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	<title>Baukunst-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Mar 2026 09:06:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Baukunst-Archiv - Baukunst</title>
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	<item>
		<title>Das Schöne. Das Wahre. Das Gute.  Baukunst braucht Gemeinschaft.</title>
		<link>https://baukunst.art/das-schoene-das-wahre-das-gute-baukunst-braucht-gemeinschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Förderverein]]></category>
		<category><![CDATA[satzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Kollegin, lieber Kollege, Baukultur und Architektur prägen unsere Lebensräume – sie stiften Identität, fördern Austausch und wirken weit über das einzelne Gebäude hinaus. Gerade jetzt braucht es einen starken, gemeinschaftlichen Impuls, der Bildung, Forschung sowie Kunst und Kultur im Feld der Baukunst zusammenbringt und den Gestaltungsdiskurs offen, fundiert und zukunftsorientiert führt. Der Baukunst Förderverein setzt genau hier an: Er&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="x-text x-content e9888-e23 m7mo-1g m7mo-1h m7mo-1i m7mo-1j m7mo-1l">
<p>Liebe Kollegin, lieber Kollege,</p>
<p>Baukultur und Architektur prägen unsere Lebensräume – sie stiften Identität, fördern Austausch und wirken weit über das einzelne Gebäude hinaus. Gerade jetzt braucht es einen starken, <strong>gemeinschaftlichen</strong> Impuls, der Bildung, Forschung sowie Kunst und Kultur im Feld der Baukunst zusammenbringt und den Gestaltungsdiskurs offen, fundiert und zukunftsorientiert führt.</p>
<p>Der <strong>Baukunst Förderverein</strong> setzt genau hier an: Er stärkt die <strong>Volks- und Berufsbildung</strong>, unterstützt <strong>Wissenschaft und Forschung</strong> und macht <strong>kulturelle Perspektiven</strong> auf Architektur sichtbar. Durch den gezielten Dialog zwischen <strong>Theorie und Praxis</strong>, die Förderung von <strong>Bildungs- und Forschungsaktivitäten</strong> sowie durch <strong>nationale und internationale Vernetzung</strong> schafft der Verein Räume für neue Ideen, tragfähige Kooperationen und eine Baukultur, die den Herausforderungen unserer Zeit standhält.</p>
<p>Fördermitglied werden können <strong>Einzelpersonen</strong>, <strong>juristische Personen</strong> sowie <strong>Organisationen und Initiativen</strong>, die diese Ziele teilen und die Weiterentwicklung einer verantwortungsvollen, lebenswerten gebauten Umwelt aktiv mittragen möchten.</p>
<p>Stuart Stadler, Architekt</p>
<p><strong>#ZukunftArchitektur</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="https://baukunst.art/mitgliedschaft/">MITGLIEDSANTRAG</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://baukunst.art/foerderverein-statuten/">SATZUNG</a></strong></p>
<p><a href="https://baukunst.art/datenschutz/"><strong>DATENSCHUTZ</strong></a></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Baukunst für NRW&#8230;</title>
		<link>https://baukunst.art/baukunst-fuer-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 16:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entdecken, was Architektur bewegt!</p>
<p>Seien Sie dabei und präsentieren Sie Ihre Projekte am Tag der Architektur 2025 – eine bundesweite Bühne für Baukultur, Innovation und Dialog. Melden Sie sich jetzt an!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baukunst-fuer-nrw/">Baukunst für NRW&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gemeinsam Architektur feiern – Werden Sie Teil des Tags der Architektur 2025!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>im Juni 2025 öffnet der <strong>Tag der Architektur</strong> erneut bundesweit die Türen zur Baukultur – eine einzigartige Gelegenheit, unsere Arbeit, Visionen und Projekte einem breiten Publikum zu präsentieren und den Dialog über Architektur und Stadtplanung zu fördern.</p>
<p>Als <strong>Architekt_innen, Innenarchitekt_innen, Landschaftsarchitekt_innen und Stadtplaner_innen</strong> gestalten wir die Welt von morgen. Der Tag der Architektur bietet uns die Plattform, unsere Ideen sichtbar zu machen und gemeinsam mit Bauherren, Bürgern und anderen Fachleuten über die Bedeutung von guter Gestaltung zu diskutieren.</p>
<p><strong>Warum sollten Sie teilnehmen?</strong></p>
<ul class="ak-ul">
<li><strong>Ihre Projekte im Rampenlicht:</strong> Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeiten einem interessierten Publikum vorzustellen.</li>
<li><strong>Dialog und Inspiration:</strong> Begegnen Sie Menschen, die Ihre Arbeit schätzen, und knüpfen Sie Kontakte zu Gleichgesinnten und Fachleuten.</li>
<li><strong>Baukultur fördern:</strong> Tragen Sie dazu bei, das Bewusstsein für Architektur und deren gesellschaftliche Bedeutung zu stärken.</li>
</ul>
<p><strong>Melden Sie Ihr Projekt an!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aknw.de/baukultur/projekte/tag-der-architektur?t" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen zur Anmeldung und Organisation erhalten Sie hier&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baukunst-fuer-nrw/">Baukunst für NRW&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nicht verpassen&#8230;</title>
		<link>https://baukunst.art/nicht-verpassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 15:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niedersachsen & Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Architektur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=11700</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Ich möchte Sie herzlich daran erinnern, sich am Tag der Architektur im Juni 2025 zu beteiligen, der in allen Bundesländern Deutschlands stattfinden wird. Diese Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, unsere Arbeit einem breiten Publikum zu präsentieren und die Bedeutung der Architektur für unsere Gesellschaft zu unterstreichen. Warum teilnehmen? Sichtbarkeit erhöhen: Der Tag der Architektur zieht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/nicht-verpassen/">Nicht verpassen&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>Ich möchte Sie herzlich daran erinnern, sich am Tag der Architektur im Juni 2025 zu beteiligen, der in allen Bundesländern Deutschlands stattfinden wird. Diese Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, unsere Arbeit einem breiten Publikum zu präsentieren und die Bedeutung der Architektur für unsere Gesellschaft zu unterstreichen.</p>
<h2>Warum teilnehmen?</h2>
<p><strong>Sichtbarkeit erhöhen</strong>: Der Tag der Architektur zieht jährlich tausende Besucher an und bietet eine hervorragende Plattform, um Ihre Projekte einem interessierten Publikum vorzustellen.</p>
<p><strong>Netzwerken</strong>: Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Kollegen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.</p>
<p><strong>Inspiration teilen</strong>: Ihre innovativen Lösungen und kreativen Ansätze können andere Architekten und die Öffentlichkeit inspirieren.</p>
<h2>Wie können Sie mitmachen?</h2>
<ol class="ak-ol" start="1">
<li>Wählen Sie ein repräsentatives Projekt aus, das Sie der Öffentlichkeit präsentieren möchten.</li>
<li>Melden Sie sich bei Ihrer zuständigen Architektenkammer für die Teilnahme an.</li>
<li>Bereiten Sie eine ansprechende Präsentation oder Führung vor, die Ihr Projekt optimal zur Geltung bringt.</li>
</ol>
<p>Ihre Teilnahme trägt dazu bei, das Bewusstsein für gute Architektur zu schärfen und den Dialog zwischen Architekten und Bürgern zu fördern.</p>
<p>P.S.: Weitere Informationen zur Anmeldung und Organisation erhalten Sie hier&#8230;</p>
<p><strong><a href="https://www.aknds.de/baukultur/tag-der-architektur/login" target="_blank" rel="noopener">#Niedersachsen</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.akhb.de/tda" target="_blank" rel="noopener">#Bremen</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/nicht-verpassen/">Nicht verpassen&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Machen Sie mit&#8230;</title>
		<link>https://baukunst.art/machen-sie-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 15:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Südwest]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Architektur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=11696</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entdecken, was Architektur bewegt!</p>
<p>Seien Sie dabei und präsentieren Sie Ihre Projekte am Tag der Architektur 2025 – eine bundesweite Bühne für Baukultur, Innovation und Dialog. Melden Sie sich jetzt an!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/machen-sie-mit/">Machen Sie mit&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gemeinsam Architektur feiern – Werden Sie Teil des Tags der Architektur 2025!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>im Juni 2025 öffnet der <strong>Tag der Architektur</strong> erneut bundesweit die Türen zur Baukultur – eine einzigartige Gelegenheit, unsere Arbeit, Visionen und Projekte einem breiten Publikum zu präsentieren und den Dialog über Architektur und Stadtplanung zu fördern.</p>
<p>Als <strong>Architekt_innen, Innenarchitekt_innen, Landschaftsarchitekt_innen und Stadtplaner_innen</strong> gestalten wir die Welt von morgen. Der Tag der Architektur bietet uns die Plattform, unsere Ideen sichtbar zu machen und gemeinsam mit Bauherren, Bürgern und anderen Fachleuten über die Bedeutung von guter Gestaltung zu diskutieren.</p>
<p><strong>Warum sollten Sie teilnehmen?</strong></p>
<ul class="ak-ul">
<li><strong>Ihre Projekte im Rampenlicht:</strong> Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeiten einem interessierten Publikum vorzustellen.</li>
<li><strong>Dialog und Inspiration:</strong> Begegnen Sie Menschen, die Ihre Arbeit schätzen, und knüpfen Sie Kontakte zu Gleichgesinnten und Fachleuten.</li>
<li><strong>Baukultur fördern:</strong> Tragen Sie dazu bei, das Bewusstsein für Architektur und deren gesellschaftliche Bedeutung zu stärken.</li>
</ul>
<p><strong>Melden Sie Ihr Projekt an!</strong></p>
<p>Die Anmeldefrist endet am 19.02.2025, 24.00 Uhr.</p>
<p>Weitere Informationen zur Anmeldung und Organisation erhalten Sie hier&#8230;</p>
<p><a href="https://aksaarland.de/bauherren/tag-der-architektur/?t" target="_blank" rel="noopener">Saarland</a></p>
<p><a href="https://tda2025.diearchitekten.org/tag-der-architektur" target="_blank" rel="noopener">Rheinland-Pfalz</a></p>
<p><a href="https://www.akbw.de/baukultur/tag-der-architektur" target="_blank" rel="noopener">Baden-Württemberg</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/machen-sie-mit/">Machen Sie mit&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitmachen&#8230;</title>
		<link>https://baukunst.art/mitmachen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 15:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Architektur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=11693</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entdecken, was Architektur bewegt!</p>
<p>Seien Sie dabei und präsentieren Sie Ihre Projekte am Tag der Architektur 2025 – eine bundesweite Bühne für Baukultur, Innovation und Dialog. Melden Sie sich jetzt an!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/mitmachen-2/">Mitmachen&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gemeinsam Architektur feiern – Werden Sie Teil des Tags der Architektur 2025!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>im Juni 2025 öffnet der <strong>Tag der Architektur</strong> erneut bundesweit die Türen zur Baukultur – eine einzigartige Gelegenheit, unsere Arbeit, Visionen und Projekte einem breiten Publikum zu präsentieren und den Dialog über Architektur und Stadtplanung zu fördern.</p>
<p>Als <strong>Architekt<em>innen, Innenarchitekt</em>innen, Landschaftsarchitekt<em>innen und Stadtplaner</em>innen</strong> gestalten wir die Welt von morgen. Der Tag der Architektur bietet uns die Plattform, unsere Ideen sichtbar zu machen und gemeinsam mit Bauherren, Bürgern und anderen Fachleuten über die Bedeutung von guter Gestaltung zu diskutieren.</p>
<p><strong>Warum sollten Sie teilnehmen?</strong></p>
<ul class="ak-ul">
<li><strong>Ihre Projekte im Rampenlicht:</strong> Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeiten einem interessierten Publikum vorzustellen.</li>
</ul>
<ul class="ak-ul">
<li><strong>Dialog und Inspiration:</strong> Begegnen Sie Menschen, die Ihre Arbeit schätzen, und knüpfen Sie Kontakte zu Gleichgesinnten und Fachleuten.</li>
<li><strong>Baukultur fördern:</strong> Tragen Sie dazu bei, das Bewusstsein für Architektur und deren gesellschaftliche Bedeutung zu stärken.</li>
</ul>
<p><strong>Melden Sie Ihr Projekt an!</strong></p>
<p>Die Anmeldefrist endet am 19.02.2025, 24.00 Uhr.</p>
<p>Weitere Informationen zur Anmeldung und Organisation erhalten Sie hier&#8230;</p>
<p><a href="https://www.ak-lsa.de/69035/" target="_blank" rel="noopener">Sachsen Anhalt</a></p>
<p><a href="https://architekten-thueringen.de/tda/" target="_blank" rel="noopener">Thüringen</a></p>
<p><a href="https://www.tagderarchitektur-sachsen.de/anmeldung-2025/" target="_blank" rel="noopener">Sachsen</a></p>
<p><a href="https://www.ak-brandenburg.de/baukultur/tag-der-architektur/2025?t" target="_blank" rel="noopener">Brandenburg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/mitmachen-2/">Mitmachen&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitmachen &#8230; Berlin</title>
		<link>https://baukunst.art/mitmachen-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 15:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin / Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Architektur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=11691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entdecken, was Architektur bewegt!<br />
Seien Sie dabei und präsentieren Sie Ihre Projekte am Tag der Architektur 2025 – eine bundesweite Bühne für Baukultur, Innovation und Dialog. Melden Sie sich jetzt an!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/mitmachen-berlin/">Mitmachen &#8230; Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gemeinsam Architektur feiern – Werden Sie Teil des Tags der Architektur 2025!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>im Juni 2025 öffnet der <strong>Tag der Architektur</strong> erneut bundesweit die Türen zur Baukultur – eine einzigartige Gelegenheit, unsere Arbeit, Visionen und Projekte einem breiten Publikum zu präsentieren und den Dialog über Architektur und Stadtplanung zu fördern.</p>
<p>Als <strong>Architekt<em>innen, Innenarchitekt</em>innen, Landschaftsarchitekt<em>innen und Stadtplaner</em>innen</strong> gestalten wir die Welt von morgen. Der Tag der Architektur bietet uns die Plattform, unsere Ideen sichtbar zu machen und gemeinsam mit Bauherren, Bürgern und anderen Fachleuten über die Bedeutung von guter Gestaltung zu diskutieren.</p>
<p><strong>Warum sollten Sie teilnehmen?</strong></p>
<ul class="ak-ul">
<li><strong>Ihre Projekte im Rampenlicht:</strong> Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeiten einem interessierten Publikum vorzustellen.</li>
</ul>
<ul class="ak-ul">
<li><strong>Dialog und Inspiration:</strong> Begegnen Sie Menschen, die Ihre Arbeit schätzen, und knüpfen Sie Kontakte zu Gleichgesinnten und Fachleuten.</li>
<li><strong>Baukultur fördern:</strong> Tragen Sie dazu bei, das Bewusstsein für Architektur und deren gesellschaftliche Bedeutung zu stärken.</li>
</ul>
<p><strong>Melden Sie Ihr Projekt an!</strong></p>
<p>Die Anmeldefrist endet am 19.02.2025, 24.00 Uhr.</p>
<p><a href="https://www.ak-berlin.de/baukultur/tag-der-architektur/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen zur Anmeldung und Organisation erhalten Sie hier&#8230;</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/mitmachen-berlin/">Mitmachen &#8230; Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauen in Harmonie: Warum Koreas Architektur den Nerv der Zeit trifft</title>
		<link>https://baukunst.art/bauen-in-harmonie-warum-koreas-architektur-den-nerv-der-zeit-trifft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 15:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[koreanische Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=11643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeitgenössische koreanische Architektur setzt weltweit Maßstäbe. Mit innovativem Design, Nachhaltigkeit und einer einzigartigen Verbindung von Tradition und Moderne inspiriert sie Architektinnen und Architekten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/bauen-in-harmonie-warum-koreas-architektur-den-nerv-der-zeit-trifft/">Bauen in Harmonie: Warum Koreas Architektur den Nerv der Zeit trifft</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Koreanische Architektur: Ein Vorbild für die Welt</strong></h2>
<p>Zeitgenössische <strong>koreanische Architektur</strong> beeindruckt durch ihre Fähigkeit, <strong>Tradition</strong> und <strong>Moderne</strong> harmonisch zu vereinen. Sie steht für <strong>Innovation</strong>, <strong>Nachhaltigkeit</strong> und <strong>kulturelle Identität</strong> – und liefert Antworten auf globale Herausforderungen der <strong>Baukunst</strong>.</p>
<p><strong>Tradition trifft Innovation</strong></p>
<p><strong>Koreanische Architektur</strong> hat ihre Wurzeln in einer jahrhundertealten <strong>Bautradition</strong>. Dabei war die <strong>Harmonie</strong> zwischen Mensch und Natur stets ein zentraler Leitgedanke. Diese Prinzipien finden sich noch heute in den Werken moderner <strong>Architektinnen und Architekten</strong>: Von traditionellen <strong>Hanoks</strong>, deren Räume flexibel genutzt werden können, bis hin zu modernen Gebäuden, die durch <strong>minimalistische Ästhetik</strong> und natürliche Materialien überzeugen.</p>
<p>Ein prägnantes Beispiel ist der <strong>Seoul City Hall Complex</strong>. Dieses Gebäude verbindet historische Elemente des Altbaus mit einer dynamischen, <strong>nachhaltigen Glasfassade</strong>. Der Entwurf symbolisiert den Wandel einer Nation, die es versteht, das Alte zu bewahren und zugleich den <strong>Fortschritt</strong> zu feiern.</p>
<div class="x-resp-embed x-is-video x-is-youtube"><iframe title="Why Korea&#039;s Architecture May Be Its Next Big Thing | Momentum" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NP7SBmDsxrM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Nachhaltigkeit als Kernidee</strong></p>
<p><strong>Nachhaltigkeit</strong> ist ein <strong>Schlüsselwort</strong> in der zeitgenössischen <strong>koreanischen Architektur</strong>. Während viele Länder noch versuchen, den ökologischen Fußabdruck von <strong>Bauprojekten</strong> zu minimieren, integriert Korea <strong>grüne Technologien</strong> und <strong>energieeffiziente Designs</strong> von Beginn an in den Planungsprozess. Ein Vorzeigebeispiel ist das <strong>National Institute of Ecology</strong> in Seocheon. Hier verschmelzen <strong>Architektur</strong> und <strong>Natur</strong> zu einem funktionalen Ökosystem: Begrünte Dächer, natürliche <strong>Belüftungssysteme</strong> und der bewusste Einsatz von <strong>Sonnenenergie</strong> machen das Gebäude zu einem Paradebeispiel nachhaltiger <strong>Baukunst</strong>.</p>
<p><strong>Verbindung von Tradition und Moderne</strong></p>
<p>Die Stärke <strong>koreanischer Architektur</strong> liegt in ihrer Fähigkeit, <strong>Tradition</strong> und <strong>Moderne</strong> zu vereinen. Das <strong>Dongdaemun Design Plaza</strong> (DDP) von <strong>Zaha Hadid</strong> illustriert dies eindrucksvoll. Die futuristischen Formen des Gebäudes wirken wie eine Hommage an die geschwungene Eleganz der koreanischen <strong>Landschaftsmalerei</strong>. Gleichzeitig integriert der Bau <strong>archäologische Stätten</strong> und historische Bezüge – ein Gleichgewicht, das kulturelle und technologische Grenzen sprengt.</p>
<p><strong>Kulturelle Identität als Fundament</strong></p>
<p>Neben <strong>Ästhetik</strong> und <strong>Nachhaltigkeit</strong> steht die Bewahrung <strong>kultureller Identität</strong> im Mittelpunkt. Dies zeigt sich auch in Wohngebieten wie dem <strong>Bukchon Hanok Village</strong>, wo alte, traditionelle <strong>Hanok-Häuser</strong> renoviert und modernisiert werden, um sie für neue Generationen nutzbar zu machen. Solche Projekte fördern nicht nur den <strong>Tourismus</strong>, sondern auch das Bewusstsein für lokale <strong>Werte</strong> und <strong>Geschichte</strong>.</p>
<p><strong>Koreas Antwort auf globale Herausforderungen</strong></p>
<p>In einer Zeit, in der Städte weltweit unter dem Druck von <strong>Urbanisierung</strong>, <strong>Klimawandel</strong> und <strong>Ressourcenknappheit</strong>stehen, setzt Korea auf <strong>innovative Lösungen</strong>. Intelligente Städte wie <strong>Songdo</strong>, die komplett <strong>digital vernetzt</strong> sind, zeigen, wie moderne <strong>Technologie</strong> den Alltag verbessern kann. Gleichzeitig wird großen Wert auf <strong>Lebensqualität</strong> und <strong>grüne Infrastruktur</strong> gelegt – ein Balanceakt, den viele Nationen noch erlernen müssen.</p>
<p><strong>Kritische Perspektive: Wo bleibt die Partizipation?</strong></p>
<p>Trotz aller Erfolge gibt es auch Kritikpunkte. Die <strong>Bürgerbeteiligung</strong> in koreanischen <strong>Bauprojekten</strong> ist oft begrenzt, und viele Planungen entstehen ohne umfassende öffentliche Diskussion. Gerade bei Großprojekten wie dem <strong>DDP</strong> oder <strong>Songdo International City</strong> wurde kritisiert, dass diese eher als <strong>Prestigeobjekte</strong> denn als inklusiver Raum für die Gesellschaft gestaltet wurden.</p>
<p><strong>Fazit: Architektur mit Vorbildcharakter</strong></p>
<p>Die zeitgenössische <strong>koreanische Architektur</strong> liefert inspirierende Antworten auf die Herausforderungen der <strong>Baukunst</strong>. Sie verbindet <strong>Nachhaltigkeit</strong>, <strong>Tradition</strong> und <strong>technische Innovation</strong> zu einer harmonischen Einheit, die weltweit Maßstäbe setzt. Dennoch zeigt der kritische Blick, dass auch hier noch Potenzial für mehr <strong>gesellschaftliche Partizipation</strong>besteht.</p>
<p>Korea beweist, dass <strong>Baukunst</strong> nicht nur funktional, sondern auch ein <strong>kultureller</strong> und <strong>nachhaltiger Ausdruck</strong> sein kann – ein Vorbild für <strong>Architektinnen und Architekten</strong> auf der ganzen Welt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/bauen-in-harmonie-warum-koreas-architektur-den-nerv-der-zeit-trifft/">Bauen in Harmonie: Warum Koreas Architektur den Nerv der Zeit trifft</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baukunst fördern, Zukunft gestalten: Jetzt einreichen für den Architekturpreis 2025</title>
		<link>https://baukunst.art/baukunst-foerdern-zukunft-gestalten-jetzt-einreichen-fuer-den-architekturpreis-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 15:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=11621</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Architekturpreis 2025 wurde am 13. Januar 2025 vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und der Bundesarchitektenkammer e. V. (BAK) ausgelobt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baukunst-foerdern-zukunft-gestalten-jetzt-einreichen-fuer-den-architekturpreis-2025/">Baukunst fördern, Zukunft gestalten: Jetzt einreichen für den Architekturpreis 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Baukunst ist wertvoll – Melden Sie sich zum Deutschen Architekturpreis 2025 an</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Architektur, die Zeichen setzt</strong></p>
<p><strong>Architektur</strong> ist mehr als das Errichten von Gebäuden – sie ist eine <strong>Kunstform</strong>, die das Leben der Menschen prägt, den Charakter von Städten formt und die <strong>Nachhaltigkeit</strong> vorantreibt. Der <strong>Deutsche Architekturpreis 2025</strong> ehrt <strong>Architektinnen und Architekten</strong>, deren Werke genau diesen Anspruch erfüllen. Eine Teilnahme bietet die Möglichkeit, <strong>Vorbildliches</strong> sichtbar zu machen und <strong>zukunftsweisende Ideen</strong> auszuzeichnen.</p>
<p><strong>Eine Bühne für Exzellenz</strong></p>
<p>Die Geschichte des <strong>Deutschen Architekturpreises</strong> zeigt: Hier werden nicht nur <strong>Gebäude</strong> prämiert, sondern auch <strong>Visionen</strong>, die weit über das Offensichtliche hinausgehen. Der Preis richtet sich an jene, die mit ihrer Arbeit <strong>architektonische</strong>, <strong>ökologische</strong> und <strong>soziale Maßstäbe</strong> setzen. Besonders herausragend ist der Fokus auf <strong>nachhaltiges Bauen</strong> – eine zentrale Herausforderung unserer Zeit.</p>
<p>Mit einer <strong>Gesamtpreissumme von 60.000 Euro</strong> würdigt der Wettbewerb Projekte, die zwischen dem <strong>1. Januar 2022</strong>und dem <strong>13. Januar 2025</strong> in <strong>Deutschland</strong> oder im Ausland im Auftrag der <strong>Bundesrepublik</strong> fertiggestellt wurden. Die Teilnahme ist dabei ausschließlich <strong>Architektinnen und Architekten</strong> vorbehalten, die Mitglieder einer <strong>Architektenkammer</strong> sind.</p>
<p><strong>Exzellenz trifft Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Warum ist der Aspekt der <strong>Nachhaltigkeit</strong> so zentral? <strong>Architektur</strong> prägt nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Zukunft. Die <strong>Jury</strong>, bestehend aus namhaften <strong>Architektinnen und Architekten</strong> sowie Vertreterinnen und Vertretern des <strong>Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen</strong>, bewertet daher nicht nur die <strong>ästhetische Qualität</strong>, sondern auch den <strong>verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen</strong>. <strong>Ökologische</strong>, <strong>ökonomische</strong> und <strong>soziale Aspekte</strong> stehen im Mittelpunkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein gelungenes Beispiel aus der Vergangenheit ist das <strong>Sanierungsprojekt „Haus der Zukunft“</strong>, das 2023 nicht nur durch seine <strong>architektonische Qualität</strong>, sondern auch durch seinen <strong>innovativen Umgang mit Materialien</strong> überzeugte. Es zeigt, dass <strong>Architektur</strong> keine abstrakte Kunst ist, sondern eine, die einen <strong>konkreten Beitrag</strong> zu <strong>Gesellschaft</strong> und <strong>Umwelt</strong> leisten kann.</p>
<hr />
<p><strong>Ein klarer Ablauf</strong></p>
<p><a href="https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Wettbewerbe/DeutscherArchitekturpreis/2025/downloads/dap-2025_hinweise-zur-einreichung.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=6" target="_blank" rel="noopener">Die Teilnahme am <strong>Deutschen Architekturpreis</strong></a> ist klar strukturiert. Alle <strong>Bewerbungen</strong> müssen bis spätestens <strong>25. März 2025</strong> über ein <strong>Online-Formular</strong> eingereicht werden. Ein besonderer Höhepunkt des Verfahrens ist die <strong>Besichtigung der engsten Auswahl</strong> durch die <strong>Jury</strong>. Diese direkte Begutachtung unterstreicht die <strong>Seriosität</strong> des Wettbewerbs und gewährleistet, dass nur die <strong>besten Projekte</strong> prämiert werden.</p>
<p>Die <strong>Preisverleihung</strong> findet am <strong>18. September 2025</strong> in <strong>Berlin</strong> statt – ein <strong>Festakt</strong>, der nicht nur die <strong>Preisträgerinnen und Preisträger</strong> ehrt, sondern auch die <strong>gesellschaftliche Bedeutung der Architektur</strong> ins Rampenlicht rückt.</p>
<hr />
<p><strong>Baukunst für eine nachhaltige Zukunft</strong></p>
<p>Der <strong>Deutsche Architekturpreis 2025</strong> ist mehr als ein Wettbewerb – er ist ein <strong>Plädoyer</strong> für die Werte, die <strong>Architektur</strong> zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer <strong>Kultur</strong> machen. Er fordert und fördert ein neues Denken: <strong>Architektur</strong> als Schnittstelle von <strong>Kunst</strong>, <strong>Technik</strong> und <strong>Verantwortung</strong>. Es ist an der Zeit, dass <strong>Architektinnen und Architekten</strong> ihre besten Werke einreichen und zeigen, wie <strong>Baukunst</strong> unsere Zukunft gestalten kann.</p>
<p>Der <strong>Architekturpreis</strong> steht sinnbildlich für den Aufruf, sich den großen Herausforderungen zu stellen – sei es die Gestaltung <strong>lebenswerter Städte</strong>, der Umgang mit <strong>historischen Bauten</strong> oder die Entwicklung <strong>klimaneutraler Bauweisen</strong>. Dieses Engagement verdient nicht nur <strong>Anerkennung</strong>, sondern auch eine Plattform, die <strong>Inspiration</strong> und <strong>Austausch</strong> ermöglicht.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><strong>Architektinnen und Architekten</strong>, nutzen Sie diese Chance, Ihre <strong>Visionen</strong> einem breiten Publikum vorzustellen. Der <strong>Deutsche Architekturpreis 2025</strong> wartet auf Ihre Beiträge – <strong>innovative</strong>, <strong>nachhaltige</strong> und <strong>ästhetisch anspruchsvolle Projekte</strong>, die zeigen, was <strong>Baukunst</strong> leisten kann. Machen Sie mit und setzen Sie ein <strong>Zeichen</strong>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baukunst-foerdern-zukunft-gestalten-jetzt-einreichen-fuer-den-architekturpreis-2025/">Baukunst fördern, Zukunft gestalten: Jetzt einreichen für den Architekturpreis 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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		<title>Baukunst als Wert</title>
		<link>https://baukunst.art/baukunst-als-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 11:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Hand]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Raum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=9789</guid>

					<description><![CDATA[<p>Architektur prägt unseren öffentlichen Raum und damit unser Gemeinschaftsgefühl und unsere Identität. Bedeutende öffentliche Bauten sind immer auch Ausdruck gesellschaftlicher Werte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baukunst-als-wert/">Baukunst als Wert</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="0 0 []">Nachhaltige Investition in die Zukunft einer Gesellschaft</h3>
<p>Ein funktional gebautes Krankenhaus kann Leben retten. Doch was passiert, wenn Architektur nur noch den Zweck im Auge behält und Ästhetik vernachlässigt? Die Debatten um hochwertige Architektur wie “Stuttgart21” oder der “Elbtower” zeigen, wie wichtig die Balance zwischen Sparsamkeit und Qualität ist. Denn eine Demokratie, die nur funktional baut, verarmt nicht nur ästhetisch, sondern auch nachhaltig. Ein Beispiel für gelungene Architektur, das trotz Kritik an öffentlichen Bauten hervorzuheben ist, ist das <a href="https://baukunst.art/sudetendeutsches-museum/">Sudetendeutsche Museum in München</a>. Dieses Bauwerk wurde von <a href="http://www.pmparchitekten.de/">pmp Architekten</a> entworfen Die Kollegen legen Wert auf hochwertige Materialien und eine behutsame, zeitgenössische Weiterentwicklung von Architektur.</p>
<p><strong>Der Wert von Baukunst</strong></p>
<p>Architektur prägt unseren öffentlichen Raum und damit unser Gemeinschaftsgefühl und unsere Identität. Bedeutende öffentliche Bauten wie Nationaldenkmäler, Regierungsgebäude und Krankenhäuser sind immer auch Ausdruck gesellschaftlicher Werte. Sie dienen nicht nur funktionalen Zwecken, sondern sind Symbole des kulturellen und sozialen Kapitals einer Gesellschaft.</p>
<p>Qualitativ hochwertige Architektur hat nachhaltigen Mehrwert. Sie schafft Räume, die inspirieren, die Menschen zusammenbringen und die eine nachhaltige Nutzung fördern. Das schließt den Erhalt und die Wertsteigerung der Bauten über Generationen hinweg ein. <strong>Investitionen in Baukunst sind daher Investitionen in die Zukunft</strong> – sie fördern nicht nur die kulturelle, sondern auch die ökologische Nachhaltigkeit.</p>
<h4>Symbiose von Auftraggeber und Architekt</h4>
<p>Wie in jeder demokratischen Interaktion ist auch bei Bauprojekten eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe essenziell. Wenn öffentliche Auftraggeber und Architekten ihre jeweilige Verantwortung ernst nehmen und sich gegenseitig fordern, entsteht Architektur, die sowohl funktional als auch ästhetisch und nachhaltig ist. Der Architekt bringt seine Vision und Expertise ein, während der öffentliche Auftraggeber die Bedürfnisse und Werte der Gesellschaft repräsentiert.</p>
<p>Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kosteneffizienz und Qualität ist dabei entscheidend. Dies zeigt sich besonders in der Schweiz, wo komplexe und langwierige Bauprozesse die partizipative und konsensorientierte Demokratie spiegeln. Hier wird durch die Beteiligung vieler Interessengruppen ein Konsens erreicht, der sowohl funktionale als auch ästhetische und nachhaltige Ansprüche erfüllt.</p>
<h4>Der öffentliche Raum als demokratischer Raum</h4>
<p>Eine verarmte Demokratie erkennt man an ihren öffentlichen Räumen. Viele städtische Bereiche, die als öffentlich gelten, sind heute leer und bedeutungslos. Hochwertige Architektur kann diese Räume jedoch neu beleben und ihre Nutzung nachhaltig sichern. Sie schafft Orte, die Identität stiften, Gemeinschaft fördern und die Umwelt schonen.</p>
<h4>Baukunst als nachhaltige Investition</h4>
<p>Architektur ist nicht nur eine Frage des Geschmacks oder des Budgets, sondern eine Frage der Werte und der Nachhaltigkeit. Eine Demokratie, die sich auf funktionale Bauten beschränkt, verpasst die Chance, ihre Werte im öffentlichen Raum sichtbar zu machen und nachhaltig zu agieren. Öffentliche Gebäude sollten daher nicht nur zweckmäßig, sondern auch inspirierend und umweltfreundlich sein.</p>
<p><strong>Indem der Staat hochwertige Architektur fördert, investiert er in die Zukunft seiner Bürger, in das Erleben und Erfahren gemeinschaftlicher Werte und in die nachhaltige Entwicklung des öffentlichen Raumes. Hochwertige Architektur kann und sollte also ein integraler Bestandteil einer lebendigen, nachhaltigen Demokratie sein. Sie ist eine Investition in die kulturelle, soziale und ökologische Zukunft unserer Gesellschaft.</strong></p>
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		<title>Baukunst und Lernen</title>
		<link>https://baukunst.art/baukunst-und-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 09:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://baukunst.art/?p=9335</guid>

					<description><![CDATA[<p>in einer Welt, die von rasanten technologischen Fortschritten und zunehmenden globalen Herausforderungen geprägt ist, stellt sich die Frage nach der Rolle der Baukunst in der  Ausbildung als entscheidend heraus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baukunst-und-lernen/">Baukunst und Lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Liebe Kollegin, lieber Kollege,</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">in einer Welt, die von rasanten technologischen Fortschritten und zunehmenden globalen Herausforderungen geprägt ist, stellt sich die Frage nach der Rolle der Baukunst in der  Ausbildung von <a href="https://initiativebaukunst.de/gendergerechte-sprache-3">Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner</a> als entscheidend heraus. Unsere<a href="https://baukunst.art/akademie/"> Baukunst Akademie</a> wird sich sich genau dieser Thematik in einer detailliert recherchierte Serie von Artikeln widmen, die die Architekturausbildung weltweit unter die Lupe nimmt. Der Auftakt dieser Serie bietet einen interessanten Überblick über die verschiedenen Ausbildungsansätze auf den Kontinenten, deren historische Wurzeln und die kulturellen Unterschiede, die ihre spezifischen Lehrmethoden prägen.</p>
<p>Der Artikel, der den Titel &#8222;<a href="https://baukunst.art/architekturausbildung-eine-globale-perspektive/">Architekturausbildung: Eine globale Perspektive&#8220;</a> trägt, versucht, den Geist der Architekturausbildung als ein dynamisches und sich ständig entwickelndes Feld zu erfassen, das sowohl auf bewährten Traditionen basiert als auch innovative Antworten auf moderne Herausforderungen sucht. Durch eine vergleichende Analyse der Ausbildungsinstitutionen auf verschiedenen Kontinenten, von den historischen Hallen Europas über die technologiegetriebenen Studios Nordamerikas bis hin zu den anpassungsfähigen Schulen Asiens, wird ein umfassendes Bild der globalen Architekturlehre gezeichnet.</p>
<p>Dieser Artikel ist der erste in einer Serie, die sich eingehender mit der Architekturausbildung auf jedem Kontinent beschäftigt. Die folgenden Ausgaben werden tiefer in die lokalen Besonderheiten, pädagogischen Philosophien und die zukunftsweisenden Methoden eintauchen, die jeweils charakteristisch für die Architekturschulen in <strong>Europa, Nordamerika, Afrika, Südamerika, Asien</strong> und darüber hinaus sind. Jede dieser Fortsetzungen verspricht, Licht auf die vielfältigen Wege zu werfen, die zukünftige Architekten beschreiten können, um die gebaute Umwelt von morgen zu formen.</p>
<p><strong>Für Fachleute im Bereich der Architektur bietet dieser einführende Artikel eine faszinierende Grundlage, um die kulturellen und pädagogischen Unterschiede zu verstehen, die die globale Architekturpraxis prägen. </strong>Er regt dazu an, über den eigenen kulturellen Tellerrand hinauszublicken und die vielfältigen Bildungspfade zu erkunden, die weltweit verfolgt werden. Indem er neugierig auf die nachfolgenden detaillierten Untersuchungen der Architekturausbildung auf den einzelnen Kontinenten macht, etabliert dieser Artikel sich als eine wesentliche Lektüre für alle, die an der Schnittstelle von Architektur, Bildung und globaler Praxis stehen.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Ihr<br />
Stuart Stadler<br />
Dipl. Univ. Architekt</p>
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		<title>Architekturvisionen, die nie Wirklichkeit wurden.</title>
		<link>https://baukunst.art/architekturvisionen-die-nie-wirklichkeit-wurden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2024 16:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Monumental]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Monumentalbauten symbolisieren oft Macht, Fortschritt und künstlerische Visionen. Dieser Artikel wirft einen Blick auf neun ambitionierte, aber nie realisierte monumentale Bauwerke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/architekturvisionen-die-nie-wirklichkeit-wurden/">Architekturvisionen, die nie Wirklichkeit wurden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Monumentalbauten symbolisieren oft Macht, Fortschritt und künstlerische Visionen. Dieser Artikel wirft einen Blick auf neun ambitionierte, aber nie realisierte monumentale Bauwerke. Von gigantischen Kuppeln bis hin zu himmelstrebenden Türmen, diese Projekte repräsentieren das Zusammenspiel von architektonischem Ehrgeiz und praktischen Hindernissen.</p>
<h4>1. Volkshalle in Berlin</h4>
<p>Die von Albert Speer für Nazi-Deutschland entworfene Volkshalle sollte in Berlin ein Symbol des Großgermanischen Reiches werden. Die monumentale Kuppel hätte Platz für 180.000 Menschen geboten und wäre 17-mal größer als der Petersdom gewesen. Technische und moralische Bedenken sowie der Ausgang des Zweiten Weltkriegs verhinderten die Realisierung dieses umstrittenen Projekts.</p>
<h4>2. Palast der Sowjets in Moskau</h4>
<p>Als höchstes Gebäude der Welt geplant, sollte der Palast der Sowjets in Moskau Stalins Vision von Macht und Fortschritt darstellen. Der 415 Meter hohe Turm, gekrönt von einer Lenin- oder Stalin-Statue, scheiterte an technischen Problemen und dem Zweiten Weltkrieg.</p>
<h4>3. Metropolitan Sepulchre in London</h4>
<p>Das Metropolitan Sepulchre, entworfen von Thomas Willson, hätte als gigantischer vertikaler Friedhof in London dienen sollen. Die 94-stöckige Pyramide hätte fünf Millionen Tote aufnehmen können, stieß jedoch aufgrund ihrer morbiden Natur auf starken Widerstand.</p>
<h4>4. The Illinois in Chicago</h4>
<p>Frank Lloyd Wrights Entwurf &#8222;The Illinois&#8220;, ein Wolkenkratzer mit einer Höhe von einer Meile, hätte alle existierenden Bauwerke in den Schatten gestellt. Trotz technischer Machbarkeit blieb das Projekt aufgrund seiner immensen Größe und den damit verbundenen Herausforderungen unverwirklicht.</p>
<h4>5. Elefant der Bastille in Paris</h4>
<p>Napoleons Vision, eine bronzene Elefantenstatue auf der Place de la Bastille in Paris zu errichten, blieb unvollendet. Ein Gipsmodell stand zwar einige Jahre an dem Platz, aber das monumentale Original wurde niemals gegossen.</p>
<h4>6. Kenotaph für Newton</h4>
<p>Das Kenotaph für Isaac Newton, entworfen von Étienne-Louis Boullée, wäre eine 150 Meter hohe Kugel gewesen. Es sollte das Universum symbolisieren, wurde aber aufgrund seiner Utopie nie gebaut.</p>
<h4>7. Kriegerdenkmal Leopoldsberg in Wien</h4>
<p>Friedrich Ohmanns Entwurf für ein Kriegerdenkmal in Wien hätte die &#8222;Heldentaten&#8220; des Ersten Weltkriegs hervorgehoben. Der massive Komplex blieb jedoch unverwirklicht, da das österreichisch-ungarische Reich den Krieg verlor.</p>
<h4>8. Lincoln Memorial in Washington</h4>
<p>John Russell Popes monumentale Entwürfe für das Lincoln Memorial in Washington D.C., darunter eine gigantische kreisrunde Säulenhalle, wurden zugunsten von Henry Bacons klassischerem Design abgelehnt.</p>
<h4>9. Phare du Monde in Paris</h4>
<p>Der Phare du Monde, ein 701 Meter hoher Aussichtsturm mit einer spiralförmigen Rampe für Autos, entworfen von Eugène Freyssinet, war eine Hommage an das Automobil. Er blieb jedoch aufgrund seiner Größe und Komplexität ungebaut.</p>
<h4>Diese unvollendeten Monumentalbauten stehen als Zeugen der Grenzen menschlicher Vision und Ambition. Während einige aus technischen oder finanziellen Gründen nicht verwirklicht wurden, spiegeln andere die politischen und sozialen Herausforderungen ihrer Zeit wider. Sie bleiben aber Beispiele dafür, wie Architektur die Grenzen des Möglichen auszuloten versucht. <a href="https://www.watson.ch/wissen/architektur/121731011-9-bizarre-monumentalbauten-die-nie-verwirklicht-wurden">mehr</a>…</h4>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Initiative Baukunst wird Baukunst.ART</title>
		<link>https://baukunst.art/initiative-baukunst-wird-baukunst-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 09:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=8045</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/initiative-baukunst-wird-baukunst-art/">Initiative Baukunst wird Baukunst.ART</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Liebe Freundinnen und Freunde der Baukunst,</p>
<p>als ich vor vielen Jahren meine Reise in die Welt der Architektur antrat, hätte ich nie gedacht, dass meine Leidenschaft und der damit verbundene hohe Anspruch an Architekturqualität sowohl in meiner eigenen Arbeit als Architekt als auch in meiner redaktionellen Tätigkeit als Herausgeber von BAUKUNST einen immer wichtigeren Stellenwert einnehmen würden.</p>
<p>Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten. Mit Stolz verkünden wir den Wechsel unseres digitalen Zuhauses zur neuen Domain BAUKUNST.ART. Diese Änderung ist Ausdruck unserer tiefen Hingabe an die Welt der Architektur und Baukunst und öffnet uns die Tür zu einer Vielzahl neuer Möglichkeiten.</p>
<h4>Neue Domain, neue Chancen</h4>
<p>BAUKUNST.ART ist ein Bekenntnis zu unserer Überzeugung, dass Architektur mehr als nur das Errichten von Strukturen ist. Sie ist eine Kunstform, die in all ihren Facetten gewürdigt werden sollte. Mit unserer neuen Adresse streben wir danach, eine Verbindung zwischen der technischen Präzision der Architektur und der grenzenlosen Kreativität der Baukunst zu schlagen.</p>
<h4>Gemeinsam in die Zukunft</h4>
<p>Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Gründung eines Baukunst Fördervereins geplant ist. Dieser Schritt wird es uns ermöglichen, unsere gemeinnützige Arbeit zu erweitern und zu vertiefen. Wir, die gemeinnützigen Herausgeber und Redakteure, sind fest entschlossen, die Welt der Baukunst mit noch mehr Leidenschaft und Engagement zu bereichern.</p>
<h4>Die Geburt einer Akademie</h4>
<p>In diesem Sinne kündigen wir voller Freude die Gründung einer Akademie an, die Architekten auf ihrem Weg zur Baukunst begleiten und fördern wird. Unsere Akademie wird ein Ort der Bildung und ein Raum sein, der neue Technologien und Methoden in die Praxis integriert.</p>
<h4>KI in der Architektur – Das erste Akademiethema</h4>
<p>Das erste große Thema unserer Akademie wird eine umfassende Einführung in den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Architekturbüro sein. Unter der fachkundigen Leitung von Prof. Michael Holze wollen wir erkunden, wie KI als Werkzeug die Arbeit von Architekten bereichern und neue Perspektiven eröffnen kann.</p>
<h4>Ein gemeinnütziges Engagement</h4>
<p>Die Zeitschrift BAUKUNST, der Förderverein und die Akademie sind Manifestationen unseres gemeinnützigen Engagements. Unser Ziel ist es, die architektonische Praxis durch Wissensaustausch, Innovationsförderung und den Aufbau einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu bereichern.</p>
<h4>Ihre Stimme zählt</h4>
<p>Als Mitglied unserer Gemeinschaft sind Sie eingeladen, diese neuen Unternehmungen aktiv mitzugestalten. Ihre Einsichten, Ihr Feedback und Ihre Teilnahme sind es, die BAUKUNST.ART zu einem lebendigen und dynamischen Ort machen.</p>
<p>Wir stehen am Anfang einer aufregenden Reise und sind glücklich, Sie an unserer Seite zu wissen. Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft der Baukunst gestalten.</p>
<p>Mit visionären Grüßen,</p>
<p>Ihr Team von BAUKUNST.ART</p>
<p><a href="mailto:sr@baukunst.art" target="_blank" rel="noopener">Stuart Stadler</a><br />
Architekt VFA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/initiative-baukunst-wird-baukunst-art/">Initiative Baukunst wird Baukunst.ART</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baukunst ist eine Haltung</title>
		<link>https://baukunst.art/baukunst-ist-eine-haltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 09:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[HOAI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7044</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das vergangene Jahrzehnt war für uns Architektinnen und Architekten eine Zeit des Wohlstands, beflügelt durch niedrige Zinsen, die den Immobiliensektor und die damit verbundenen Planungsberufe, befruchteten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baukunst-ist-eine-haltung/">Baukunst ist eine Haltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kollegin, lieber Kollege,</p>
<p dir="auto">das vergangene Jahrzehnt war für uns Architektinnen und Architekten eine Zeit des Wohlstands, beflügelt durch niedrige Zinsen, die den Immobiliensektor und die damit verbundenen Planungsberufe, einschließlich der Architektur, befruchteten. Immobilieninvestitionen, oft als &#8222;Betongold&#8220; bezeichnet, haben eine Blütezeit unseres Berufsstandes eingeläutet.</p>
<p dir="auto">Jedoch stehen wir jetzt vor Herausforderungen. Veränderungen zeigen sich nicht nur bei großen Akteuren wie <a href="https://baukunst.art/auf-welchen-signa-baustellen-nichts-mehr-geht/" target="_blank" rel="noopener">René Benko und seine Signa Gruppe</a>, sondern betreffen auch die energetische Sanierung bestehender Gebäude. Inflation, steigende Zinsen und finanzielle Einschränkungen des Staates, unter anderem durch ein <a href="https://baukunst.art/was-bedeutet-das-urteil-fuer-die-klimapolitik/" target="_blank" rel="noopener">BGH-Urteil</a>, bringen viele geplante Investitionen ins Wanken. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Baubranche, einschließlich der Architekturbüros, die bereits eine Verringerung des Auftragsvolumens bemerken.</p>
<p dir="auto">Politische Ankündigungen wie die <a href="https://baukunst.art/wie-ueberzeugend-ist-die-bauwende/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Bauwende&#8220;</a> geben zwar Anlass zur Hoffnung, aber ihre Finanzierung und gesamtwirtschaftliche Durchdachtheit bleiben fraglich. Ein von Bund und Ländern angestoßener <a href="https://baukunst.art/der-bau-turbo/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Bau-Turbo&#8220;</a> mag zwar das Bauen erleichtern, kommt jedoch in einer Zeit, in der die Branche bereits unter Druck steht. Hinzu kommt der <a href="https://baukunst.art/erschwinglich-gegen-fachkraeftemangel/" target="_blank" rel="noopener">Fachkräftemangel</a>, der unsere Arbeit und das Erreichen der Klimaziele bedroht.</p>
<p dir="auto">Für Architekturbüros bleibt die Zukunft unsicher. Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs im Juli 2019 hat die verbindlichen Mindestsätze nach der HOAI für Architektenhonorare aufgehoben, was es schwieriger macht, angemessene Honorare in wirtschaftlich angespannten Zeiten durchzusetzen. Ergänzend zu einer geplanten Erhöhung der <a href="https://baukunst.art/hoai-novellierung-ohne-verbindlichen-mindestsaetze/" target="_blank" rel="noopener">HOAI-Honorarsätze</a> müssen Bedingungen geschaffen werden, um diese auch in der Praxis realisieren zu können.</p>
<p dir="auto">Baukunst ist eine Haltung und kennt keine Grenzen. Wenn man das EUGH-Urteil genau studiert, könnte eine deutsche Lösung zumindest für den Bereich des Entwurfs erreichbar sein. Ziel muss es jedoch sein, allen Architektinnen und Architekten angemessene Honorare zu ermöglichen. Die Durchsetzung dieses Anspruchs kann allerdings nur dann erfolgreich sein, wenn nicht nur national, sondern auch international gedacht wird.</p>
<p dir="auto">Stuart Stadler<br />
Architekt VFA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/baukunst-ist-eine-haltung/">Baukunst ist eine Haltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schöne, gute und wahre Baukunst</title>
		<link>https://baukunst.art/schoene-gute-und-wahre-baukunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2023 12:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7376</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Ende eines schwierigen Jahres sei auch ein hoffnungsvoller Gedanke auf das neue Jahr erlaubt. Mit einem schwungvollen Blick nach vorne wünsche ich daher frohe Weihnachten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/schoene-gute-und-wahre-baukunst/">Schöne, gute und wahre Baukunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p dir="auto">Liebe Kollegin, lieber Kollege,</p>
<p dir="auto">mit dem Ende eines schwierigen Jahres sei auch ein hoffnungsvoller Gedanke auf das neue Jahr erlaubt. Mit einem schwungvollen Blick nach vorne wünsche ich daher frohe Weihnachten, liebe Architektinnen und Architekten und ein neues Jahr, dass Euch mit frischer Inspiration, mutigen Ideen und grenzenloser Kreativität erfüllt. Wir haben in diesem Jahr über Grenzen hinweg gedacht, Neues erschaffen und unsere Umwelt mit Kreativität und Innovation bereichert. Wir formen die Welt um uns herum, schaffen Räume, die begeistern, und gestalten die Zukunft unserer gebauten Umgebung. Das BAUKUNST Team wünscht Euch Erfolg in all euren Projekten, Beständigkeit in eurem Schaffen und Momente der Freude und des Stolzes auf eure Errungenschaften. Möge diese Weihnachtszeit Ruhe, Inspiration und neue Perspektiven für zukünftige Projekte bringen.</p>
<p dir="auto">Das gesamte BAUKUNST Team wünscht allen Architektinnen und Architekten und Ihren Familien eine gesunde und friedliche Weihnachtszeit.</p>
<p dir="auto">Stuart Stadler<br />
Architekt VFA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/schoene-gute-und-wahre-baukunst/">Schöne, gute und wahre Baukunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kann denn Baukunst Sünde sein?</title>
		<link>https://baukunst.art/kann-denn-baukunst-suende-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 08:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Baukunst]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=4471</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Architektursommer 2023 steht ganz im Zeichen des Themas "Zwischen Ökologie und Baukunst". Die Veranstaltung präsentiert innovative Lösungen, die ökologische Nachhaltigkeit und ästhetische Baukunst miteinander vereinen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.architektursommer.de/" rel="noopener" target="_blank">Hamburger Architektursommer 2023</a> steht ganz im Zeichen des Themas &#8222;Zwischen Ökologie und Baukunst&#8220;. Die Veranstaltung präsentiert innovative Lösungen, die ökologische Nachhaltigkeit und ästhetische Baukunst miteinander vereinen.</p>
<p>In Anbetracht der wachsenden globalen Herausforderungen im Bereich des Klimawandels und der Ressourcenknappheit rücken ökologische Aspekte in der Architektur immer mehr in den Fokus. Der Hamburger Architektursommer stellt dieses Jahr daher die Frage, wie wir durch intelligente Planung und gestalterische Innovation eine nachhaltigere und umweltfreundlichere gebaute Umwelt schaffen können.</p>
<p>Eine zentrale Ausstellung des Architektursommers widmet sich den &#8222;Grünen Gebäuden der Zukunft&#8220;. Hier werden wegweisende Projekte präsentiert, die ökologische Prinzipien in ihrer Planung und Umsetzung berücksichtigen. Von energieeffizienten Gebäuden mit innovativen Materialien bis hin zu grünen Dächern und vertikaler Begrünung &#8211; die Ausstellung zeigt, wie Architekten und Designer die natürlichen Ressourcen nutzen, um harmonische und nachhaltige Räume zu schaffen.</p>
<p>Darüber hinaus werden noch bis Ende Juli zahlreiche Vorträge und Diskussionsrunden zu ökologischen Themen stattfinden. Experten aus der Branche werden ihre Erfahrungen und Erkenntnisse teilen, wie wir die ökologischen Fußabdrücke von Gebäuden reduzieren und eine harmonische Integration von Bauwerken in ihre natürliche Umgebung erreichen können. Von passiver Solarenergiegewinnung bis hin zur Nutzung von regenerativen Baustoffen werden innovative Ansätze und Best Practices vorgestellt.</p>
<p>Eine weitere wichtige Komponente des Architektursommers sind geführte Touren zu nachhaltigen Bauwerken und Stadtvierteln in Hamburg. Besucher haben die einzigartige Gelegenheit, grüne Architekturprojekte aus erster Hand zu erleben und die dahinter stehenden Konzepte zu verstehen. Dies ermöglicht einen direkten Austausch mit den Architekten und Designern, die ihre Leidenschaft für nachhaltige Bauweise und ökologische Stadtentwicklung teilen.</p>
<p>Neben den offiziellen Veranstaltungen wird der Architektursommer die ganze Stadt mit kreativen Installationen und temporären Kunstwerken bereichern. Diese visuellen Darstellungen sollen das Bewusstsein für ökologische Themen schärfen und die Besucher zum Nachdenken über die Wechselwirkungen zwischen Architektur und Umwelt anregen.</p>
<p>Der Hamburger Architektursommer 2023 bietet eine inspirierende Plattform, um die Möglichkeiten der ökologischen Architektur zu erkunden. </p>

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