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	<title>UNESCO | Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>UNESCO | Baukunst</title>
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		<title>Wenn Bomben auf Welterbe fallen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Haager Konvention 1954]]></category>
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					<description><![CDATA[Bomben auf Teheran und Isfahan: Der Irankrieg 2026 trifft UNESCO-Welterbe. Was das Völkerrecht fordert und warum es versagt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="1 1 []"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">baukunst.art / INTERNATIONAL / BAUKULTUR</strong></p>
<h1 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Irans Welterbe unter Beschuss: Wie der Krieg Jahrtausende alte Baukultur zerstört</h1>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">Der Irankrieg 2026 und die Zerstörung des gebauten Gedächtnisses</em></p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Der Schutz von Kulturgut in bewaffneten Konflikten ist kein Appell, sondern geltendes Völkerrecht. Die Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vom 14. Mai 1954, von 135 Staaten ratifiziert und von der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1967 unterzeichnet, verpflichtet alle Vertragsparteien zur „Sicherung und Respektierung“ von beweglichem und unbeweglichem Gut, „das für das kulturelle Erbe aller Völker von großer Bedeutung ist“. Dazu zählen ausdrücklich Bau- und Kunstdenkmale, archäologische Stätten, Museen und Bibliotheken.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Seit dem 28. Februar 2026 wird dieses Völkerrecht täglich verletzt. Der von den Vereinigten Staaten und Israel geführte Krieg gegen Iran hat innerhalb weniger Wochen ein kulturelles Ausmaß angenommen, das Fachleute und Institutionen weltweit alarmiert. Iranische Regierungsstellen meldeten bis Ende März 2026 Schäden an mehr als 120 Museen und historischen Stätten. Darunter befinden sich 19 Objekte allein in der Hauptstadt Teheran, mehrere davon in der UNESCO-Welterbeliste eingetragen.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Was schützt die Haager Konvention von 1954, und warum greift sie im Irankrieg nicht?</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die Haager Konvention entstand aus dem Bewusstsein, dass der Zweite Weltkrieg ein kulturelles Erbe von unschätzbarem Wert vernichtet hatte. Ihr Kern ist eindeutig: Kulturgut darf weder angegriffen noch als Instrument der Kriegsführung benutzt werden. Das Zweite Protokoll von 1999, das Deutschland im Jahr 2009 ratifizierte, erweiterte den Schutz auf nicht-internationale Konflikte und führte die Kategorie des „verstärkten Schutzes“ ein. Erstmals wurden Verstöße gegen die Konvention national justiziierbar.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Das blauweiße Schutzzeichen, das sogenannte Blue Shield, das Kultureinrichtungen als geschützt markiert, wurde an zahlreichen iranischen Stätten angebracht. Blue Shield International koordinierte die Übermittlung der genauen geografischen Koordinaten an die beteiligten Streitkräfte. Die UNESCO meldete ihrerseits die Lage der unter Welterbestatus stehenden Stätten.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Es half nur bedingt. Am 8. März 2026 traf ein US-amerikanisch-israelischer Luftangriff den Rand der Falak-ol-Aflak-Burg in Khorramabad, einem sasanidischen Bauwerk aus dem 3. Jahrhundert. Das Kulturerbedepartement der Provinz Lorestan wurde dabei vollständig zerstört, die archäologischen und anthropologischen Museen des Komplexes schwer beschädigt. Ata Hassanpour, Leiter des Kulturdenkmalamtes der Provinz, dokumentierte den Einschlag auf Video. Das Blue-Shield-Emblem hatte den Angriff nicht verhindert.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die Haager Konvention enthält zwar das Gebot der Respektierung, kennt aber bei schwieriger Beweislage und fehlender politischer Bereitschaft der beteiligten Staaten kein durchsetzungsfähiges Sofortinstrument. Der Internationale Strafgerichtshof kann erst tätig werden, wenn ein Staat nicht willens oder in der Lage ist, selbst zu verfolgen. Im laufenden Krieg ist das eine theoretische Konstruktion.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Welche Bauwerke Irans sind beschädigt, und was bedeutet das für das Welterbe der Menschheit?</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Iran verfügt über 29 UNESCO-Welterbestattten, darunter Meisterwerke der Weltarchitektur, die Jahrtausende überdauert haben. Einige davon tragen seit März 2026 Kriegsschäden.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Der Golestan-Palast in Teheran, einzige Welterbestatätte der iranischen Hauptstadt und großteils während der Qajar-Dynastie (1789 bis 1925) errichtet, wurde am 2. März 2026 durch einen nahen Einschlag auf dem Arg-Platz beschädigt. Spiegeldecken zerbarsten, Fensterfronten platzten heraus, verziertes Zierwerk lag auf den Böden. Die UNESCO gab eine Erklärung des Bedauerns heraus.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">In Isfahan, der ehemaligen Hauptstadt der Safawiden-Dynastie (1501 bis 1736) und einem der bedeutendsten Orte islamischer Architektur, wurde der Chehel-Sotoun-Palast getroffen. Das Palais aus dem 17. Jahrhundert, bekannt für seine monumentalen Wandgemälde persischer Mythologie und historischer Schlachten, liegt unmittelbar neben dem Regierungssitz der Provinz. Fenster und Beschläge wurden stark beschädigt, der Innenraum mit Trümmern übersät. Der Chehel-Sotoun ist Bestandteil der UNESCO-Welterbestattte der Persischen Gärten.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Ebenfalls beschädigt wurden das Ali-Qapu-Palais am Naqsch-e-Dschahan-Platz, einem der geometrisch und städtebaulich bemerkenswertesten Ensembles der Architekturgeschichte, sowie die Masjed-e-Dschame in Isfahan, eine der ältesten Freitagsmoscheen des Landes mit Bauschichten aus zehn Jahrhunderten islamischer Bautradition. Die Falak-ol-Aflak-Burg in Khorramabad, erst 2025 als Irans jüngste UNESCO-Welterbestattte eingetragen und ein Zeugnis menschlicher Besiedlung seit mehr als 63.000 Jahren, wurde am 8. März 2026 teilweise zerstört.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Der iranische Kulturminister Reza Salehi Amiri bezeichnete die Zerstörungen in einem Interview am 1. April 2026 als „absichtlichen und bewussten Angriff“ auf die iranische Identität. Ob diese Einschätzung zutrifft oder militärische Kollateralschäden vorliegen, ist im laufenden Krieg kaum zu beurteilen. Die Schadensstatistik legt zumindest nahe, dass die Koordinaten bekannter Kulturstätten keinen hinreichenden Schutz boten.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Nicht nur Iran ist betroffen. In Tel Aviv wurden am 28. Februar 2026 durch iranische Raketenangriffe zwei Bauhaus-Bauten der Weißen Stadt beschädigt, einer UNESCO-Welterbestattte, die das bedeutendste Ensemble der Klassischen Moderne in Israel verkörpert.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Das Muster ist nicht neu. In der Ukraine zerstörten russische Angriffe Kirchen, Museen und historische Stadtzentren. In Gaza verlor die Menschheit nach UNESCO-Erhebungen fast 200 Kulturstätten. Der Syrienkrieg tilgte antike Städte, die seit 4.000 Jahren standen.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Architektur speichert kollektives Gedächtnis. Ein Palast des 17. Jahrhunderts ist kein Museum für Touristen, er ist der physische Beweis einer Zivilisation. Seine Zerstörung löscht nicht nur Steine, sie löscht Orientierung. In einer Debatte, die oft nur Militärziele und Opferzahlen kennt, braucht es den Blick der Baukultur: Was gebaut wurde, um zu überdauern, darf nicht zur Kulisse des Krieges werden.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">
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		<title>Love, peace … Boeri</title>
		<link>https://baukunst.art/love-peace-boeri/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 10:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
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					<description><![CDATA[Das renommierte Architekturbüro Stefano Boeri Architetti hat den Auftrag zur Entwicklung des Masterplans einer der wichtigsten historischen, kulturellen und religiösen Stätten des Buddhismus erhalten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">In Nepal, im Bezirk Parasi, am Ufer des Jharahi-Flusses befindet sich die Gemeinde Ramagrama. Diese Stätte befindet sich nur 50 Kilometer östlich von Lumbini, dem Geburtsort von Gautama Buddha. Der Ramagrama Stupa ist eine archäologische Stätte, auf dessen Hügel ein jahrhundertealter Baum thront, unter dem ein Teil der Reliquien Buddhas ruht. Sie ist eine der wichtigsten historischen, kulturellen und religiösen Stätten des Buddhismus und symbolisiert die Einheit und Harmonie der Kernlehren der Religion.</p>
<p>Diverse Organisationen und buddhistische Gemeinschaften setzen sich aktiv für den Erhalt und die nachhaltige Aufwertung des Ramagrama Stupa ein. Ihr Ziel ist es, diese außergewöhnlich wichtige Stätte gemäß den Standards der UNESCO für Welterbestätten zu bewahren (Lumbini steht auf der vorläufigen Liste für UNESCO-Welterbestätten).</p>
<p>In diesem Zusammenhang erhielt das international renommierte Architektur- und Stadtplanungsbüro Stefano Boeri Architetti den Auftrag zur Entwicklung des Masterplans. Das Projekt wurde im Zuge einer eindrucksvollen Zeremonie vorgestellt.</p>
<p>Stefano Boeri äußerte sich dazu wie folgt: &#8222;Dieses Projekt ist für uns eine außergewöhnliche Herausforderung: die Schaffung eines bedeutsamen Zentrums für Gebet, Meditation und Frieden an einem der heiligsten Orte des Buddhismus. Unter Berücksichtigung der reichen Symbolik der buddhistischen Schriften haben wir vorgeschlagen, um den Ramagrama Stupa einen großen Gartenring mit einer hohen Artenvielfalt zu gestalten. Dieser wird die Friedenswiese umgeben, einen großen Bereich für Versammlung und Meditation für die Tausenden von Mönchen, Pilgern und Besuchern. Aufgrund seines universellen Wertes und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wird dieses Projekt zu einem der bedeutendsten laufenden Kulturerbeprojekte in Nepal werden.&#8220;</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Kéré entwirft virtuelles Museum für gestohlene Kulturgüter</title>
		<link>https://baukunst.art/kere-entwirft-virtuelles-museum-fuer-gestohlene-kulturgueter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 11:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelles Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[Die UNESCO hat sich in Zusammenarbeit mit Interpol zum Ziel gesetzt, ein virtuelles Museum für gestohlene Kulturgüter zu schaffen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Die UNESCO hat sich in Zusammenarbeit mit Interpol zum Ziel gesetzt, ein virtuelles Museum für gestohlene Kulturgüter zu schaffen. Anders als herkömmliche Museen, strebt dieses Projekt nicht danach, seine Sammlung zu erweitern, sondern sich allmählich zu leeren, sobald die vermissten Objekte wiedergefunden werden.</p>
<p>Investiert wird für das Projekt 2,5 Millionen US-Dollar. Einen großen Teil der Finanzierung leistet Saudi-Arabien.</p>
<p>Angekündigt wurde das Museum im September 2022. Vor Kurzem gewährte die UNESCO einen ersten Einblick in den schematischen Entwurf des Architekten Francis Kéré, der 2022 mit dem renommierten Pritzker-Preis ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Kérés 3D-Visualisierungen sind in der Form eines Affenbrotbaums gestaltet, der für viele afrikanische Gemeinschaften von zentraler Bedeutung ist und als Symbol der Widerstandsfähigkeit dient. Die Architektur des Museums wird auch vom New Yorker Guggenheim Museum inspiriert sein, das mittlerweile zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.</p>
<p>Durch die digitale Verbreitung des Museums können Besucher die weltweite Suche nach gestohlener Kunst nachempfinden. Online-Besucher werden in der Lage sein, virtuelle 3D-Räume &#8222;wie in einem echten Museum&#8220; zu erkunden und auf Lehrmaterialien zuzugreifen. Das Museum wird auch Geschichten und Zeugnisse lokaler Gemeinschaften beinhalten.</p>
<p>Das virtuelle Museum wird ein revolutionäres Instrument sein, um das Bewusstsein für den illegalen Handel und die Bedeutung des Schutzes des Kulturerbes zu schärfen, sowohl bei den zuständigen Behörden und Kulturfachleuten als auch bei der breiten Öffentlichkeit, insbesondere der jungen Generation. Es wird auch ein entscheidender Schritt für die internationale Gemeinschaft sein, die sich über die Jahre hinweg bemüht hat, den illegalen Handel mit Kulturgütern auf die politische Agenda zu setzen.</p>
<p>Die Eröffnung des Museums ist für das Jahr 2025 geplant. Die ersten 600 ausgestellten Objekte gehören zu der Liste von Interpol. Die genaue Zusammenstellung der Ausstellung wird kurz vor der Eröffnung bekannt gegeben. Diese Objekte stammen aus verschiedenen Teilen der Welt und umfassen beispielsweise eine Alabastersteininschrift aus dem dritten Jahrhundert aus dem Jemen, ein Elfenbeinrelief aus dem Bagdad-Museum und eine Figur aus dem 5. oder 6. Jahrhundert, die aus einem Tempelkomplex in Rajasthan, Indien, gestohlen wurde.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausmaße der Zerstörung in Beirut sind verheerend</title>
		<link>https://baukunst.art/ausmasse-der-zerstoerung-in-beirut-sind-verheerend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 09:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Beirut]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ausmaß der massiven Explosion im Hafen von Beirut ist laut ansässiger Architekten unvorstellbar. Einer ihrer Kollegen, Jean-Marc Bonfils wurde getötet. Die Unesco ist extrem besorgt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Ausmaß der massiven Explosion im Hafen von Beirut ist laut ansässiger Architekten unvorstellbar. Einer ihrer Kollegen, Jean-Marc Bonfils wurde getötet. Die Unesco ist extrem besorgt.</p>
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			</item>
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