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	<title>Denkmal-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>Denkmal-Archiv - Baukunst</title>
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		<title>Nur gut gedacht?</title>
		<link>https://baukunst.art/nur-gut-gedacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 13:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbundesamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Basierend auf der Studie des Umweltbundesamts und der beiliegenden Stellungnahme des Generalkonservators des Denkmalamts Bayern wird deutlich, dass das Spannungsfeld durchaus konfliktreich ist...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Basierend auf der Studie des Umweltbundesamts und der beiliegenden <strong><a href="https://baukunst.art/nachhaltigkeit-klimawandel-und-denkmalschutz/">Stellungnahme des Generalkonservators des Denkmalamts Bayern</a></strong> wird deutlich, dass das Spannungsfeld zwischen Denkmalschutz und Klimaschutz durchaus konfliktreich ist, doch auch mit Möglichkeiten zur Synergie behaftet ist.</p>
<p>Die Studie <strong>&#8222;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/11850/publikationen/13_2024_cc_klimaschutz_denkmalgeschuetzte_gebaeude_v2.pdf">Klimaschutz bei denkmalgeschützten Gebäuden</a>&#8222;</strong> hebt hervor, dass trotz der Bedeutung des Erhalts baukulturellen Erbes, Denkmäler auch zum Klimaschutz beitragen können. Ziel sei es, ein Gleichgewicht zu finden, das sowohl den Denkmalschutz als auch die Anforderungen an den Klimaschutz berücksichtigt. Es wird ein Zielbild vorgeschlagen, das eine energetische Sanierung denkmalgeschützter Gebäude anstrebt, um Energie einzusparen, ohne den kulturellen Wert zu beeinträchtigen.</p>
<p>Mathias Pfeil, der Generalkonservator des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, betont jedoch, dass <strong>Denkmäler, die nur 1,4% des Baubestands in Bayern ausmachen, nicht signifikant zur Energieeffizienz beitragen können</strong>. Er warnt vor zu großen Eingriffen, die das historische Erbe gefährden könnten. Sein Ansatz plädiert für ein maßvolles Vorgehen, das die speziellen Bedürfnisse von Denkmalen berücksichtigt und nicht durch pauschale rechtliche Vorgaben zur energetischen Optimierung das &#8222;Kind mit dem Badewasser ausschüttet&#8220;.</p>
<p>Das Hauptargument hier ist, dass trotz der guten Absichten der Bundesinitiative, die Klimaneutralität im Gebäudesektor bis 2045 zu erreichen, eine differenzierte Betrachtung notwendig ist. Die Lösungsansätze der Studie, wie verbesserte Genehmigungspraktiken und die Anpassung der Förderlandschaft, sind Schritte in die richtige Richtung, da sie helfen könnten, die spezifischen Herausforderungen des Denkmalschutzes besser zu integrieren.</p>
<p><strong>Insgesamt spiegelt sich  ein klares Motto wider: „Gut gedacht, aber noch nicht bis zum Ende“. Es zeigt sich die Notwendigkeit, mehr auf die Eigenheiten und den speziellen Wert von denkmalgeschützten Gebäuden einzugehen und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Denkmalschutz als auch den Klimaschutz fördern, ohne einen der beiden Aspekte zu beeinträchtigen.</strong></p>
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		<title>Leipzig und seine Denkmäler</title>
		<link>https://baukunst.art/leipzig-und-seine-denkmaeler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 08:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbauten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Leipzig wurden vier Schulgebäude aus den 1960er und 1970er Jahren in die Denkmalliste aufgenommen, was ihre architektonische und historische Bedeutung unterstreicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/leipzig-und-seine-denkmaeler/">Leipzig und seine Denkmäler</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="current markeddown hide-on-edit js-desc js-show-with-desc" dir="auto">
<p dir="auto"><strong>Denkmalwürdige Schulbauten in Leipzig: Zeugnisse der Architekturgeschichte</strong></p>
<p dir="auto">In Leipzig wurden vier Schulgebäude aus den 1960er und 1970er Jahren in die Denkmalliste aufgenommen, was ihre architektonische und historische Bedeutung unterstreicht. Diese Bauten repräsentieren zwei prägende Bauweisen jener Zeit – den Leipziger Gangbautyp und den Dresdner Atriumtyp. Dieser Artikel beleuchtet die Besonderheiten und die künstlerischen Merkmale dieser Schulbauten, die nicht nur für die Stadt Leipzig, sondern auch für die Architekturgeschichte Ostdeutschlands von Bedeutung sind.</p>
<p dir="auto"><strong>Hauptmerkmale der aufgenommenen Schulbauten:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Dresdner Atriumtyp:</strong> Beispielhaft an der 120. Schule in Großzschocher veranschaulicht, zeichnet sich dieser Typ durch seine nach innen gerichteten begrünten Innenhöfe aus. Die Bauweise knüpft an die innenorientierten Schulen der 1950er Jahre an und integriert Hyparschalen in der Dachkonstruktion der Turnhalle.</li>
<li><strong>Leipziger Gangbautyp:</strong> Zu finden in der Großwohnsiedlung Grünau und am Klinikum St. Georg, kennzeichnen diesen Typ markante Waschbetonfassaden und eine akzentuierte Eingangsgestaltung. Diese Bauart prägte viele Neubauviertel der 1970er Jahre in stadt- und landschaftsbildprägender Weise.</li>
<li><strong>Künstlerische Arbeiten:</strong> Besonders hervorzuheben sind die künstlerischen Gestaltungen, wie das zweifarbige, abstrakte Betonplattenmosaik von Arnd Schultheiß und das Glasmosaik von Kunstprofessor Arno Rink. Diese Werke bereichern die Schulen und verleihen ihnen eine individuelle Note.</li>
</ol>
<p dir="auto"><strong>Bedeutung der Denkmalwürdigkeit:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Architekturgeschichtlicher Wert:</strong> Die Aufnahme in die Denkmalliste unterstreicht die architekturhistorische Bedeutung dieser Schulbauten, die sowohl universale als auch lokale Merkmale der ostdeutschen Architektur der Nachkriegszeit aufzeigen.</li>
<li><strong>Städtebauliche Relevanz:</strong> Diese Schulgebäude sind repräsentative Beispiele für die städtebauliche Entwicklung in Leipzig und Ostdeutschland und vermitteln ein umfassendes Bild des damaligen Baustils und der gesellschaftlichen Umstände.</li>
</ul>
<p dir="auto"><strong>Die Anerkennung dieser vier Schulbauten als Denkmäler in Leipzig bietet einen wichtigen Einblick in die Architektur der 1960er und 1970er Jahre in Ostdeutschland. Sie zeigt die Vielfalt und die Bedeutung der Baukultur dieser Epoche auf und trägt zur Wertschätzung und zum Verständnis des architektonischen Erbes bei.</strong> <a title="‌" href="https://www.moderne-regional.de/typisch-schule/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer ugc"><strong>mehr</strong></a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Tierklinik am Englischen Garten</title>
		<link>https://baukunst.art/tierklinik-am-englischen-garten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 15:25:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[LMU]]></category>
		<category><![CDATA[Tierklinik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inmitten des Münchner Stadtgefüges, an einem historisch bedeutenden Standort gegenüber vom Milchhäusl am Eingang des Englischen Gartens, steht die alte Tierklinik in der Königinstraße.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Der fortwährende Streit um die Zukunft der Münchner Tierklinik</strong></p>
<p>Inmitten des Münchner Stadtgefüges, an einem historisch bedeutenden Standort gegenüber vom Milchhäusl am Eingang des Englischen Gartens, steht die alte Tierklinik in der Königinstraße. Seit einem Jahrzehnt ist das Gelände Schauplatz eines intensiven Disputs über seine architektonische Zukunft, der nun vor Gericht liegt und zu einem Stillstand in der Entwicklung geführt hat.</p>
<p><strong>Die Kontroverse:</strong><br />
Das zentrale Thema des Streits ist der Erhalt der gelben Jugendstil-Gebäude der Tierklinik, die zwischen dem Nanoinstitut der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München – einem modernen Flachbau – und den älteren Strukturen positioniert sind. Während die LMU plant, die historischen Gebäude durch Neubauten für das &#8222;Forum Physik&#8220; und das Gebäude für Theoretische Physik zu ersetzen, fordern der Verein der Altstadtfreunde und lokale Anwohner den Erhalt dieser Bauten.</p>
<p><strong>Rechtliche Situation:</strong><br />
Die Rechtslage ist komplex und bleibt unentschieden. Nachdem Anwohner gegen die Neubau-Pläne vor Gericht gezogen sind, wurde der Bebauungsplan im Sommer 2023 vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof außer Kraft gesetzt. Die Hauptanliegen der Klage sind Lärm- und Wasserschäden sowie Bedenken hinsichtlich des unzureichenden Denkmalschutzes in der Genehmigung des Plans. Das Gericht hat noch nicht entschieden, da weitere Gutachten zum Denkmalschutz ausstehen.</p>
<p><strong>Aktueller Stand:</strong><br />
Währenddessen bleibt der Plan der LMU, das Forum Physik zu errichten, auf Eis gelegt. Ursprünglich sollte der Bau Ende 2023 beginnen, mit einer geplanten Fertigstellung des Gebäudes für Theoretische Physik im Jahr 2025. Jedoch hängt die Realisierung des Projekts von der Entscheidung des Gerichts ab, die möglicherweise noch in der Schwebe ist.</p>
<p><strong>Denkmalschutz im Fokus:</strong><br />
Die Gerichtsentscheidung spiegelt die ernsthafte Berücksichtigung der Möglichkeit wider, dass die bestehenden Bauten der Tierklinik denkmalwürdig sein könnten. In der Zwischenzeit ist jeder Abriss oder Neubau auf dem Gelände untersagt, um die historische Substanz zu bewahren.</p>
<p><strong>Das endgültige Urteil, das den Verlauf der architektonischen Entwicklung des Areals bestimmen wird, ist noch nicht absehbar. Der anhaltende Streit um das Gelände der Tierklinik in München wirft wichtige Fragen über den Umgang mit historischen Bauten in der modernen Stadtplanung auf und unterstreicht die Bedeutung des Denkmalschutzes in der dynamischen Architekturlandschaft der Stadt.</strong> <a href="https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/beruehmtes-bauwerk-in-muenchen-seit-mehr-als-10-jahren-gibt-es-zoff-art-963337"><strong>mehr</strong></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Denkmalstatus für den BR-Studiobau</title>
		<link>https://baukunst.art/denkmalstatus-fuer-br-studiobau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 10:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Bund Deutscher Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führende Architekturverbände Bayern sprechen sich entschieden gegen den Abriss des BR-“Studiobaus” aus und fordert für das 1963 fertiggestellte Gebäude den Denkmalstatus.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Führende Architekturverbände Bayern sprechen sich entschieden gegen den Abriss des BR-“Studiobaus” aus und fordern für das 1963 fertiggestellte Gebäude den Denkmalstatus.</p>
<p>Der Bayerische Rundfunk (BR) plant, im Zuge der Neustrukturierung einen Großteil der Belegschaft von seinem bisherigen Standort in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs zu verlegen. Dabei ist auch der Abriss des sogenannten &#8222;Studiobaus&#8220; in der Marsstraße vorgesehen. Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) Bayern spricht sich in seiner aktuellen Stellungnahme mit dem Titel &#8222;Der BR-Studiobau muss erhalten bleiben!&#8220; entschieden gegen diese Maßnahme aus. Er fordert, dem im Jahr 1963 fertiggestellten Gebäude aufgrund seiner besonderen Qualität und einzigartigen Historie den Denkmalstatus zu verleihen. Zudem sollte ein baulich-funktionales Zukunftskonzept entwickelt werden, das seinen Fortbestand sichert. <a href="https://www.bda-bayern.de/2023/11/bda-stellungnahme-br-studiobau-muss-erhalten-bleiben/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie kann das Correa-Stadion gerettet werden?</title>
		<link>https://baukunst.art/wie-kann-das-correa-stadion-gerettet-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 09:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Denkmalschutzorganisationen wie die Twentieth Century Society und der World Monuments Fund setzen sich aktiv dafür ein, das Sardar-Vallabhbhai-Patel-Stadion aus den 1960er Jahren in Ahmedabad, Indien, vor dem Abriss zu bewahren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Denkmalschutzorganisationen wie die Twentieth Century Society und der World Monuments Fund setzen sich aktiv dafür ein, das Sardar-Vallabhbhai-Patel-Stadion aus den 1960er Jahren in Ahmedabad, Indien, vor dem Abriss zu bewahren.</p>
<p>Die Twentieth Century Society betont, dass das SVP-Stadion ein modernistisches indisches Kolosseum ist und ein bemerkenswertes Beispiel für innovatives und ausdrucksstarkes Design nach der Unabhängigkeit darstellt. Es zählt zu den markantesten Gebäuden des Architekten Charles Correa. Angesichts des Abrisses der Halle der Nationen in Delhi im Jahr 2017, die von Raj Rewal entworfen wurde, ist es umso dringlicher, dieses architektonische Wahrzeichen vor dem gleichen Schicksal zu bewahren.</p>
<p>Berichten der Lokalzeitung Ahmedabad Mirror zufolge ist geplant, das Stadion durch eine moderne Anlage zu ersetzen. Leider hat die Ahmedabad Municipal Corporation dem Vorhaben bereits im Prinzip zugestimmt. <a href="https://www.dezeen.com/2023/09/29/charles-correasardar-vallabhbhai-patel-stadium-demolition/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Milliardenbetrug Denkmal?</title>
		<link>https://baukunst.art/milliardenbetrug-denkmal-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 08:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagebetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Smethurst]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmäler]]></category>
		<category><![CDATA[German Property Group]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verwahrloste&#160;Ruinen&#160;in ganz Deutschland stehen im Zentrum des wohl größten&#160;Anlegerskandals&#160;der Republik. Menschen rund um den Globus haben dem Geschäftsmann Charles&#160;Smethurst&#160;vertraut und wurden bitter enttäuscht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/milliardenbetrug-denkmal-2/">Milliardenbetrug Denkmal?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Verwahrloste&nbsp;<strong>Ruinen</strong>&nbsp;in ganz Deutschland stehen im Zentrum des wohl größten&nbsp;<strong>Anlegerskandals</strong>&nbsp;der Republik. Menschen rund um den Globus haben dem Geschäftsmann <strong>Charles</strong>&nbsp;<strong>Smethurst</strong>&nbsp;vertraut und wurden bitter enttäuscht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/milliardenbetrug-denkmal-2/">Milliardenbetrug Denkmal?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Peter Zumthors De Meelfabriek</title>
		<link>https://baukunst.art/peter-zumthors-de-meelfabriek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 21:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[De Meelfabriek]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[denkmalgeschützt]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlanden]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Zumthor]]></category>
		<category><![CDATA[Piet Oudolf]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studio Akkerhuis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peter Zumthor, Studio Akkerhuis und Piet Oudolf erwecken die denkmalgeschützte Mehlfabrik in den Niederlanden zu neuem Leben und beleben gleichzeitig ein ganzes Viertel durch ihre Architektur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/peter-zumthors-de-meelfabriek/">Peter Zumthors De Meelfabriek</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Peter Zumthor, Studio Akkerhuis und Piet Oudolf erwecken die denkmalgeschützte Mehlfabrik in den Niederlanden zu neuem Leben und beleben gleichzeitig ein ganzes Viertel durch ihre Architektur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/peter-zumthors-de-meelfabriek/">Peter Zumthors De Meelfabriek</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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