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	<title>Wohnraum-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>Wohnraum-Archiv - Baukunst</title>
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		<title>Alt und allein &#8230;</title>
		<link>https://baukunst.art/alleine-in-grossen-wohnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 15:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der aktuelle Trend in deutschen Großstädten zeigt eine beunruhigende Entwicklung: Immer mehr Menschen, insbesondere Familien mit Kindern, leben auf beengtem Raum. Laut einer Untersuchung ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Der aktuelle Trend in deutschen Großstädten zeigt eine beunruhigende Entwicklung: Immer mehr Menschen, insbesondere Familien mit Kindern, leben auf beengtem Raum. Laut einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) sind 6% der Haushalte in großen Städten betroffen. Dieser Mangel an ausreichendem Wohnraum, definiert als weniger Zimmer als Personen im Haushalt, resultiert aus einem akuten Mangel an bezahlbarem Neubau. Diese Situation, die schlimmstenfalls seit den 90er Jahren nicht mehr zu beobachten war, wirkt sich negativ auf das Familienleben und die schulische Leistung der Kinder aus.</p>
<p><strong>Die Wohnsituation der Senioren<br />
</strong>Dem gegenüber steht die Gruppe der Senioren, die statistisch gesehen auf weitaus mehr Quadratmetern pro Person leben. Fast ein Drittel der Alleinlebenden über 65 Jahre bewohnt Wohnungen mit mindestens 100 Quadratmetern. Dieser sogenannte Remanenzeffekt – das Verbleiben in großen Wohnungen trotz veränderter Lebensumstände – führt zu einer ineffizienten und moralisch fragwürdigen Nutzung des Wohnraums.</p>
<p><strong>Die Herausforderung des Umzugs für Senioren<br />
</strong>Viele Senioren hängen emotional an ihren Wohnungen und Häusern, voller Erinnerungen und oft selbstgebaut oder renoviert. Ein Umzug wäre für sie eine große Herausforderung und zugleich ein Eingriff in ihr gewohntes Leben. Gleichzeitig könnte ein Umzug in kleinere, altersgerechte Wohnungen für junge Familien dringend benötigten Wohnraum freimachen und wäre auch für die Senioren selbst praktischer, insbesondere im hohen Alter.</p>
<p><strong>Staatliche Maßnahmen und Anreize<br />
</strong>Die Politik steht vor der Herausforderung, dieses Ungleichgewicht anzugehen. Ansätze könnten in der Förderung von altersgerechten Wohnkonzepten, finanziellen Anreizen oder auch in der Entlastung der Senioren bei Umzugskosten liegen. Ebenso wichtig ist die Schaffung von attraktiven Wohnangeboten in der Nähe der gewohnten Umgebung. Eine weitere Überlegung ist die Einführung einer „Alleinwohnsteuer“ für diejenigen, die auf unverhältnismäßig viel Wohnraum leben.</p>
<p><strong>Altmieter und die Mietpreisproblematik<br />
</strong>Ein spezifisches Problem bilden die Altmieter mit sehr niedrigen Mieten, für die ein Umzug finanziell unattraktiv wäre. Hier könnte der Staat intervenieren, indem er die Differenz zwischen alter und neuer Miete übernimmt, um den Umzug für die Betroffenen attraktiver zu gestalten.</p>
<p><strong>Die aktuelle Wohnraumsituation in deutschen Großstädten zeigt deutlich, dass ein Umdenken notwendig ist, um sowohl den Bedürfnissen von Familien als auch denen von Senioren gerecht zu werden. Der Staat ist gefordert, sowohl die strukturellen als auch die individuellen Bedürfnisse in den Blick zu nehmen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Dabei gilt es, sowohl die räumliche Effizienz als auch die sozialen und emotionalen Aspekte des Wohnens zu berücksichtigen.</strong></p>
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		<title>Die Zukunft des Wohnens</title>
		<link>https://baukunst.art/die-zukunft-des-wohnens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 08:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Denkverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer tiefgehenden Betrachtung des Alterns konfrontiert die Autorin Anna Wielander den Leser mit einem unvermeidbaren Thema: Wie möchten wir im Alter leben? Anhand persönlicher Erfahrungen mit ihrer Mutter...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="1 1 []">Neue Perspektiven im Alter: Die Zukunft des Wohnens</h3>
<p><strong>Die Herausforderung des Alterns</strong></p>
<p>In einer tiefgehenden Betrachtung des Alterns konfrontiert die Autorin Anna Wielander den Leser mit einem unvermeidbaren Thema: Wie möchten wir im Alter leben? Anhand persönlicher Erfahrungen mit ihrer Mutter, die Angst vor dem Älterwerden hat, wird ein universelles Dilemma aufgegriffen. Wielander zeigt auf, dass das Alter sowohl körperliche als auch emotionale Herausforderungen mit sich bringt, wie es bei ihren Großeltern der Fall war – Krebs und Demenz. Diese persönlichen Beispiele unterstreichen die Wichtigkeit einer frühzeitigen Auseinandersetzung mit dem Thema.</p>
<p><strong>Realität und Wunschvorstellungen</strong></p>
<p>Wielander betrachtet die Diskrepanz zwischen dem Wunsch, im eigenen Zuhause zu altern, und der Realität der Pflegebedürftigkeit. Viele, darunter Wielanders Mutter, träumen von einem unabhängigen Leben im Alter, doch die Praxis zeigt oft, dass dies nicht immer möglich ist. Die Studie der Sigmund-Freud-Privatuniversität, die zeigt, dass 90 Prozent der 54- bis 68-Jährigen keine konkreten Pläne für ihr Alter haben, illustriert diese Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit.</p>
<p><strong>Neue Wohnformen als Lösung?</strong></p>
<p>Die Autorin geht auf verschiedene Wohnformen im Alter ein, wie begleitetes Wohnen, Seniorenheime, Mehrgenerationenprojekte, Senioren-WGs und Greencare. Besonders interessant ist die Idee einer Senioren-WG, wie sie von Christa Schwinner in Maria Roggendorf, Niederösterreich, umgesetzt wurde. Dieses Modell bietet nicht nur Pflege, sondern auch ein Gemeinschaftsgefühl und die Möglichkeit, aktiv zu bleiben.</p>
<p><strong>Demografischer Wandel und seine Folgen</strong></p>
<p>Ein wesentlicher Punkt des Artikels ist der Hinweis auf den demografischen Wandel und seine Auswirkungen auf die Pflegesituation. Soziologe Hannes Heissl hebt hervor, dass traditionelle Pflegemodelle an ihre Grenzen stoßen und betont die Notwendigkeit gemeinschaftsorientierter Lösungen.</p>
<p><strong>Fazit: Eine persönliche und gesellschaftliche Herausforderung</strong></p>
<p>Wielander schließt mit der Betonung, dass die Gestaltung des Alters sowohl eine persönliche als auch eine gesellschaftliche Aufgabe ist. Die Erzählung ihrer Mutter, die sich ein Leben im vertrauten Umfeld wünscht, aber offen für neue Wohnformen ist, spiegelt die Realität vieler älterer Menschen wider.</p>
<p>Dieser Artikel regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern fordert auch dazu auf, aktiv über die eigene Zukunft im Alter und die gesellschaftlichen Strukturen, die dies unterstützen, nachzudenken.</p>
<p>Für den vollständigen Artikel, besuchen Sie bitte <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000208838/mama-wie-m246chtest-du-im-alter-wohnen">Der Standard</a>.</p>
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		<title>Erschwinglicher Wohnraum für Karlsruhe</title>
		<link>https://baukunst.art/karlsruhe-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 13:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Südwest]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schaffung von erschwinglichem Wohnraum hat in den Gemeinden der Hardtregion einen hohen Stellenwert. Doch wie wird dies konkret von der Gemeinde umgesetzt?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Die Schaffung von erschwinglichem Wohnraum hat in den Gemeinden der Hardtregion einen hohen Stellenwert. Doch wie wird dies konkret umgesetzt? Die Gemeinde selbst besitzt einen kommunalen Wohnungsbestand von 83 Einheiten. Zuletzt wurde 2020 in der Kirchenstraße 33 ein Wohnhaus errichtet, wobei acht der zehn Wohneinheiten an Mietpreisbindungen gemäß den Vorgaben der Landeswohnraumförderung gebunden sind.</p>
<p>Im Wohnquartier Neue Mitte hat der Gemeinderat dem Bauträger vertraglich auferlegt, dass ein Drittel der 150 geplanten Wohnungen als erschwinglicher Wohnraum realisiert werden muss. Davon werden 25 Einheiten als Mietwohnungen mit Mietpreisbindung gemäß den Vorgaben der Landeswohnraumförderung vermietet. Diese Wohnungen unterliegen den Bestimmungen des Landes Baden-Württemberg und werden für 30 Jahre zu einer um 33 Prozent reduzierten Miete im Vergleich zur ortsüblichen Vergleichsmiete vermietet.</p>
<p>Weitere 25 Einheiten werden als geförderte Eigentumswohnungen an junge Familien verkauft, wobei diesen ein zinsloses Darlehen der L-Bank gewährt wird. <a href="https://bnn.de/karlsruhe/karlsruher-norden/graben-neudorf/sozialer-wohnungsbau-spielt-in-den-hardt-gemeinden-eine-grosse-rolle" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Hat eine Mutter einen Raumanspruch?</title>
		<link>https://baukunst.art/hat-eine-mutter-einen-raumanspruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 09:01:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Autorin Didem Ozan, die für die Zeit schreibt, verfügt, so wie ihre Kinder, über ein eigenes Zimmer in der gemeinsamen Wohnung. Dieser Raum wird jedoch niemals als selbstverständlich betrachtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/hat-eine-mutter-einen-raumanspruch/">Hat eine Mutter einen Raumanspruch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die Autorin Didem Ozan, die für die Zeit schreibt, verfügt, so wie ihre Kinder, über ein eigenes Zimmer in der gemeinsamen Wohnung. Dieser Raum dient abwechselnd als Kreativwerkstatt, Büro und sogar als Disco – doch niemals wird er als selbstverständlich betrachtet. Ein Beitrag über &#8222;A Room of One‘s Own&#8220; und wie fair Raumanspruch sein oder nicht sein kann. <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-01/wohnraum-eigenes-zimmer-privatsphaere-10nach8" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Blautalcenter wird &#8222;Blau.Quartier&#8220;</title>
		<link>https://baukunst.art/ulm-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 09:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Südwest]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnquartier]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den kommenden Jahren wird das Einkaufszentrum "Blautalcenter" zu einem neuen Stadtquartier namens "Blau.Quartier" umgewandelt. Dieses Projekt sieht die Schaffung von rund 1.000 Wohnungen vor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">In den kommenden Jahren wird das Einkaufszentrum &#8222;Blautalcenter&#8220; zu einem neuen Stadtquartier namens &#8222;Blau.Quartier&#8220; umgewandelt. Es wurde bekanntgegeben, dass dieses Projekt unter anderem die Schaffung von rund 1.000 Wohnungen vorsieht.</p>
<p>Das im Jahr 1997 errichtete Blautalcenter soll ab dem nächsten Jahr schrittweise zu einem vielseitigen Stadtquartier umgestaltet werden. Unter dem Namen &#8222;Blau.Quartier&#8220; werden dort Wohnungen, Ladengeschäfte und Büros entstehen. Die Stadt Ulm und der Projektentwickler Real Estate haben kürzlich weitere Details zu den geplanten Umbaumaßnahmen präsentiert. <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-ASTOC_mit_bauchplan_._gewinnen_in_Ulm_8475168.html" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>2024 gibt es 7 Milliarden&#8230;</title>
		<link>https://baukunst.art/2024-gibt-es-7-milliarden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 07:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 05. Juli hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 verabschiedet. Der Einzelplan 25, der das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen betrifft, sieht für 2024 ein Budget von 6,962 Milliarden Euro vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/2024-gibt-es-7-milliarden/">2024 gibt es 7 Milliarden&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Am 05. Juli hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 verabschiedet. Der Einzelplan 25, der das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen betrifft, sieht für das kommende Jahr ein Budget von 6,962 Milliarden Euro vor, wovon der Großteil für Investitionen vorgesehen ist.</p>
<p>Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, betont die dringende Notwendigkeit von mehr bezahlbarem Wohnraum, innovativen und effizienten Baustellen, auf denen schnell neuer Wohnraum geschaffen werden kann, sowie lebenswerten Innenstädten, die ein Gefühl von Gemeinschaft ermöglichen. Der Haushalt des BMWSB für 2024 deckt genau diese Bedürfnisse ab. Die Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus wird bereits bis 2027 anstatt bis 2026 gesichert und die Mittel in diesem Zeitraum um weitere 3,65 Milliarden Euro auf eine neue Rekordsumme von 18,15 Milliarden Euro erhöht. Dies sendet ein starkes Signal an all jene, die dringend auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind, sowie an Kommunen und die Bauwirtschaft.</p>
<p>Das Wohngeld Plus wird in dem Maße beantragt, wie erwartet. Der Haushalt sieht eine Stärkung der Mittel auf 2,42 Milliarden Euro vor, was für bis zu 4,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger eine dauerhafte Entlastung bedeutet.</p>
<p>Die Städtebauförderung, als treibende Kraft für eine soziale, wirtschaftliche und ökologisch ausgewogene Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungspolitik, wird weiterhin mit 790 Millionen Euro gefördert. Dadurch werden bundesweit Innenstädte und Ortszentren verschönert, benachteiligte Quartiere stabilisiert und unter anderem Stadtteilzentren unterstützt. Mit unserer Innovationsoffensive Zukunft Bauen starten wir zudem Modellvorhaben, die das Bauen schneller, digitaler und ressourcenschonender machen werden. Damit erfüllen wir einen großen Wunsch der Baubranche und investieren als Bund in die Modernisierung dieses zentralen Wirtschaftsfaktors des Bauens in Deutschland.</p>
<p>Der Haushalt des BMWSB bleibt somit ein bedeutender Zukunfts- und Investitionshaushalt mit hoher Relevanz für die konjunkturelle Entwicklung und den Arbeitsmarkt in Deutschland. <a href="https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/BMWSB/DE/veroeffentlichungen/pm-kurzmeldung/newspaper-haushalt-2024-download.html" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Menschenrecht Wohnraum</title>
		<link>https://baukunst.art/menschenrecht-wohnraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 11:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieten, Kaufen, Wohnen – Deutschland ist teuer. Wie das “Menschenrecht auf Wohnraum” umgesetzt, Mieten gedckelt und die freien Kräfte des Marktes gebändigt werden können, zeigen Beispiele aus Wien und Singapur. mehr &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/menschenrecht-wohnraum/">Menschenrecht Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Mieten, Kaufen, Wohnen – Deutschland ist teuer. Wie das “<strong>Menschenrecht auf Wohnraum</strong>” umgesetzt, Mieten gedckelt und die freien Kräfte des Marktes gebändigt werden können, zeigen Beispiele aus Wien und Singapur. <strong><a href="https://www.tagesschau.de/multimedia/podcasts/ideenimport-bezahlbares-wohnen-wohnungsbau-101.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr</a></strong></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>&nbsp;</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table></figure>
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