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	<title>Kunst-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>Kunst-Archiv - Baukunst</title>
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		<title>Bauhaus neu gedacht: Kunst und Kontext im Fagus-Werk</title>
		<link>https://baukunst.art/bauhaus-neu-gedacht-kunst-und-kontext-im-fagus-werk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 14:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niedersachsen & Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Fassaden in Serie“ von Anna Fiegen im Fagus-Werk verbindet Bauhaus-Architektur und zeitgenössische Kunst. Ein Meisterwerk der Kontraste – Architektur neu interpretiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ein Meisterwerk der Bauhaus-Architektur trifft auf zeitgenössische Kunst</strong>:</h3>
<p>Die Ausstellung „Fassaden in Serie“ von Anna Fiegen in der Fagus-Galerie in Alfeld zeigt, wie Kunst und Architektur einander ergänzen und zu neuen Perspektiven inspirieren können. Im UNESCO-Welterbe <strong>Fagus-Werk</strong>, dem ersten modernen Industriebau von Bauhaus-Gründer Walter Gropius, entfaltet sich eine faszinierende Auseinandersetzung mit dem architektonischen Erbe.</p>
<p><strong>Bauhaus-Architektur als Kunstmotiv</strong></p>
<p>Die von Fiegen präsentierten <strong>75 Ölmalereien und Druckgrafiken</strong> greifen die klaren Linien und geometrischen Strukturen der Bauhaus-Architektur auf. Dabei beschränkt sich die Künstlerin nicht auf eine reine Abbildung. Vielmehr löst sie die Architektur aus ihrem funktionalen Kontext und inszeniert sie neu – oft menschenleer, mit einem Spiel aus Licht und Schatten, das starke <strong>Hell-Dunkel-Kontraste</strong> erzeugt.</p>
<p>Besonders auffällig ist, wie Fenster und Türen in ihren Werken teils ausgelassen oder übermalt werden. Dadurch entsteht der Eindruck von <strong>Kulissen</strong>, die ihre reale Funktion verlieren. Diese bewusste Abstraktion verstärkt das Wechselspiel zwischen <strong>Räumlichkeit und Zweidimensionalität</strong>, das Fiegen durch den Einsatz von Farbe auf der Leinwand hervorruft.</p>
<p><strong>Linolschnitte: Minimalismus mit Variation</strong></p>
<p>Ergänzend zu ihren Gemälden zeigt Anna Fiegen auch handgedruckte <strong>Linolschnitte</strong>, die die architektonischen Motive weiter reduzieren. Hier treten Flächen und Farbkombinationen in den Vordergrund. Die Serie als Konzept wird in der Ausstellung mehrfach thematisiert: Motive und Farben wiederholen sich, variieren jedoch subtil, sodass aufmerksame Betrachterinnen und Betrachter Verbindungen zwischen den einzelnen Werken entdecken können.</p>
<p><strong>Das Fagus-Werk als lebendes Denkmal</strong></p>
<p>Das <strong>Fagus-Werk</strong> selbst, 1911 entworfen, gilt als wegweisendes Beispiel moderner Industriearchitektur. Die damals revolutionäre Verbindung aus <strong>Funktionalität und Ästhetik</strong> setzte Maßstäbe, die bis heute Architektinnen und Architekten inspirieren. Anna Fiegen schafft es, diese Prinzipien auf ihre Kunst zu übertragen, indem sie das Bauhaus-Erbe mit zeitgenössischen Ansätzen wie dem <strong>Brutalismus</strong> und utopischen Ideen der Nachkriegsmoderne verbindet.</p>
<p><strong>Ein Blick hinter die Kulissen</strong></p>
<p>Im Rahmen der Ausstellung, die vom <strong>8. September 2024 bis zum 26. Januar 2025</strong> läuft, bietet das Fagus-Werk den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, tiefer in die Geschichte und Funktionalität dieses architektonischen Juwels einzutauchen. Stündliche Kurzführungen erlauben einen Blick hinter die Kulissen des „lebenden Denkmals“, das nach wie vor als Produktionsstätte genutzt wird.</p>
<p><strong>Kunst im Dialog mit der Gesellschaft</strong></p>
<p>Fiegens Arbeiten regen nicht nur zu einer ästhetischen Betrachtung an, sondern werfen auch Fragen zur <strong>Bedeutung von Architektur</strong> in der Gesellschaft auf. Wie wirken Gebäude auf uns, wenn sie aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgenommen werden? Welche Geschichten erzählen Fassaden, die wir im Alltag oft übersehen?</p>
<p>Ihre minimalistische Herangehensweise und der Fokus auf die Materialität der Farbe schaffen ein Spannungsfeld zwischen Kunst und Architektur. Dabei bleibt das Zusammenspiel von <strong>Nachhaltigkeit und Zeitlosigkeit</strong>, zwei Schlüsselgedanken der Bauhaus-Bewegung, stets präsent.</p>
<p><strong>Ein Muss für Architektur- und Kunstliebhaberinnen und -liebhaber</strong></p>
<p>Obwohl die Ausstellung viele Bezüge zur Bauhaus-Ästhetik aufweist, spricht sie nicht nur Bauhaus-Enthusiastinnen und -Enthusiasten an. Die Kombination aus visionärer Architektur und feinfühliger Kunst bietet einen Mehrwert für jede Person, die sich für das Zusammenspiel von <strong>Kultur, Geschichte und Innovation</strong> interessiert.</p>
<p>Die Ausstellung „Fassaden in Serie“ lädt dazu ein, Architektur aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten – als Kunst, als Erzählung und als Teil unserer Identität.</p>
<p><strong>Praktische Informationen:</strong></p>
<p>Die Ausstellung ist täglich geöffnet, bis einschließlich Oktober von <strong>10 bis 17 Uhr</strong>, ab November von <strong>10 bis 16 Uhr</strong>. Das Fagus-Werk bleibt am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar geschlossen. Kurzführungen am Eröffnungstag (8. September) kosten 3 € pro Person und bieten eine ideale Ergänzung zum Kunsterlebnis.</p>
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		<title>Vom Getreidespeicher zum Kunsttempel</title>
		<link>https://baukunst.art/vom-getreidespeicher-zum-kunsttempel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 06:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunstsilo in Norwegen</p>
<p>Die Kunstsilo-Galerie hat ihre Türen im Süden Norwegens geöffnet und bietet eine beeindruckende Transformation eines Getreidesilos aus den 1930er Jahren. Dank der kreativen Vision...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="1 1 []">Kunstsilo in Norwegen</h3>
<p>Die Kunstsilo-Galerie hat ihre Türen im Süden Norwegens geöffnet und bietet eine beeindruckende Transformation eines Getreidesilos aus den 1930er Jahren. Dank der kreativen Vision der <strong>Architekturbüros <a href="https://mestreswage.com/">Mestres Wåge Arquitectes</a>, <a href="https://www.linkedin.com/company/baxbcn/?trk=public_profile_experience-item_profile-section-card_image-click&amp;originalSubdomain=de">BAX</a> und <a href="https://mendozapartida.com/">Mendoza Partida</a>,</strong> ist das ehemalige Kornlager auf der Odderøya-Halbinsel in Kristiansand nun das Zuhause der weltweit größten privaten Sammlung moderner nordischer Kunst mit über 5.500 Werken.</p>
<h4>Die Verwandlung eines Funktionalismus-Klassikers</h4>
<p>Die ursprüngliche Struktur des Silos, entworfen von den norwegischen Funktionalismus-Architekten Arne Korsmo und Sverre Aasland, bleibt im neuen Design zentral erhalten. Die 30 Silos, die einst 15.000 Tonnen Getreide fassten, stehen nun im Mittelpunkt der architektonischen Gestaltung. Das Innere des 37 Meter hohen Gebäudes wurde ausgehöhlt, um ein beeindruckendes, basilikaartiges Atrium zu schaffen, das sich über 21 Meter in die Höhe erstreckt.</p>
<h4>Ein Raum für Kunst</h4>
<p>Die Kunstsilo umfasst 25 Galerien auf drei Etagen, die zusammen 3.300 Quadratmeter umfassen. Diese Räume, die Werke von über 300 Künstlern aus Finnland, Dänemark, Island, Schweden und Norwegen beherbergen, sind unterschiedlich gestaltet und durch eine zurückhaltende, „weiße Kasten“-Ästhetik vereint, die die Kunstwerke in den Vordergrund stellt.</p>
<h4>Kontrast zwischen Alt und Neu</h4>
<p>Ein entscheidendes Merkmal des Designs ist der bewusste Kontrast zwischen dem rohen Beton der alten Silos und den modernen Ergänzungen. Durch kleine Öffnungen in den Wänden der Silos und der äußeren Fassade wird der industrielle Charakter des Gebäudes bewahrt und gleichzeitig in einen einladenden öffentlichen Raum verwandelt.</p>
<h4>Ein Ort für die Gemeinschaft</h4>
<p>Neben den Ausstellungsflächen beherbergt die Kunstsilo auch Konservierungsbereiche, Büros und eine „Kulturschule“ für lokale Kinder. Ein digitales Galerieerlebnis im zweiten Stock bietet jungen Besuchern interaktive Projektionen, die Kunstwerke lebendig werden lassen.</p>
<h4>Ein Blick in die Zukunft</h4>
<p>Mestres Wåge Arquitectes, BAX und Mendoza Partida haben auch Aussichtspunkte über die Halbinsel geschaffen, einschließlich einer Außengalerie im vierten Stock und einer Dachbar, die von Terrassen umgeben ist. Diese Ergänzungen bieten nicht nur atemberaubende Ausblicke, sondern stärken auch die Verbindung zwischen dem historischen Bauwerk und seiner modernen Funktion als Kunstgalerie.</p>
<h3>Ein neuer Anlaufpunkt für Kunstliebhaber</h3>
<p>Mit der gelungenen Umwandlung des Silos in einen modernen Kunsttempel zeigt die Kunstsilo, wie innovative Architektur historische Strukturen respektieren und gleichzeitig neue kulturelle Räume schaffen kann. Ob Kunstliebhaber oder neugierige Besucher – dieses beeindruckende Gebäude bietet einen inspirierenden Ort, der sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft der Kunst feiert. <a href="https://www.kunstsilo.no/en/the-organization/about-kunstsilo">mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Skandal in der Pinakothek?</title>
		<link>https://baukunst.art/skandal-in-der-pinakothek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2024 17:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pinakothek]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Störfaktor Kunst: Wenn ein Museumsmitarbeiter selbst zum Künstler wird.<br />
Normalerweise freuen sich bayerische Museen über weltweite mediale Aufmerksamkeit, doch der Vorfall ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/skandal-in-der-pinakothek/">Skandal in der Pinakothek?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="1 1 []">Der Störfaktor Kunst: Wenn ein Museumsmitarbeiter selbst zum Künstler wird</h3>
<p>Normalerweise freuen sich bayerische Museen über weltweite mediale Aufmerksamkeit, doch der Vorfall Ende Februar in der Münchner Pinakothek der Moderne hätte wohl lieber unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden. Ein technischer Mitarbeiter, 51 Jahre alt und nebenbei freischaffender Künstler, hatte sich einen Moment neben die großen Namen der modernen Kunst gemogelt – mit einem selbst aufgehängten Bild.</p>
<p>Am Morgen des 23. Februar befestigte der Mitarbeiter sein 120 x 60 cm großes Gemälde, ein mit weißer Farbe übermaltes Familienporträt, an einer Wand der Pinakothek. Die Aufseher entdeckten die unerwünschte Kunst noch am selben Tag, der Schaden war geringfügig. Trotzdem verlor der Möchtegern-Picasso seinen Job und bekam Hausverbot für alle Einrichtungen der Staatsgemäldesammlungen.</p>
<p>Interessanterweise fand die Aktion im Rahmen der Ausstellung &#8222;Glitch – Die Kunst der Störung&#8220; statt. Glitches, Fehler in analogen und digitalen Medien, waren das Thema der Schau, kuratiert von Franziska Kunze. Die ironische Pointe: Der Mitarbeiter hatte ein Bild in eine Ausstellung über Fehler eingeschleust – eine doppelte Störung. Ob inspiriert durch die Ausstellung oder nicht, sein Werk fügte sich nahtlos in das Konzept ein.</p>
<p>Die Reaktionen fielen unterschiedlich aus. Sogar Whoopi Goldberg sprach in ihrer Talk-Show „The View“ über den Fall, und das Feuilleton diskutierte, ob es sich nicht um eine ernst zu nehmende Kunstaktion handeln könnte. Manche verglichen den Vorfall gar mit frühen Werken des Street-Art-Künstlers Banksy.</p>
<p>Dennoch blieb die offizielle Meinung der Staatsgemäldesammlungen ungerührt. Trotz des provokanten Kontextes sah man keinen künstlerischen Wert in der Aktion. Die Leitung betonte: <strong>„Eine künstlerische Intervention lebt davon, Hürden zu überwinden, um die eigene Kunst in Fremdräumen zu platzieren. In diesem Fall handelt es sich lediglich um einen Vertrauensbruch.“</strong></p>
<p>Während Kuratorin Kunze im Vorfeld der Ausstellung die produktive Kraft von Fehlern lobte, bewies dieser Vorfall, dass Theorie und Praxis oft weit auseinanderliegen. Der ungewollte Künstler musste die Konsequenzen tragen, doch die Frage bleibt: War dies ein subversiver Kommentar zum Kunstbetrieb oder schlicht ein unüberlegter Streich?</p>
<p>So bleibt die Geschichte des Münchner Museumsmitarbeiters, der einmal neben Picasso und Warhol hängen wollte, eine kuriose Anekdote über die Grenzen von Kunst und die Reaktionen des etablierten Kunstbetriebs. Mit einem Augenzwinkern und einem ironischen Blick auf die Kunstwelt fragt man sich: War es ein Glitch oder doch nur ein peinlicher Fehler?</p>
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		<title>Heiliger Ort für zeitgenössische Kunst</title>
		<link>https://baukunst.art/heiliger-ort-fuer-zeitgenoessische-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 08:23:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Naoshima]]></category>
		<category><![CDATA[Tadao Ando]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Naoshima ist eine kleine Insel in der Seto-Binnenmeer-Region Japans, die vor allem für ihre zeitgenössische Kunst und Architektur bekannt ist. Die Insel gehört zur Präfektur Kagawa...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/heiliger-ort-fuer-zeitgenoessische-kunst/">Heiliger Ort für zeitgenössische Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Naoshima ist eine kleine Insel in der Seto-Binnenmeer-Region Japans, die vor allem für ihre <a href="https://www.google.com/search?q=naoshima&amp;oq=naoshi&amp;gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqDQgAEAAY4wIYsQMYgAQyDQgAEAAY4wIYsQMYgAQyCggBEC4YsQMYgAQyBggCEEUYOTIHCAMQABiABDIHCAQQABiABDIQCAUQLhivARjHARiABBiYBTIHCAYQABiABDIGCAcQRRg8qAIAsAIA&amp;sourceid=chrome&amp;ie=UTF-8">zeitgenössische Kunst und Architektur</a> bekannt ist. Die Insel gehört zur Präfektur Kagawa und hat sich seit den 1990er Jahren zu einem bedeutenden Kulturziel entwickelt, das sowohl national als auch international Anerkennung findet. Hier einige wichtige Aspekte über Naoshima:</p>
<ol class="ak-ol" start="1">
<li><strong>Kunstprojekte und Museen</strong>: Naoshima ist berühmt für seine Kunstinstallationen und Museen, die von der Benesse Corporation finanziert und durch den Architekten Tadao Ando gestaltet wurden. Zu den bemerkenswertesten Einrichtungen gehören das Benesse House, das Chichu Art Museum und das Lee Ufan Museum. Diese Museen sind für ihre minimalistische Architektur bekannt, die sich harmonisch in die natürliche Landschaft der Insel einfügt.</li>
<li><strong>Chichu Art Museum</strong>: Dieses Museum ist besonders bemerkenswert, da es größtenteils unterirdisch gebaut wurde, um die natürliche Landschaft nicht zu beeinträchtigen. Es beherbergt Werke von Künstlern wie Claude Monet, James Turrell und Walter De Maria.</li>
<li><strong>Yayoi Kusama</strong>: Die Künstlerin Yayoi Kusama hat dauerhafte Installationen auf Naoshima, einschließlich ihrer berühmten gepunkteten Kürbisskulpturen, die am Pier und an anderen Stellen der Insel zu finden sind.</li>
<li><strong>Setouchi Triennale</strong>: Naoshima dient als einer der Hauptveranstaltungsorte für die Setouchi Triennale, ein bedeutendes internationales Kunstfestival, das alle drei Jahre in der Region stattfindet und eine Vielzahl von temporären Kunstinstallationen über mehrere Inseln im Seto-Binnenmeer verteilt.</li>
<li><strong>Ökotourismus und Nachhaltigkeit</strong>: Naoshima hat sich auch dem Ökotourismus verschrieben und versucht, ein Gleichgewicht zwischen Kunst, Architektur und der Erhaltung der natürlichen Umgebung zu schaffen. Dies hat die Insel zu einem Modell für nachhaltige kulturelle Entwicklung gemacht.</li>
<li><strong>Kunsthausprojekte</strong>: Neben den großen Museen umfasst das Kunstengagement auf Naoshima auch kleinere Projekte wie das Art House Project, bei dem Künstler traditionelle Wohnhäuser in interaktive Kunstinstallationen verwandeln.</li>
</ol>
<p>Naoshima zieht Besucher an, die an der Schnittstelle von Kunst, Natur und Architektur interessiert sind und bietet ein einzigartiges Erlebnis, das weit über das übliche Museumserlebnis hinausgeht. Nun hat die kleine Insel auch ein drängendes Problem gelöst. <a href="https://www.japan.travel/de/de/story/naoshima-museum-insel/">Naoshima</a> steht wie andere entvölkerte Gebiete vor dem Problem des Bevölkerungsrückgangs, der sinkenden Geburtenrate und der alternden Bevölkerung, und junge Arbeitskräfte sind sehr gefragt. Mittlerweile gewinnt nun auch diese wunderschöne Insel wieder neue Einwohner <a href="https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/naoshima-gewinnt-rund-100-einwohner-pro-jahr-339940/">mehr…</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Stranieri Ovunque&#8220;</title>
		<link>https://baukunst.art/stranieri-ovunque/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2024 19:20:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Biennale]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 60. Ausgabe der Biennale Arte in Venedig, betitelt "Stranieri Ovunque" (Fremde Überall), eröffnet eine faszinierende Perspektive auf die globale Kunstszene...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/stranieri-ovunque/">&#8222;Stranieri Ovunque&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="1 1 []"><strong>Ein neues Paradigma auf der 60. Biennale Arte in Venedig</strong></h3>
<p>Die 60. Ausgabe der Biennale Arte in Venedig, betitelt &#8222;Stranieri Ovunque&#8220; (Fremde Überall), eröffnet eine faszinierende Perspektive auf die globale Kunstszene, geprägt durch die einzigartige Vision des südamerikanischen Kurators Adriano Pedrosa. Dieses Jahr richtet die Biennale ihr Augenmerk auf Künstler und Werke, die bisher im Rahmen der etablierten Kunstwelt wenig Beachtung fanden und beleuchtet dadurch oft vernachlässigte geografische und kulturelle Räume.</p>
<h3>Neue Geografien der Kunst</h3>
<p>Pedrosa, der erste südamerikanische Kurator der Biennale, bricht mit traditionellen Kunstgrenzen und fördert ein besseres Verständnis für Modernismen außerhalb der anglosphärischen Welt. Die Ausstellung legt ein besonderes Augenmerk auf Künstler, die noch nie zuvor auf der Biennale vertreten waren, und ermöglicht somit eine frische und unvoreingenommene Kunstbetrachtung.</p>
<h3>Kulturelle Dialoge und historische Kontexte</h3>
<p>Ein bemerkenswertes Highlight ist die Integration eines monumentalen Werks des indigenen Künstlerkollektivs MAHKU (Movimento dos Artistas Huni Kuin) aus dem Amazonasgebiet, welches die Fassade des Zentralpavillons ziert. Dies unterstreicht die Bestrebung der Biennale, marginalisierte Schönheit und ausgeschlossene Perspektiven in den Vordergrund zu rücken.</p>
<h3>Technologische und konzeptionelle Innovationen</h3>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Präsentation innovativer Techniken und Materialien, die in den ausgestellten Werken zum Einsatz kommen. Die Biennale bietet eine Plattform für experimentelle Ansätze, die die Grenzen zwischen traditionellen und neuen Medien verwischen. Dazu gehören digitale Kunstformen, die Nutzung von Augmented Reality und umweltfreundliche Kunstpraktiken, die zur Nachhaltigkeit in der Kunstproduktion beitragen.</p>
<h3>Italienische Diaspora und globale Verbindungen</h3>
<p>Besonders hervorgehoben wird auch die Arbeit italienischer Künstler der Diaspora des 20. Jahrhunderts, deren Beiträge auf innovativen Staffeleien von Lina Bo Bardi präsentiert werden. Diese Verbindung von historischen und zeitgenössischen Elementen bildet eine Brücke zwischen den verschiedenen Epochen und Kulturen.</p>
<h3>Veranstaltungsort und -zeiten</h3>
<p>Die Biennale findet in der zauberhaften Atmosphäre Venedigs statt, einer Stadt, die traditionell ein Knotenpunkt für kulturellen und ethnischen Austausch ist. Die Ausstellung läuft über mehrere Monate und bietet Besuchern die Gelegenheit, eine Vielzahl von Kunstwerken und Installationen zu erkunden, die in den verschiedenen Pavillons und im gesamten Stadtgebiet verteilt sind.</p>
<p><strong>Die 60. Biennale Arte in Venedig ist nicht nur eine Kunstausstellung, sondern auch ein kulturelles Phänomen, das den Blick dafür schärft, wie Kunst Welten verbinden und den Dialog zwischen unterschiedlichen Kulturen fördern kann. Unter dem Motto &#8222;Stranieri Ovunque&#8220; lädt sie dazu ein, Kunst als universelle Sprache zu erleben, die Grenzen überwindet und neue Perspektiven eröffnet. Die Veranstaltung ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, mit verlängerten Öffnungszeiten an bestimmten Tagen, die auf der offiziellen Website der Biennale angekündigt werden.</strong> <a href="https://static.labiennale.org/files/arte/Documenti/biennale-arte-2024a.pdf"><strong>mehr…</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/stranieri-ovunque/">&#8222;Stranieri Ovunque&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Bergson Kunstkraftwerk</title>
		<link>https://baukunst.art/das-bergson-kunstkraftwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 15:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=8822</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das BERGSON in München: Ein architektonisches Meisterwerk von Stenger2 Architekten und die Interior Experten von Arnold/Werner</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/das-bergson-kunstkraftwerk/">Das Bergson Kunstkraftwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Das BERGSON in München: Ein architektonisches Meisterwerk von <a href="https://www.stylepark.com/de/news/bergson-stenger2-arnold-werner-architektur-muenchen-kunstkraftwerk-stylepark"><strong>Stenger2 Architekten und die Interior Experten von Arnold/Werner</strong> </a></p>
<p>Das Aufkommen des Jahres 2024 markiert für München eine kulturelle Bereicherung von besonderem Rang. Im Stadtteil Aubing entsteht mit dem BERGSON ein neues Zentrum für Kultur, Kunst und Kulinarik. Dieses Projekt, das den Münchner Westen in einen Kultur-Hotspot verwandeln wird, ist ein Paradebeispiel für moderne Architektur, die sich nahtlos in den Dienst der Kunst und des öffentlichen Lebens stellt.</p>
<p><strong>Das BERGSON: Ein Kunst- und Kulturzentrum der Superlative:</strong><br />
Konzipiert von [Architekturbüro], besticht das BERGSON durch seine innovative Architektur, die nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend ist. Das Zentrum wird die größte Galerie Deutschlands beheimaten und bietet zudem eine Fülle von Bühnen und künstlerischen Darbietungen. Der Entwurf zielt darauf ab, einen vielseitigen und inspirierenden Raum zu schaffen, der sowohl für Künstler als auch für Besucher gleichermaßen ansprechend ist.</p>
<p><strong>Feierliche Eröffnung:</strong><br />
Das kürzlich abgehaltene Richtfest, an dem Lea Zeisberger und David Hang, zwei Schlüsselfiguren der Münchner Kulturszene, teilnahmen, spiegelt die hohe Erwartungshaltung der Gemeinschaft wider.</p>
<p><strong>Integration in den urbanen Kontext:</strong><br />
Das BERGSON wird eine wichtige Rolle in der städtischen Landschaft Münchens spielen. Der Komplex ist nicht nur ein Ort für Ausstellungen und Aufführungen, sondern auch ein Treffpunkt für kreativen Austausch und kulturelle Vernetzung, der den westlichen Teil Münchens beleben wird.</p>
<p><strong>Mit der Eröffnung des BERGSON setzt München neue Maßstäbe in der Verbindung von Architektur, Kunst und Kultur. Das BERGSON unterstreicht die Bedeutung von Architektur als integralen Bestandteil der kulturellen Expression und Identität einer Stadt.</strong> <a href="https://www.stylepark.com/de/news/bergson-stenger2-arnold-werner-architektur-muenchen-kunstkraftwerk-stylepark"><strong>mehr</strong></a></p>
<p><a href="https://bergson.com/about">r</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/das-bergson-kunstkraftwerk/">Das Bergson Kunstkraftwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was schauen im März?</title>
		<link>https://baukunst.art/was-schauen-im-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 12:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=8705</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier präsentieren wir eine interessante Auswahl an Filmen und Serien, die tief in die Welt der Kunst, Mode, Architektur und Gesellschaft eintauchen. Diese Werke...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/was-schauen-im-maerz/">Was schauen im März?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier präsentieren wir eine Interessante Auswahl an <strong>Filmen und Serien</strong>, die tief in die Welt der <strong>Kunst, Mode, Architektur und Gesellschaft</strong> eintauchen. Diese Werke bieten nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine Plattform zur Reflexion über das Zusammenspiel von Design, Kultur und Geschichte.</p>
<ol class="ak-ol" start="1">
<li><strong>&#8222;The New Look&#8220; &#8211; Mode und Politik Hand in Hand</strong><br />
Diese Serie von Apple TV+ entfaltet die Komplexität der Beziehung zwischen Mode und Politik. Im Mittelpunkt steht die Dynamik zwischen Christian Dior und Coco Chanel im Nachkriegs-Paris. Sie beleuchtet besonders Chanels Verbindungen zum Nationalsozialismus und bietet Einblick, wie beide Designer unter der deutschen Besatzung ihre Modehäuser am Leben hielten.</li>
<li><strong>Hilma af Klint: Pionierin der Abstraktion</strong><br />
&#8222;Jenseits des Sichtbaren&#8220; porträtiert die oft übersehene Malerin Hilma af Klint. Der Film zeichnet af Klints Beiträge zur abstrakten Kunst nach, eine Rolle, die traditionell Wassily Kandinsky zugeschrieben wird. Diese Dokumentation ist ein Muss für jeden Kunstliebhaber.</li>
<li><strong>Kunst unter Druck: Die Szene in Hongkong</strong><br />
Die Dokumentation &#8222;Hongkong &#8211; Zensur. Protest. Kunst.&#8220; zeigt die Herausforderungen, denen sich Künstler in Hongkong angesichts politischer Unruhen und Zensur stellen. Der Film beleuchtet die Bedingungen kreativen Schaffens in einem repressiven Umfeld.</li>
<li><strong>&#8222;Inside&#8220;: Ein Kunstdieb in der Falle</strong><br />
Diese Geschichte erzählt von einem Kunstdiebstahl, der zu einem Überlebenskampf wird. Der Protagonist Nemo, gespielt von Willem Dafoe, findet sich in einem modernen New Yorker Penthouse gefangen. Der Film verknüpft Elemente von Kunst, Spannung und menschlichem Überleben.</li>
<li><strong>&#8222;Die Seele der Farbe&#8220; &#8211; Farbwahrnehmung und Kunst</strong><br />
Dieser Film erforscht die Rolle der Farbe in unserer Wahrnehmung und im künstlerischen Ausdruck. Er beleuchtet die Wissenschaft der Farbwahrnehmung und den künstlerischen Umgang mit Pigmenten, ein faszinierendes Thema für jeden, der sich für Design und Farbtheorie interessiert.</li>
<li><strong>&#8222;Unantastbar&#8220; &#8211; Der Fall Weinstein und #MeToo</strong><br />
Ein tiefgreifender Blick auf den Skandal um Harvey Weinstein und dessen Auswirkungen auf die #MeToo-Bewegung. Der Film bietet eine kritische Auseinandersetzung mit Machtmissbrauch und sexueller Gewalt in der Filmbranche.</li>
<li><strong>&#8222;David Lynch: The Art Life&#8220; &#8211; Ein Porträt</strong><br />
Ein intimer Einblick in das Leben und die Arbeit von David Lynch. Dieser Dokumentarfilm ist besonders für Fans von Lynchs surrealem Stil und für diejenigen, die sich für die Verbindung von Kunst und Film interessieren, empfehlenswert.</li>
<li><strong>Kunstzerstörung: Ein Tabu und seine Gründe</strong><br />
&#8222;Das Rätsel der Kunstzerstörer&#8220; thematisiert die Grenzen zwischen Vandalismus und Kunstperformance. Der Film erforscht die Motivationen hinter der mutwilligen Zerstörung von Kunstwerken und eröffnet eine neue Perspektive auf dieses umstrittene Thema.</li>
<li><strong>&#8222;Göring, Brueghel und die Shoah&#8220; &#8211; Spuren des Kunstraubs</strong><br />
Eine historische Dokumentation, die sich mit den Nachwirkungen des massiven Kunstraubs durch die Nazis beschäftigt. Der Film illustriert die Bemühungen um die Restitution der Kunstwerke und beleuchtet individuelle Schicksale.</li>
<li><strong>&#8222;Zero Fucks Given&#8220; &#8211; Neoliberalismus im Alltag</strong><br />
Ein Comedy-Drama, das einen kritischen Blick auf die moderne Arbeitswelt und ihre Auswirkungen auf das individuelle Selbst wirft. Dieser Film regt zum Nachdenken über die Rolle der Arbeit in unserem Leben an.</li>
<li><strong>&#8222;Rafiki&#8220; &#8211; Liebe gegen Widerstand</strong><br />
Ein bewegender Film über zwei junge <span style="font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;">Frauen in Nairobi, die sich in einer Gesellschaft, in der Homosexualität verboten ist, ineinander verlieben. &#8222;Rafiki&#8220; ist eine Geschichte über Freiheit, Liebe und das Recht auf Glück.</span></li>
</ol>
<ol class="ak-ol" start="12">
<li><strong>&#8222;Beyond Fashion&#8220; &#8211; Mode für alle?</strong><br />
Diese Serie untersucht, wie Mode als Ausdrucksmittel für marginalisierte Gruppen dienen kann. Sie stellt die Frage, ob Mode wirklich für alle zugänglich ist, und beleuchtet Themen wie Genderfluidität und Nachhaltigkeit in der Mode.</li>
</ol>
<p><strong>Diese Filme und Serien bieten nicht nur Unterhaltung, sondern auch wertvolle Einblicke in die Schnittstellen von Kultur, Geschichte und kreativer Ausdrucksform. Sie regen dazu an, über die Rolle von Kunst und Design in der Gesellschaft nachzudenken und bieten reichhaltiges Material für Diskussionen über Ästhetik, Ethik und die menschliche Erfahrung. <a href="https://www.monopol-magazin.de/12-kunst-filme-die-sich-im-maerz-lohnen">mehr</a></strong></p>
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		<title>Die Symbiose von Kunst und Architektur</title>
		<link>https://baukunst.art/die-symbiose-von-kunst-und-architektur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 08:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ETH Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der ETH Zürich steht die Neubesetzung der Professur für Architektur und Kunst an. Im folgenden Artikel erfahren Sie, welche Kandidatinnen und Kandidaten in die engere Auswahl gekommen sind und welche Themen sie beim Kolloquium &#8222;Architecture and Art“ präsentiert haben. mehr &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>An der <strong>ETH Zürich</strong> steht die <strong>Neubesetzung der Professur für Architektur und Kunst</strong> an. Im folgenden Artikel erfahren Sie, welche Kandidatinnen und Kandidaten in die engere Auswahl gekommen sind und welche Themen sie beim Kolloquium <strong>&#8222;Architecture and Art“</strong> präsentiert haben. <strong><a href="https://www.swiss-architects.com/de/architecture-news/meldungen/architecture-and-art-wie-kunst-den-architekturbegriff-erweitert" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr</a></strong></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>&nbsp;</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table></figure>
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		<item>
		<title>57 Grad Nord, sieben Grad West</title>
		<link>https://baukunst.art/lines-57-59-%e2%80%b2-n-7-16-%e2%80%b2-w/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaerwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Lines]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Ozean]]></category>
		<category><![CDATA[Pekka Niittyvirta]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Aho]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kunstinstallation "Lines" von Pekka Niittyvirta und Timo Aho ist eine Reise nach Schottland wert. Die zwei Künstler möchten mit ihrem Projekt auf den ansteigenden Meeresspiegel aufmerksam machen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Kunstinstallation &#8222;Lines (57 ° 59 ′ N, 7 ° 16 ′ W)&#8220; von Pekka Niittyvirta und Timo Aho ist eine Reise nach Schottland wert. Die zwei Künstler möchten mit ihrem Projekt auf den ansteigenden Meeresspiegel aufmerksam machen.</p>
<p><span class="--l --r sentence_highlight"><span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Durch</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">den</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Einsatz</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">von</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Sensoren</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">interagiert</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">die</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Installation</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">mit</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">dem</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Anstieg</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">der</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Gezeiten</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">und</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">wird</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">bei</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Flut</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">aktiviert</span><span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">.</span> </span><span class="--l --r sentence_highlight"><span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Das</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Werk</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">bietet</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">einen</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">visuellen</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Hinweis</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">auf</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">den</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">künftigen</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Anstieg</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">des</span> <span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">Meeresspiegels</span><span class="--l --r hover:bg-[#B4DAE8] hover:dark:bg-blue-next-600">.</span></span></p>
<p><span class="--l --r sentence_highlight">Die Installation erforscht die katastrophalen Auswirkungen unserer Beziehung zur Natur und deren langfristige Folgen. </span><span class="--l --r sentence_highlight">Die Arbeit provoziert einen Dialog darüber, wie sich der steigende Meeresspiegel in Zukunft auf die Küstengebiete, ihre Bewohner und die Landnutzung auswirken wird.</span></p>
<p><span class="--l --r sentence_highlight">Dies gilt insbesondere für die niedrig gelegene Inselgruppe Uist auf den Äußeren Hebriden vor der Westküste Schottlands und für das <em>Taigh Chearsabhagh Museum &amp; Arts Centre</em> in Lochmaddy, wo sich die Installation befindet. </span><span class="--l --r sentence_highlight">Das Zentrum kann sich aufgrund des steigenden Meeresspiegels nicht an seinem bisherigen Standort weiterentwickeln. <a href="https://www.world-architects.com/en/events/lines-57-59-n-7-16-w" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Künstler Architektur entwerfen</title>
		<link>https://baukunst.art/wenn-kuenstler-architektur-entwerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 08:46:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=1725</guid>

					<description><![CDATA[<p>Architektur mit Kunst zu verbinden bekam Während der Avantgarde-Bewegung des frühen 20. Jahrhunderts eine neue Bedeutung. Jedes der folgenden Projekte zeigt Arbeiten, die die Grenzen und das Potenzial der Zusammenarbeit von Architekten und Künstlern ausloten. mehr&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/wenn-kuenstler-architektur-entwerfen/">Wenn Künstler Architektur entwerfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Architektur mit Kunst zu verbinden bekam Während der <strong>Avantgarde-Bewegung</strong> des frühen 20. Jahrhunderts eine neue Bedeutung. Jedes der folgenden Projekte zeigt Arbeiten, die die Grenzen und das Potenzial der Zusammenarbeit von Architekten und Künstlern ausloten. <strong><a href="https://www.archdaily.com/975823/building-beauty-when-artists-design-for-architecture" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr&#8230;</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/wenn-kuenstler-architektur-entwerfen/">Wenn Künstler Architektur entwerfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Tod von Christo</title>
		<link>https://baukunst.art/zum-tod-von-christo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2020 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Christo]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne-Claude]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Verhüllungskünstler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://localhost:8000/?p=218</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Verhüllungskünstler Christo ist am Pfingstsonntag im Alter von 84 Jahren gestorben. Seine monumentalen Werke machten ihn weltberühmt. Doch sein Werk wäre nicht entstanden ohne seine verstorbene Frau Jeanne-Claude.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/zum-tod-von-christo/">Zum Tod von Christo</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Verhüllungskünstler Christo ist am Pfingstsonntag im Alter von 84 Jahren gestorben. Seine monumentalen Werke machten ihn weltberühmt. Doch sein Werk wäre nicht entstanden ohne seine verstorbene Frau Jeanne-Claude.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/zum-tod-von-christo/">Zum Tod von Christo</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Baukunst zum Staunen und Fühlen</title>
		<link>https://baukunst.art/baukunst-zum-staunen-und-fuehlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 21:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Biene]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenstock]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[The Hive]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Buttress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei dem Projekt &#8222;The Hive&#8220; des Künstlers Wolfgang Buttress, dreht sich alles um das Thema Biene. Ca. 1.000 LEDs reagieren auf die Aktivitäten eines nahe gelegenen Bienenstocks.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baukunst-zum-staunen-und-fuehlen/">Baukunst zum Staunen und Fühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bei dem Projekt &#8222;The Hive&#8220; des Künstlers Wolfgang Buttress, dreht sich alles um das Thema Biene. Ca. 1.000 LEDs reagieren auf die Aktivitäten eines nahe gelegenen Bienenstocks.</p>
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