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	<title>Baustoffe-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>Baustoffe-Archiv - Baukunst</title>
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		<title>Baustoffwende zwischen Klimaschutz und Rohstoffkrise</title>
		<link>https://baukunst.art/baustoffwende-zwischen-klimaschutz-und-rohstoffkrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 08:36:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[CO₂-Speicherung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovative Baustoffe könnten das Klima retten – doch Materialknappheit und schleppende Umsetzung bremsen die Revolution.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baustoffwende-zwischen-klimaschutz-und-rohstoffkrise/">Baustoffwende zwischen Klimaschutz und Rohstoffkrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Baustoffinnovation zwischen Vision und Wirklichkeit</strong></h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die Bauwirtschaft steht vor einer der größten Transformationen ihrer Geschichte. Neue Technologien versprechen, Gebäude nicht nur nachhaltiger, sondern zu <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">aktiven Klimaschützern</strong> zu machen. Gleichzeitig geraten etablierte Rohstoffquellen unter Druck. Zwischen <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Forschungslabor</strong> und <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Baustelle</strong> entscheidet sich, ob der Traum vom grünen Bauen Realität wird.</p>
<h3 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Beton als aktiver CO₂-Speicher – die Technologie von morgen</strong></h3>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Beton ist heute der Klimasünder Nummer eins der Baubranche: Weltweit werden jährlich rund <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">30 Milliarden Tonnen</strong>verbaut, bei deren Herstellung enorme Mengen Kohlendioxid freigesetzt werden. Forschende der ETH Zürich arbeiten an einem radikalen Ansatz: Beton, dem <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Kohlenstoffgranulat</strong> zugesetzt wird. Dieses Granulat wird aus CO₂ gewonnen, das direkt aus der Luft abgeschieden wird. Der Prozess ist komplex. In einem ersten Schritt wird Kohlendioxid mit grünem Wasserstoff zu Methan umgewandelt, anschließend in festen Kohlenstoff gespalten und schließlich als Granulat dem Beton beigemischt. Ergebnis: Ein Material, das <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">mehr CO₂ speichert</strong>, als es bei der Zementproduktion verursacht. Die Chancen sind gewaltig – aber die Hürden ebenso. Für die Herstellung des Kohlenstoffgranulats sind große Mengen erneuerbarer Energie nötig, die erst nach der Energiewende im Überfluss vorhanden sein werden. Außerdem muss der Bauschutt nach dem Abriss <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">dauerhaft deponiert</strong> werden, um das gespeicherte CO₂ nicht wieder freizusetzen. In einer Welt mit knappen Deponieressourcen ist das ein ungelöstes Problem.</p>
<h3 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Holz und Bambus – traditionelle Baustoffe mit Zukunftspotenzial</strong></h3>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Holz bleibt ein Eckpfeiler nachhaltigen Bauens. Fachwerkhäuser beweisen seit Jahrhunderten, dass Holz CO₂ langfristig binden kann. Forschungen des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung zeigen: Würde der Holzanteil in Neubauten weltweit massiv steigen, könnten bis 2100 mehr als <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">100 Milliarden Tonnen CO₂</strong> gebunden werden. Doch Holz ist nicht unbegrenzt verfügbar. Klimawandel, Schädlingsbefall und Übernutzung bedrohen Wälder. Ohne konsequentes <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Waldmanagement</strong> und Wiederaufforstung droht ein Rohstoffengpass, der das Potenzial von Holz als Klimaretter einschränkt. Ähnliches gilt für Bambus, der vor allem in Asien eine zentrale Rolle spielt.</p>
<h3 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Kreislaufwirtschaft: Der geschlossene Materialkreislauf</strong></h3>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Neben neuen Materialien setzen viele Forschende auf <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">radikale Kreislaufstrategien</strong>. Der Traum: Zement und Zuschläge wie Sand und Kies werden am Ende des Lebenszyklus vollständig recycelt. Erste Pilotanlagen zeigen, dass dies technisch machbar ist. Sollte es gelingen, könnte die Bauindustrie ihren <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Rohstoffbedarf drastisch senken</strong>. Oliver Blask von der Technischen Hochschule Ingolstadt denkt noch weiter. Für ihn beginnt Nachhaltigkeit bei der Planung: „Am besten entsteht Bauschutt erst gar nicht.“ Das bedeutet: Langlebige Materialien, modulare Grundrisse und flexible Nutzungskonzepte. Ein Parkhaus könnte dann Jahrzehnte später zu einem Büro oder einer Wohnung werden – ohne Abriss und Neubau.</p>
<h3 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Die Krise der Sekundärrohstoffe</strong></h3>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Parallel zu diesen visionären Ansätzen schrumpft das Angebot an <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">industriellen Nebenprodukten</strong>, die bisher als günstige Rohstoffe dienten. Flugasche aus Kohlekraftwerken, Schlacke aus Hochöfen, Rea-Gips aus der Rauchgasentschwefelung – allesamt Materialien, die Zement und Beton teilweise ersetzten – verschwinden. Eine Studie des Leibniz-Instituts RWI prognostiziert: Bis 2040 wird Rea-Gips ganz wegfallen, Flugasche sich halbieren und auch Schlacke um zwei Drittel zurückgehen. Das bedeutet: <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Mehr Primärrohstoffe</strong> wie Sand, Kies und Kalkstein werden gebraucht – mit ökologischen und gesellschaftlichen Konflikten um Abbauflächen und Genehmigungen.</p>
<h3 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Digitalisierung und KI: Von der Forschung in die Praxis</strong></h3>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Technologische Durchbrüche entstehen nicht nur bei den Materialien selbst. Digitale Werkzeuge wie <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Building Information Modeling (BIM)</strong> und <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Künstliche Intelligenz</strong> optimieren Materialeinsatz, Bauabläufe und Wartung. KI-gestützte Analysen können vorhersagen, wo Material gespart oder wiederverwendet werden kann. In Forschungsprojekten entstehen bereits <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">digitale Zwillinge</strong> ganzer Gebäude, die über Jahrzehnte Daten sammeln. Diese Systeme ermöglichen vorausschauende Instandhaltung und reduzieren unnötigen Abriss.</p>
<h3 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Verändertes Bauen reduziert den Materialbedarf</strong></h3>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Ein weiterer Trend wirkt der Rohstoffkrise entgegen: <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Bauen im Bestand</strong>. Immer häufiger werden bestehende Gebäude aufgestockt, umgebaut oder saniert, statt sie abzureißen. Im Wohnungsbau verschiebt sich der Fokus von Einfamilienhäusern hin zu <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Mehrfamilienhäusern</strong>, die pro Wohnung weniger Material benötigen. Auch im Infrastrukturbereich gilt zunehmend: <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Erhalt vor Neubau</strong>.</p>
<h3 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Fazit: Der Wettlauf gegen die Zeit</strong></h3>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die grüne Baustoffrevolution ist <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">nicht am Ende</strong>, sondern steht am Anfang – und zugleich am Scheideweg. Innovationen wie CO₂-speichernder Beton, Kreislaufwirtschaft und digitale Steuerung könnten die Branche grundlegend verändern. Doch Rohstoffknappheit, Energiebedarf und politische Hürden drohen, diesen Fortschritt auszubremsen.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die nächsten zehn Jahre werden entscheiden, ob Bauen ein <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Werkzeug zur Klimarettung</strong> wird – oder ob die Branche im Beton der Vergangenheit stecken bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geheimrezept des römischen Beton entdeckt</title>
		<link>https://baukunst.art/beton-das-geheimrezept-aus-de-antike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 12:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Am meisten gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beton gilt aufgrund seiner Vielseitigkeit und Robustheit als der Baustoff des 20. Jahrhunderts schlechthin. Doch tatsächlich reicht seine Geschichte mehr als 2000 Jahre, nämlich bis ins alte Rom zurück. In Rom wurde Beton bereits für die imposanten und bis heute verblüffend gut erhaltenen Bauwerke verwendet. Das Pantheon beispielsweise wäre ohne die Verwendung von Beton konstruktiv nicht möglich gewesen gewesen. Ein&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beton gilt aufgrund seiner Vielseitigkeit und Robustheit als der Baustoff des 20. Jahrhunderts schlechthin. Doch tatsächlich reicht seine Geschichte mehr als 2000 Jahre, nämlich bis ins alte Rom zurück.</p>
<p>In Rom wurde Beton bereits für die imposanten und bis heute verblüffend gut erhaltenen Bauwerke verwendet. Das Pantheon beispielsweise wäre ohne die Verwendung von Beton konstruktiv nicht möglich gewesen gewesen.</p>
<p>Ein Forscherteam hat sich nun auf die Spurensuche begeben, um zu erforschen, was den Beton der römischen Antike so langlebig gemacht hat. Das Ergebnis der Untersuchungen ist eine Herstellungstechnik, von der wir heute lernen können. Denn sie bietet Inspiration für nachhaltige Betonrezepturen der Zukunft.</p>
<p>Ein bekanntes Beispiel für die herausragenden Fähigkeiten des römischen Betons ist das Pantheon in Rom. Das beeindruckende Bauwerk mit seiner riesigen Kuppel ist seit fast 2000 Jahren weitgehend intakt geblieben. Wie haben die Römer das geschafft? Das Forscherteam entdeckte, dass der Beton der Antike aus einer Mischung aus vulkanischem Gestein, Kalkstein und Meerwasser bestand. Eine solche Zusammensetzung machte den Beton widerstandsfähig gegenüber den Einflüssen von Witterung und Wasser.</p>
<p>Doch das Geheimnis des antiken Betons liegt nicht nur in seiner Mischung, sondern auch in seiner Herstellung. Die Römer verwendeten eine Technik, die als &#8222;opus caementicium&#8220; bekannt ist. Dabei wurden die Zutaten des Betons in Formen gegossen und mit einem Stempel verdichtet, um Luftblasen zu entfernen. Anschließend wurde der Beton für einige Zeit feucht gehalten, um eine langsame und kontrollierte Trocknung zu gewährleisten. Dies führte zu einer besonders dichten und widerstandsfähigen Struktur.</p>
<p>Die Erkenntnisse des Forscherteams könnten nun dazu beitragen, Betonrezepturen zu entwickeln, die langlebiger und nachhaltiger sind als herkömmlicher Beton. Denn heutiger Beton wird oft aus einer Mischung von Zement, Sand, Wasser und Gesteinskörnungen hergestellt, die nicht nur energieintensiv, sondern auch wenig umweltfreundlich ist.</p>
<p>Doch durch die Rückbesinnung auf die Herstellungstechnik des antiken Betons und die Verwendung von natürlichen Rohstoffen wie Vulkanstein und Kalkstein könnte eine nachhaltigere Betonproduktion möglich werden. So könnten Bauwerke der Zukunft nicht nur robust und langlebig sein, sondern auch umweltfreundlicher und ressourcenschonender gebaut werden.</p>
<p>Insgesamt zeigt die Erforschung des antiken Betons, dass die Vergangenheit wertvolle Inspiration für die Zukunft bieten kann. Durch die Wiederentdeckung bewährter Techniken und den Einsatz natürlicher Rohstoffe können wir nicht nur nachhaltigere Betonrezepturen entwickeln, sondern auch zu einer nachhaltigeren Architektur beitragen. <a href="https://cradle-mag.de/artikel/roemischer-beton.html" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<title>Novelle der Ersatzbaustoffverordnung verabschiedet</title>
		<link>https://baukunst.art/novelle-der-ersatzbaustoffverordnung-verabschiedet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 12:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzbaustoffverordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=3669</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die vom Bundeskabinett beschlossene Ersatzbaustoffverordnung tretet im August in Kraft. Die Änderungen umfassen Klarstellungen, Aktualisierungen und umfangreiche Anforderungen an Güteüberwachungsgemeinschaften. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/novelle-der-ersatzbaustoffverordnung-verabschiedet/">Novelle der Ersatzbaustoffverordnung verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vom Bundeskabinett beschlossene Ersatzbaustoffverordnung tretet im August in Kraft. Die Änderungen umfassen Klarstellungen, Aktualisierungen und umfangreiche Anforderungen an Güteüberwachungsgemeinschaften.</p>
<p>Was bedeutet die Novelle für die Baubranche und wie wirken sich die neuen Anforderungen aus? Ein Blick auf die wichtigsten Änderungen und deren Auswirkungen. <a href="https://recyclingportal.eu/Archive/78875" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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