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	<title>Klimakrise-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>Klimakrise-Archiv - Baukunst</title>
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		<title>Gebt den Bäumen ihre Würde zurück &#8211; Eine revolutionäre Architekturausstellung in München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 11:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Baubotanik]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung "Trees, Time, Architecture!" in der Pinakothek der Moderne erforscht die komplexe Verbindung zwischen Bäumen und Architektur im Kontext des Klimawandels.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/gebt-den-baeumen-ihre-wuerde-zurueck-eine-revolutionaere-architekturausstellung-in-muenchen/">Gebt den Bäumen ihre Würde zurück &#8211; Eine revolutionäre Architekturausstellung in München</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="0 0 []">Ist ein Abrissbagger schon Klimawandel?</h1>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">In einer Zeit, in der das Wort <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Nachhaltigkeit</strong> inflationär verwendet wird, bietet die Pinakothek der Moderne in München mit der Ausstellung &#8222;Trees, Time, Architecture!&#8220; eine tiefgründige Reflexion über die vielschichtige Beziehung zwischen Bäumen und Bauwerken. Eine Beziehung, die angesichts der <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Klimakrise</strong> neu gedacht werden muss.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Wenn Bäume zu Luxusobjekten werden</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Der Fall des georgischen Milliardärs Bidsina Iwanischwili ist ebenso absurd wie symbolträchtig: Für seinen &#8222;dendrologischen Park&#8220; lässt er jahrhundertealte Bäume entwurzeln, transportieren und neu einpflanzen – für bis zu 300.000 Euro pro Exemplar. Die eindrucksvolle Dokumentation dieses Vorgehens in Salomé Jashis Film &#8222;Taming the Garden&#8220; offenbart eine fundamentale Wahrheit: Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Viele der Bäume sterben nach der Verpflanzung ab, ihre Zukunft bleibt ungewiss. Iwanischwili versucht buchstäblich, sich <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Zeit zu kaufen</strong> – doch die Natur lässt sich nicht einfach manipulieren.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Diese Episode steht stellvertretend für den menschlichen Umgang mit Bäumen in unseren Städten: Während ihrer Bedeutung für das <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Mikroklima</strong> und den <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">CO2-Haushalt</strong> immer größere Aufmerksamkeit geschenkt wird, fallen sie weiterhin dem Bagger zum Opfer – für Tiefgaragen und &#8222;zeitgenössisches Wohnelend&#8220;, wie es die Ausstellung prägnant auf den Punkt bringt.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Zwischen Zeitlichkeit und Dringlichkeit</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die von Ferdinand Ludwig, Professor für &#8222;Green Technologies in Landscape Architecture&#8220; an der TU München, zusammen mit Kristina Pujkilović und Andjelka Badnjar Gojnić kuratierte Ausstellung geht weit über eine oberflächliche Betrachtung modischer <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Holzarchitektur</strong> oder das oberflächliche &#8222;Grünwaschen&#8220; konventioneller Bauten mit &#8222;Moos-Tapeten innen und Topf-Farnen außen&#8220; hinaus.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Vielmehr beleuchtet sie das Spannungsfeld zwischen der Langsamkeit des Baumwachstums und der Dringlichkeit architektonischer und städtebaulicher Lösungen für eine <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">klimagerechte Zukunft</strong>. Bäume wachsen über Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte – Architekturen entstehen in vergleichsweise kurzer Zeit. Diese unterschiedlichen Zeitmaßstäbe zu harmonisieren, ist eine zentrale Herausforderung für zukunftsfähiges Bauen.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Indigenes Wissen trifft moderne Technologie</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der präsentierten Ansätze: Von den lebenden Wurzelbrücken der Khasi in Indien, die über Jahrhunderte herangezogen werden, bis zu experimentellen baubotanischen Bauwerken der TU München spannt sich ein faszinierender Bogen durch Raum und Zeit. Die Ausstellung macht deutlich, dass fruchtbare Beziehungen zwischen Bäumen und Bauwerken transdisziplinärer Kooperationen bedürfen, die wissenschaftliche Methoden mit künstlerischen Praktiken, indigenem Wissen und neuester Technologie verbinden.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Das Forschungsgebiet der <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Baubotanik</strong> nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein: Es erforscht Möglichkeiten, lebende Bäume als tragende und gestaltende Elemente in architektonische Konzepte zu integrieren. Die präsentierten Versuchsbauten zeigen eindrucksvoll, wie Bäume nicht nur als Materiallieferanten oder nachträgliche Begrünung, sondern als integraler Bestandteil der Architektur fungieren können.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Ein Paradigmenwechsel ist notwendig</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die ausgestellten Projekte aus unterschiedlichen Klimazonen und kulturellen Kontexten verdeutlichen: Wir brauchen einen grundlegenden Paradigmenwechsel. Statt fertige Objekte zu entwerfen, müssen Architektinnen und Architekten Prozesse gestalten, die langfristig tragfähige Beziehungen zwischen Bäumen und Bauwerken etablieren. Dies erfordert ein radikales Umdenken in der Ausbildung und Praxis.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die Ausstellung leistet hier wertvolle Pionierarbeit, indem sie erstmals den Themenkomplex &#8222;Baum, Zeit, Architektur&#8220; aus einer ganzheitlichen, multidimensionalen Perspektive betrachtet. Sie dokumentiert nicht nur den Status quo, sondern zeigt Wege auf, wie die <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Koexistenz</strong> von natürlichen und gebauten Strukturen gelingen kann.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Mehr als Ästhetik: Architektur für den Klimawandel</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Bemerkenswert ist der Verzicht auf die in Architekturausstellungen oft dominierende Ästhetisierung. Stattdessen werden die zeitlich-räumlichen Dimensionen und die Rolle von Bäumen im globalen <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Kohlenstoffkreislauf</strong> durch raumprägende Installationen und Schlüsselexponate erfahrbar gemacht. Die Besucherinnen und Besucher erhalten einen fundierten Einblick in die komplexen ökologischen Zusammenhänge, ohne dass ihnen einfache Lösungen präsentiert werden.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Besonders eindrucksvoll ist die Installation unter dem Vordach des Museums, wo Bäume als &#8222;unmittelbar verfügbare Handelsware&#8220; zwischengelagert werden – in bewusster Diskrepanz zu ihrer Langlebigkeit. Diese performative Setzung spricht die Öffentlichkeit an und ermöglicht einen niederschwelligen Zugang zu den komplexen Themen der Ausstellung.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Fazit: Den Baum neu denken</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">&#8222;Trees, Time, Architecture!&#8220; ist keine weitere Ausstellung, die dem modischen &#8222;Greenwashing&#8220; huldigt. Sie ist ein fundierter, kenntnisreicher und zugleich anschaulicher Beitrag zur Debatte um zukunftsfähige Architektur in Zeiten des Klimawandels. Sie zeigt, dass Bäume weit mehr sind als ästhetische Accessoires oder Baumaterial – sie sind Partner in einem gemeinsamen Entwicklungsprozess, der über Generationen hinweg gedacht werden muss.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die Ausstellung macht deutlich: Der Abrissbagger ist tatsächlich ein Symbol des Klimawandels. Doch sie belässt es nicht bei dieser Diagnose, sondern zeigt Alternativen auf. Dabei geht es nicht darum, &#8222;zum Baum-Umarmer zu werden wie der bayerische Ministerpräsident Markus Söder&#8220;, wie es im Begleitmaterial heißt. Es reicht, &#8222;wenn man mit etwas mehr Wissen auch etwas mehr Respekt zeigt vor einer Materie, die keine Materie, sondern das pure Leben ist.&#8220;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die Ausstellung &#8222;Trees, Time, Architecture!&#8220; ist bis zum 14. September 2025 in der Pinakothek der Moderne in München zu sehen. Zur Ausstellung ist ein Buch im Park Books Verlag, Zürich erschienen.</p>
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			</item>
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		<title>&#8222;Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat&#8220;</title>
		<link>https://baukunst.art/die-wahrheit-einer-absicht-ist-die-tat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 08:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Zitat des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel harmoniert trefflich mit den Aussagen von der Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, wie sie im Deutschen Architektenblatt zu finden sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/die-wahrheit-einer-absicht-ist-die-tat/">&#8222;Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="auto">Das Zitat des deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel harmoniert trefflich mit den Aussagen von Andrea Gebhard, der Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, wie sie im Deutschen Architektenblatt zu finden sind.</p>
<p dir="auto">Es ist unerlässlich, nicht länger mit dem Beginn der Bauwende zu zögern. Der Anfang mag mühevoll sein, aber der erfolgreiche Kampf gegen die Klimakrise erfordert, dass &#8222;Architekten zu Generalisten für nachhaltiges Bauen werden&#8220;. <a href="https://www.dabonline.de/2024/01/19/architekten-generalisten-nachhaltiges-bauen/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/die-wahrheit-einer-absicht-ist-die-tat/">&#8222;Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vollständige Umgestaltung des Jahnplatzes</title>
		<link>https://baukunst.art/bielefeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 11:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[Luftbelastung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Bielefelder Jahnplatz herrschte jahrelang hohe Luftbelastung, da die zulässigen Stickstoffdioxidwerte regelmäßig überschritten wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/bielefeld/">Vollständige Umgestaltung des Jahnplatzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Am Bielefelder Jahnplatz herrschte jahrelang hohe Luftbelastung, da die zulässigen Stickstoffdioxidwerte regelmäßig überschritten wurden.</p>
<p>Aus diesem Grund beschloss die Stadt im Jahr 2017, die Menge des motorisierten Individualverkehrs zu reduzieren. Dieser Schritt war Teil einer umfassenderen kommunalen Mobilitätsstrategie, die langfristig eine Verlagerung des innerstädtischen Verkehrs weg vom Auto vorsah.</p>
<p>Für den Jahnplatz bedeutete dies eine vollständige Umgestaltung, einschließlich neuer Dachstrukturen für die Bushaltestelle, die alle Linien bedient, die die Innenstadt anfahren. Die zentrale verkehrspolitische Entscheidung umfasste die Verringerung der Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr von zwei auf jeweils eine Spur pro Richtung. Nur fünf Jahre nach dem politischen Beschluss wurde das Projekt am 20. August 2022 feierlich eingeweiht. Die Hauptbauarbeiten begannen im Sommer 2020 und erstreckten sich über knapp zwei Jahre. <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umgestaltung_Jahnplatz_in_Bielefeld_8422154.html" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/bielefeld/">Vollständige Umgestaltung des Jahnplatzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es mangelt an Bauscham</title>
		<link>https://baukunst.art/es-mangelt-an-bauscham/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 13:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauverzicht]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=3750</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Regel wird in der Architektur diskutiert, ob ein Gebäude ästhetisch ansprechend oder funktional ist, nicht aber, ob es notwendig ist. In diesem Podcast geht es um Bauverzicht zugunsten des Klimas.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/es-mangelt-an-bauscham/">Es mangelt an Bauscham</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regel wird in der Architektur diskutiert, ob ein Gebäude ästhetisch ansprechend oder funktional ist, nicht aber, ob es notwendig ist. In diesem Podcast geht es um Bauverzicht zugunsten des Klimas.</p>
<p>Im Zuge der Debatte um die Klimakrise haben viele Praktiken, die einst als normal galten, angesichts ihrer hohen CO2-Emissionen an Akzeptanz verloren. So sind heute beispielsweise Langstreckenflüge oder der Besitz von überdimensionierten Autos kein Zeichen mehr von Prestige, sondern werden eher als schädlich für die Umwelt betrachtet. Interessanterweise gibt es jedoch unter Architekten und Architektinnen erstaunlich wenig Diskussionen über &#8222;Bauscham&#8220;. <a href="https://www.monopol-magazin.de/podcast-kunst-und-leben-friedrich-von-borries-diagnose-bauscham" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/es-mangelt-an-bauscham/">Es mangelt an Bauscham</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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