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	<title>Frank Gehry-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>Frank Gehry-Archiv - Baukunst</title>
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		<title>Frank Gehry gestorben: Nachruf auf den Architekten des Guggenheim Bilbao</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Bilbao-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Dekonstruktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Gehry]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Architekt des Bilbao Effekts starb mit 96 Jahren. Seine dekonstruktivistische Formensprache prägt Städte weltweit – und spaltet bis heute die Fachwelt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="0 0 []">Frank Gehry ist tot – seine Signature Architecture lebt weiter</h1>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Am 5. Dezember 2025 verstarb Frank Owen Gehry in seinem Haus in Santa Monica nach einer kurzen Atemwegserkrankung. Der kanadisch amerikanische Architekt wurde 96 Jahre alt. Mit ihm verliert die Architekturwelt einen ihrer prägendsten und zugleich umstrittensten Gestalter der vergangenen Jahrzehnte.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Der späte Aufstieg zum Stararchitekten</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Gehrys Karriere verlief alles andere als geradlinig. Geboren 1929 in Toronto als Sohn jüdisch polnischer Einwanderer unter dem Namen Ephraim Owen Goldberg, zog er 1947 mit seiner Familie nach Los Angeles. Er studierte Architektur an der University of Southern California und Stadtplanung in Harvard. Seine frühen Jahre waren geprägt von konventionellen Bauten und finanziellen Schwierigkeiten – zeitweise fuhr er sogar Lieferwagen, um über die Runden zu kommen.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Der Wendepunkt kam Ende der 1970er Jahre, als Gehry begann, mit vermeintlich ärmlichen Materialien zu experimentieren: Sperrholz, Wellblech, Maschendrahtzaun. Diese Cheapskate Architecture, wie er sie selbst nannte, markierte den Beginn einer radikal neuen Formensprache. Sein eigenes Wohnhaus in Santa Monica, das er 1978 umbaute, wurde zur architektonischen Sensation und zum Manifest seiner dekonstruktivistischen Ästhetik.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Bilbao und die Geburt eines Phänomens</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Den internationalen Durchbruch erlebte Gehry erst jenseits seines 60. Geburtstags. 1997 eröffnete das Guggenheim Museum in Bilbao – ein Bauwerk, das die Architekturgeschichte in ein Davor und Danach teilen sollte. Die titanverkleidete Skulptur am Nervión verwandelte eine niedergehende Industriestadt in ein globales Reiseziel. Der Begriff Bilbao Effekt wurde zum Synonym für die transformative Kraft spektakulärer Architektur.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Philip Johnson, der Nestor der amerikanischen Architektur, nannte es das großartigste Gebäude unserer Zeit. Kritiker, Akademikerinnen und das breite Publikum waren gleichermaßen begeistert – ein seltener Moment kollektiver Verzückung in einer oft zerstrittenen Disziplin. Der Pritzker Preis, die höchste Auszeichnung der Architektur, war Gehry bereits 1989 verliehen worden, als sein späterer Erfolg noch gar nicht absehbar war.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Gehrys Spuren in Deutschland</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Auch im deutschsprachigen Raum hinterließ Gehry markante Bauten. Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein von 1989 gilt als sein erster reifer Bau und etablierte seinen unverwechselbaren Stil erstmals auf europäischem Boden. Der Neue Zollhof in Düsseldorf, fertiggestellt 1999, prägte die Transformation des ehemaligen Hafens zum Medienhafen entscheidend mit. Das Museum MARTa in Herford demonstrierte 2005, dass Gehrys Formensprache auch mit traditionellem Ziegelmauerwerk funktioniert.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Besonders interessant ist das DZ Bank Gebäude am Pariser Platz in Berlin von 2001. Hier musste sich Gehry den strengen Gestaltungsvorgaben des historischen Platzes unterordnen – die Fassade fügt sich brav in die Nachbarschaft ein. Doch im Inneren öffnet sich ein dynamisches Atrium mit einem skulpturalen Konferenzsaal, den Kritikerinnen als implodierten Gehry beschrieben haben. Ergänzt wurde sein Berliner Vermächtnis 2017 durch den intimen Pierre Boulez Saal.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Die Kritik an der Signature Architecture</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Gehrys Werk blieb nicht unwidersprochen. Die Kritik an der sogenannten Signature Architecture, jener selbstreferentiellen Formensprache, die einen Bau schon auf dem Foto unverwechselbar macht, wuchs mit seinem Erfolg. Städte überall auf der Welt erhofften sich vom Engagement eines Stararchitekten einen eigenen Bilbao Effekt – und wurden häufig enttäuscht. Eine Studie der TU München kam zu dem ernüchternden Fazit: Die Bilbao Formel gibt es nicht.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die immensen Baukosten, die aufwendige Instandhaltung und die oft fragwürdige Nutzbarkeit spektakulärer Kulturbauten standen zunehmend in der Kritik. Gehrys noch immer unvollendetes Guggenheim Museum in Abu Dhabi geriet wegen der Arbeitsbedingungen auf der Baustelle ins Visier von Menschenrechtsorganisationen. Die Frage, ob die Architektur dem Raumprogramm dient oder umgekehrt das Programm der Architektur, begleitete Gehrys Schaffen durch seine gesamte Karriere.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Das digitale Erbe</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die entscheidende Innovation lag nicht allein in der Formensprache, sondern im Werkzeug: Gehry nutzte als einer der Ersten die gleiche Software, mit der auch Kampfjets entworfen werden, um seine delirierenden Fassaden zu realisieren. Der Computer ermöglichte den präzisen Zuschnitt jeder einzelnen Titanplatte in Bilbao, jeder geschwungenen Glasfläche in Paris. Ohne digitale Planung wären Gehrys Bauten unbaubar geblieben.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Dieser Pioniergeist prägte eine ganze Generation von Architektinnen und Architekten. Nur Zaha Hadid konnte sich mit einer eigenen, ebenfalls dem Computer entlockten Formensprache als ähnlich gesinnte Konkurrentin behaupten. Gemeinsam definierten sie, was im digitalen Zeitalter architektonisch möglich wurde.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Ein ambivalentes Vermächtnis</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Frank Gehry hinterlässt ein Werk, das polarisiert. Seine Bauten sind Ikonen der zeitgenössischen Architektur und gleichzeitig Symbole einer Ära, in der der Wow Faktor wichtiger schien als städtebauliche Einbindung oder nachhaltige Nutzung. Dass er die Bezeichnung Stararchitekt nie mochte, gehört zu den Ironien seines Lebens. Es gibt Leute, die Gebäude entwerfen, die technisch und finanziell nicht gut sind, und es gibt solche, die das tun, sagte er einmal lakonisch.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Als Gehry nach der Fertigstellung des Guggenheim Museums auf einen Hügel über Bilbao stieg und auf sein Werk blickte, fragte er sich kurz, was er da zur Hölle den Menschen angetan habe. Diese Selbstironie, gepaart mit unerschütterlichem Optimismus, machte ihn sympathisch. Architektur sollte nicht traurig sein, war eines seiner Credos. Seine Bauten, die keinen rechten Winkel zu kennen scheinen, sind alles andere als das: Sie strahlen Lebensfreude aus, auch wenn sie manchmal zu laut sind für ihre Umgebung.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Mit Frank Gehry endet eine Ära der Architektur, die den Mut hatte, die Schwerkraft herauszufordern. Ob seine Bauten in fünfzig Jahren noch als Meisterwerke gelten oder als Verirrungen einer überhitzten Kulturindustrie – das wird die Zeit zeigen. Was bleibt, ist das Staunen über einen Mann, der seine Häuser tanzen lehrte.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">
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		<title>Happy Birthday Frank!</title>
		<link>https://baukunst.art/happy-birthday-frank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 12:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilbaoeffekt]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Gehry]]></category>
		<category><![CDATA[Guggenheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wäre er in einer früheren Ära geboren worden, hätte Frank Gehry möglicherweise sogar die Gotik erfunden. Der renommierte Architekt, der zu den Größen der Baukunst zählt, wird an seinem 95. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre er in einer früheren Ära geboren worden, hätte Frank Gehry möglicherweise sogar die Gotik erfunden. Der renommierte Architekt, der zu den Größen der Baukunst zählt, wird an seinem 95. Geburtstag gefeiert.</p>
<p>Seine Werke, darunter der Neue Zollhof in Düsseldorf, das Vitra Design Museum in Weil am Rhein, das Guggenheim-Museum in Bilbao und die Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, sind überall auf der Welt zu finden. Zusätzlich leitet er auch das Guggenheim-Projekt in Abu Dhabi.</p>
<p>Schon als Kind baute Gehry gemeinsam mit seiner Großmutter ganze Städte aus Holzklötzen. &#8222;Meine Großmutter brachte Holzklötze für den Ofen mit nach Hause und baute mit mir Städte, indem sie sie auf den Boden warf&#8220;, erinnerte sich der Architekt in einem Interview des kanadischen Rundfunks CBC. &#8222;Warum sie das gemacht hat, weiß ich nicht. Architektur spielte damals in meiner Familie keine Rolle, aber diese Erinnerung ist wichtig.&#8220;</p>
<p>Als Ephraim Owen Goldberg wurde der Architekt 1929 in Toronto in einfachen Verhältnissen geboren. Seine Eltern waren jüdische Einwanderer aus Polen. Als Teenager zog die Familie nach Los Angeles, wo sowohl Gehrys Vater als auch er selbst Jobs als Lastwagenfahrer annahmen. Ein Lehrer entdeckte sein Interesse an Architektur und ermutigte ihn, was Gehry letztendlich dazu bewegte, sein eigenes Architektur-Studio in Los Angeles zu gründen und erste Aufträge zu erhalten. Für Gehry sind Gebäude nicht nur ein Hintergrund für Aktivität, sondern sie müssen auch Leben ausstrahlen. &#8222;Es geht nicht nur darum, Geld zu verdienen. Architektur ist eine kulturelle Angelegenheit, die Menschen zusammenbringt, um zu kommunizieren, zu leben und zu arbeiten. Das Gebäude allein ist nicht so relevant.&#8220;</p>
<p>Gehry betrachtet sich selbst mehr als Künstler denn als reinen Architekten und pflegt enge Freundschaften mit Künstlern wie dem US-amerikanischen Künstler Ed Ruscha. Seine Architektur spiegelt diese künstlerische Sensibilität wider, indem sie sich von der Postmoderne abwendet und sich stattdessen von organischen Formen inspirieren lässt. &#8222;Ich suchte ästhetisch nach einer Art Bewegung in den Werken. Ich war frustriert von der Postmoderne und ihrer Tendenz, griechische Tempel zu imitieren. Also dachte ich, wenn wir schon zurückgehen, dann gehe ich 300 Millionen Jahre zurück, bevor es überhaupt Menschen gab, zu den Fischen. So wurden Fische Teil meines Vokabulars.&#8220;</p>
<p>Seine Werke, wie das Guggenheim-Museum in Bilbao, zeugen von dieser künstlerischen Vision und sind von organischen Formen geprägt, die an Fischschuppen erinnern und den Eindruck erwecken, als würden sie sich durch Wasser bewegen. &#8222;Als ich zum ersten Mal diese Kurven im Regen sah, warm glühend, musste ich weinen. Als ich erkannte, dass Metall Emotionen ausdrücken kann, suchte ich nach anderen Möglichkeiten, dies umzusetzen. Ich versuche, ein Gefühl einzufangen.&#8220;</p>
<p>Obwohl Gehrys wilder und experimenteller Stil Bewunderung findet, gibt es auch Kritiker, die seine Bauten als exzentrisch und überteuert empfinden. Doch für Gehry geht es darum, Kunst und Architektur zu verbinden und eine emotionale Resonanz zu erzeugen. &#8222;Die Neutralität ist nicht neutral, sie entwertet Kunst.&#8220;</p>
<p>Trotz seines internationalen Ruhms und seiner zahlreichen Projekte denkt Gehry nicht daran, in den Ruhestand zu gehen. Er nutzt bis heute keinen Computer, sondern gestaltet seine Modelle mit den Händen. &#8222;Ich kann mir nicht einmal mit 95 Jahren vorstellen, in den Ruhestand zu gehen. Ich weiß nicht wie. Ich denke, die Uhr bleibt stehen, wenn sie will.&#8220;</p>
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		<title>Guggenheim Abu Dhabi</title>
		<link>https://baukunst.art/frank-gehry-guggenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 08:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das lange verzögerte Projekt soll nun endlich im Jahr 2026 Besucher begrüßen, 20 Jahre nachdem das Guggenheim Pläne für seinen Standort in den Vereinigten Arabischen Emiraten angekündigt hatte. Das von Frank Gehry entworfene Museum, wird sich der zeitgenössischen Kunst widmen. mehr&#8230;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das lange verzögerte Projekt soll nun endlich im Jahr 2026 Besucher begrüßen, 20 Jahre nachdem das <strong>Guggenheim </strong>Pläne für seinen Standort in den Vereinigten Arabischen Emiraten angekündigt hatte. Das von <strong>Frank Gehry</strong> entworfene Museum, wird sich der zeitgenössischen Kunst widmen. <strong><a href="https://www.archdaily.com/969125/the-long-delayed-guggenheim-abu-dhabi-will-open-in-2026" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr&#8230;</a></strong></p>
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		<title>Glitzernder Fels</title>
		<link>https://baukunst.art/initiative-baukunst-glitzernder-fels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 08:46:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 11.000 Aluminiumkästen, die den Himmel widerspiegeln und im Licht der Sonne Südfrankreichs wie Kristalle metallisch glänzen. Sie zieren die Fassade des 56 Meter hohen Turms des amerikanischen StararchitektenFrank Gehry, der über die Dächer der Stadt Arles ragt. mehr&#8230;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Rund 11.000 Aluminiumkästen, die den Himmel widerspiegeln und im Licht der Sonne Südfrankreichs wie Kristalle metallisch glänzen. Sie zieren die Fassade des 56 Meter hohen Turms des amerikanischen <strong>StararchitektenFrank Gehry</strong>, der über die Dächer der Stadt <strong>Arles</strong> ragt. <strong><a href="https://www.monopol-magazin.de/luma-tower-arles-frank-gehry" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>mehr&#8230;</strong></a></strong></p>
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		<title>50 Jahre Frank Gehry</title>
		<link>https://baukunst.art/50-jahre-frank-gehry/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2020 09:08:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Frank Gehry]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der preisgekrönte Architekt Frank Gehry hat mehr als ein halbes Jahrhundert damit verbracht, die Bedeutung von Design in der Architektur durcheinanderzubringen&#8230; mit viel Erfolg</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der preisgekrönte Architekt Frank Gehry hat mehr als ein halbes Jahrhundert damit verbracht, die Bedeutung von Design in der Architektur durcheinanderzubringen&#8230; mit viel Erfolg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/50-jahre-frank-gehry/">50 Jahre Frank Gehry</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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		<title>Gelungen, Geschwungen&#8230;</title>
		<link>https://baukunst.art/gelungen-geschwungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn die Architektur Modernes mit Historischem verbindet? Reflexartig lösen solche &#8222;Experimente&#8220; oft Entsetzten aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/gelungen-geschwungen/">Gelungen, Geschwungen&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Was passiert, wenn die Architektur Modernes mit Historischem verbindet? Reflexartig lösen solche &#8222;Experimente&#8220; oft Entsetzten aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/gelungen-geschwungen/">Gelungen, Geschwungen&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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