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	<title>Künstliche Intelligenz-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>Künstliche Intelligenz-Archiv - Baukunst</title>
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	<item>
		<title>Vom Assistenten zum Rivalen: Die KI-Revolution in der Architektur</title>
		<link>https://baukunst.art/vom-assistenten-zum-rivalen-die-ki-revolution-in-der-architektur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 10:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[#Zukunftarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz revolutioniert die Architektur – aber zu welchem Preis? Der Artikel beleuchtet Potenziale, Risiken und die Frage, ob KI Architekten in Zukunft ersetzen könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/vom-assistenten-zum-rivalen-die-ki-revolution-in-der-architektur/">Vom Assistenten zum Rivalen: Die KI-Revolution in der Architektur</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-pm-slice="1 1 []"><strong>Künstliche Intelligenz: Bedrohung oder Bereicherung für die Architektur?</strong></h2>
<p>Die <strong>Künstliche Intelligenz (KI)</strong> hat auch die <strong>Architektur</strong> erreicht. Sie optimiert Prozesse, eröffnet kreative Freiräume und wirft zugleich die Frage auf: Ersetzt sie eines Tages den <strong>Architekten</strong>?</p>
<p><strong>Die Rolle der KI in der Architektur: Vom Assistenten zum Partner</strong></p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz</strong> hat sich zu einem unverzichtbaren Werkzeug entwickelt. Programme unterstützen <strong>Architekten</strong>bei der <strong>Entwurfsoptimierung</strong>, <strong>Simulationen</strong> und <strong>Datenanalysen</strong>. So können <strong>Gebäude</strong> nicht nur schneller, sondern auch <strong>nachhaltiger</strong> geplant werden. Durch Tools wie <strong>Building Information Modeling (BIM)</strong> wird die Effizienz gesteigert, während sich <strong>Architekten</strong> auf strategische und kreative Aufgaben konzentrieren können.</p>
<p>Aber wie weit reicht diese Unterstützung? Die Automatisierung repetitiver Aufgaben schafft Freiräume, doch kann <strong>KI</strong>kulturelle und emotionale Nuancen eines Entwurfs begreifen? Zweifel sind angebracht, ob Maschinen jemals das menschliche Gespür für <strong>Ästhetik</strong> und Kontext vollständig ersetzen können.</p>
<p><strong>Menschliche Kreativität versus algorithmische Präzision</strong></p>
<p>Ein zentraler Streitpunkt bleibt die Frage, ob <strong>KI</strong> menschliche <strong>Kreativität</strong> ersetzen kann. Zwar generieren <strong>KI-Systeme</strong>beeindruckende Designvorschläge, doch sie basieren auf bereits vorhandenen Daten und Mustern. Innovation, die oft in der Abweichung von bekannten Wegen liegt, bleibt eine menschliche Domäne.</p>
<p>Beispiele wie <strong>parametrisches Design</strong> zeigen jedoch, dass <strong>KI</strong> nicht nur als Werkzeug, sondern auch als <strong>Inspirationsquelle</strong> dienen kann. <strong>Architekten</strong> können Algorithmen nutzen, um unkonventionelle Ideen zu entwickeln, die ohne maschinelle Unterstützung kaum denkbar wären.</p>
<hr />
<p><strong>Gefahren: Abhängigkeit und Arbeitsplatzverlust</strong></p>
<p>Die Nutzung von <strong>KI</strong> birgt Risiken. Der <strong>„Inflection Point“</strong> – der Wendepunkt, an dem <strong>KI</strong> menschliche Arbeitskräfte ersetzt – ist in einigen Branchen erreicht. Studien zeigen, dass automatisierungsanfällige Tätigkeiten wie <strong>Grundrissplanung</strong> oder <strong>Materialberechnungen</strong> stark unter Druck stehen. Auch die <strong>Architektur</strong> könnte hiervon betroffen sein.</p>
<p>Parallel dazu besteht die Gefahr einer übermäßigen <strong>Abhängigkeit</strong>. <strong>Architekten</strong> könnten sich zunehmend auf maschinelle Analysen verlassen und ihre eigenen Fähigkeiten vernachlässigen. Ein Balanceakt ist erforderlich, um die Vorteile der <strong>KI</strong>zu nutzen, ohne die menschliche Rolle zu untergraben.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Zukunft</strong></p>
<p>Ein Bereich, in dem <strong>KI</strong> glänzt, ist die Förderung <strong>nachhaltiger Architektur</strong>. Durch präzise <strong>Simulationen</strong> und <strong>Analysen</strong>kann <strong>KI</strong> <strong>Architekten</strong> dabei helfen, <strong>energieeffiziente Gebäude</strong> zu entwerfen und ressourcenschonende <strong>Materialien</strong> zu wählen. In einer Zeit, in der <strong>Nachhaltigkeit</strong> essenziell geworden ist, könnte die Technologie ein entscheidender Faktor sein, um die Bauindustrie zukunftsfähig zu machen.</p>
<p><strong>Ethische und gesellschaftliche Fragen</strong></p>
<p>Die zunehmende Integration von <strong>KI</strong> in die <strong>Architektur</strong> wirft auch <strong>ethische Fragen</strong> auf. Wer trägt die Verantwortung, wenn maschinengestützte Designs scheitern? Und wie gehen wir mit der potenziellen Privatisierung von <strong>KI-Technologien</strong> um? Solche Fragen zeigen, dass die Diskussion über den Einsatz von <strong>KI</strong> über rein technische Aspekte hinausgehen muss.</p>
<p><strong>Die Zukunft der Architektur: Kooperation statt Konkurrenz</strong></p>
<p>Die Zukunft könnte in einer symbiotischen Beziehung zwischen Mensch und Maschine liegen. <strong>Architekten</strong> könnten <strong>KI-Tools</strong> gezielt einsetzen, um ihre <strong>Entwürfe</strong> zu verbessern, während die endgültigen Entscheidungen und kreativen Visionen weiterhin in menschlicher Hand bleiben.</p>
<p>Innovative Ansätze wie <strong>Augmented Reality</strong> und <strong>KI-gestützte Visualisierungen</strong> könnten die Zusammenarbeit mit Kunden revolutionieren. Letztlich wird es darauf ankommen, wie die Branche <strong>KI</strong> integriert und welche Prioritäten <strong>Architekten</strong> setzen. <strong>Kreativität</strong>, <strong>Empathie</strong> und kulturelle Sensibilität werden dabei Schlüsselfaktoren bleiben.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die <strong>Künstliche Intelligenz</strong> stellt die <strong>Architektur</strong> vor immense Herausforderungen – und bietet zugleich revolutionäre Chancen. Der Einsatz von <strong>KI</strong> kann die <strong>Effizienz</strong> steigern, <strong>nachhaltige Lösungen</strong> fördern und neue kreative Wege eröffnen. Doch letztlich bleibt der <strong>Architekt</strong> unersetzlich, wenn es darum geht, Räume zu schaffen, die nicht nur funktional, sondern auch menschlich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Frage ist nicht, ob KI Architekten ersetzen wird, sondern wie Mensch und Maschine gemeinsam die Architekturder Zukunft gestalten können.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/vom-assistenten-zum-rivalen-die-ki-revolution-in-der-architektur/">Vom Assistenten zum Rivalen: Die KI-Revolution in der Architektur</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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		<title>KI ist nur ein Hilfsmittel!</title>
		<link>https://baukunst.art/ki-ist-nur-ein-hilfsmittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 07:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Programme wie DALL-E und Midjourney, die  Bilder generieren, wurden von Studierenden in Entwurfskursen genutzt. Die Bilder waren inspirierend, aber die Kontrolle über die Bildproduktion war begrenzt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/ki-ist-nur-ein-hilfsmittel/">KI ist nur ein Hilfsmittel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="0 0 []">Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Architektur: Eine kritische Betrachtung der Entwurfskompetenz</h3>
<p>Die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Architektur wächst kontinuierlich, und wie sie die Disziplin verändern wird, hängt maßgeblich von den Menschen ab, die sie nutzen. Dies wurde auf der Konferenz „AI – Architectural Intelligence“ an der ZHAW deutlich. Während KI viele Vorteile bietet, gibt es ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Entwurfskompetenz, insbesondere bei Auszubildenden.</p>
<h4>KI: Chancen und Grenzen in der Architektur</h4>
<p>Elena Gavagnin vom Institut für Wirtschaftsinformatik der ZHAW betonte, dass KI auf Wahrscheinlichkeitsrechnungen basiert und nicht in der Lage ist, kreative Lösungen zu entwickeln oder strategische Entscheidungen zu treffen. KI kann große Datenmengen durchforsten und Muster erkennen, ist aber unfähig, Kontext und Kausalitäten zu verstehen oder Einfühlungsvermögen zu zeigen – Fähigkeiten, die für gute Architektur unerlässlich sind.</p>
<h4>KI in der Praxis: Zwischen Inspiration und Abhängigkeit</h4>
<p>Programme wie DALL-E und Midjourney, die auf Texteingaben basierend Bilder generieren, wurden von Studierenden in Entwurfskursen genutzt. Die Bilder waren inspirierend, aber die Kontrolle über die Bildproduktion war begrenzt. Dies zeigt, dass KI zwar nützlich sein kann, aber nicht die alleinige Basis für den Entwurfsprozess sein sollte. Georg Vrachliotis betonte, dass KI ein zusätzliches Werkzeug ist, das traditionelle Methoden wie Skizzieren und Modellbau nicht ersetzen kann.</p>
<h4>Gefahr der Verflachung der Raumwahrnehmung</h4>
<p>Ein zentrales Problem bei der Nutzung von KI in der Architektur ist die mögliche Verflachung der Raumwahrnehmung. Patric Furrer, Andreas Jud und Stefan Kurath warnen in ihrem Buch <a href="https://www.swiss-architects.com/de/architecture-news/meldungen/eine-portion-realismus">„Digitalisierung und Architektur in Lehre und Praxis“</a> vor Architektur, die nur visuell ansprechend ist, aber andere Sinne vernachlässigt. Physische Modelle bleiben daher unverzichtbar, um die räumlichen und sinnlichen Qualitäten von Entwürfen zu überprüfen.</p>
<h4>Der kreative Prozess: Mehr als nur eine Idee</h4>
<p>Stefan Kurath von der ZHAW betonte, dass die Arbeit von Architektinnen und Architekten nicht mit der Idee endet, sondern erst beginnt. Architektur entsteht in einem komplexen Prozess, der soziale, wirtschaftliche, politische und ökologische Faktoren berücksichtigt. KI kann diese vielschichtigen Anforderungen nicht erfüllen, da sie nur Vorhandenes reproduziert und keine neuen Konzepte entwickelt.</p>
<h4>Integration von KI und menschlicher Expertise</h4>
<p>Für zukünftige Projekte ist es entscheidend, dass KI und menschliche Intelligenz zusammenwirken. Architektinnen und Architekten müssen ein tiefes Verständnis für die Stärken und Schwächen von KI entwickeln, um sie sinnvoll einzusetzen. Anstatt zu fürchten, dass KI Arbeitsplätze gefährdet, sollten wir uns darauf konzentrieren, wie sie genutzt werden kann, um ökologisch und sozial nachhaltig zu bauen.</p>
<h4>Fazit: KI als Ergänzung, nicht Ersatz</h4>
<p>KI kann zwar unterstützend wirken, aber die kreativen und komplexen Anforderungen der Architektur erfordern weiterhin menschliches Wissen und Erfahrung. Architekturschulen müssen daher sicherstellen, dass Auszubildende eine umfassende Entwurfskompetenz entwickeln, die über das bloße Erstellen von Bildern hinausgeht.</p>
<p>Die Konferenz „AI – Architectural Intelligence“ zeigte, dass es wichtig ist, sich mit den Möglichkeiten und Grenzen von KI auseinanderzusetzen. Architekten müssen sich aktiv mit dem Thema beschäftigen, um ihre Schlüsselrolle im Bauprozess der Zukunft zu sichern. Nur so kann gewährleistet werden, dass Architektur weiterhin alle Sinne anspricht und den komplexen Anforderungen unserer Zeit gerecht wird. <a href="https://www.swiss-architects.com/de/architektur-news/meldungen/hilfsmittel-mit-risiken-und-nebenwirkungen">mehr…</a></p>
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		<item>
		<title>KI – Jenseits des Menschlichen?</title>
		<link>https://baukunst.art/ki-in-der-architektur-jenseits-des-menschlichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 08:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Am meisten gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist das "erste, echte Kreativwerkzeug des 21. Jahrhunderts". Professor Michael Holze von der BHT Berlin erklärt, wie KI heute in der Architektur eingesetzt wird. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/ki-in-der-architektur-jenseits-des-menschlichen/">KI – Jenseits des Menschlichen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
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<div class="column">
<p>Künstliche Intelligenz ist im Bereich der Architektur und des Bauwesens angekommen. Sie läßt sich jetzt in breiter Art und Weise im Architekturbetrieb einsetzen. Mit Midjourney, Dall-E, Stable Diffusion, Craiyon, etc. werden offene Türen eingerannt. Matias del Campo, ein Experte auf dem Gebiet von KI im architektonischen Design, bezeichnet es als das erste, echte Kreativwerkzeug des 21. Jahrhunderts, es eröffnet ein neues Kapitel. Die Architektur steht, wie immer, vor zahlreichen Herausforderungen, darunter die Optimierung des Planungsprozesses, die Verbesserung der Planungssicherheit, das Qualitätsmanagement, die Steigerung der Energieeffizienz und die Förderung der Nachhaltigkeit von Gebäuden.</p>
<p>Die Digitalisierung hat unsere Arbeitswelt bereits vollständig durchdrungen und breitet sich weiter aus. Technologien wie Building Information Modeling (BIM), computergestütztes Design, parametrische Gestaltung mit generativen Design-Algorithmen, Simulationen und Optimierung, automatische Modellierung sowie intelligente Systeme zur Gebäudesteuerung und Energieverwaltung eröffnen uns zwar eine Vielzahl von Möglichkeiten, scheinen aber unübersehbar und entwickeln sich, dank aller Vernetzung, zunehmend schnell. Allem voran wird die Entwicklung von KI eine Revolution in der Arbeitswelt der Architektin und des Architekten im Bauwesen bewirken, die tatsächlich vergleichbar mit der Bedeutung der Erfindung des Buchdrucks ist, der die Welt schon einmal verändert hat. KI ist in unsere Arbeitswelt eingezogen und sie wird bleiben. KI wird uns nicht mehr Arbeit bereiten, sondern die bisherige erleichtern. Seit jüngster Zeit sind Text-zu-Bild -Generatoren verfügbar, die Texteingaben in Bilder transformieren wie z.B. Midjourney. An dieser Stelle möchte ich gerne darauf eingehen, es ist ein Werkzeug für Ideen.</p>
<p>Midjourney ist eine, künstliche Intelligenz, d.h. ein über Rechner in Form von Algorithmen gesteuertes, sogenanntes Text-to-Image -Modell, das als „Bot“ bezeichnet wird. Neben Midjourney, das im Herbst 2022 als Beta-Version öffentlich verfügbar wurde, gibt es eine ganze Reihe von Text-to-Image Modellen die in Folge erschienen sind. Das Arbeiten mit Midjourney, Stable Diffusion, Dall<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />E, Prodia, Leonardo.AI, usw. also cloudbasierter KI-Software oder auch sogenannte „Bots“, ist für Architektinnen und Architekten schon deshalb so faszinierend, weil es so einfach ist. Mit der Eingabe /imagine! erscheint sofort ein Prompt-Kästchen in den man seinen Text eingibt, der selbst die unglaublichste Idee real werden läßt, die in Form eines Bildes erscheint. (Der Input-Prompt, in dem alle Informationen für den bot enthalten sein sollen, kann heutzutage technisch eine Länge von 2.048 Token annehmen, was ca. 6.000 Wörtern entspricht.)</p>
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<div class="column">

<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-1-Autor-MH-.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="433" height="438" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-1-Autor-MH-.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-2-Autor-MH.jpg'><img decoding="async" width="438" height="433" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-2-Autor-MH.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-3-Autor-MH.jpg'><img decoding="async" width="439" height="430" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-3-Autor-MH.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-4_Autor-MH.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="789" height="793" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-4_Autor-MH.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-4_Autor-MH.jpg 789w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Bildgenerierungsschritte-in-Midjourney-4_Autor-MH-768x772.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 789px) 100vw, 789px" /></a>

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<p>Aufeinanderfolgende Bildgenerierungsschritte in Midjourney nach Texteingabe (prompt) wie folgt:</p>
<p><em>/imagine prompt : modern hotel, editorial style photo, front view, contemporary, The hotel pool area, Stone, Glass, Wood, Luxurious Finish, Neutral, Hotel Brand, Natural Light with Warm Tones, Seaside Resort, Beachfront, Sunset, Relaxing, Modernism, Minimalist. Die Bilderstellung benötigt weniger als eine Minute.</em></p>
<p>Die auf diese Weise entstandenen Bildergebnisse können anschließend mit einem Klick variiert oder vergrößert werden. Weitere Schritte, hin zum gewünschten Design sind mit einer detaillierteren Eingabe möglich, das erfolgt durch spezielle „Schlüsselbegriffe“, die den Bot in die gewünschte Richtung leiten (s. Prompt- Engineering) um z.B. das Aussehen (den Style bzw. Look, photorealistisch, hyperrealistisch, grafisch illustrativ, skizzenartig, etc.) sowie die Atmosphäre, Lichtverhältnisse, Materialien und Oberflächenerscheinung zu bestimmen. Des Weiteren können Detaillierung, Gebäudegröße, Kamera-Aufnahmewinkel, Umgebung, etc. bis hin zur Bildformat-Ausgabegröße durch Texteingabe bestimmt werden. Die Texteingabe kann auch in deutscher Sprache erfolgen, bei genauer Betrachtung stellen sich jedoch geringfügige Qualitätsunterschiede heraus, was darauf zurückzuführen ist, daß die Bots in englischer Sprache trainiert worden sind und damit besser auf bestimmte „Originalbegriffe“ reagieren. Aber die Maschinen (Bots) lernen stetig weiter.</p>
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<div class="column">
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<div class="column">
<blockquote><p>&#8222;KI- Systeme haben inzwischen ganze Sprachen selbst erlernt, ohne daß ihnen jemand diese je beigebracht hätte (z.B. Iranisch). Das sollte zu denken geben.&#8220;</p></blockquote>
<p>Nun kann man mit viel Fleiß und Akribie dem Bot seinen eigenen Stil „antrainieren“. Der Bot lernt aus den schrittweisen Prozeduren, durch entsprechend genaue Texteingaben in denen die bestimmten Schlüsselbegriffe (keywords) enthalten sind, stetig dazu und erkennt die individuellen Vorlieben des Users durch seine Fähigkeit des Deep Learnings, einem entscheidenden Teilbereiches des maschinellen Lernens. Es ist darüber hinaus auch möglich ein eigenes GANs -Modell (Generative-Adversarial-Networks) mit Hilfe von Experten zu entwickeln, das in der Lage ist, einen eigenen Entwurfsstil zu automatisieren. Ein Beispiel hierfür ist das von Coop Himmelb(l)au entwickelte GANs-Modell „Deep Himmelblau“. Hierzu wurden einhunderttausend Einzelbilder von schon realisierten Bauten als auch Renderings von weiteren, eigenen Entwürfen in das KI-Modell eingespeist, welches über sein neuronales Netzwerk Muster darin erkennt und zu einem Bildergebnis entsprechend dem „Himmelb(l)au &#8211; style“ synthetisieren kann.</p>

<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot1-on-youtube.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1045" height="1065" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot1-on-youtube.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot1-on-youtube.jpg 1045w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot1-on-youtube-768x783.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1045px) 100vw, 1045px" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot2-on-youtube.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1053" height="1066" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot2-on-youtube.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot2-on-youtube.jpg 1053w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot2-on-youtube-768x777.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1053px) 100vw, 1053px" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot3-on-youtube.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1052" height="1064" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot3-on-youtube.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot3-on-youtube.jpg 1052w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot3-on-youtube-768x777.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1052px) 100vw, 1052px" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot4-on-youtube.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1056" height="1073" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot4-on-youtube.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot4-on-youtube.jpg 1056w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Quelle-Wolf-Prix-Deep-Himmelblau-snapshot4-on-youtube-768x780.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1056px) 100vw, 1056px" /></a>

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<p>Es handelt sich um eine Auswahl von Einzelbildern, die im Original aus einer kontinuierlichen Bildfolge fließender Übergänge besteht. Die Arbeit mit Text-to-Image- Modellen ist dabei durchaus kreativ. Man überlegt sich wozu man den Bot auffordert, in welche Richtung die Bildgenerierung sich bewegen sollte und auf was man letztlich hinauswill. Das Wundervolle ist, daß man nicht mehr wie zuvor, oftmals üblich am Beginn einer kreativen Arbeit, vor dem leeren Blatt Papier sitzt oder vor dem schwarzen Bildschirm. Das, mittels einer Texteingabe angeforderte Ergebnis ist in Sekunden da, es ist sofort verfügbar und gibt einen Impuls, der wieder zu weiteren Ideen führt. Wir denken als Architektinnen und Architekten in Bildern, wir entwerfen mit Bildern und kommunizieren mit ihnen. Es ist wie der Kuss der Muse mit welchem wir zu einer kreativen Idee oder einem architektonischen Impuls inspiriert werden. Von den vier Sprachen welche die Architektin und der Architekt spricht, das Wort, die Zeichnung, das Modell und die digitalen Medien, ist das Computerrendering die bildstärkste Kommunikationsform in der Architektur. Bildgeneratoren wie Midjourney sind in der Lage Bilder in allen denkbar möglichen Kunstformen herzustellen, von der Linienzeichnung über diverse grafische Stile über die künstlerische Illustration bis hin zum hyperfotorealistischen Rendering. Eigene Stilformen können mit Bildgeneratoren buchstäblich selbst entwickelt werden. Je nach Texteingabe wird die Stilform bestimmt. Jeder kann in die Rolle einer Zaha Hadid, eines Bjarke Ingels, eines Mies van der Rohe etc. schlüpfen und mit diesen Werkzeugen (Midjourney, Stable Diffusion, Dall E, Prodia etc.) Architekturvisionen in genau deren Stil präsentieren. Es ist eine Frage der Texteingabe, mit welcher der Bot aufgefordert wird, genau dies zu tun.</p>
<p>Während die Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz (KI) dazu führen, dass Computer auf definierte Kreativitätskriterien trainiert werden können, herrscht ein Diskurs, inwieweit KI ihren eigenen Sinn für Kreativität entwickeln kann. Kann KI ohne menschliche Anweisung beigebracht werden, kreativ zu sein?</p>
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<div class="column">
<div id="attachment_10207" style="width: 510px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Bildgenerierung-mit-Texteingabe-in-Midjourney_Autor-MH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10207" class="wp-image-10207" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Bildgenerierung-mit-Texteingabe-in-Midjourney_Autor-MH.jpg" alt="Bildgenerierung mit Texteingabe in Midjourney_ Autor MH" width="500" height="245" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Bildgenerierung-mit-Texteingabe-in-Midjourney_Autor-MH.jpg 1290w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Bildgenerierung-mit-Texteingabe-in-Midjourney_Autor-MH-768x376.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-10207" class="wp-caption-text">Bildgenerierung mit Texteingabe in Midjourney (Author).</p></div>
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<p><strong>Die Macht von KI</strong></p>
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<p>Im Beruf des Architekten wird KI durch die Anwendung einfach handhabbarer KI- Software vieles verändern, auch im Entwerfen. Die Firma Autodesk hat für 240 Millionen Dollar die Software „Spacemaker“ aufgekauft.<br />
Spacemaker ist eine KI-Software, die es Architekten und Stadtplanern ermöglicht, qualitativ hochwertige Projektvorschläge zu entwerfen. Dabei werden mithilfe automatischer Datensätze (u.a. verfügbare GIS-Modelle) 3D-Modelle des zu beplanenden Grundstücks und seiner Umgebung erstellt. Die von Spacemaker erstellten Projektvorschläge werden anschließend mitunter bis zu 100 Kriterien einer genauen Analyse unterzogen, wie z.B. Besonnung, Wind, Lärm, Microclima etc..</p>
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<p>Schon frühzeitig können damit im Planungsworkflow verläßliche Aussagen getroffen und Optimierungen unternommen werden.<br />
Havard Haukeland, der CEO von Spacemaker sagte mit eigenen Worten:<br />
„Die Orte, an denen die Architekten es für klug hielten, hohe Gebäude zu bauen, und die Orte, an denen sie es für klug hielten, eine dichte Mauer zu bauen, all die Dinge, die sie intuitiv für sinnvoll hielten, weil sie über Hunderte von Projekten mit Erfahrung verfügten, wurden auf den Kopf gestellt. Denn wenn man die Komplexität des Denkens eines multidisziplinären Organisationsproblems erfasst, ist der Mensch wirklich nicht in der Lage, die Muster zu erkennen, die ein Computer finden kann. Was also geschah, war, dass der Computer ein Muster finden konnte, wie man diese Planungsaufgabe löst, auf das man selbst nie gekommen wäre.“</p>

<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Spacemaker-Website-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="338" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Spacemaker-Website-1.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Spacemaker-Website-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="338" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Spacemaker-Website-2.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Spacemaker-Website-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="338" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Spacemaker-Website-3.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Spacemaker-Website-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="338" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Spacemaker-Website-4.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" /></a>

<p>Spacemaker liefert eine, rein technisch betrachtet, objektive, analytische Grundlage, auf der entscheidende Argumente aufgebaut werden können, die für den Dialog mit Entscheidungsträgern oder Kontrahenten ausschlaggebend sein können.</p>
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<div class="column">
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<div class="column">
<p>Die Zukunft mag dazu führen, daß Bauherren sogar verlangen werden, daß Architekten mit Unterstützung von KI arbeiten sollen. Bauherren wollen Verläßlichkeit, Planungssicherheit und natürlich maximale Rendite, alles das, was wir schon aus BIM- Anwendungen erfahren haben. Die durch den Einsatz von KI gegebenen Möglichkeiten der Verbesserung der Effizienz, der Optimierung der untersuchten Umweltverträglichkeit, der besseren Ausrichtung von Gebäuden, der Energieeffizienz, der kostengünstigeren Konstruktionsweise etc. führen zu einer Überlegenheit in der Planung mit KI-Tools, die konkurrenzlos sein wird. Es garantiert den Investoren ihre Kapitalrendite.</p>
<p>Aber es gibt noch weitere KI-Programme, die das Entwerfen automatisieren sollten. Gebäude jedesmal neu zu entwerfen ist zeitaufwändig, warum also nicht aus dem riesigen Fundus bestehender Pläne schöpfen, um sie in Zukunft effizienter zu erstellen? PlanFinder ist eine Software-Firma in den Niederlanden, die ein Software-Plug-in für schon bestehende CAD-Programme anbietet, das über Funktionalitäten verfügt mit welchen Grundrisse in Sekunden generiert werden können.</p>
<p>PlanFinder macht dies mit maschinellem Lernen, einer KI, die aus eingespeisten Plänen gelernt hat, neue zu generieren. Es ist lediglich ein Wohnungs- oder Gebäudeumriß nötig, um den kompletten Grundriss mitsamt Möblierung innerhalb kürzester Zeit zu erstellen.</p>
<p>Finch3D nennt sich die Firma, die 2019 gegründet wurde und ein von Architekten für Architekten parametrisches Designtool entwickelte, das die Erstellung von Grundrissen automatisiert, Feedback liefert und Designs im Hinblick auf die Einhaltung von Vorschriften optimiert. Finch mit Sitz in Malmö, Schweden, wurde von Pamela Nunez Wallgren, Jesper Wallgren und Martin Kretz gegründet und nennt das Kind gleich beim richtigen Namen: wo Architekten und KI gemeinsam entwerfen. Finch nutzt KI, Grafiktechnologie und fortschrittliche Algorithmen, um den architektonischen Entwurf zu optimieren und, wie sie es nennen, ihn auf das nächste Level zu bringen. „Es hilft, den eigenen Entwurf zu verbessern und zu dem Ergebnis zu kommen, das <span style="font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;">man sich wünscht“ so lautet das Versprechen. Diese Werkzeuge „beflügeln“ nicht nur die Planerinnen und Planer, sondern auch den Bauherren der daraus seinen Nutzen zieht und sich damit noch besser und schneller bedient sieht, zumindest was die konventionelle Planung anbelangt.</span></p>
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<div class="column">
<p>Auf genau diese Überlegenheit von KI setzt das Planungsbüro Xkool. Sie werben mit ihren eigenen Schlüsselkompetenzen in eben jenen Bereichen die einen Bauherren interessieren und die, dank ihres entsprechenden KI-Einsatzes den nötigen Erfolg versprechen. Wanyu He ist CEO und Gründerin von Xkool Technology, einem erfolgreichen Startup in Shenzhen, das von dem Wunsch inspiriert ist, Designpraktiken mit künstlicher Intelligenz (KI) und Deep-Learning-Rechentools zu verbinden. Sie hat mit einigen anderen in ihrer Firma zuvor bei Rem Koolhaas im Büro von OMA gearbeitet, bis sie festgestellt haben, daß sie alles, was OMA kann, mit KI besser können. Wanyu He hatte mit ihrem Unternehmen Xkool immer ein Ziel: die Anstrengungen des Designers von den sich immer wiederholenden Vorgängen zu befreien und es ihnen zu ermöglichen, sich mehr auf kreative Prozesse zu konzentrieren um letztlich damit auf dem Markt wettbewerbsfähiger zu sein.</p>

<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="821" height="813" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-3.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-3.jpg 821w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-3-768x761.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 821px) 100vw, 821px" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="823" height="700" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-2.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-2.jpg 823w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-2-768x653.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 823px) 100vw, 823px" /></a>
<a href='https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-1-youtube.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="831" height="779" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-1-youtube.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-1-youtube.jpg 831w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/06/Digital-FUTURES-Tutorial-AI-Designcloud-snapshot-1-youtube-768x720.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 831px) 100vw, 831px" /></a>

<p>Xkool setzt im Unterschied zu Spacemaker, viel mehr Deep-Learning ein. Im oben dargestellten Beispiel eines Bebauungsvorschlags für den gewonnenen Museumswettbewerb, lernt das KI-Modell aus den zahlreichen Informationen und Datenmengen die, Betreff der realen Topografie und der Klimaverhältnisse existieren oder erhoben werden und entwickelt eine optimale Gebäudekonfiguration.</p>
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<div class="column">
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<div class="column">
<p>Sie nennen ihr entwerferisches Vorgehen „Strategisches Design“ und nehmen heute an Wettbewerben teil bei denen sie unter hunderten von Teilnehmern weltweit eine hohe Gewinnchance haben, selbst renommierte Architekturbüros wurden von ihnen geschlagen.<br />
„Eine Person mit KI kann mehr leisten als fünf Personen ohne KI“, so Wanyu He. Dies bedeutet jedoch nicht notwendigerweise den Ausschluß von Personen, denn tatsächlich könnten mehr Menschen die Möglichkeit haben, mithilfe von KI-Produkten an architektonischen Entwürfen mitzuarbeiten. Eine größere Gruppe von Menschen kann sich, mit Hilfe von Big Data, an der städtischen Transformation beteiligen. Darüber hinaus handelt es sich bei ihrem städtisch dynamischen Planungssystem um eine interaktive Installation, die eine interaktive Mensch-Maschine-Schnittstelle nutzt, die es der Öffentlichkeit ermöglicht, ihre Vision einer zukünftigen Stadt visuell auszudrücken. Dies hat auch das Potenzial, den Stadtrat bei Entscheidungen zur Stadtentwicklung zu unterstützen.</p>
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<div class="column">
<p>Eine der tröstlichen Aussagen von Xkool ist, daß Building Information Modeling (BIM) so wie wir es heute kennen, mit viel Aufwand, erforderlichem Software-knowhow und noch mehr Experten betrieben wird, sich in der nahen Zukunft durch KI-gestützte BIM- Planung von selbst erledigen wird, „Maschinen werden das für uns tun“ Zitat Xkool.</p>
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<p><strong>KI ist nur eine Software.</strong></p>
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<div class="column">
<p>Die Menschen tendieren gerne dazu, menschliches auf Maschinen zu übertragen. Diese anthropomorphe Betrachtungsweise führt aber zu einer völlig falschen Einschätzung. Wenn Leute gefragt werden, was sie meinen, wenn sie an KI denken, dann denken sie oft an solche Dinge wie menschlich aussehende Roboter, Humanoide oder Cyborgs und ähnliches. KI ist tatsächlich aber nur Software, es ist kein Roboter. Ein entscheidender Teil des Umgangs mit KI ist das Problem, daß KI „vermenschlicht“ wird. KI hat jedoch kein eigenes Bewußtsein und Gefühle werden nur simuliert. Wenn wir an KI denken, sollten wir tatsächlich an Algorithmen denken.</p>
<p>Wo ist KI heute? Wird KI jemals ein eigenes Bewußtsein entwickeln und muß es das überhaupt? Reicht es nicht, wenn es uns assistiert? KI steckt unter anderem heute in unseren Mobiltelefonen, es blockiert spams, es komplettiert unsere Sätze, es gibt uns Empfehlungen, es zeigt uns die kürzeste Route im Navi usw., es ist darüber hinaus noch bei vielem weiterem um uns herum präsent aber eines ist allem gemein, es ist nicht sichtbar.</p>
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<div class="column">
<div id="attachment_10209" style="width: 260px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Michael-Markus-Holze.jpg" rel="attachment wp-att-4754"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10209" class="wp-image-10209" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Michael-Markus-Holze.jpg" alt="Michael Markus Holze" width="250" height="308" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Michael-Markus-Holze.jpg 1046w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Michael-Markus-Holze-768x947.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><p id="caption-attachment-10209" class="wp-caption-text">© Michael Markus Holze</p></div>
<p><em>Michael Markus Holze (*1960) ist Architekt und Professor für computergeschützte Architekturdarstellung an der Berliner Hochschule für Technik, Fachbereich IV &#8211; Architektur und Gebäudetechnik/Labor für Digitale Medien und Baumanagement. Seit 1997 ist er als freischaffender Architekt tätig und engagiert sich als Mitglied im Arbeitskreis Architekturinformatik.</em></p>
<p><em>Herr Prof. Holze hat kürzlich einen fesselnden Artikel für die Initiative Baukunst verfasst, der sich mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Architektur beschäftigt. Der Artikel enthält interessante Bildbeispiele, die die vielfältigen Möglichkeiten von KI in diesem Bereich verdeutlichen.</em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/ki-in-der-architektur-jenseits-des-menschlichen/">KI – Jenseits des Menschlichen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://baukunst.art/selbstversuch-mit-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 17:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Chat GPT]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagenermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversuch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7973</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem kurzen Dialog zwischen einem Architekten und einer KI beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/selbstversuch-mit-kuenstlicher-intelligenz/">Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Zukunft des Entwerfens ? Ein Selbstversuch</strong></p>
<p>In diesem kurzen Dialog zwischen einem erfahrenen Architekten und einer Künstlichen Intelligenz (KI) beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol. Das Gespräch bietet faszinierende Einblicke in die Arbeitsweise und das Können von fortschrittlicher Technologie. Zugleich beleuchten wir kritisch die Grenzen und Herausforderungen, die sich in der Interaktion mit der KI ergeben. Als Laie auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz bin ich fasziniert von all den neuen Möglichkeiten. Allerdings wird nicht zu Unrecht nach jeder Antwort auf einen Prompt darauf hingewiesen, das die verwendete künstliche Intelligenz Fehler macht und relevante Informationen geprüft werden müssen. Lassen Sie sich überraschen</p>
<p>__________________________________________</p>
<p><em><strong>Bitte machen Sie einen Vorschlag für das Raumprogramm eines Wochenendhaus für eine Familie mit drei Kindern und einer Gesamtfläche von 250 qm.</strong></em></p>
<p><strong>KI (Interviewte):</strong></p>
<p><strong>Erdgeschoß:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Eingangsbereich: Mit Garderobe und Platz für Schuhe und Jacken.</li>
<li>Wohnzimmer: Geräumiges Wohnzimmer mit komfortablen Sitzgelegenheiten und Zugang zu einer Terrasse oder einem Garten.</li>
<li>Küche: Voll ausgestattete, offene Küche mit Essbereich, idealerweise mit einer Insel oder einem Tresen.</li>
<li>Elternschlafzimmer: Master-Schlafzimmer mit angeschlossenem Badezimmer.</li>
<li>Badezimmer: Ein Gäste-WC, eventuell mit Dusche, im Erdgeschoss.</li>
<li>Hauswirtschaftsraum: Mit Anschlüssen für Waschmaschine und Trockner, sowie Stauraum.</li>
</ol>
<p><strong>Obergeschoss:</strong></p>
<ol>
<li>Kinderzimmer: Drei separate Schlafzimmer für die Kinder, idealerweise mit ausreichend Stauraum oder Einbauschränken.</li>
<li>Badezimmer: Ein gemeinsames Badezimmer für die Kinder, ausgestattet mit Badewanne und/oder Dusche, WC und Waschbecken.</li>
<li>Spiel-/Freizeitraum: Ein flexibler Raum, der als Spielzimmer für die Kinder oder als weiterer Familienraum genutzt werden kann.</li>
<li>Balkon oder Terrasse: Falls die Grundstückslage es zulässt, könnte ein Zugang zu einem Balkon oder einer Dachterrasse eingerichtet werden.</li>
</ol>
<p><strong>Außenbereich:</strong></p>
<ol>
<li>Terrasse/Garten: Ein gemütlicher Außenbereich mit Sitzmöglichkeiten und Platz für Freizeitaktivitäten.</li>
<li>Stauraum/Geräteschuppen: Für Gartengeräte und Außenspielzeug.</li>
<li>Parkplatz: Mindestens ein Parkplatz oder eine Garage für das Familienauto.</li>
</ol>
<p><strong>Optionale Extras:</strong></p>
<ol>
<li>Sauna oder Wellnessbereich: Falls der Platz und das Budget es zulassen.</li>
<li>Arbeitszimmer: Ein kleiner Raum, der als Homeoffice genutzt werden kann.</li>
<li>Lagerraum: Zusätzlicher Stauraum unter dem Dach oder im Kellerbereich.</li>
</ol>
<p>Beim Design des Wochenendhauses sollte besonders auf eine effiziente Raumnutzung und die Bedürfnisse einer Familie mit Kindern geachtet werden. Große Fensterflächen für viel natürliches Licht und eine offene Raumgestaltung können das Raumgefühl zusätzlich verbessern.</p>
<p>__________________________________________</p>
<p><em><strong> Bitte ordnen Sie den einzelnen Räumen die entsprechenden Größen zu</strong></em></p>
<p><strong>KI (Interviewte):</strong> Um die Gesamtfläche von 250 Quadratmetern optimal zu nutzen, können die Räume wie folgt aufgeteilt werden. Die angegebenen Größen sind Schätzungen und können je nach spezifischen Designvorlieben und Bedürfnissen der Familie variieren:</p>
<p><strong>Erdgeschoss:</strong></p>
<ol>
<li>Eingangsbereich: 10 qm</li>
<li>Wohnzimmer: 40 qm</li>
<li>Küche mit Essbereich: 30 qm</li>
<li>Elternschlafzimmer: 20 qm</li>
<li>Angegliedertes Badezimmer (Eltern): 8 qm</li>
<li>Gäste-WC: 4 qm</li>
<li>Hauswirtschaftsraum: 8 qm</li>
</ol>
<p><strong>Obergeschoss:</strong></p>
<ol>
<li>Kinderzimmer 1: 15 qm</li>
<li>Kinderzimmer 2: 15 qm</li>
<li>Kinderzimmer 3: 15 qm</li>
<li>Gemeinschaftsbadezimmer: 12 qm</li>
<li>Spiel-/Freizeitraum: 20 qm</li>
<li>Balkon/Terrasse: (falls vorhanden) 10 qm (nicht in die Gesamtfläche einbezogen)</li>
</ol>
<p><strong>Außenbereich:</strong></p>
<ol>
<li>Terrasse/Garten: (fließt nicht in die Gesamtfläche ein)</li>
<li>Stauraum/Geräteschuppen: (fließt nicht in die Gesamtfläche ein)</li>
<li>Parkplatz/Garage: (fließt nicht in die Gesamtfläche ein)</li>
</ol>
<p><strong>Gesamtfläche des Hauses</strong>: <strong>Circa 197 qm (ohne Außenbereiche)</strong></p>
<p>Es bleibt ein wenig Spielraum für Anpassungen oder zusätzliche Elemente wie eine Sauna, ein Arbeitszimmer oder zusätzlichen Stauraum. Die Aufteilung und Größe der Räume kann abhängig von den Bedürfnissen der Familie und den architektonischen Gegebenheiten des Grundstücks variieren.</p>
<p>_____________________________________</p>
<p style="font-weight: 400;"><em><strong> und was ist mit den Fluren und Treppen</strong></em></p>
<p><strong>KI (Interviewte): </strong>Die Berücksichtigung von Fluren und Treppen ist wichtig für eine realistische Planung. Sie nehmen ebenfalls Platz ein, der in der Gesamtwohnfläche berücksichtigt werden muss. Hier ist eine überarbeitete Aufteilung, die Flure und Treppen einbezieht:</p>
<p><strong>Erdgeschoss:</strong></p>
<ol>
<li>Eingangsbereich und Flur: 12 qm</li>
<li>Wohnzimmer: 38 qm</li>
<li>Küche mit Essbereich: 28 qm</li>
<li>Elternschlafzimmer: 18 qm</li>
<li>Angegliedertes Badezimmer (Eltern): 6 qm</li>
<li>Gäste-WC: 3 qm</li>
<li>Hauswirtschaftsraum: 7 qm</li>
</ol>
<p><strong>Zwischensumme Erdgeschoss</strong>: 112 qm</p>
<p><strong>Obergeschoss:</strong></p>
<ol>
<li>Flur und Treppe: 12 qm</li>
<li>Kinderzimmer 1: 14 qm</li>
<li>Kinderzimmer 2: 14 qm</li>
<li>Kinderzimmer 3: 14 qm</li>
<li>Gemeinschaftsbadezimmer: 10 qm</li>
<li>Spiel-/Freizeitraum: 18 qm</li>
</ol>
<p><strong>Zwischensumme Obergeschoss</strong>: 82 qm</p>
<p><strong>Gesamtfläche des Hauses (ohne Außenbereiche)</strong>: <strong>194 qm</strong></p>
<p><strong>Anmerkungen:</strong></p>
<ul>
<li>Die Flurfläche beinhaltet die notwendigen Verkehrsbereiche im Haus, inklusive Treppenaufgang. Die Größen der einzelnen Räume wurden leicht angepasst, um Raum für Flure und Treppen zu schaffen. Diese Aufteilung ist ein Vorschlag und kann je nach den spezifischen Bedürfnissen der Familie und den architektonischen Besonderheiten des Grundstücks variieren. Außenbereiche wie Terrassen, Balkone und Gartenflächen wurden nicht in die Gesamtfläche einbezogen, da sie üblicherweise separat betrachtet werden.</li>
</ul>
<p>__________________________________________</p>
<p style="font-weight: 400;"><em><strong>Wie groß wäre dann die Grundfläche des Hauses</strong></em></p>
<p><strong>KI (Interviewte):</strong> Um die Grundfläche des Hauses zu berechnen, muss man bedenken, dass das Obergeschoss in der Regel die gleiche Grundfläche wie das Erdgeschoss hat, insbesondere wenn das Haus einen rechteckigen oder quadratischen Grundriss hat. Die Grundfläche des Hauses ist somit gleich der Gesamtfläche eines Geschosses. Basierend auf den zuvor angegebenen Größen für das Erdgeschoss, die zusammen 112 Quadratmeter ergeben, wäre die Grundfläche des Hauses ebenfalls 112 Quadratmeter. Wenn das Obergeschoss genau über dem Erdgeschoss liegt und keinen Überhang oder Rücksprung hat, bleibt die Grundfläche für beide Geschosse gleich. In solchen Fällen ergibt sich die Gesamtwohnfläche durch die Addition der Flächen beider Stockwerke.</p>
<p>__________________________________________</p>
<p><em><strong>Wie berücksichtigen Sie Wandflächen in Ihrer Planung?</strong></em></p>
<p><strong>KI (Interviewte):</strong> Die Berücksichtigung von Wandflächen ist ein wichtiger Faktor in der Bauplanung, da Wände sowohl im Innen- als auch im Außenbereich Platz beanspruchen. Die genaue Berechnung der durch Wände belegten Fläche hängt von der Dicke der Wände und dem Gesamtgrundriss des Hauses ab.</p>
<p>In der Regel wird die Wandfläche jedoch nicht direkt von der Gesamtfläche eines Hauses abgezogen, da die in der Architektur üblichen Flächenangaben (wie die 112 qm, die wir für das Erdgeschoss berechnet haben) bereits &#8222;Netto&#8220;-Flächen sind. Diese Nettoflächenangaben beziehen sich auf den tatsächlich nutzbaren Raum innerhalb der Wände.</p>
<p>Um jedoch eine Vorstellung von der Grundfläche des Hauses einschließlich der Wände zu bekommen, müssen wir die Dicke der Außenwände berücksichtigen. Wenn wir zum Beispiel von einer Wanddicke von 30 cm ausgehen, würde dies den Grundriss des Hauses sowohl in der Länge als auch in der Breite um 60 cm (30 cm auf jeder Seite) vergrößern.</p>
<p>Angenommen, das Haus hat einen einfachen rechteckigen Grundriss, könnte man grob folgende Rechnung aufstellen:</p>
<ol>
<li>Addieren Sie 60 cm zur Länge und Breite des Hauses, um die Außenmaße zu erhalten.</li>
<li>Berechnen Sie die Grundfläche basierend auf diesen Außenmaßen</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">__________________________________________</p>
<p><strong><em>Und was ist mit den Innenwänden?</em></strong></p>
<p><strong>KI (Interviewte):</strong> Die Berücksichtigung der Innenwände ist ebenfalls wichtig, da sie zusätzlich Platz beanspruchen. Im Gegensatz zu Außenwänden, die die Gesamtgrundfläche des Gebäudes vergrößern, verringern Innenwände die nutzbare Fläche innerhalb des Gebäudes. In einem typischen Haus können Innenwände je nach Material zwischen 10 und 25 cm dick sein. Die genaue Fläche, die von Innenwänden belegt wird, hängt von der Anzahl, der Länge und der Dicke der Wände ab. Für eine exakte Berechnung müssten die genauen Maße und Anordnungen der Innenwände bekannt sein. Um eine grobe Schätzung vorzunehmen, könnte man die Gesamtlänge der Innenwände schätzen und mit deren durchschnittlicher Dicke multiplizieren. Nehmen wir zum Beispiel an, dass das Haus insgesamt 50 Meter Innenwand mit einer Durchschnittsdicke von 15 cm hat:</p>
<p>50 Meter×0,15 Meter=7,5 Quadratmeter50 Meter×0,15 Meter=7,5 Quadratmeter</p>
<p>Diese Fläche würde von der Gesamtwohnfläche des Hauses abgezogen, um die tatsächlich nutzbare Fläche zu erhalten. Beachten Sie, dass dies eine sehr grobe Schätzung ist und die tatsächlichen Werte je nach Hausplan variieren können.</p>
<p>__________________________________________</p>
<p><em><strong>Könnten Sie uns ein Bild des Hauses in seiner natürlichen Umgebung zeigen? (Hier folgt eine detaillierte Angabe zur Lage , Ausrichtung und Größe des Grundstücks)</strong></em></p>
<p><a href="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Unbenannt.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7978 size-full" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Unbenannt.png" alt="" width="848" height="848" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Unbenannt.png 848w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/Unbenannt-768x768.png 768w" sizes="auto, (max-width: 848px) 100vw, 848px" /></a></p>
<p><em><strong>Und wie könnte das Ganze aussehen, wenn es sich um ein modernes Gebäude handeln würde?</strong></em></p>
<p><a href="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/71fab673-4619-448e-95f6-016665da964a-1.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7980 size-full" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/71fab673-4619-448e-95f6-016665da964a-1.webp" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/71fab673-4619-448e-95f6-016665da964a-1.webp 1024w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2024/02/71fab673-4619-448e-95f6-016665da964a-1-768x768.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p><strong>Dieses Interview verdeutlicht, wie Künstliche Intelligenz die Planung und Gestaltung von Wohnräumen beeinflussen kann. Sie vereinfacht Grundlagenermittlungen und eröffnet neue Perspektiven und Lösungsansätze. Zugleich wird klar, dass der Umgang mit KI sowohl erlernt als auch durch viel Übung vertieft werden muss, um größtmögliche Arbeitserleichterungen zu erzielen und optimale Ergebnisse zu erlangen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="font-weight: 400;">
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		<title>Revolution in der Bauindustrie durch KI?</title>
		<link>https://baukunst.art/revolution-in-der-bauindustrie-durch-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 14:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, in der KI oft als futuristisches Konzept abgetan oder auf Unterhaltungszwecke reduziert wird, hat Jonas Stamm einen innovativen Ansatz gewählt, um die Bauindustrie zu revolutionieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/revolution-in-der-bauindustrie-durch-ki/">Revolution in der Bauindustrie durch KI?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">In einer Welt, in der künstliche Intelligenz oft als futuristisches Konzept abgetan oder auf Unterhaltungszwecke reduziert wird, hat Jonas Stamm, einer der Geschäftsführer des Start-Up <a href="https://crafthunt.app/" target="_blank" rel="noopener">Crafthunt</a>, einen innovativen Ansatz gewählt, um die Bauindustrie zu revolutionieren. Mit BauGPT entwickelten Stamm und sein Partner Dr.-Ing. Patrick Christ eine KI-basierte Lösung, die darauf abzielt, zeitaufwändige und komplexe Aufgaben in der Baubranche zu vereinfachen. Stamm, ein erfahrener Technologieexperte und Unternehmer, identifizierte ein wesentliches Problemfeld in der Bauindustrie. Nach intensiven Diskussionen mit über 50 Bauleitern, Technikern und Studierenden kristallisierten sich die spezifischen Herausforderungen der Branche heraus. Diese Gespräche bildeten den Grundstein für die Entwicklung von BauGPT.<br />
Stamm unternahm umfassende Recherchen, um BauGPT mit relevanten und umfangreichen Informationen zu versorgen. Dies beinhaltete die Integration von Landesverordnungen, Vertragsrecht, Normen für nachhaltiges Bauen und Arbeitsrecht. Ziel war es, Bauunternehmen eine solide Wissensgrundlage für die Vorbereitung von Gesprächen mit Rechtsexperten zu bieten, was zu einer erheblichen Zeit- und Kostenersparnis führen kann.<br />
Die Herausforderung bestand darin, dass einige Verordnungen traditionell per Post angefordert und digitalisiert werden mussten, bevor sie in BauGPT integriert werden konnten. Dieser Prozess unterstreicht die Grenzen herkömmlicher Suchmaschinen und die Notwendigkeit einer spezialisierten KI-Lösung.</p>
<p><strong>Die Vision von BauGPT</strong><br />
BauGPT zielt darauf ab, Bauunternehmen von der mühsamen Arbeit der Interpretation von Bauvorschriften und -gesetzen zu entlasten. Indem es Zugang zu Informationen über Bauvorschriften, Bauphysik, bautechnische Standards, Bauplanung und -management sowie Baustoffe und -techniken bietet, ermöglicht BauGPT den Nutzern, sich auf wichtigere Aufgaben wie den persönlichen Austausch mit Auftraggebern und Mitarbeitern zu konzentrieren.</p>
<p>Stamm betont, dass sowohl KI als auch Menschen lernfähig sind und ermutigt die Nutzer von BauGPT, kontinuierliches Feedback zu geben, um die Anwendung stetig zu verbessern. Diese innovative Kombination aus technischem Know-how und branchenspezifischem Wissen positioniert BauGPT als eine bahnbrechende Lösung in der Bauindustrie, die die Art und Weise, wie Bauunternehmen arbeiten, grundlegend verändern könnte.</p>
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		<title>Chat KI zum selber bauen</title>
		<link>https://baukunst.art/chat-ki-zum-selber-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 12:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Entwickler von ChatGPT, setzt seine Bemühungen zur Verwirklichung einer Zukunft mit Künstlicher Intelligenz fort und hat kürzlich einen Store für verschiedene Versionen des Chatbots eingeführt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">OpenAI, der Entwickler von ChatGPT, setzt seine Bemühungen zur Verwirklichung einer Zukunft mit Künstlicher Intelligenz (KI) fort und hat kürzlich einen Store für verschiedene Versionen des Chatbots eingeführt. Diese GPTs, die auf der Chatbot-Technologie von OpenAI basieren, sind darauf ausgerichtet, spezifische Aufgaben zu bewältigen, wie beispielsweise das Präsentieren von Kochrezepten oder die Unterstützung von Nutzern beim Programmieren.</p>
<p>Die GPTs werden von Nutzern erstellt, einschließlich &#8222;Partnern&#8220; und dem ChatGPT-Team selbst, wie OpenAI mitteilt. Seit der Ankündigung des Stores im November wurden laut Unternehmensangaben mehr als drei Millionen Programme entwickelt. Allerdings wird nicht präzisiert, wie viele davon tatsächlich auf der neuen Plattform verfügbar sind. <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/gpt-store-openai-veroeffentlicht-app-store-fuer-chatgpt-varianten-a-33d292b0-a77a-4038-b895-62341aca2fb2" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<title>Rebuilt by AI</title>
		<link>https://baukunst.art/rebuilt-by-ai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 13:19:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Buch zeigt der Grafikdesigner Floyd E. Schulze wie er die rasant fortschreitende Technologie von Midjourney oder Stable Diffusion nutzt, um Ikonen der Architektur neu zu interpretieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Künstliche neuronale Netzwerke eröffnen völlig neue Möglichkeiten zur Erzeugung von Bildern. Mithilfe von Textbeschreibungen kreieren Machine-Learning-Algorithmen wie Midjourney oder Stable Diffusion Bildwelten, die sowohl vertraut als auch fremd erscheinen.</p>
<p data-pm-slice="0 0 []">Der Grafikdesigner Floyd E. Schulze nutzt diese rasant fortschreitende Technologie, um Ikonen der Architektur neu zu interpretieren. Begleitend dazu untersucht Georg Vrachliotis das Thema auf theoretischer Ebene in einem Essay. &#8222;Hey Computer!&#8220; ist das erste Buch, das aus einer künstlerischen Perspektive KI-generierte Architekturbilder erkundet. <a href="https://www.dabonline.de/2023/11/29/floyd-schulze-ki-architektur/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Werden unsere Häuser bald von  KI gebaut?</title>
		<link>https://baukunst.art/werden-unsere-haeuser-bald-von-ki-gebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Internet gibt es viele KI-generierte Fantasiearchitekturen. Mithilfe spezieller Software entstehen faszinierende Gebäude und Innenräume. Doch bedeutet das, dass Architektinnen und Architekten bald überflüssig werden? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wird KI in naher Zukunft unsere Häuser bauen? Die Architekturbranche wird zunehmend von künstlicher Intelligenz beeinflusst. Im Internet findet man zahlreiche beeindruckende KI-generierte Fantasiearchitekturen. Durch spezielle Software entstehen innerhalb von Sekunden faszinierende Bilder von Häusern und Innenräumen. Bedeutet das, dass Architektinnen und Architekten bald überflüssig werden? Oder wird KI lediglich ein wertvolles Werkzeug bei der Planung?</p>
<p>Im dem Arte-Dokumentationsfilm begegnet Romy Strassenburg drei Architekten, die visionäre Konzepte für die Zukunft des Bauens entwickeln. Tim Fu, der bis vor Kurzem bei Zaha Hadid Architects in London tätig war, zählt zu den Pionieren des KI-Booms und zeigt die beeindruckenden Möglichkeiten. Neben spielerischen Experimenten sieht er viele praktische Anwendungen von KI in der Planung und Ausführung von Bauprojekten. Wenn man KI &#8222;Städte der Zukunft&#8220; visualisieren lässt, entstehen meist fantasievolle grüne Architekturen, die aussehen wie bewohnbare Bäume.</p>
<p>Ferdinand Ludwig, Landschaftsarchitekt an der TU München, experimentiert bereits seit 20 Jahren mit &#8222;bewohnbaren Bäumen&#8220; aus lebenden Pflanzen. Er entwickelt Konzepte für &#8222;wachsende Architektur&#8220; und integriert nun auch KI in seine visionären Projekte. Nachhaltigkeit ist ein zentrales Anliegen für die Zukunft des Bauens. Der am häufigsten verwendete Baustoff, Beton, wird als einer der größten Umweltbelastungen angesehen.</p>
<p>Dirk Hebel, Professor für Nachhaltigkeit, sieht die Lösung im Recycling von Baumaterialien. In Zürich präsentiert er, wie eine komplett recyclingfähige und kompostierbare Wohnung aussehen kann. Auch er kann sich vorstellen, in Zukunft KI einzusetzen, um Ressourcen und Baumaterialien effizienter zu verwalten. Dabei betont er jedoch, dass nur der Mensch die entscheidenden Veränderungen in Richtung nachhaltiges und zukunftsweisendes Bauen initiieren kann. <a href="https://www.arte.tv/de/videos/110329-007-A/twist/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>KI Revolution auf der Baustelle</title>
		<link>https://baukunst.art/ki-revolution-auf-der-baustelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Crafthunt revolutioniert die Baubranche mit ihrer innovativen K.I.-Technologie, die Antworten auf sämtliche bautechnische, baurechtliche und Baustandards-bezogene Fragen liefert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/ki-revolution-auf-der-baustelle/">KI Revolution auf der Baustelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Crafthunt revolutioniert die Baubranche mit ihrer innovativen K.I.-Technologie, die Antworten auf sämtliche bautechnische, baurechtliche und Baustandards-bezogene Fragen liefert. Diese bahnbrechende Plattform bietet ein umfassendes und zuverlässiges Informationsangebot für Fachleute und Interessierte im Bauwesen.</p>
<p>Die K.I.-basierte Lösung von Crafthunt ist ein Meilenstein in der Baubranche. Sie greift auf umfangreiche Datenbanken von Bautechnik, Bauvorschriften und -standards zu und liefert prompte und akkurate Antworten auf spezifische Anfragen. Dabei ermöglicht die fortschrittliche Technologie eine effiziente Suche, Analyse und Interpretation von komplexen Informationen, was Zeit und Ressourcen spart.</p>
<p>Die Plattform trägt dazu bei, den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit in der Baubranche zu optimieren. Fachleute können sich auf zuverlässige und präzise Antworten verlassen, was die Qualität der Arbeit verbessert und das Vertrauen der Kunden stärkt. Mit ihrer K.I.-gestützten Plattform leistet Crafthunt einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung in der Baubranche. <a href="https://www.meistertipp.de/aktuelles/news/kuenstliche-intelligenz-baugpt-revolutioniert-die-baubranche/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/ki-revolution-auf-der-baustelle/">KI Revolution auf der Baustelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die top KI-Tools für Architekturschaffende</title>
		<link>https://baukunst.art/die-top-ki-tools-fuer-architekturschaffende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 11:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Architekturbranche hat sich ein neuer Partner für kreative Prozesse etabliert: künstliche Intelligenz. Einst von Routineaufgaben und Eintönigkeit geplagt, steht die Architektur nun an der Schwelle einer digitalen Revolution</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/die-top-ki-tools-fuer-architekturschaffende/">Die top KI-Tools für Architekturschaffende</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">In der Architekturbranche hat sich ein neuer Partner für kreative Prozesse etabliert: künstliche Intelligenz. Einst von Routineaufgaben und Eintönigkeit geplagt, steht die Architektur nun an der Schwelle einer digitalen Revolution, in der Bits und Bytes den Schlüssel zur Automatisierung und zuvor unvorstellbaren Möglichkeiten darstellen.</p>
<p>Die KI-Revolution hat nicht bloß an unsere Tür geklopft; sie ist bereits eingetreten, hat ihren Hut abgenommen und ist bereit, tatkräftig mitzuwirken. Die Dynamik des Designs entwickelt sich kontinuierlich weiter, und wir befinden uns an vorderster Front, indem wir menschliche Kreativität und maschinelle Präzision miteinander verknüpfen. Die Zukunft der Architektur wird nicht nur geschrieben; sie wird codiert. Hier stellen wir Ihnen vierzehn der wertvollsten KI-Tools vor, die derzeit von Architekten genutzt werden können.</p>
<p>Es ist sicher anzunehmen, dass die Liste der KI-Tools für Architekten sich rasch weiterentwickelt. Täglich werden neue Programme angekündigt. Mit der fortschreitenden Entwicklung der architektonischen und technologischen Landschaft können Architekten auf noch innovativere KI-Tools zählen. Jedes dieser Tools verspricht, das Feld weiter zu revolutionieren. Diese Fortschritte werden die Zukunft des Architekturdesigns prägen, Fachleuten ermöglichen, außergewöhnliche Projekte zu realisieren, die Grenzen der Kreativität und Effizienz erweitern und hoffentlich unseren Planeten schützen. <a href="https://architizer.com/blog/practice/tools/top-ai-tools-for-architects-and-designers/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>&#8230;für Geist und Seele</title>
		<link>https://baukunst.art/orte-fuer-geist-und-seele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 07:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[digital architecture]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Digitalkünstler und Designer Carlos Antón Varó hat mit seiner faszinierenden Serie "ArchGanics" eine Welt geschaffen, die von idealisierten Orten geprägt ist und ein tiefes Gefühl von Ruhe und Freiheit vermittelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/orte-fuer-geist-und-seele/">&#8230;für Geist und Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="js-fill-card-detail-desc">
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<p data-pm-slice="1 1 []">Der Digitalkünstler und Designer Carlos Antón Varó hat mit seiner faszinierenden Serie &#8222;ArchGanics&#8220; eine Welt geschaffen, die von idealisierten Orten geprägt ist und ein tiefes Gefühl von Ruhe und Freiheit vermittelt.</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">In diesen virtuellen Wohnräumen verschmelzen organische, runde Formen nahtlos mit der Umgebung, während sorgsam integrierte Pflanzen lebendige Akzente setzen und die Grenzen zwischen Innen und Außen verschwimmen lassen. Die kunstvollen Öffnungen, die den Blick auf das weite Meer und den unendlichen Himmel freigeben, erweitern den Raum auf magische Weise und laden dazu ein, in die grenzenlose Schönheit der Natur einzutauchen. ArchGanics lädt uns ein, die harmonische Verbindung zwischen modernem Design, natürlicher Ästhetik und einem Gefühl von unbeschwerter Leichtigkeit zu erleben.</p>
<p dir="auto"><a style="font-family: Verdana, BlinkMacSystemFont, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, 'Open Sans', 'Helvetica Neue', sans-serif;" href="https://mossandfog.com/archganics-show-us-abstract-sculpted-living-quarters/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Welche Auswirkungen hat KI auf den Wohnungsmarkt?</title>
		<link>https://baukunst.art/wie-sich-ki-auf-den-wohnungsmarkt-auswirkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz (KI) auf das Wohnen sind vielfältig, aber es lässt sich nicht pauschal sagen, dass KI das Wohnen generell billiger macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/wie-sich-ki-auf-den-wohnungsmarkt-auswirkt/">Welche Auswirkungen hat KI auf den Wohnungsmarkt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz (KI) auf das Wohnen sind vielfältig, aber es lässt sich nicht pauschal sagen, dass KI das Wohnen generell billiger macht.</p>
<p>Es gibt jedoch bestimmte Bereiche, in denen KI das Potenzial hat, Kosten zu senken und Effizienzsteigerungen zu ermöglichen.</p>
<p>Im Rahmen einer lebhaften Debatte diskutierten der SPÖ-Landtagspräsident Peter Binder und der Neos-Klubobmann Felix Eypeltauer über die Themen künstliche Intelligenz und Flächenwidmung. Beide Politiker brachten unterschiedliche Perspektiven in die Diskussion ein und beleuchteten die potenziellen Auswirkungen dieser Themen auf die Gesellschaft. <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000173676/wie-kuenstliche-intelligenz-gegen-den" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/wie-sich-ki-auf-den-wohnungsmarkt-auswirkt/">Welche Auswirkungen hat KI auf den Wohnungsmarkt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Reise ins Neue Virtuelle</title>
		<link>https://baukunst.art/raumutopien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 09:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Räume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung "/imagine: Eine Reise ins Neue Virtuelle" im MAK in Wien widmet sich der Erforschung von Innenarchitektur, Architektur und Stadtplanung in virtuellen Räumen, insbesondere in den letzten zehn Jahren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die Ausstellung &#8222;/imagine: Eine Reise ins Neue Virtuelle&#8220; im MAK in Wien widmet sich der Erforschung von Innenarchitektur, Architektur und Stadtplanung in virtuellen Räumen, insbesondere in den letzten zehn Jahren (2013–2023).</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">In diesem Bereich können Designer ihrer Fantasie freien Lauf lassen, visionäre Designs entwerfen und fiktive Szenarien erkunden, die nicht durch Einschränkungen der realen Welt begrenzt sind. Die Integration von hyperrealistischen Renderings und KI-Algorithmen gewinnt zunehmend an Popularität und revolutioniert die Konzeptentwicklung in Architektur und Design. <a href="https://www.designboom.com/art/hyperrealistic-new-virtual-journey-mak-exhibition-vienna-07-05-2023/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI darf den Menschen nicht ersetzen</title>
		<link>https://baukunst.art/ki-darf-den-menschen-nicht-ersetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2023 12:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=3662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Ethikrat hat Stellung genommen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Bereichen Medizin, schulischer Bildung, öffentlicher Kommunikation und Meinungsbildung und kam zu folgendem Ergebnis.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Ethikrat hat Stellung genommen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Bereichen Medizin, schulischer Bildung, öffentlicher Kommunikation und Meinungsbildung und kam zu folgendem Ergebnis.</p>
<p>&#8222;Der Einsatz von KI muss menschliche Entfaltung erweitern und darf sie nicht vermindern. KI darf den Menschen nicht ersetzen.&#8220;</p>
<p>„Mensch und Maschine – Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz“ lautet der Titel der Stellungnahme, in der der Ethikrat die Auswirkungen digitaler Technologien auf das menschliche Selbstverständnis und Miteinander umfassend untersucht hat. Fest steht: Künstliche Intelligenz verändert unser Leben in vielen Bereichen. Auch die Architektur ist betroffen. Bisher schwer zu erfassende und umfangreiche Daten können durch KI analysiert werden und liefern neue Erkenntnisse. Viele Menschen sehen den Einsatz von künstlicher Intelligenz jedoch eher skeptisch. Dabei können die Tools können für uns hilfreich sein, dürfen uns aber nicht ersetzen. <a href="https://www.dabonline.de/2023/04/12/kolumne-148-kuenstliche-intelligenz-architektur-ki-ai-chat-gpt-dall-e/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chat GPT im Interview zu KI in der Architektur</title>
		<link>https://baukunst.art/chat-gpt-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 11:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Chat GPT]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz in der Architektur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=2449</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Integration von KI in der Architektur ist ein aufregender und vielversprechender Ansatz. Wie sieht der Algorithmus selbst das Thema? Wir haben Chat GPT einfach mal gefragt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/chat-gpt-im-interview/">Chat GPT im Interview zu KI in der Architektur</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Integration von Künstlicher Intelligenz in der Architektur ist ein aufregender und vielversprechender Ansatz. Durch den Einsatz von KI können Architekten und Planer in Zukunft auf innovative Weise ihre Arbeit verbessern und optimieren. Um sich dem Thema auf Augenhöhe zu nähern haben wir einfach mal Chat GPT befragt.</p>
<p><strong>BAUKUNST: </strong>Was weißt Du als KI zur Erstellung von Texten über den Einsatz von KI in der Architektur?</p>
<p><strong>Chat GPT:</strong> Als KI zur Erstellung von Texten habe ich Zugang zu einem breiten Spektrum an Informationen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Architektur. Dies umfasst Entwicklungen in der Architektur- und Designbranche, neue KI-Technologien, Forschungsergebnisse und Best Practices. Zum Beispiel weiß ich, dass Künstliche Intelligenz im Bereich der Architektur und des Designs eingesetzt werden kann, um den <strong>Entwurfsprozess zu verbessern</strong>, indem sie Architektinnen und Architekten bei der Generierung von <strong>Entwurfsvariationen</strong> und der Optimierung von Entwürfen hilft. KI kann auch dazu beitragen, die <strong>Materialforschung</strong> zu verbessern und innovative Materialien zu entwickeln, die bestimmte Eigenschaften wie Festigkeit, Haltbarkeit oder Nachhaltigkeit aufweisen. Darüber hinaus kann Künstliche Intelligenz auch zur Automatisierung von wiederkehrenden und zeitaufwendigen Aufgaben eingesetzt werden, wie beispielsweise bei der <strong>Erstellung von Bauplänen oder der Erstellung von BIM-Modellen</strong>. Sie kann auch genutzt werden, um virtuelle Realitäts- und Simulationstechnologien zu verbessern und zu erweitern. Schließlich kann KI dazu beitragen, die <strong>Nachhaltigkeit</strong> von Gebäuden zu verbessern, indem sie den Energieverbrauch und die Ressourcen optimiert.</p>
<p>Es gibt jedoch auch <strong>Grenzen und Herausforderungen</strong> beim Einsatz von KI in der Architektur, einschließlich ethischer und moralischer Bedenken sowie Herausforderungen im Hinblick auf die Datenverfügbarkeit und die Einschränkungen der Algorithmen. Es ist wichtig, dass diese Faktoren bei der Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Architektur und im Design berücksichtigt werden.</p>
<p><!-- /wp:post-content --></p>
<p><strong>BAUKUNST: </strong>Wie werden Architektinnen und Architekten in naher Zukunft mit Hilfe von KI entwerfen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Chat GPT: </strong>Die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Architekturbranche hat das Potenzial, den <strong>Entwurfsprozess für Architektinnen und Architekten grundlegend zu verändern</strong>. In naher Zukunft werden sie KI nutzen, um schnellere und effizientere Entwürfe zu generieren und Entscheidungen auf der Grundlage von KI-Analysen zu treffen.</p>
<p>Ein Beispiel für die Verwendung von Künstlicher Intelligenz im Entwurfsprozess ist der Einsatz von <strong>Generative Design-Programmen</strong>. Diese Programme ermöglichen es Architekten, Parameter für ein Gebäude festzulegen und KI-Algorithmen zu verwenden, um verschiedene Entwürfe zu generieren. Auf diese Weise können Architektinnen und Architekten eine Vielzahl von Entwürfen erstellen, die ihren Anforderungen entsprechen, ohne dass sie jeden Entwurf manuell erstellen müssen.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, wie Architektinnen und Architekten in naher Zukunft KI verwenden werden, ist die Integration von Künstlicher Intelligenz in den Entwurfsprozess durch den <strong>Einsatz von Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR</strong>). Architekten können KI-Algorithmen verwenden, um die Entwürfe in VR- oder AR-Umgebungen zu visualisieren und zu bearbeiten. Dadurch können Architekten ihre Entwürfe in Echtzeit erleben und Anpassungen schnell vornehmen.</p>
<p>Schließlich wird KI auch in der Lage sein, Architektinnen und Architekten dabei zu helfen, Entscheidungen im Entwurfsprozess zu treffen, indem sie Daten und Analysen bereitstellt. Zum Beispiel können KI-Programme zur Energieoptimierung den Energieverbrauch eines Gebäudes berechnen und Architekten dabei helfen, den Entwurf so zu gestalten, dass er energieeffizient ist.</p>
<p><strong>BAUKUNST: </strong>Gibt es bereits bestehenden Einsatzmöglichkeit von künstlicher Intelligenz in Architektur und Design?“</p>
<p><strong>Chat GPT:</strong> Die Verwendung von künstlicher Intelligenz im Berufsfeld der Architektur und des Designs kann gestalterisch anspruchsvollen Architekten viele Vorteile bieten. Hier sind einige Beispiele für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in verschiedenen Bereichen:</p>
<p><em>Entwurfsprozess</em>: KI kann dazu beitragen, den Entwurfsprozess zu verbessern, indem sie dem Architekten bei der Generierung von Entwurfsvariationen und deren Optimierung hilft. Eine Möglichkeit, wie Künstliche Intelligenz im Entwurfsprozess eingesetzt werden kann, ist die Generierung von Variationen basierend auf bestimmten Parametern wie Raumfunktionen, Materialien und ästhetischen Vorlieben. Das Architekturbüro <em>Zaha Hadid Architects</em> hat beispielsweise die <em>KI-Software &#8222;The Breeder&#8220; </em>entwickelt, die eine Vielzahl von Entwürfen für eine Brücke in Taiwan generierte, basierend auf verschiedenen Parametern wie der Topologie des Geländes, der Entfernung zwischen den Pfeilern und der Form der Brücke.</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="973" height="608" class="wp-image-2453" src="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/02/675-973x608-1.jpg" alt="" srcset="https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/02/675-973x608-1.jpg 973w, https://baukunst.art/wp-content/uploads/2023/02/675-973x608-1-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 973px) 100vw, 973px" /><br />© Zaha Hadid Architects</figure>

<figure class="wp-block-image size-large"><em>Materialforschung:</em> KI kann auch dazu beitragen, die Materialforschung zu verbessern und innovative Materialien zu entwickeln. Die KI-Software kann genutzt werden, um die Struktur von Materialien zu analysieren und neue zu entwickeln, die bestimmte Eigenschaften wie Festigkeit, Haltbarkeit oder Nachhaltigkeit aufweisen. Das Unternehmen <em>&#8222;Fologram&#8220;</em> hat beispielsweise eine KI-basierte Plattform entwickelt, um Materialien zu erforschen und Prototypen zu erstellen.</figure>
<p class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped"><!-- /wp:image -->

<!-- wp:image {"id":2454,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} --></p>
<p><!-- /wp:gallery --></p>
<p><em>Automatisierung:</em> KI kann auch zur Automatisierung von wiederkehrenden und zeitaufwendigen Aufgaben eingesetzt werden, wie beispielsweise bei der Erstellung von Bauplänen oder der Erstellung von BIM-Modellen. Auch kann Künstliche Intelligenz genutzt werden, um automatisch Baupläne zu generieren, die den Anforderungen des Kunden und den örtlichen Vorschriften entsprechen. Das Unternehmen<em> &#8222;Archistar&#8220; </em>ist ein Beispiel für eine solche Software, die automatisch Entwürfe für Gebäude generiert.</p>
<p><em>Virtuelle Realität und Simulation:</em> KI kann auch genutzt werden, um virtuelle Realität und Simulationstechnologien zu verbessern und zu erweitern. Beispielsweise kann die KI-Software <em>&#8222;Gravity Sketch&#8220;</em> genutzt werden, um ein 3D-Modell des Entwurfs in Echtzeit zu erstellen und Änderungen vorzunehmen. Die Software kann auch mit Virtual-Reality-Brillen integriert werden, um dem Nutzer ein immersives Erlebnis des Entwurfs zu bieten.</p>
<p><em>Nachhaltigkeit:</em> Künstliche Intelligenz kann dazu beitragen, die Nachhaltigkeit von Gebäuden zu verbessern, indem sie den Energieverbrauch und die Ressourcen optimiert. Beispielsweise kann KI genutzt werden, um dann automatisch Anpassungen vorzunehmen. <em>&#8222;BuildingOS&#8220;</em> von Lucid Design Group ist ein Beispiel für eine solche Software, die Echtzeitdaten über den Energieverbrauch und die Nutzung von Ressourcen in Gebäuden sammelt und analysiert. Basierend auf diesen Daten können KI-Algorithmen Anpassungen und Verbesserungen vornehmen. Darüber hinaus kann KI auch dabei helfen, das Recycling von Materialien und Abfallmanagement in Bauprojekten zu optimieren. Das Unternehmen <em>&#8222;Banyan Nation&#8220; </em>hat beispielsweise eine KI-basierte Plattform entwickelt, die Abfälle im Baugewerbe nachverfolgen und recyceln kann.</p>
<p><strong>BAUKUNST:</strong> Welche KI Programme für Architektinnen und Architekten sind derzeit in Entwicklung und wo liegen die Schwerpunkte“</p>
<p><!-- /wp:separator -->

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<div class="wp-block-media-text__content"><!-- wp:paragraph {"placeholder":"Inhalt…","fontSize":"medium"} --></div>
<p><!-- /wp:spacer --></p>
<p><strong>Chat GPT: </strong></p>
<ol class="has-medium-font-size" style="font-style: normal; font-weight: 200;" type="1">
<li>IBM Watson &#8211; IBM <a href="https://www.ibm.com/watson">https://www.ibm.com/watson</a> Schwerpunkte: Sprachverarbeitung, maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz, Big Data-Analyse.</li>
<li>
<p>ArchiGAN &#8211; Cui Kai <a href="https://www.cuikai.net/archigan">https://www.cuikai.net/archigan</a> Schwerpunkt: Generative Gestaltung von Architektur durch Deep Learning.</p>
</li>
<li>
<p>Magenta &#8211; Google <a href="https://magenta.tensorflow.org/">https://magenta.tensorflow.org/</a> Schwerpunkt: Erstellung von Kunst und Musik mithilfe von KI-Modellen.</p>
</li>
<li>
<p>The Living &#8211; Autodesk <a href="https://www.autodesk.com/research/projects/living">https://www.autodesk.com/research/projects/living</a> Schwerpunkt: Forschung und Entwicklung von Designlösungen durch den Einsatz von KI-Technologie.</p>
</li>
<li>
<p>DeepDream &#8211; Google <a href="https://ai.googleblog.com/2015/06/inceptionism-going-deeper-into-neural.html">https://ai.googleblog.com/2015/06/inceptionism-going-deeper-into-neural.html</a> Schwerpunkt: Erzeugung von abstrakten Bildern durch den Einsatz von Deep-Learning-Modellen.</p>
</li>
<li>
<p>GenerativeComponents &#8211; Bentley Systems <a href="https://www.bentley.com/en/products/product-line/building-design-software/generativecomponents">https://www.bentley.com/en/products/product-line/building-design-software/generativecomponents</a> Schwerpunkt: Erstellung von komplexen geometrischen Formen mithilfe von generativen Algorithmen.</p>
</li>
<li>
<p>Sketching Interfaces &#8211; MIT <a href="https://tangible.media.mit.edu/project/sketching-interfaces/">https://tangible.media.mit.edu/project/sketching-interfaces/</a> Schwerpunkt: Entwicklung von Tools zur Unterstützung des Entwurfsprozesses durch den Einsatz von KI-Technologie.</p>
</li>
<li>
<p>ai3D &#8211; ai3D GmbH <a href="https://ai3d.ai/">https://ai3d.ai/</a> Schwerpunkt: Automatisierung von 3D-Modellierung und -Visualisierung mithilfe von KI-Technologie.</p>
</li>
<li>
<p>Kohn Pedersen Fox Associates &#8211; KPF <a href="https://www.kpf.com/">https://www.kpf.com/</a> Schwerpunkt: Entwicklung von Designlösungen durch den Einsatz von KI-Technologie zur Verbesserung von Effizienz und Nachhaltigkeit.</p>
</li>
<li>
<p>AI SpaceFactory &#8211; AI SpaceFactory <a href="https://www.aispacefactory.com/">https://www.aispacefactory.com/</a> Schwerpunkt: Entwicklung von Technologien zur Konstruktion von Häusern auf anderen Planeten mithilfe von KI-Technologie.</p>
</li>
</ol>
<p><!-- /wp:list --></p>
<p>Es gibt noch viele weitere KI-Programme für Architektinnen und Architekten, die derzeit in Entwicklung sind, und ihre Schwerpunkte variieren je nach Zielsetzung und Fokus des jeweiligen Projekts.</p>
<p><!-- wp:spacer --></p>
<p><!-- /wp:spacer --></p>
<p><strong>BAUKUNST:</strong> Wo liegen die moralischen und wo liegen die praktischen Grenzen des Einsatz von KI in der Architektur?</p>
<p><strong>Chat GPT:</strong> Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Architektur bringt viele Vorteile, aber auch Herausforderungen und Grenzen mit sich, sowohl in praktischer als auch in moralischer Hinsicht.</p>
<p><em>Praktische Grenzen</em> können sich aus der begrenzten Datenverfügbarkeit und den Einschränkungen der Algorithmen ergeben. KI-Systeme benötigen eine große Menge an Daten, um zu lernen und Entscheidungen zu treffen, und diese Daten müssen von hoher Qualität und Relevanz sein. Wenn es nicht genügend Daten gibt, können KI-Systeme fehlerhaft oder ungenau arbeiten. Darüber hinaus können KI-Systeme durch menschliche Vorurteile, fehlerhafte Programmierung und fehlende Transparenz eingeschränkt werden. Zum Beispiel kann die KI-Software &#8222;FaceApp&#8220; menschliche Gesichter verändern, aber es gibt Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und möglicher Missbrauch der Daten.</p>
<p><em>Moralische Grenzen </em>können sich aus den Auswirkungen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in der Architektur auf die Gesellschaft und die Umwelt ergeben. Eine moralische Grenze des Einsatzes von KI in der Architektur ist, dass KI-Systeme aufgrund ihrer programmierbaren Natur eine gewisse Entscheidungsfreiheit haben. Wenn KI-Systeme Entscheidungen treffen, die den menschlichen Werten und Normen widersprechen, kann dies zu ethischen und moralischen Bedenken führen. Ein Beispiel hierfür ist die mögliche Verwendung von KI-Systemen, um autonome Waffensysteme zu entwickeln, die außer Kontrolle geraten könnten.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel ist der Einsatz von <em>Künstlicher Intelligenz in der Gebäudetechnik,</em> um Energieverbrauch und Kosten zu senken. Wenn KI-Systeme jedoch nur auf die Optimierung von Energieverbrauch und Kosten ausgerichtet sind, können sie die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner vernachlässigen und soziale Ungleichheit verstärken. Wenn zum Beispiel ein KI-gesteuertes Gebäudesystem die Einstellungen automatisch ändert, um den Energieverbrauch zu senken, kann dies zu Unbehagen bei den Bewohnern führen und ihre Bedürfnisse nicht vollständig berücksichtigen.</p>
<p><strong>BAUKUNST:</strong> Wie können Architektinnen und Architekten sicherstellen, dass die KI-Entscheidungen auf menschlichen Bedürfnissen und Werten basieren?&#8220;</p>
<p><strong>Chat GPT:</strong> Im Hinblick auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Architektur ist die Frage der Ethik und Verantwortung von großer Bedeutung. Architektinnen und Architekten müssen sicherstellen, dass die <em>Entscheidungen von KI-Systemen auf menschliche Bedürfnisse und Werte basieren</em> und dass sie nicht diskriminierend oder verzerrt sind.</p>
<p>Um sicherzustellen, dass KI-Systeme ethisch und verantwortungsvoll eingesetzt werden, müssen Architektinnen und Architekten zunächst sicherstellen, dass ihre <em>KI-Algorithmen und Datenquellen frei von Vorurteilen und Diskriminierung</em> sind. Das bedeutet, dass sie sicherstellen müssen, dass die Daten, auf denen ihre KI-Systeme basieren, breit und repräsentativ sind und dass alle Bevölkerungsgruppen in der Datenanalyse berücksichtigt werden.</p>
<p>Darüber hinaus sollten sie sicherstellen, dass sie bei der Verwendung von KI-Systemen transparent vorgehen und ihre <em>Entscheidungen und Methoden klar dokumentieren</em>. Dies hilft, die Entscheidungen von KI-Systemen nachvollziehbar zu machen und sicherzustellen, dass sie den ethischen Standards entsprechen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Architektinnen und Architekten sichergehen müssen, dass KI-Systeme nicht die Entscheidungsgewalt von Menschen ersetzen. <em>KI-Systeme sollten als Unterstützung für menschliche Entscheidungen und Fähigkeiten dienen und nicht als Ersatz für sie.</em></p>
<p>Das Interview führte Stuart Stadler</p><p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/chat-gpt-im-interview/">Chat GPT im Interview zu KI in der Architektur</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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