<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kunst am Bau-Archiv - Baukunst</title>
	<atom:link href="https://baukunst.art/tag/kunst-am-bau/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://baukunst.art/tag/kunst-am-bau/</link>
	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 Mar 2024 09:08:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/04/cropped-favicon-1-32x32.png</url>
	<title>Kunst am Bau-Archiv - Baukunst</title>
	<link>https://baukunst.art/tag/kunst-am-bau/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland</title>
		<link>https://baukunst.art/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 09:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=8855</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die neue Sonderausstellung "70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland" im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe beleuchtet die Entwicklung der Baukunst seit 1950, dem Jahr, in dem sowohl in Ost-...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland/">70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="auto"><strong>&#8222;70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland&#8220; – Eine Reflexion des kulturellen und politischen Wandels</strong></p>
<p>Die neue Sonderausstellung &#8222;70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland&#8220; im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe beleuchtet die Entwicklung der Baukunst seit 1950, dem Jahr, in dem sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland Programme zur Integration von Kunst in Architektur initiiert wurden. Diese Ausstellung erforscht, wie sich die Unterschiede in den politischen und gesellschaftlichen Systemen der beiden deutschen Staaten in der Baukunst manifestierten und beleuchtet den kulturellen Verlust durch den Abriss vieler DDR-Bauten nach der Wiedervereinigung.</p>
<p><strong>Hauptthemen der Ausstellung:</strong></p>
<ol class="ak-ol" start="1">
<li><strong>Kunst am Bau als Gesellschaftsspiegel:</strong> Die Ausstellung zeigt, wie die Kunst am Bau zeitliche, gesellschaftliche und politische Veränderungen widerspiegelt, indem sie Verbindungen zwischen Kunst, Architektur, Stadtentwicklung und Politik herstellt.</li>
<li><strong>Ost-West-Unterschiede:</strong> In Westdeutschland dominierte unpolitische, abstrakte und figurative Kunst, während in der DDR die Kunst gesellschaftliche Verantwortung trug und als Werkzeug zur Bildung eines neuen sozialistischen Menschen angesehen wurde.</li>
<li><strong>Vielfalt der Materialien und Ausdrucksformen:</strong> Die Ausstellung zeigt die breite Palette an Materialien und künstlerischen Ausdrucksformen, von Mosaiken bis hin zu Emaille, die in der DDR verwendet wurden, um Gebäude funktionsbezogen zu gestalten.</li>
<li><strong>Kulturverlust nach der Wiedervereinigung:</strong> Ein wesentlicher Aspekt der Ausstellung ist die Diskussion über den Verlust vieler DDR-Bauwerke nach 1990, die als kulturelle und künstlerische Verluste betrachtet werden.</li>
<li><strong>Fortwährender Erhaltungskampf:</strong> Der Widerstand gegen den Abriss historisch und künstlerisch bedeutsamer Gebäude wird thematisiert, wie beispielsweise der Kampf um das Rechenzentrum in Potsdam.</li>
</ol>
<p><strong>Die Ausstellung &#8222;70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland&#8220; ist nicht nur eine Würdigung der Baukunst in Deutschland seit 1950, sondern auch eine kritische Reflexion über den Einfluss politischer Systeme auf die Kunst und die Architektur. Sie hebt die Bedeutung des Bewusstseins für den kulturellen Wert architektonischer Werke hervor und regt zu einer neuen Bewertung des Erbes der deutschen Baukunst an.</strong> <a href="https://www.ndr.de/kultur/kunst/hamburg/Ausstellung-70-Jahre-Kunst-am-Bau-Kein-sinnliches-Vergnuegen,kunstambau104.html"><strong>mehr</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/70-jahre-kunst-am-bau-in-deutschland/">70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dresden</title>
		<link>https://baukunst.art/dresden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2023 08:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=5046</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2022 wurde vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), federführend ein "Kunst am Bau" -Wettbewerb für den Neubau des Instituts für Energietechnik auf dem Campus der TU Dresden ausgeschrieben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/dresden/">Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2022 wurde vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Dresden II, federführend ein &#8222;Kunst am Bau&#8220; -Wettbewerb für den Neubau des Instituts für Energietechnik auf dem Campus der TU Dresden ausgeschrieben.</p>
<p>Sophie Uchman (*1981 in Kassel), eine Künstlerin, setzte sich in diesem anonymen Wettbewerb gegen sechs weitere Einreichungen mit ihrem Entwurf &#8222;Momentum&#8220; durch. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), dem Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK), dem Künstlerbund Dresden (KBD), zwei Vertretern der TUD (Kustodie und Institut), dem SIB sowie dem Architekturbüro des Neubaus, Schubert Horst Architekten, wählte ihren Entwurf aus. <a href="https://www.art-in.de/ausstellung.php?id=8704#" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/dresden/">Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Magdeburg</title>
		<link>https://baukunst.art/magdeburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 12:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst am Bau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=3953</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach der Wende wurde Kunst am Bau aus der ehemaligen DDR oft ignoriert oder sogar zerstört. Doch der Architekt und Fotograf Martin Maleschka kämpft für ihren Erhalt. Viele Werke drohen für immer verloren zu gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/magdeburg/">Magdeburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="auto">Nach der Wende wurde Kunst am Bau aus der ehemaligen DDR oft ignoriert oder sogar zerstört. Doch der Architekt und Fotograf Martin Maleschka kämpft für ihren Erhalt. Viele Werke drohen für immer verloren zu gehen.</p>
<p dir="auto">Eine Spurensuche zeigt, dass dies Kunst nicht vergessen werden sollte. Viele Gebäude in Magdeburg tragen noch heute Kunstwerke aus der DDR-Zeit, die oft in Vergessenheit geraten sind. Maleschka hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kunstwerke zu dokumentieren und für ihren Erhalt zu kämpfen. In Zusammenarbeit mit Denkmalschützern setzt er sich für die Sanierung und Restaurierung der Kunstwerke ein, damit sie für die Nachwelt erhalten bleiben.</p>
<p dir="auto">Ein Beispiel für eine solche Kunst am Bau ist das Mosaik an der Fassade des Stadthauses in Magdeburg. Das Werk stammt aus den 1970er Jahren und zeigt eine stilisierte Stadtlandschaft. Maleschka hat sich dafür eingesetzt, dass das Mosaik bei der Renovierung des Gebäudes erhalten bleibt. Das Werk wurde restauriert und erstrahlt nun wieder in neuem Glanz.</p>
<p dir="auto">Auch das Wandbild in der Aula der Universität Magdeburg aus den 1980er Jahren konnte dank Maleschkas Einsatz gerettet werden. Das Werk zeigt eine Allegorie der Wissenschaft und war lange Zeit von der Schließung der Aula bedroht. Maleschka setzte sich dafür ein, dass das Wandbild restauriert und an anderer Stelle in der Universität wieder aufgestellt wird.</p>
<p dir="auto">Die Arbeit von Martin Maleschka zeigt, dass Kunst am Bau aus der DDR nicht vergessen werden darf. Sie ist ein wichtiger Teil der Geschichte und Kultur unseres Landes und verdient es, erhalten zu bleiben. Dank seines Engagements können viele Kunstwerke gerettet werden und für kommende Generationen erhalten bleiben. <a href="https://www.monopol-magazin.de/kunst-am-bau-ddr-der-ostdeutsche-phantomschmerz?utm_source=monopol_Newsletter&amp;utm_campaign=manuell" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/magdeburg/">Magdeburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
