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	<title>Einfamilienhaus-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>Einfamilienhaus-Archiv - Baukunst</title>
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		<title>Das Einfamilienhaus: Auslaufmodell oder unterschätzter Schlüssel zur Wohnungsfrage?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 15:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein-Main-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Suburbia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Einfamilienhaus gilt in Frankfurt als überholt, zu flächenversiegelnd, zu teuer, zu gestrig. Und doch träumen 54 Prozent der Deutschen davon. Die Ausstellung „Suburbia" im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt nimmt diesen Widerspruch ernst: Im 30-Minuten-Radius der Stadt stehen 256.000 Ein- und Zweifamilienhäuser. Sie sind gebaut, bewohnt und sanierungsbedürftig. Was also tun damit? Die Antwort überrascht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/das-einfamilienhaus-auslaufmodell-oder-unterschaetzter-schluessel-zur-wohnungsfrage/">Das Einfamilienhaus: Auslaufmodell oder unterschätzter Schlüssel zur Wohnungsfrage?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Das verachtete Häuschen: Warum das Einfamilienhaus doch eine Zukunft hat</h1>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Das Einfamilienhaus ist im deutschen Planungsdiskurs zur Projektionsfläche geworden: zu groß, zu teuer, zu flächenversiegelnd, zu sehr nach gestern. Und dennoch träumen laut einer Studie des Immobilienfinanzierers Interhyp 54 Prozent der Deutschen von genau dieser Wohnform. Dieser Widerspruch zwischen politischer Abkehr und gesellschaftlicher Sehnsucht prägt die aktuelle Debatte im Rhein-Main-Gebiet mit besonderer Schärfe, und er ist produktiv, wenn man ihn ernst nimmt.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die Zahlen, die das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt seiner Ausstellung „Suburbia&#8220; zugrunde legt, sind ernüchternd und aufschlussreich zugleich. Rund 49 Prozent aller Wohngebäude im Stadtgebiet Frankfurt sind Ein- und Zweifamilienhäuser, ein Wert, der deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 79 Prozent liegt. Im 30-Minuten-Radius des öffentlichen Nahverkehrs finden sich 256.000 solcher Gebäude. Sie stehen. Sie sind gebaut. Sie verbrauchen Fläche. Und sie werden, planungsrechtlich betrachtet, weitgehend ignoriert.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Was bedeutet das für die Frankfurter Stadtplanung konkret?</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">In den jüngst beschlossenen Richtlinien zur lokalen Anwendung des sogenannten Bauturbos (§ 246e Baugesetzbuch) sind Einfamilienhäuser ausdrücklich von beschleunigten Genehmigungsverfahren ausgeschlossen. Neue Bebauungspläne in Frankfurt weisen nach § 9 Baugesetzbuch (BauGB) in der Regel nur noch Mehrfamilienhäuser aus. Das Signal ist eindeutig: Die Stadt will keine neuen Eigenheime. Tatsächlich wurden im vergangenen Jahr nur acht neu errichtete Eigenheime im Stadtgebiet verkauft.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Diese Zurückhaltung hat ihre Logik. Angesichts des knappen Baulandes, der Klimaziele und sozialer Gerechtigkeitsdebatten erscheint das freistehende Einfamilienhaus auf dem innerstädtischen Grundstück als suboptimale Ressourcennutzung. Die Frage ist jedoch, ob dieser Befund auch für den Umgang mit dem vorhandenen Bestand gilt.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Genau hier setzt die Ausstellung „Suburbia&#8220; an, die vom 21. März bis zum 18. Oktober 2026 im Deutschen Architekturmuseum, Schaumainkai 43 in Frankfurt, zu sehen ist. In Kooperation mit der Technischen Universität München haben Studierende untersucht, wie der Umbau und die Erweiterung bestehender Eigenheime im Rhein-Main-Gebiet zur Lösung der Wohnungsfrage beitragen könnten. Die Ergebnisse sind bemerkenswert präzise: Im Schnitt lässt sich die Wohnfläche um 26 Prozent erweitern. Und basierend auf bundesweiten Studien schätzen die Forscherinnen und Forscher, dass rund 56.000 Eigentümerinnen und Eigentümer im Raum Frankfurt bereit wären, ihre Immobilien nach einem Umbau zu teilen, etwa durch Vermietung einer neu entstandenen Wohneinheit. Das Potenzial: rund 93.000 zusätzliche Wohnungen, fast 22.000 davon barrierearm.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Diese Zahl verdient Aufmerksamkeit. Zum Vergleich: Das gesamte Frankfurter Neubauprogramm der letzten Jahre bewegt sich in deutlich bescheidenerem Rahmen.</p>
<h2 data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="heading" data-prosemirror-node-block="true">Welche planungsrechtlichen Instrumente ermöglichen den Umbau im Bestand?</h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Hier liegt die eigentliche regionale Herausforderung. Die Hessische Bauordnung (HBO) in der Fassung von 2023 bietet grundsätzlich Spielräume für Aufstockungen und Anbauten im Bestand, insbesondere im Geltungsbereich von § 34 BauGB (unbeplanter Innenbereich), wo das Einfügen in die nähere Umgebung maßgeblich ist. Die Praxis zeigt jedoch, dass lokale Bauaufsichtsbehörden diese Spielräume sehr unterschiedlich auslegen. In manchen Umlandgemeinden des Rhein-Main-Gebiets bestehen restriktive Gestaltungssatzungen, die selbst energetisch motivierte Erweiterungen erschweren.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Valerie Kronauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU München, bringt das Ziel auf den Punkt: „Wir wollen verhindern, dass ältere Häuser einfach abgerissen werden.&#8220; Die Erweiterung biete Eigentümerinnen und Eigentümern die Möglichkeit, eine anstehende energetische Sanierung nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) zu finanzieren. Entscheidend sei dabei, den Charakter der Siedlungen zu bewahren: „Wir wollen nicht, dass alles versiegelt wird.&#8220;</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Diese Aussage trifft einen wunden Punkt. Der VHW, Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung, schätzt, dass in den nächsten 15 Jahren bundesweit rund 1,2 Millionen Einfamilienhäuser gebaut werden. Der Bestand wächst also weiter, unabhängig davon, ob Frankfurter Planerinnen und Planer das begrüßen. Die Frage ist nicht ob, sondern wie mit dieser Realität umgegangen wird.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Der historische Teil der Ausstellung, der ursprünglich aus Barcelona übernommen wurde, verdeutlicht, wie die Entwicklung von Verkehrswegen, zunächst auf der Schiene, dann auf der Straße, die Entstehung suburbaner Siedlungsstrukturen erst ermöglichte. Diese räumliche Geschichte ist keine amerikanische Eigenheit. Sie ist im Rhein-Main-Gebiet ebenso ablesbar wie in der Peripherie Münchens, Kölns oder Stuttgarts.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Der zweite Ausstellungsteil, der anhand der Zeitschrift „Schöner Wohnen&#8220; die deutschen Wohnträume seit der Nachkriegszeit nachzeichnet, erinnert daran, dass das Einfamilienhaus auch ein kulturelles Sediment trägt. Rollenbilder, Einrichtungsideale und Konsumwelten aus den 1960er und 1970er Jahren lassen sich darin ablesen. Wer verstehen will, warum 54 Prozent der Bevölkerung diesen Traum noch immer träumen, kommt an dieser Geschichte nicht vorbei.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Was die Ausstellung letztlich vorführt, ist kein Plädoyer für oder gegen das Einfamilienhaus, sondern eine Einladung zur Differenzierung. Das Suburbane ist keine planungsrechtliche Kategorie, die sich wegdefinieren lässt. Es ist gebaut, bewohnt, geliebt und sanierungsbedürftig. Die Aufgabe der nächsten Jahrzehnte liegt nicht im Neubau auf der grünen Wiese, sondern im klugen Umbau dessen, was bereits steht.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Ausstellung „Suburbia. Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise&#8220;</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Ort:</strong> Deutsches Architekturmuseum (DAM), Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Laufzeit:</strong> 21. März bis 2. August 2026</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Öffnungszeiten:</strong> Di, Do–So 11–18 Uhr, Mi 11–20 Uhr</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Kontakt:</strong> Tel. +49 (0)69 212 38844,</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Anreise (ÖPNV):</strong> U-Bahn: Linien 1–3, 8 (Schweizer Platz) oder 4, 5 (Willy-Brandt-Platz); Tram: 15, 16 (Schweizer-/Gartenstraße) oder 11, 12, 14 (Willy-Brandt-Platz)</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Kooperationspartner:</strong> Centre de Cultura Contemporània de Barcelona, TU München, Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen am Mariann Steegmann Institut (Bremen) sowie die Wüstenrot Stiftung gemeinsam mit der HFT Stuttgart</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/das-einfamilienhaus-auslaufmodell-oder-unterschaetzter-schluessel-zur-wohnungsfrage/">Das Einfamilienhaus: Auslaufmodell oder unterschätzter Schlüssel zur Wohnungsfrage?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Einfamilienhaus wird zum Einpersonenhaus</title>
		<link>https://baukunst.art/das-einfamilienhaus-wird-zum-einpersonenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 08:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese unterschiedlichen Ansätze bieten wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten und Herausforderungen der energetischen Sanierung und nachhaltigen Nutzung von Wohnraum in ganz Europa. Sie verdeutlichen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/das-einfamilienhaus-wird-zum-einpersonenhaus/">Das Einfamilienhaus wird zum Einpersonenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="0 0 []"><strong>Das Einfamilienhaus in Europa: Ein Vergleich den europäischen Ländern</strong></h3>
<p>Der Trend zu Einpersonenhaushalten in Ein- und Zweifamilienhäusern ist nicht nur in Österreich zu beobachten, sondern betrifft viele europäische Länder. In diesem Artikel vergleichen wir die Situation in Österreich mit anderen europäischen Nationen, beleuchten demographische Entwicklungen, die Nutzung von Wohnraum und die Ansätze zur energetischen Sanierung. Dieser Vergleich gibt Einblicke in die gemeinsamen Herausforderungen und unterschiedliche Lösungsansätze in Europa.</p>
<h4>Österreich: Ein zunehmender Trend zu Einpersonenhaushalten</h4>
<p>In Österreich gibt es rund 1,8 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser, wovon 57,4 Prozent nur von ein oder zwei Personen bewohnt werden. Dieser Trend spiegelt sich in den Zahlen wider: 2021 lebte in 297.000 dieser Häuser nur eine Person, ein Anstieg gegenüber 2011. Die Sanierungsrate liegt bei nur 1,4 Prozent, deutlich unter dem Zielwert von 2,8 bis 3 Prozent, um die Klimaziele zu erreichen. Dennoch zeigt sich ein wachsendes Interesse an Sanierungen, da der Begriff „nachhaltiges Bauen“ zunehmend an Bedeutung gewinnt.</p>
<h4>Deutschland: Ähnliche Herausforderungen und Trends</h4>
<p>In Deutschland ist der Anteil der Einpersonenhaushalte in Ein- und Zweifamilienhäusern ebenfalls hoch. Laut dem Statistischen Bundesamt lebten 2020 rund 42 Prozent der Haushalte allein, eine Zahl, die sich auch auf Ein- und Zweifamilienhäuser bezieht. Die Herausforderungen hinsichtlich der energetischen Sanierung sind ähnlich wie in Österreich. Deutschland hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt und fördert die energetische Sanierung durch zahlreiche Programme, um die Energieeffizienz zu steigern und den CO2-Ausstoß zu reduzieren.</p>
<h4>Schweden: Vorreiter in der nachhaltigen Sanierung</h4>
<p>Schweden hat sich als Vorreiter in der nachhaltigen Sanierung von Wohngebäuden etabliert. Ein großer Teil der Einfamilienhäuser wird mit erneuerbaren Energien betrieben, und die Sanierungsrate ist eine der höchsten in Europa. Der schwedische Staat unterstützt umfassende Sanierungsmaßnahmen durch großzügige Förderprogramme und steuerliche Anreize. Dies hat dazu geführt, dass viele ältere Gebäude modernisiert und an die heutigen energetischen Standards angepasst wurden.</p>
<h4>Frankreich: Hoher Anteil an Einpersonenhaushalten</h4>
<p>Auch in Frankreich ist der Anteil der Einpersonenhaushalte hoch. Laut INSEE lebten 2019 rund 35 Prozent der Haushalte allein, was sich auch auf die Belegung von Ein- und Zweifamilienhäusern auswirkt. Frankreich hat in den letzten Jahren verstärkt in die energetische Sanierung investiert, um den Wohnungsbestand energieeffizienter zu gestalten. Programme wie „MaPrimeRénov’“ bieten finanzielle Anreize für Hausbesitzer, ihre Immobilien zu modernisieren und auf erneuerbare Energien umzusteigen.</p>
<h4>Spanien: Geringere Sanierungsrate, aber wachsendes Interesse</h4>
<p>In Spanien ist der Anteil der Einpersonenhaushalte geringer als in den nördlicheren europäischen Ländern, jedoch steigt auch hier die Zahl der alleinlebenden Personen. Die Sanierungsrate in Spanien ist vergleichsweise niedrig, doch es gibt ein wachsendes Interesse an nachhaltigem Bauen. Initiativen wie das Programm „Renove Plan“ sollen die energetische Sanierung fördern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern.</p>
<h4>Großbritannien: Fokus auf Modernisierung und Energieeffizienz</h4>
<p>Großbritannien steht vor ähnlichen Herausforderungen wie die anderen europäischen Länder. Der Anteil der Einpersonenhaushalte ist hoch, und viele Ein- und Zweifamilienhäuser sind energetisch ineffizient. Die britische Regierung hat zahlreiche Programme aufgelegt, um die Sanierung zu fördern und die Energieeffizienz zu verbessern. Initiativen wie das „Green Homes Grant“ Programm bieten finanzielle Unterstützung für Hausbesitzer, die ihre Immobilien modernisieren und auf erneuerbare Energien umstellen möchten.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Der Vergleich zeigt, dass viele europäische Länder vor ähnlichen Herausforderungen stehen, was die demographische Entwicklung und die energetische Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern betrifft. Während Österreich und Deutschland ähnliche Trends und Probleme aufweisen, hat Schweden durch umfassende staatliche Unterstützung bemerkenswerte Fortschritte erzielt. Frankreich und Großbritannien haben ebenfalls bedeutende Maßnahmen ergriffen, um die energetische Effizienz zu verbessern. Spanien zeigt ein wachsendes Interesse an nachhaltigem Bauen, obwohl die Sanierungsrate noch hinter den anderen Ländern zurückbleibt.</p>
<p><strong>Diese unterschiedlichen Ansätze bieten wertvolle Einblicke in die Möglichkeiten und Herausforderungen der energetischen Sanierung und nachhaltigen Nutzung von Wohnraum in ganz Europa. Sie verdeutlichen, dass eine Kombination aus staatlicher Unterstützung, finanziellen Anreizen und einer erhöhten Sensibilisierung der Bevölkerung notwendig ist, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen und den Wohnraum effizienter zu nutzen.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/das-einfamilienhaus-wird-zum-einpersonenhaus/">Das Einfamilienhaus wird zum Einpersonenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einfamilienhaus – koste es was es wolle?</title>
		<link>https://baukunst.art/einfamilienhaus-koste-es-was-es-wolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 08:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenfrass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Traum vom Einfamilienhaus darf nicht platzen, ungeachtet der Schwierigkeiten oder gar Unmöglichkeiten bei der Finanzierung. Warum ist diese Art von Selbstverwirklichung für viele so wichtig?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/einfamilienhaus-koste-es-was-es-wolle/">Einfamilienhaus – koste es was es wolle?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Der Traum vom eigenen Einfamilienhaus soll keinesfalls platzen, ungeachtet der Schwierigkeiten oder gar Unmöglichkeiten bei der Finanzierung. Warum ist es für viele Menschen nach wie vor so entscheidend, in einem Haus mit einem umgebenden Garten zu leben und die Nachbarn möglichst fernzuhalten?</p>
<p data-pm-slice="0 0 []">Diese Sehnsucht entspringt oft der eigenen Kindheitserfahrung und der Möglichkeit, den Wohnraum nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Doch stellt sich die Frage, ob diese Privilegien möglicherweise überbewertet sind und ob sie im Verhältnis zu den stehen was es Kosten. Hierbei geht es nicht nur um den finanziellen Aspekt. <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000204742/ein-leben-ohne-einfamilienhaus-fuer-viele-undenkbar" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/einfamilienhaus-koste-es-was-es-wolle/">Einfamilienhaus – koste es was es wolle?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einfamilienhäuser? Was jetzt…</title>
		<link>https://baukunst.art/einfamilienhaeuser-was-jetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 08:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7533</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben uns bereits häufig mit dem Diskurs über den Bau von Einfamilienhäusern auseinandergesetzt. Jetzt möchten wir die Vor- und Nachteile näher betrachten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/einfamilienhaeuser-was-jetzt/">Einfamilienhäuser? Was jetzt…</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Wir haben uns bereits häufig mit dem Diskurs über den Bau von Einfamilienhäusern auseinandergesetzt. Jetzt möchten wir die Vor- und Nachteile näher betrachten.</p>
<p data-pm-slice="0 0 []">Einfamilienhäuser, die auf grünen Wiesen neu entstehen, sind der große Traum vieler Menschen, werden jedoch zunehmend kritisiert. Der Bau solcher Häuser beansprucht wertvollen Boden und fördert die Zersiedelung sowie umweltschädliche Mobilität. Dennoch sind sie für viele ein Lebensziel, und nachhaltige Alternativen sind rar.</p>
<p>Auf den ersten Blick: Ja, neue Gewerbegebiete beanspruchen ebenfalls große Flächen. Hier muss ebenfalls eingegriffen werden. Der Wettbewerb zwischen Gemeinden und die daraus resultierende Forderung nach immer mehr Straßen tragen hierzu bei.</p>
<p>Die Situation ist ernst, aber nicht aussichtslos. Gegen neue Gewerbegebiete formieren sich landesweit Bürgerinitiativen. Obwohl das Bewusstsein hier bereits weit entwickelt ist, wird es bei einem globaleren Blick oft von einer &#8222;Nicht-in-meinem-Hinterhof&#8220;-Mentalität überdeckt. Man lehnt das Gewerbegebiet in der eigenen Nähe ab, während es anderswo egal ist.</p>
<p>Die Problematik bei Einfamilienhäusern ist komplexer. Viele Menschen wollen ein solches Haus, und besonders in kleineren Gemeinden ist es die bevorzugte Wohnform der Politikerinnen und Politiker. Die Zuteilung neuer Einfamilienhaussiedlungen erfordert vergleichsweise wenig städtebauliches Fachwissen und Überzeugungskraft.</p>
<p>Insbesondere die Zuteilung von Flächen für freistehende Einfamilienhäuser ist problematisch, da sie die eigentliche Ursache für die zunehmende Zersiedelung sind. Tagtäglich werden Millionen Kilometer mit Autos gefahren, die bei einer vernünftigen städtebaulichen Planung vermieden werden könnten. Dies ist an Schulen und Einkaufszentren zu beobachten. Zudem stehen viele der Einfamilienhäuser leer. Gleiches gilt für unbebaute Grundstücke. Hier müsste angesetzt werden: Eine Einstellung der Zuweisung von Flächen für freistehende Einfamilienhäuser und Maßnahmen, um den Bestand zu nutzen.</p>
<p>Gegenargumente: Wo wird der Esstisch stehen? Wo die Terrasse? Wie soll das Badezimmer aussehen? Für viele ist der Traum vom selbst geplanten Eigenheim groß. Dies beinhaltet nicht nur das Einrichten, sondern auch die Mitwirkung bei der Architektur. Ein solches Projekt kann nur auf grünen Wiesen umgesetzt werden.</p>
<p>Viele scheuen sich vor Sanierungen. Tatsächlich kann es eine enorme Herausforderung sein, ein passendes Haus zu finden. Es muss nicht nur den eigenen Vorstellungen entsprechen, sondern für Laien ist auch der Zustand eines gebrauchten Hauses schwer einzuschätzen. Nicht zu vergessen sind die oft unvorhersehbaren Kosten bei Renovierungen alter Häuser.</p>
<p>Sanierungen werden zudem oft erschwert. Immer wieder wird von einem regelrechten Dschungel an Fördermöglichkeiten gesprochen. Viele ziehen es daher vor, von Grund auf neu zu bauen.</p>
<p>Natürlich tragen neue Einfamilienhäuser zum Bodenverbrauch bei, aber ehrlicherweise muss gesagt werden: Es fehlen gute Alternativen, die den Bedürfnissen der Bauherren entsprechen. Ideen gibt es, aber nicht immer muss es ein freistehendes Einfamilienhaus sein. Geschlossene Bebauungen könnten Ressourcen und Flächen schonen.</p>
<p>Auch Baugemeinschaften könnten eine Option sein. Denn oft sehnen sich Menschen, die ein Einfamilienhaus wollen, nicht unbedingt nach Abgeschiedenheit, sondern nach einem Arbeitszimmer, einer Werkstatt oder einem Gemeinschaftsgarten. Solche Dinge wären auch in Wohnprojekten möglich, die derzeit leider selten sind. Bevor also das Ende neuer Einfamilienhäuser gefordert wird, sollte man erst einen guten Plan B anbieten können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/einfamilienhaeuser-was-jetzt/">Einfamilienhäuser? Was jetzt…</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die organische Geometrie des Fran Sylvestre</title>
		<link>https://baukunst.art/die-organische-geometrie-des-fran-sylvestre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 11:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7719</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Sabater House besticht durch seine klare Geometrie, die den Eindruck erweckt, sich unendlich in die Umgebung zu winden. Von oben betrachtet vermittelt es den Anschein einer sehr flachen Struktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/die-organische-geometrie-des-fran-sylvestre/">Die organische Geometrie des Fran Sylvestre</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Das Sabater House des Architekturstudios Fran Silvestre besticht durch seine klare Geometrie, die den Eindruck erweckt, sich unendlich in die Umgebung zu winden. Die schlangenartige Form ermöglicht nicht nur die Schaffung mehrerer Innenhöfe, sondern auch eine enge Verbindung zur Außenwelt.</p>
<p>Von oben betrachtet vermittelt das Gebäude den Anschein einer außergewöhnlich flachen Struktur, doch dieser Eindruck täuscht, denn es erstreckt sich über insgesamt drei Stockwerke. Im obersten Stockwerk sind die Schlafzimmer angeordnet, von denen aus man einen beeindruckenden Blick über die Baumwipfel bis hin zum Meer genießen kann. Diese architektonische Gestaltung vereint Funktionalität mit ästhetischer Raffinesse und schafft eine harmonische Verbindung zwischen dem Innenraum und der umgebenden Natur. <a href="https://www.archilovers.com/projects/321615/sabater-house.html" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geborgenheit</title>
		<link>https://baukunst.art/geborgenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 09:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7551</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Idee entstand aus der prägenden Eigenschaft der Siedlung: Sie wurde in die Form eines giebelständigen Wohnhauses übersetzt, das dem archetypischen Bild entspricht, das jedes Kind zeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/geborgenheit/">Geborgenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Die Idee dieses Projekts entstand aus der prägenden Eigenschaft der Siedlung: Sie wurde in die Form eines giebelständigen Wohnhauses übersetzt, das dem archetypischen Bild entspricht, das jedes Kind zeichnet. Diese Grundform stand jedoch nicht allein im Mittelpunkt. Unter dem Motto &#8222;doppelt hält besser&#8220; setzt sich das Gesamtbild des Neubaus von Atelier ST (Leipzig) aus zwei zueinander versetzten, schmalen Hauskörpern zusammen.</p>
<p>Diese gestalterische Wahl erlaubte es, die Baufluchten der Nachbarbebauung einzuhalten, auf die Maßstäblichkeit der Umgebung einzugehen und gleichzeitig das geforderte Raumprogramm kompakt und zentral unterzubringen. Die Form der zwei verschmolzenen Satteldachvolumen spielt dabei humorvoll mit den Doppelhäusern der Umgebung. Statt einer uniformen Typisierung zielt der Entwurf darauf ab, das Vorhandene so zu gestalten, dass eine eigenständige Architektur entsteht.</p>
<p>Das Gebäude präsentiert sich als klar strukturiertes und geradliniges Volumen, mit besonderen Öffnungen, die den Blick auf die Natur lenken. Insbesondere die Ausblicke auf den Wald im Osten und den Obstgarten im Westen stehen im Fokus dieser Gestaltung.</p>
<p>Im Inneren dieses Hauses kontrastiert der harte äußere Kern mit einem geheimnisvollen, bergenden Höhlenraum. Rundungen ziehen sich durch die Leibungen von Durchgängen und Türen, während sich die klare äußere Form zweier Volumen im Inneren zu einem komplexen Ganzen verwebt. Ein warmer Lehmputz auf Wänden und Decken schafft eine Verbindung zwischen den unterschiedlich proportionierten Räumen. Die öffentlichen Bereiche sind mit grünschimmerndem Naturstein (Anröchter Grün) gestaltet, der sich bis in die Sanitärbereiche erstreckt. In den privaten Räumen im oberen Bereich wurde naturgeöltes Eichenparkett verlegt.</p>
<p>Das Gebäude wird über ein großes Bogentürportal von Osten aus erschlossen, durch das das Waldumfeld und das damit verbundene Licht in einen geräumigen Eingangsbereich eindringen. Von dort aus gelangt man in einen großzügigen Koch- und Essbereich mit Zugang zum Garten sowie zu einem separaten Wohnzimmer auf einer erhöhten Ebene. Dieser Rückzugsort liegt einige Stufen über dem Gartenniveau und bildet mit einem in einer Sichtbetonwand eingelassenen Kamin eine besondere Atmosphäre, die bis unter das Dach reicht.</p>
<p>Im Obergeschoss sind die privateren Räume angeordnet, durch leicht versetzte Ebenen strukturiert. Der Masterbedroom mit Ankleide und Bad befindet sich auf einer Zwischenebene. Über weitere wenige Stufen gelangt man zu den Räumen für Kinder, Gäste und Arbeit, jeweils mit eigenen Bädern. Gezielte Fensteröffnungen verbinden diese Räume mit der umgebenden Natur.</p>

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<p>©Clemens Poloczek</p>
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		<title>Unterirdisch schön</title>
		<link>https://baukunst.art/unterirdisch-schoen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 09:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das von Superform entworfene Einfamilienhaus umfasst ein einladendes, nach innen gerichtetes Atrium, welches die Privatsphäre wahrt, indem es sich zu den benachbarten Häusern hin geschlossen präsentiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Superform entworfene Einfamilienhaus umfasst ein einladendes, nach innen gerichtetes Atrium, welches die Privatsphäre wahrt, indem es sich zu den benachbarten Häusern hin geschlossen präsentiert. Als Herzstück des Gebäudes dient der nach außen ausgerichtete Raum als zentraler Treffpunkt für die gesamte Familie.</p>
<p>Das begrünte Dach des Hauses fügt sich harmonisch in den Garten und die natürliche Umgebung ein. Die Wohnbereiche sind über dem Atrium angeordnet und bieten somit einen freien Blick nach Osten sowie auf die angrenzenden Grundstücke.</p>
<p>Das Architekturbüro ließ sich für das Design von den berühmten natürlichen Terrassenbädern von Pamukkale in der Türkei inspirieren. Hierzu gehört auch die trichterförmige Treppe, welche den Außenbereich mit dem privaten Bereich verbindet. <a href="https://www.superform.si/project/little-big-world/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>

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		<title>Das Potenzial der Einfamiliensiedlungen</title>
		<link>https://baukunst.art/das-potenzial-der-einfamilienhaussiedlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 09:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsteam der TU Wien hat untersucht, wie das Potenzial von Einfamilienhaussiedlungen, besser genutzt werden könnte. Dabei wurde gezeigt, wie eine nachhaltige Sanierung der Siedlung möglich wäre. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsteam der TU Wien unter der Leitung von Julia Lindenthal hat untersucht, wie das Potenzial von Einfamilienhaussiedlungen, wie &#8222;Am Stadtwald&#8220;, besser genutzt werden könnte. Dabei wurde gezeigt, wie eine nachhaltige Sanierung der Siedlung möglich wäre.</p>
<p>Es wurden nicht nur Pläne für einzelne Häuser entwickelt, sondern auch Vorschläge für die Gestaltung des öffentlichen Raums gemacht. Derzeit fehlt es in der Siedlung an einem zentralen Treffpunkt und Parkbänken. Es besteht auch großes Potenzial für neue Bepflanzungen, die Bildung von Energiegemeinschaften und die Förderung nachhaltiger Mobilität. Leider stoßen die Vorschläge bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der Siedlung auf wenig Resonanz. <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000191087/die-einsamkeit-der-einfamilienhaussiedlungen" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/das-potenzial-der-einfamilienhaussiedlungen/">Das Potenzial der Einfamiliensiedlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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		<item>
		<title>Auch Sobek kritisiert Einfamilienhäuser</title>
		<link>https://baukunst.art/auch-sobek-kritisiert-einfamilienhaeuser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 09:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Sobek]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=1745</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bauingenieur und Architekt Werner Sobek wohnt selbst in einem Einfamilienhaus, trotzdem kritisiert er den Bau solcher Gebäude. Auch wenn der Trend seit der Pandemie in diese Richtung geht, fordert Sobek einen grundlegenden Wandel beim Bauen, vor allem in Bezug auf das Einfamilienhaus. mehr&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Bauingenieur und Architekt <strong>Werner Sobek</strong> wohnt selbst in einem <strong>Einfamilienhaus</strong>, trotzdem kritisiert er den Bau solcher Gebäude. Auch wenn der Trend seit der Pandemie in diese Richtung geht, fordert Sobek einen grundlegenden Wandel beim Bauen, vor allem in Bezug auf das Einfamilienhaus. <strong><a href="https://www.monopol-magazin.de/stuttgarter-architekt-sobek-kritisiert-einfamilienhaeuser" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr&#8230;</a></strong></p>
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		<title>Einfamilienhaus VERBIETEN!</title>
		<link>https://baukunst.art/einfamilienhaus-verbieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 09:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Hofreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Klientelpolotik]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Maak]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind zahlreiche Artikel, die wir über dieses Thema in diesem Monat im Netz gefunden haben. Anton Hofreiter vonden Grünen ist der Meinung, dass Einfamilienhäuser ökologisch fragwürdig sind. Ist das noch Wahlkampf oder schon Klientelpolitik? mehr&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/einfamilienhaus-verbieten/">Einfamilienhaus VERBIETEN!</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es sind zahlreiche Artikel, die wir über dieses Thema in diesem Monat im Netz gefunden haben. <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-anton-hofreiter-stoesst-mit-aussage-zu-eigenheimen-auf-scharfe-kritik-a-73666bfb-7118-47f6-813e-1aa2bb2dbf09" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anton Hofreiter</a> vonden Grünen ist der Meinung, dass Einfamilienhäuser ökologisch fragwürdig sind. Ist das noch Wahlkampf oder schon Klientelpolitik? <strong><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/debatte-um-einfamilienhaeuser-verbote-sind-nicht-der-beste-ansatz-17207247.html?GEPC=s9" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr&#8230;</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/einfamilienhaus-verbieten/">Einfamilienhaus VERBIETEN!</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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		<title>Feindbild Einfamilienhaus &#8211; viel Lärm um nichts?</title>
		<link>https://baukunst.art/feindbild-einfamilienhaus-viel-laerm-um-nichts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 09:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinden]]></category>
		<category><![CDATA[Planungshoheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind nun einmal die Gemeinden und Städte, die festlegen, wo was und wie in ihrem Gebiet gebaut werden darf. Das erlaubt ihnen die kommunale Planungshoheit. Ob die immer mit der notwendigen Sachkunde, bar von Eigeninteressen und mit Rücksicht auf Nachbar-gemeinden ausgeübt wird, sei hier dahingestellt. mehr&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/feindbild-einfamilienhaus-viel-laerm-um-nichts/">Feindbild Einfamilienhaus &#8211; viel Lärm um nichts?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es sind nun einmal die Gemeinden und Städte, die festlegen, wo was und wie in ihrem Gebiet gebaut werden darf. Das erlaubt ihnen die kommunale Planungshoheit. Ob die immer mit der notwendigen Sachkunde, bar von Eigeninteressen und mit Rücksicht auf Nachbar-gemeinden ausgeübt wird, sei hier dahingestellt. <strong><a href="http://by.vfa-architekten.de/feindbild-einfamilienhaus-viel-laerm-um-nichts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr&#8230;</a></strong></p>
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		<title>Preisgekröntes Einfamilienhaus &#8211; &#8222;Respekt&#8220;</title>
		<link>https://baukunst.art/preisgekroentes-einfamilienhaus-respekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 21:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Backsteinhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Callwey Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Einfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Hehnpohl Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Satteldach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewinner des &#8222;Häuser des Jahres – die besten Einfamilienhäuser&#8220; Preises ist Hehnpohl Architektur mit dem Projekt &#8222;Respekt&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/preisgekroentes-einfamilienhaus-respekt/">Preisgekröntes Einfamilienhaus &#8211; &#8222;Respekt&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gewinner des &#8222;Häuser des Jahres – die besten Einfamilienhäuser&#8220; Preises ist Hehnpohl Architektur mit dem Projekt &#8222;Respekt&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/preisgekroentes-einfamilienhaus-respekt/">Preisgekröntes Einfamilienhaus &#8211; &#8222;Respekt&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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