blank" rel="noopener">https://sar.epfl.ch/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Università della Svizzera italiana, Accademia di architettura Mendrisio</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.arc.usi.ch/" target="_blank" rel="noopener">https://www.arc.usi.ch/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">ZHAW Winterthur, Bachelor Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.zhaw.ch/de/archbau/studium/bachelorstudiengang-architektur/" target="_blank" rel="noopener">https://www.zhaw.ch/de/archbau/studium/bachelorstudiengang-architektur/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Fachhochschule Nordwestschweiz, Institut Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.fhnw.ch/de/architektur-bau-geomatik/studium/angebot/studiengaenge/bachelor-in-architektur" target="_blank" rel="noopener">https://www.fhnw.ch/de/architektur-bau-geomatik/studium/angebot/studiengaenge/bachelor-in-architektur</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Hochschule Luzern, Bachelor Architektur</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.hslu.ch/de-ch/technik-architektur/studium/bachelor/" target="_blank" rel="noopener">https://www.hslu.ch/de-ch/technik-architektur/studium/bachelor/</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Berufszugang nach dem Studium</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Bundesarchitektenkammer, Eintragung und Titelschutz</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://bak.de/kammer-und-beruf/studium-und-beruf/eintragung-titelschutz/" target="_blank" rel="noopener">https://bak.de/kammer-und-beruf/studium-und-beruf/eintragung-titelschutz/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Bundesarchitektenkammer, Berufsanerkennung in der EU nach Richtlinie 2005/36/EG</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://bak.de/kammer-und-beruf/studium-und-beruf/eu-eintragungsvoraussetzungen/" target="_blank" rel="noopener">https://bak.de/kammer-und-beruf/studium-und-beruf/eu-eintragungsvoraussetzungen/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Bundeskammer der Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker, Österreich</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.arching.at/" target="_blank" rel="noopener">https://www.arching.at/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Stiftung der Schweizerischen Register der Fachleute in den Bereichen Ingenieurwesen, Architektur und Umwelt (REG)</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.reg.ch/" target="_blank" rel="noopener">https://www.reg.ch/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, Ausübung des Architektenberufs in der Schweiz</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.sbfi.admin.ch/dam/de/sd-web/FIAAM1R6mF-u/Architektenberuf_de.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.sbfi.admin.ch/dam/de/sd-web/FIAAM1R6mF-u/Architektenberuf_de.pdf</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Stand: Juli 2026</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/wo-kann-ich-architektur-im-dach-raum-studieren/">Wo kann ich Architektur im DACH-Raum studieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Architektur studieren in Braunschweig</title>
		<link>https://baukunst.art/architektur-studieren-in-braunschweig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 08:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen & Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Baukultur]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=13472</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwischen Fachwerk und Forschung: Warum Braunschweig für Architekturstudierende ein unterschätzter Studienort ist – und welche regionalen Besonderheiten ihn so besonders machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/architektur-studieren-in-braunschweig/">Architektur studieren in Braunschweig</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Architektur studieren in Braunschweig – eine unterschätzte Chance</h3>
<p>Braunschweig gilt nicht als klassische Studentenmetropole. Wer Architektur studieren möchte, denkt zuerst an Berlin, München oder Stuttgart. Doch die Löwenstadt überrascht – nicht nur mit ihrer lebendigen Hochschullandschaft, sondern auch mit einer facettenreichen Baukultur, die historische Schichten und zeitgenössische Impulse miteinander verwebt. Die Studentin Carla erinnert sich an ihre ersten Tage in Braunschweig: „Alle, die mich besuchen, sind überrascht, wie schön die Stadt ist.“ Zwischen mittelalterlichen Fachwerkhäusern, grünen Parkanlagen und modernen Institutsgebäuden hat sie einen Ort gefunden, der mehr zu bieten hat als man auf den ersten Blick vermutet.</p>
<h3>Eine Hochschule mit Profil</h3>
<p>Die Technische Universität Braunschweig (TU Braunschweig) ist die älteste technische Universität Deutschlands. Ihr Institut für Architektur und Städtebau genießt einen hervorragenden Ruf – insbesondere durch seine praxisorientierte Ausbildung. Die Lehre legt Wert auf interdisziplinäre Zusammenarbeit: Studierende arbeiten nicht nur an Entwurfsprojekten, sondern setzen sich auch mit Themen wie Nachhaltigkeit, denkmalgerechter Sanierung und klimafreundlicher Stadtentwicklung auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Holzbau-Forschung, passend zur niedersächsischen Bautradition, die seit Jahrhunderten auf regionale Materialien und Handwerkskunst setzt. Damit bildet Braunschweig Architektinnen und Architekten aus, die sowohl gestalterisch als auch technisch versiert sind.</p>
<h3>Regionale Besonderheiten: Baukultur zwischen Tradition und Zukunft</h3>
<p>Braunschweig liegt in einer Region, die architektonisch geprägt ist von mittelalterlicher Fachwerkarchitektur, Industriebauten der Gründerzeit und den Aufbaujahren der Nachkriegsmoderne. In unmittelbarer Nähe befinden sich historische Orte wie Wolfenbüttel oder die UNESCO-Weltkulturerbestätte Goslar, die den Studierenden Einblicke in den Erhalt und die Restaurierung historischer Substanz bieten. Gleichzeitig fordern aktuelle Herausforderungen wie Wohnraummangel und Energieeffizienz zeitgemäße Antworten – Themen, die an der TU intensiv erforscht und diskutiert werden. Die niedersächsische Bauordnung setzt hierbei eigene Akzente, insbesondere in den Bereichen Klimaschutz, barrierefreies Bauen und Holzbau, was den Studierenden praxisnah vermittelt wird.</p>
<h3>Stadt mit menschlichem Maßstab</h3>
<p>Braunschweig punktet mit kurzen Wegen: Viele Hochschulgebäude liegen in fußläufiger Distanz zur Innenstadt. Cafés, kleine Galerien und grüne Plätze schaffen eine angenehme Alltagskultur. Im Gegensatz zu Metropolen wie Berlin oder Hamburg sind die Lebenshaltungskosten moderat, was das Studium finanziell entspannter macht. Gleichzeitig bietet die Stadt genügend kulturelle Impulse – vom Staatstheater bis zur alternativen Kunstszene im Westlichen Ringgebiet. Diese Mischung macht Braunschweig zu einem idealen Ort, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: das eigene Studium und den kreativen Prozess des Entwerfens.</p>
<h3>Netzwerke und Chancen<br />
Ein starkes Plus für Braunschweig sind die regionalen Netzwerke:</h3>
<p>Architektenkammer Niedersachsen mit Sitz in Hannover bietet Seminare, Mentoringprogramme und Wettbewerbe.<br />
Lokale Gestaltungsbeiräte ermöglichen Studierenden frühzeitige Einblicke in reale Planungsprozesse.<br />
Kooperationen mit der Holzbau-Forschung in Göttingen und dem Fraunhofer-Institut stärken die wissenschaftliche Anbindung.<br />
Braunschweig ist zudem Teil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, wodurch Praktika und Berufseinstieg in einem breiten regionalen Umfeld erleichtert werden.</p>
<h3>Fazit: Ein Ort für Entfaltung</h3>
<p>Wer Architektur in Braunschweig studiert, findet ein Umfeld, das Praxisnähe, Forschung und Baukultur auf besondere Weise vereint. Die Stadt mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken – doch wer genauer hinschaut, entdeckt ein lebendiges Labor für Architektur, das Tradition und Zukunft miteinander verbindet. Für Studierende, die eine fundierte Ausbildung suchen und zugleich regional verwurzelt arbeiten möchten, ist Braunschweig nicht nur eine Alternative, sondern ein echter Geheimtipp.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/architektur-studieren-in-braunschweig/">Architektur studieren in Braunschweig</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Architekten der Hoffnung: Wie Ukraines Studierende ihr Land neu entwerfen</title>
		<link>https://baukunst.art/architekten-der-hoffnung-wie-ukraines-studierende-ihr-land-neu-entwerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 09:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsfolgen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inmitten von Krieg und Zerstörung formen ukrainische Architekturstudenten die Zukunft ihres Landes. Zwischen Online-Vorlesungen und Luftalarmen entwerfen sie eine resiliente, hoffnungsvolle Vision für den Wiederaufbau.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">
<p><strong>Architektur</strong> im Schatten des <strong>Krieges</strong>: <strong>Ukrainische Studierende</strong> zwischen <strong>Trümmern</strong> und <strong>Träumen</strong></p>
<p>Der Donner der <strong>Explosionen</strong> hallt durch die Straßen von <strong>Charkiw</strong>. Wo einst stolze <strong>Universitätsgebäude</strong> standen, türmen sich nun <strong>Schuttberge</strong>. Inmitten dieser <strong>Zerstörung</strong> sitzen junge Menschen vor ihren <strong>Laptops</strong>, die Augen fest auf den Bildschirm gerichtet. Sie sind die zukünftigen <strong>Architektinnen</strong> und <strong>Architekten</strong> der <strong>Ukraine</strong>, die trotz des tobenden Krieges an ihren <strong>Träumen</strong> festhalten.</p>
<p>Die <strong>russische Invasion</strong> hat die <strong>Architekturausbildung</strong> in der Ukraine in ihren Grundfesten erschüttert. Renommierte Institutionen wie die <strong>Nationale Universität für Bau und Architektur</strong> in <strong>Kiew</strong> und die <strong>Lwiw Polytechnische Nationaluniversität</strong> kämpfen um ihr Überleben. Die physische <strong>Infrastruktur</strong>, einst Stolz dieser Einrichtungen, liegt in Trümmern. <strong>Zeichensäle</strong>, in denen Generationen von Studierenden ihre <strong>Visionen</strong> zu Papier brachten, existieren nur noch in der Erinnerung.</p>
<p>Doch aus den Ruinen erhebt sich der unbeugsame <strong>Geist</strong> der ukrainischen <strong>Jugend</strong>. Mit beeindruckender <strong>Resilienz</strong> haben sich Studierende und Lehrende neu erfunden. Der <strong>Hörsaal</strong> ist nun das <strong>Wohnzimmer</strong>, das <strong>Atelier</strong> die Küche des Nachbarn. Eine Architekturstudentin berichtet: &#8222;Ich studiere jetzt im <strong>Badezimmer</strong> zwischen tragenden Wänden. Es ist nicht ideal, aber es gibt mir ein Gefühl von <strong>Sicherheit</strong>.&#8220;</p>
<p>Die Umstellung auf <strong>Online-Lehre</strong> war für die Architekturprogramme besonders herausfordernd. Wie vermittelt man die Feinheiten des <strong>Modellbaus</strong> über eine flimmernde <strong>Zoom-Verbindung</strong>? Wie erfasst man die <strong>Textur</strong> eines Materials durch einen Bildschirm? Doch Not macht erfinderisch. Professoren und Professorinnen haben innovative Wege gefunden, die Essenz ihrer Lehre zu transportieren. <strong>Virtual-Reality-Technologien</strong> und <strong>3D-Modellierung</strong> sind nicht länger Zukunftsmusik, sondern gelebte Realität.</p>
<p>Trotz dieser Anpassungen bleibt die Situation <strong>prekär</strong>. <strong>Stromausfälle</strong> und instabile <strong>Internetverbindungen</strong> sind ständige Begleiter. Manche Studierende berichten von Vorlesungen, die im <strong>Dunkeln</strong> gehalten werden, nur erhellt vom Schein der Laptopbildschirme. Es ist eine <strong>Metapher</strong> für den Zustand des Landes: Im Dunkel des Krieges leuchtet das Licht des <strong>Wissens</strong> weiter.</p>
<p>Die <strong>psychologische Belastung</strong> für die jungen Architekten und Architektinnen ist immens. Viele haben Freunde und Familie verloren, ihre Heimatstädte in Schutt und Asche gesehen. Doch gerade diese schmerzhafte Erfahrung treibt viele an. Eine Studentin aus Charkiw erklärt: &#8222;Wenn ich die Fotos vom zerstörten Charkiw sehe, wird mir klar, dass ich den richtigen Beruf gewählt habe. Wir werden unsere Städte wieder <strong>aufbauen</strong>, schöner und stärker als zuvor.&#8220;</p>
<p>Diese Einstellung spiegelt sich in den veränderten <strong>Schwerpunkten</strong> der Architekturprogramme wider. <strong>Wiederaufbau</strong>, <strong>Resilienz</strong> und <strong>Nachhaltigkeit</strong> sind nicht länger abstrakte Konzepte, sondern dringende Notwendigkeiten. Studierende arbeiten an Projekten für <strong>bombensichere Schulen</strong>, an <strong>modularen Wohneinheiten</strong> für Binnenvertriebene und an der Integration von <strong>Luftschutzkellern</strong> in moderne Wohnkomplexe. Die Architektur der Zukunft wird geprägt sein von den <strong>Narben</strong> der Vergangenheit.</p>
<p><strong>Internationale Solidarität</strong> spielt eine wichtige Rolle in dieser schwierigen Zeit. Universitäten in ganz Europa und Nordamerika haben <strong>Partnerschaften</strong> mit ukrainischen Institutionen geschlossen. Sie bieten Online-Kurse an, stellen Ressourcen zur Verfügung und ermöglichen <strong>Austauschprogramme</strong>. Diese globale Vernetzung eröffnet den ukrainischen Studierenden neue <strong>Perspektiven</strong> und bereitet sie auf eine Zukunft vor, die weit über die Grenzen ihres Heimatlandes hinausreicht.</p>
<p>Doch bei aller internationaler Unterstützung bleibt die Frage: Wie wird die ukrainische <strong>Architektur der Zukunft</strong>aussehen? Wird sie geprägt sein von <strong>Bunkermentalität</strong> und <strong>Verteidigungsanlagen</strong>? Oder wird sie ein <strong>Symbol</strong> des Triumphes des menschlichen Geistes über die Zerstörung sein? Die Antworten auf diese Fragen werden von den jungen Menschen geliefert werden, die heute unter widrigsten Umständen studieren.</p>
<p>Die <strong>Herausforderungen</strong> sind gewaltig, aber so ist auch die <strong>Entschlossenheit</strong> der ukrainischen Architekturstudierenden. In ihren improvisierten Studios entwerfen sie nicht nur Gebäude, sondern die <strong>Zukunft</strong> ihres Landes. Jede Linie, die sie zeichnen, jedes Modell, das sie bauen, ist ein Akt des <strong>Widerstands</strong> gegen die Zerstörung. Es ist ein Beweis dafür, dass selbst im Angesicht unvorstellbarer Gewalt die Kraft der <strong>Kreativität</strong> und des menschlichen Geistes ungebrochen bleibt.</p>
<p>Die Architektur hat schon immer die <strong>Gesellschaft</strong> widergespiegelt, in der sie entsteht. Die zukünftigen Gebäude der Ukraine werden <strong>Zeugnisse</strong> sein &#8211; nicht nur von Krieg und Zerstörung, sondern auch von <strong>Widerstandskraft</strong>, <strong>Innovation</strong>und der unerschütterlichen <strong>Hoffnung</strong> eines Volkes. In den Händen dieser jungen Architektinnen und Architekten liegt mehr als nur die Zukunft der gebauten Umwelt. Sie halten die <strong>Seele</strong> einer Nation, die sich weigert, gebrochen zu werden.</p>
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		<title>Architekturstudium Kiel</title>
		<link>https://baukunst.art/architekturstudium-jetzt-auch-in-kiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 12:46:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Kiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Fachhochschule Kiel beginnt im Wintersemester 2023/24 der erste Jahrgang von Architekturstudierenden. Politik und Wirtschaft hatten diesen Schritt gefordert. Bereits vor Studienstart besteht großes Interesse von Planungsbüros, Landesbehörden und der Architektenkammer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []"><strong>Eine hochwertige Ausbildung in der Architektur</strong></p>
<p>Architektur ist ein Berufsfeld, das Kreativität und Präzision vereint. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Bedeutung einer hochwertigen Ausbildung in der Architektur stark gewandelt. Früher standen praktische Erfahrungen und Handwerkskunst im Vordergrund, heute sind es die akademische Bildung und die Beherrschung digitaler Technologien. Die Fachhochschule Kiel reagiert auf diese Veränderungen und startet im Wintersemester 2023/24 ihren neuen Bachelorstudiengang Architektur.</p>
<p><strong>Der neue Studiengang</strong></p>
<p>Der neue Bachelorstudiengang Architektur an der Fachhochschule Kiel beginnt mit 32 Studierenden und soll in den kommenden Jahren auf bis zu 60 erweitert werden. Die Bewerbung ist bis zum 15. Juli 2023 möglich. Die Verantwortlichen haben ein modernes und zukunftsorientiertes Curriculum entwickelt, das den aktuellen Anforderungen der Branche gerecht wird.</p>
<p><strong>Schwerpunkte im Studium</strong></p>
<p>Der Studiengang setzt Schwerpunkte in den Bereichen Green Building, Holzbau, Digitales Planen und Gestalten sowie Planung, Prozess und Steuerung. Diese Schwerpunkte sind nicht nur zeitgemäß, sondern auch notwendig, um den Anforderungen der modernen Bauwirtschaft gerecht zu werden. Nachhaltigkeit und digitale Planung sind heute unverzichtbare Kompetenzen für Architektinnen und Architekten.</p>
<p><strong>Praxisnah und dual</strong></p>
<p>Ein herausragendes Merkmal des neuen Studiengangs ist das industriebegleitete Studium (IBS). Hierbei arbeiten die Studierenden bereits während des Studiums in Planungsbüros oder bei Behörden. Claudia Martens, IBS-Koordinatorin der FH Kiel, betont: „Schon jetzt haben wir viele Anfragen von Behörden und Architekturbüros für unser duales Studienkonzept.“ Diese enge Verzahnung von Theorie und Praxis stellt sicher, dass die Absolventinnen und Absolventen bestens auf die beruflichen Herausforderungen vorbereitet sind.</p>
<p><strong>Neue Räumlichkeiten</strong></p>
<p>Um den neuen Studiengang angemessen unterzubringen, plant die Fachhochschule Kiel ein neues Gebäude. Dieses soll bis 2027/2028 fertiggestellt werden und neben modernen Lehr- und Veranstaltungsräumen auch ein großes Laborareal und eine Modellbauwerkstatt umfassen. Der Neubau wird klimaneutral konzipiert und soll als Vorbildprojekt für nachhaltiges Bauen dienen.</p>
<p><strong>Herausforderungen und Lösungen</strong></p>
<p>Bis zur Fertigstellung des Neubaus müssen kreative Interimslösungen gefunden werden. Die ersten Jahrgänge werden auf dem Gelände des Seefischmarkts und des Ostuferhafens untergebracht. Trotz dieser Übergangslösungen wird großer Wert auf eine moderne und kreative Lehr- und Lernumgebung gelegt.</p>
<p><strong>Hintergrund und Bedeutung</strong></p>
<p>Die Fachhochschule Kiel hatte bis Anfang der 2000er Jahre einen Studiengang Architektur in Eckernförde angeboten. Dieser wurde jedoch geschlossen, wodurch eine Lücke in der Ausbildung von Architektinnen und Architekten in Schleswig-Holstein entstand. Die Technische Hochschule Lübeck bot zwar weiterhin entsprechende Studiengänge an, jedoch reichte dies nicht aus, um den Bedarf zu decken. Mit dem neuen Studiengang an der FH Kiel wird dieser Lücke nun entgegengewirkt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der neue Bachelorstudiengang Architektur an der Fachhochschule Kiel ist ein wichtiger Schritt, um dem Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft zu begegnen. Durch die praxisnahe Ausbildung und die Schwerpunkte auf moderne und nachhaltige Bauweisen werden die Studierenden bestens auf die Anforderungen des Berufs vorbereitet. Die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und die Investition in neue Räumlichkeiten unterstreichen die Bedeutung dieses Studiengangs für die Region und die gesamte Bauwirtschaft. Die FH Kiel setzt damit ein starkes Zeichen für die Zukunft der architektonischen Ausbildung.</p>
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		<title>Architekturstudium – mal ungewöhnlich</title>
		<link>https://baukunst.art/aussergewoehnliche-studiengaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2024 10:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Space-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7205</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt wenige außergewöhnliche Studiengänge im Bereich Architektur, die kaum bekannt sind - und das ist bedauerlich. Deshalb haben wir Sie in folgendem Artikel zusammengefasst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit gibt es schier unendlich viele Möglichkeiten, besonders im Bereich der Studiengänge. Viele werden an zahlreichen Universitäten und Hochschulen angeboten, während es jedoch einige wenige Studiengänge gibt, die so außergewöhnlich sind, dass sie kaum bekannt sind &#8211; und das ist bedauerlich. In diesem Artikel stellen wir sie vor.</p>
<p>Im Studiengang <strong>Space Architecture</strong> werden Räume entworfen und die Zukunft auf anderen Planeten gestaltet. Geplante Weltraummissionen nehmen zu, und Weltraumtechnologien spielen bereits eine bedeutende Rolle in unserem Alltag, sei es durch GPS, Finanztransaktionen oder Wettervorhersagen.<br />
Das Leben und Arbeiten im Weltraum sowie Forschungsstationen auf dem Mond und dem Mars bieten zahlreiche Möglichkeiten und dienen als Fallstudien für kommende Herausforderungen auf der Erde. Aktuelle Stichworte wie extreme Bedingungen, Klimawandel, Umweltzerstörung und Ressourcenmanagement stehen im Fokus unserer Zeit.<br />
Das Executive MBA-Programm vereint Wirtschaft, Ingenieurwesen und Sozialwissenschaften mit einem Schwerpunkt auf Weltraumtechnologien und deren Anwendung auf der Erde. In diesem einzigartigen MBA-Programm wird Wissen und Fachkenntnisse über neue Technologien und Strategien für die Gestaltung, den Bau und das Leben im Weltraum erworben. Aktuelle Themen wie Ressourcenmanagement, Technologieanwendungen und Klima werden ebenfalls behandelt.<br />
Der Studiengang wird an der <a href="https://www.tuwien.at/ace/mba-programme/space-architecture" target="_blank" rel="noopener">TU Wien</a> angeboten.</p>
<p>Der Masterstudiengang <strong>Urbane Zukunft</strong> ermöglicht Studierenden mit unterschiedlichem fachlichen Hintergrund ein inter- und transdisziplinäres Studium urbaner Transformationsprozesse. Dabei erlangen sie sowohl fachspezifische als auch übergreifende Fähigkeiten und Wissen, die sie befähigen, eigenständig, wissenschaftlich, kreativ und interdisziplinär zu arbeiten. Sie lernen, wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch zu reflektieren und verantwortungsvoll im Kontext urbaner Transformationsprozesse zu handeln. Jedes Studienjahr ist einem spezifischen Thema gewidmet, bei dem vertiefte inhaltliche Kenntnisse erlangt und Kontakte zur Forschungspraxis aufgebaut werden.<br />
Der Masterstudiengang wird an der <a href="https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studiengaenge/urbane-zukunft-m" target="_blank" rel="noopener">Fachhochschule Potsdam</a> angeboten.</p>
<p>Studiengänge für <strong>Architektur für Extreme Umgebungen</strong> sind oft spezialisierte Programme, die nicht an allen Hochschulen angeboten werden. Einige Institutionen, die solche Studiengänge oder zumindest Kurse in diesem Bereich anbieten, sind:</p>
<ol>
<li><strong>Technische Universität München (TUM):</strong> Die TUM hat einen Lehrstuhl für Architektur für Extreme Umgebungen, der sich mit Themen wie extremem Klima, energieeffizientem Bauen und innovativen Materialien befasst.</li>
<li><strong>Technische Universität Wien:</strong> Die TU Wien bietet Kurse an, die sich mit der Gestaltung von Gebäuden in extremen Umgebungen wie Wüsten, arktischen Regionen und anderen extremen Klimazonen beschäftigen.</li>
<li><strong>Universität Stuttgart:</strong> Das Institut für Gebäudelehre und Grundlagen des Entwerfens hat Forschungsprojekte und Kurse, die sich auf Bauweisen und Konstruktionen in extremen Umgebungen konzentrieren.</li>
<li><strong>University of Westminster (London):</strong> Die University of Westminster bietet Kurse und Studiengänge an, die sich auf Nachhaltigkeit in der Architektur und auf die Gestaltung von Gebäuden in extremen Umgebungen fokussieren.</li>
<li><strong>Bergische Universität Wuppertal:</strong> Der Lehrstuhl für Energieeffizientes Bauen und Baukonstruktionen beschäftigt sich mit Themen wie Energiesparen in extremen Umgebungen und nachhaltigem Bauen.</li>
</ol>
<p>Es ist wichtig zu beachten, dass solche spezialisierten Studiengänge möglicherweise unter anderen Namen oder als spezielle Kurse innerhalb größerer Architekturprogramme angeboten werden können. Eine genaue Recherche auf den Websites der genannten Hochschulen oder eine direkte Kontaktaufnahme mit den entsprechenden Fachbereichen kann weitere Informationen über solche Studiengänge liefern.</p>
<p>Studiengänge oder Kurse, die sich auf das <strong>Entwerfen für Humanität und Krisen</strong> konzentrieren, können an verschiedenen Hochschulen und Institutionen weltweit angeboten werden, jedoch sind sie auch nicht überall unter diesem spezifischen Namen zu finden. Hier sind einige Hochschulen und Programme, die sich auf ähnliche Themen oder Aspekte konzentrieren:</p>
<ol>
<li><strong>Architektur und Humanitäre Hilfe &#8211; Technische Universität Darmstadt:</strong> Das Fachgebiet Architektur und Entwerfen befasst sich mit dem Entwurf von Gebäuden und Strukturen für humanitäre Notfälle und Krisensituationen.</li>
<li><strong>Design for Social Impact &#8211; School of Visual Arts (SVA) in New York:</strong> Das Programm konzentriert sich auf Designlösungen für soziale Probleme, die auch Aspekte der humanitären Architektur umfassen können.</li>
<li><strong>Architektur für Flüchtlingskrisen &#8211; University of Cambridge:</strong> Die Universität bietet Kurse an, die sich mit Architektur und Design für Flüchtlingslager und humanitäre Krisen beschäftigen.</li>
<li><strong>Disaster Resilience and Sustainable Reconstruction &#8211; Oxford Brookes University:</strong> Das Programm konzentriert sich auf nachhaltige Rekonstruktion und den Entwurf von Gebäuden, die widerstandsfähig gegen Katastrophen sind.</li>
<li><strong>Architektur und Entwicklung &#8211; Universität Stuttgart:</strong> Einige Kurse oder Forschungsprojekte können sich mit Architekturprojekten in Entwicklungsländern und humanitären Kontexten befassen.</li>
</ol>
<p>Auch hier ist es ratsam, die genannten Hochschulen zu kontaktieren oder ihre Websites zu besuchen, um spezifische Informationen über aktuelle Kurse oder Studiengänge zu erhalten.</p>
<p>Im Fachbereich <strong>Arboristik</strong> widmet man sich in der heutigen Zeit der wachsenden Urbanisierung und der Bedeutung der Natur. Man erforscht, wie viele Grünflächen eine Stadt haben sollte oder bereits hat und welche Baumarten ideal für Parks sind, während man auch darüber nachdenkt, welche Pflanzen vermieden werden sollten. Dabei spielen Gartenbaugeräte eine wichtige Rolle. Dieses Studium befasst sich nicht nur mit diesen Fragen, sondern taucht auch tief in die Bereiche Biologie und Botanik ein. Der Studiengang Arboristik konzentriert sich darauf, wie Mensch und Natur harmonisch zusammenwirken können und qualifiziert dazu, die grünen Oasen in urbanen Umgebungen zu erhalten, sobald der Abschluss erreicht ist.<br />
Der Studiengang wird an der <a href="https://www.hawk.de/de/studium/studiengaenge/bsc-arboristik-goettingen" target="_blank" rel="noopener">Hoch­schu­le für an­ge­wand­te Wis­sen­schaft und Kunst (HAWK) in Göt­tin­gen</a> angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Welche Hochschule ist die beste?</title>
		<link>https://baukunst.art/hochschulranking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 09:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulranking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7202</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Deutschland bieten zahlreiche Hochschulen und Universitäten Architekturstudien an. Zu den angesehensten darunter zählen die Technischen Universitäten in München, Berlin, Karlsruhe und Aachen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/hochschulranking/">Welche Hochschule ist die beste?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland bieten zahlreiche Hochschulen und Universitäten Architekturstudien an. Zu den angesehensten darunter zählen die Technischen Universitäten in München, Berlin, Karlsruhe und Aachen sowie die Universitäten in Stuttgart und Dresden. Es gibt jedoch auch viele andere Hochschulen mit einem exzellentem Architekturprogramm.</p>
<p>Verschiedene Rankings bewerten diese Architekturstudiengänge anhand von Kriterien wie Lehrqualität, Forschungsreputation, internationale Ausrichtung und Absolventenkarrieren. Es gab jedoch Kritik und Bedenken, dass diese Methode die nicht-wissenschaftlichen und nicht-englischsprachigen Bildungseinrichtungen unterschätzt und lediglich auf einer subjektiven Bewertung basiert. Nichtsdestotrotz sind folgende, die am häufigsten beobachteten Universitätsrankings:</p>
<p>QS World University Rankings:</p>
<ol>
<li><a href="https://www.tu.berlin/" target="_blank" rel="noopener">Technische Universität Berlin</a></li>
<li><a href="https://www.tum.de/" target="_blank" rel="noopener">Technische Universität München</a></li>
<li><a href="https://www.kit.edu/index.php" target="_blank" rel="noopener">KIT Karlsruhe</a></li>
<li><a href="https://www.rwth-aachen.de/go/id/a/" target="_blank" rel="noopener">RWTH Aachen</a></li>
<li><a href="https://www.uni-stuttgart.de/" target="_blank" rel="noopener">Universität Stuttgart</a></li>
<li><a href="https://tu-dresden.de/" target="_blank" rel="noopener">TUechnische Universität Dresden</a></li>
<li><a href="https://www.tu-dortmund.de/" target="_blank" rel="noopener">Technische Universität Dortmund</a></li>
<li><a href="https://www.tu-darmstadt.de/" target="_blank" rel="noopener">Technische Universität Darmstadt</a></li>
<li><a href="https://www.uni-hannover.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Leibniz Universität Hannover</a></li>
</ol>
<p>The Times Higher Education:</p>
<ol>
<li>Technische Universität München</li>
<li>Technische Universität Berlin</li>
<li>RWTH Aachen</li>
<li>KIT Karlsruhe</li>
<li>Universität Stuttgart</li>
<li>Technische Universität Dresden</li>
<li>Leibnitz Universität Hannover</li>
<li>Technische Universität Dortmund</li>
<li><a href="https://www.uni-siegen.de/start/" target="_blank" rel="noopener">Universität Siegen</a></li>
<li><a href="https://www.uni-wuppertal.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Universität Wuppertal</a></li>
</ol>
<p>Neben diesen neun Einrichtungen genießen auch andere Universitäten einen ausgezeichneten Ruf:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;ved=2ahUKEwipnpzI_feCAxVrc_EDHXOFD0sQFnoECAYQAQ&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uni-weimar.de%2F&amp;usg=AOvVaw2n1kID8hJLwnDbNUjfpdou&amp;opi=89978449" target="_blank" rel="noopener">Bauhaus-Universität Weimar</a></li>
<li><a href="https://www.hs-coburg.de/" target="_blank" rel="noopener">Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg</a></li>
<li><a href="https://www.uni-kassel.de/uni/" target="_blank" rel="noopener">Universität Kassel</a></li>
<li><a href="https://www.bht-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">Beuth Hochschule für Technik Berlin</a></li>
<li><a href="https://www.hs-duesseldorf.de/" target="_blank" rel="noopener">Hochschule Düsseldorf</a></li>
<li><a href="https://www.hochschule-bochum.de/" target="_blank" rel="noopener">Hochschule Bochum</a></li>
</ul>
<p>Die individuellen Präferenzen und Kriterien der Studierenden spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl einer Universität. Auf dieser <a href="https://studiengaenge.zeit.de/ranking/results?fachId=7&amp;hochschultyp=1&amp;abschlussart=3" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a> können ausgewählte Universitäten und Hochschulen miteinander verglichen werden.</p>
<p>Ein weiteres relevantes Kriterium sind mögliche Stipendien. <a href="https://www.mystipendium.de/hochschulen/rankings/architektur" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gibt es einen guten Überblick darüber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/hochschulranking/">Welche Hochschule ist die beste?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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