KI darf den Menschen nicht ersetzen

Der Deutsche Ethikrat hat Stellung genommen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Bereichen Medizin, schulischer Bildung, öffentlicher Kommunikation und Meinungsbildung und kam zu folgendem Ergebnis.

„Der Einsatz von KI muss menschliche Entfaltung erweitern und darf sie nicht vermindern. KI darf den Menschen nicht ersetzen.“

„Mensch und Maschine – Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz“ lautet der Titel der Stellungnahme, in der der Ethikrat die Auswirkungen digitaler Technologien auf das menschliche Selbstverständnis und Miteinander umfassend untersucht hat. Fest steht: Künstliche Intelligenz verändert unser Leben in vielen Bereichen. Auch die Architektur ist betroffen. Bisher schwer zu erfassende und umfangreiche Daten können durch KI analysiert werden und liefern neue Erkenntnisse. Viele Menschen sehen den Einsatz von künstlicher Intelligenz jedoch eher skeptisch. Dabei können die Tools können für uns hilfreich sein, dürfen uns aber nicht ersetzen. mehr

zum thema

Chat GPT im Interview zu KI in der Architektur

Die Integration von KI in der Architektur ist ein aufregender und vielversprechender Ansatz. Wie sieht der Algorithmus selbst das Thema? Wir haben Chat GPT einfach mal gefragt.

KI wird auch Architektur und Design verändern

Ob KI das Potenzial hat, Architektur zu verändern, wird immer häufiger in Frage gestellt. Unternehmen nutzen AI-Systeme, um Texte in AI-generierte Bilder zu konvertieren.

Habecks Grundsatzrede zur Bauwende

Robert Habeck eröffnete den Nachmittagsabschnitt des Architekt:innentags mit einer „Grundsatzrede zur Bauwende“ und betonte dabei die gesellschaftliche Relevanz von Architektur und Stadtplanung.