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	<title>Ausstellung-Archiv - Baukunst</title>
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	<description>Architektur und Ästhetik im gebauten Raum</description>
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	<title>Ausstellung-Archiv - Baukunst</title>
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		<title>Ein Regelbruch wird zur Ausstellung: Die Kunst der Störung in München</title>
		<link>https://baukunst.art/ein-regelbruch-wird-zur-ausstellung-die-kunst-der-stoerung-in-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 09:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstskandal]]></category>
		<category><![CDATA[Pinakothek der Moderne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein einst heimlich aufgehängtes Kunstwerk wird nun offiziell gezeigt: Die Ausstellung “Sammlung Familler – Die Kunst, die stört” hinterfragt die Grenzen von Kunst und Institution.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/ein-regelbruch-wird-zur-ausstellung-die-kunst-der-stoerung-in-muenchen/">Ein Regelbruch wird zur Ausstellung: Die Kunst der Störung in München</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="p1"><strong>Subversion in der Kunstwelt: Eine Galerie zeigt ein einst unerwünschtes Werk</strong></h2>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="0 0 []">Im Frühjahr 2024 sorgte ein ungewöhnlicher Vorfall in der <strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Pinakothek der Moderne</strong> in München für Aufsehen: Ein technischer Mitarbeiter, zugleich freischaffender Künstler, brachte eigenmächtig ein von ihm geschaffenes Kunstwerk in der Ausstellung an. Dieses Ereignis, das als “<a href="https://baukunst.art/skandal-in-der-pinakothek/">Glitch</a>” bekannt wurde, führte zu intensiven Diskussionen über die Grenzen des Museumsbetriebs und die Definition von Kunst.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Nun, einige Monate später, wird das einst kontroverse Werk im Rahmen der Sonderausstellung <strong>“Sammlung Familler &#8211; Die Kunst die stört”</strong> präsentiert. Diese Ausstellung widmet sich der “Kunst der Störung” als globalem Phänomen und untersucht, wie Fehler und Unvorhergesehenes kreative Prozesse beeinflussen. Besucherinnen und Künstler hinterfragen dabei die Authentizität medialer Darstellungen und decken gesellschaftliche Ungleichgewichte auf.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Der damalige Vorfall ereignete sich im Februar 2024, als ein 51-jähriger Mitarbeiter der Pinakothek während seiner Arbeitszeit ein eigenes Gemälde in der Sammlung Moderne Kunst anbrachte. Dieses eigenmächtige Handeln wurde von den Museumsaufsichten entdeckt, führte zur sofortigen Entfernung des Werks und zur einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses des Mitarbeiters.</p>
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die aktuelle Ausstellung greift diesen Vorfall auf und stellt das betreffende Kunstwerk in einen neuen Kontext. Sie  beleuchtet die Rolle von Regelbrüchen in der Kunst und untersucht, inwiefern <span class="s1"><b>Störungen, Fehler und Grenzüberschreitungen</b></span> Teil kreativer Prozesse sein können.  Sie lädt die Besucherinnen und Besucher ein, über die Rolle von Fehlern und Regelbrüchen in der Kunst nachzudenken und die Grenzen institutioneller Strukturen zu hinterfragen. Die Präsentation des einst unerwünschten Werks als Teil einer offiziellen Ausstellung wirft Fragen auf:</p>
<hr />
<ul class="ak-ul" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="bulletList" data-prosemirror-node-block="true">
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Was definiert den Wert eines Kunstwerks?</strong> Ist es der Kontext, in dem es präsentiert wird, oder die Intention des Künstlers?</p>
</li>
</ul>
<ul class="ak-ul" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="bulletList" data-prosemirror-node-block="true">
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Wie flexibel sollten Museen im Umgang mit unkonventionellen Kunstformen sein?</strong> Ist die strikte Einhaltung von Regeln förderlich oder hinderlich für künstlerische Innovation?</p>
</li>
</ul>
<ul class="ak-ul" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="bulletList" data-prosemirror-node-block="true">
<li data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="listItem" data-prosemirror-node-block="true">
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Welche Rolle spielen Fehler im kreativen Prozess?</strong> Können sie als Katalysatoren für neue Ideen und Perspektiven dienen?</p>
</li>
</ul>
<hr />
<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true">Die Ausstellung <strong>“Sammlung Familler &#8211; Die Kunst die stört”</strong> läuft noch bis zum 11. April 2025 in der <a href="https://www.galerini.de/" target="_blank" rel="noopener" data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="link">Galerie Kunstverein Schwabing</a> in München. Sie bietet eine einzigartige Gelegenheit, über die Dynamik von Kunst, Institution und Regelbruch zu reflektieren und die eigene Wahrnehmung von Kunst und Fehlern zu hinterfragen.</p>
<div data-node-type="mediaSingle" data-layout="center" data-width="" data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="mediaSingle" data-prosemirror-node-block="true"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/ein-regelbruch-wird-zur-ausstellung-die-kunst-der-stoerung-in-muenchen/">Ein Regelbruch wird zur Ausstellung: Die Kunst der Störung in München</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bauhaus neu gedacht: Kunst und Kontext im Fagus-Werk</title>
		<link>https://baukunst.art/bauhaus-neu-gedacht-kunst-und-kontext-im-fagus-werk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 14:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niedersachsen & Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Fassaden in Serie“ von Anna Fiegen im Fagus-Werk verbindet Bauhaus-Architektur und zeitgenössische Kunst. Ein Meisterwerk der Kontraste – Architektur neu interpretiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/bauhaus-neu-gedacht-kunst-und-kontext-im-fagus-werk/">Bauhaus neu gedacht: Kunst und Kontext im Fagus-Werk</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ein Meisterwerk der Bauhaus-Architektur trifft auf zeitgenössische Kunst</strong>:</h3>
<p>Die Ausstellung „Fassaden in Serie“ von Anna Fiegen in der Fagus-Galerie in Alfeld zeigt, wie Kunst und Architektur einander ergänzen und zu neuen Perspektiven inspirieren können. Im UNESCO-Welterbe <strong>Fagus-Werk</strong>, dem ersten modernen Industriebau von Bauhaus-Gründer Walter Gropius, entfaltet sich eine faszinierende Auseinandersetzung mit dem architektonischen Erbe.</p>
<p><strong>Bauhaus-Architektur als Kunstmotiv</strong></p>
<p>Die von Fiegen präsentierten <strong>75 Ölmalereien und Druckgrafiken</strong> greifen die klaren Linien und geometrischen Strukturen der Bauhaus-Architektur auf. Dabei beschränkt sich die Künstlerin nicht auf eine reine Abbildung. Vielmehr löst sie die Architektur aus ihrem funktionalen Kontext und inszeniert sie neu – oft menschenleer, mit einem Spiel aus Licht und Schatten, das starke <strong>Hell-Dunkel-Kontraste</strong> erzeugt.</p>
<p>Besonders auffällig ist, wie Fenster und Türen in ihren Werken teils ausgelassen oder übermalt werden. Dadurch entsteht der Eindruck von <strong>Kulissen</strong>, die ihre reale Funktion verlieren. Diese bewusste Abstraktion verstärkt das Wechselspiel zwischen <strong>Räumlichkeit und Zweidimensionalität</strong>, das Fiegen durch den Einsatz von Farbe auf der Leinwand hervorruft.</p>
<p><strong>Linolschnitte: Minimalismus mit Variation</strong></p>
<p>Ergänzend zu ihren Gemälden zeigt Anna Fiegen auch handgedruckte <strong>Linolschnitte</strong>, die die architektonischen Motive weiter reduzieren. Hier treten Flächen und Farbkombinationen in den Vordergrund. Die Serie als Konzept wird in der Ausstellung mehrfach thematisiert: Motive und Farben wiederholen sich, variieren jedoch subtil, sodass aufmerksame Betrachterinnen und Betrachter Verbindungen zwischen den einzelnen Werken entdecken können.</p>
<p><strong>Das Fagus-Werk als lebendes Denkmal</strong></p>
<p>Das <strong>Fagus-Werk</strong> selbst, 1911 entworfen, gilt als wegweisendes Beispiel moderner Industriearchitektur. Die damals revolutionäre Verbindung aus <strong>Funktionalität und Ästhetik</strong> setzte Maßstäbe, die bis heute Architektinnen und Architekten inspirieren. Anna Fiegen schafft es, diese Prinzipien auf ihre Kunst zu übertragen, indem sie das Bauhaus-Erbe mit zeitgenössischen Ansätzen wie dem <strong>Brutalismus</strong> und utopischen Ideen der Nachkriegsmoderne verbindet.</p>
<p><strong>Ein Blick hinter die Kulissen</strong></p>
<p>Im Rahmen der Ausstellung, die vom <strong>8. September 2024 bis zum 26. Januar 2025</strong> läuft, bietet das Fagus-Werk den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, tiefer in die Geschichte und Funktionalität dieses architektonischen Juwels einzutauchen. Stündliche Kurzführungen erlauben einen Blick hinter die Kulissen des „lebenden Denkmals“, das nach wie vor als Produktionsstätte genutzt wird.</p>
<p><strong>Kunst im Dialog mit der Gesellschaft</strong></p>
<p>Fiegens Arbeiten regen nicht nur zu einer ästhetischen Betrachtung an, sondern werfen auch Fragen zur <strong>Bedeutung von Architektur</strong> in der Gesellschaft auf. Wie wirken Gebäude auf uns, wenn sie aus ihrem ursprünglichen Kontext herausgenommen werden? Welche Geschichten erzählen Fassaden, die wir im Alltag oft übersehen?</p>
<p>Ihre minimalistische Herangehensweise und der Fokus auf die Materialität der Farbe schaffen ein Spannungsfeld zwischen Kunst und Architektur. Dabei bleibt das Zusammenspiel von <strong>Nachhaltigkeit und Zeitlosigkeit</strong>, zwei Schlüsselgedanken der Bauhaus-Bewegung, stets präsent.</p>
<p><strong>Ein Muss für Architektur- und Kunstliebhaberinnen und -liebhaber</strong></p>
<p>Obwohl die Ausstellung viele Bezüge zur Bauhaus-Ästhetik aufweist, spricht sie nicht nur Bauhaus-Enthusiastinnen und -Enthusiasten an. Die Kombination aus visionärer Architektur und feinfühliger Kunst bietet einen Mehrwert für jede Person, die sich für das Zusammenspiel von <strong>Kultur, Geschichte und Innovation</strong> interessiert.</p>
<p>Die Ausstellung „Fassaden in Serie“ lädt dazu ein, Architektur aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten – als Kunst, als Erzählung und als Teil unserer Identität.</p>
<p><strong>Praktische Informationen:</strong></p>
<p>Die Ausstellung ist täglich geöffnet, bis einschließlich Oktober von <strong>10 bis 17 Uhr</strong>, ab November von <strong>10 bis 16 Uhr</strong>. Das Fagus-Werk bleibt am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar geschlossen. Kurzführungen am Eröffnungstag (8. September) kosten 3 € pro Person und bieten eine ideale Ergänzung zum Kunsterlebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Anne Imhof im Kunsthaus Bregenz</title>
		<link>https://baukunst.art/anne-imhof-im-kunsthaus-bregenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 09:09:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Imhof]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthaus Bregenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anne Imhofs Ausstellung im Kunsthaus Bregenz verspricht, ein Highlight des Kunstjahres 2024 zu werden. Mit ihrer Fähigkeit, tiefgründige und oft herausfordernde Themen durch eine Vielzahl von Medien...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/anne-imhof-im-kunsthaus-bregenz/">Anne Imhof im Kunsthaus Bregenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="0 0 []"><strong>Eine radikale Auseinandersetzung mit Raum und Zeit</strong></h3>
<p>Das Kunsthaus Bregenz zeigt eine spektakuläre Ausstellung : Anne Imhof, eine der herausragendsten Künstlerinnen ihrer Generation, präsentiert ihre neueste Arbeit „Hold Your Breath“. Die Ausstellung wird vom 8. Juni bis 22. September 2024 zu sehen sein und verspricht, das Publikum mit einer einzigartigen Verschmelzung von Performance, Skulptur und Installation zu fesseln.</p>
<h4>Die Künstlerin</h4>
<p>Anne Imhof, bekannt für ihre radikalen Performances und Installationen, hat sich in der internationalen Kunstszene einen Namen gemacht. Ihre Werke, die oft Themen wie Macht, Kontrolle und die Mechanismen des Körpers erforschen, sind intensive Erlebnisse, die das Publikum direkt einbeziehen. Imhofs Arbeiten wurden unter anderem auf der Biennale di Venezia, in der Tate Modern und im MoMA PS1 gezeigt.</p>
<h4>Das Kunsthaus Bregenz</h4>
<p>Das Kunsthaus Bregenz, selbst ein Meisterwerk zeitgenössischer Architektur von Peter Zumthor, bietet die ideale Bühne für Imhofs Arbeiten. Die klaren, lichtdurchfluteten Räume des Museums werden durch die konzeptionelle Stärke von Imhofs Installationen noch verstärkt. Besucher können sich auf eine tiefgreifende Erfahrung einstellen, die die Grenzen zwischen Kunst und Leben verwischt.</p>
<h4>„Hold Your Breath“</h4>
<p>Die Ausstellung „Hold Your Breath“ wird von der spezifischen Architektur des Kunsthauses inspiriert. Imhof nutzt die Transparenz und den offenen Charakter des Gebäudes, um eine dichte, atmosphärische Umgebung zu schaffen. Besucher werden eingeladen, in eine Welt einzutauchen, in der Bewegung, Klang und visuelle Elemente zu einem intensiven Gesamterlebnis verschmelzen.</p>
<h4>Ein Blick hinter die Kulissen</h4>
<p>Begleitend zur Ausstellung finden mehrere Performances und Live-Events statt, die die Werke Imhofs weiter vertiefen. Diese Veranstaltungen bieten den Besuchern die Möglichkeit, die dynamischen und oft provokativen Aspekte ihrer Kunst hautnah zu erleben. Zudem wird es Diskussionsrunden und Führungen geben, die Einblicke in die Entstehung der Werke und die künstlerische Vision hinter „Hold Your Breath“ geben.</p>
<h4></h4>
<p><em>Anne Imhofs Ausstellung im Kunsthaus Bregenz verspricht, ein Highlight des Kunstjahres 2024 zu werden. Mit ihrer Fähigkeit, tiefgründige und oft herausfordernde Themen durch eine Vielzahl von Medien zu erforschen, wird Imhof das Publikum sicherlich in ihren Bann ziehen. „Hold Your Breath“ ist eine Einladung, Kunst in ihrer intensivsten Form zu erleben – ein Muss für alle, die die Grenzen des traditionellen Kunstverständnisses ausloten wollen.</em></p>
<p>Für weitere Informationen und aktuelle Updates zur Ausstellung auf der <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at/" target="_blank" rel="noopener">Webseite des Kunsthauses Bregenz </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/anne-imhof-im-kunsthaus-bregenz/">Anne Imhof im Kunsthaus Bregenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Architektur des Protests</title>
		<link>https://baukunst.art/die-architektur-des-protests/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 09:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Barrikaden]]></category>
		<category><![CDATA[DAM]]></category>
		<category><![CDATA[MAK]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt der Architektur und des Designs hat sich stets mit ästhetischen und funktionellen Aspekten auseinandergesetzt, doch die neueste Ausstellung im MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/die-architektur-des-protests/">Die Architektur des Protests</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblick in die Ausstellung &#8222;PROTEST/ARCHITEKTUR. Barrikaden, Camps, Sekundenkleber&#8220;</strong></p>
<p>Die Welt der Architektur und des Designs hat sich stets mit ästhetischen und funktionellen Aspekten auseinandergesetzt, doch die neueste Ausstellung im MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien, und dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main, eröffnet eine unerwartete Perspektive: die Rolle der Architektur in politischen Protestbewegungen. &#8222;PROTEST/ARCHITEKTUR. Barrikaden, Camps, Sekundenkleber&#8220; (14.2.–25.8.2024) ist ein eindringlicher Blick in die räumlichen Dimensionen von Protestkulturen.</p>
<h4>Zentraler Fokus: Politische Bewegungen und ihre Raumgestaltung</h4>
<p>Im Zentrum dieser Ausstellung stehen verschiedene politische Bewegungen, die sich durch ihre Präsenz und Gestaltung im öffentlichen Raum definiert haben. Diese Bewegungen, sichtbar in den urbanen Landschaften von Paris bis hin zu zeitgenössischen globalen Schauplätzen, haben eine Reihe von Architektur- und Designobjekten hervorgebracht, die von Barrikaden bis zu Protestcamps reichen.</p>
<h4>Protest als architektonische Form</h4>
<p>Oliver Elser und Sebastian Hackenschmidt, die Kuratoren der Ausstellung, betonen die Bedeutung des physischen Raums in Protestbewegungen. Wenn Proteste den öffentlichen Raum übernehmen, entsteht eine einzigartige Form von Architektur, die sowohl baulich als auch symbolisch ist. Eine Original-Hängebrücke aus dem Hambacher Wald, eine &#8222;Tensegrity&#8220;-Struktur und ein &#8222;Monopod&#8220; aus Frankfurt sind Beispiele für die ingenieurhaften Aspekte solcher Konstruktionen.</p>
<h4>13 Fallstudien: Ein Kaleidoskop des Protests</h4>
<p>Die Ausstellung umfasst 13 sorgfältig ausgewählte Protestereignisse aus der ganzen Welt, die den Zeitraum von 1968 bis 2023 umfassen. Diese Ereignisse zeigen die Vielfalt und die Komplexität der Protestarchitektur auf – von temporären Zeltstädten bis zu monatelangen Blockaden und Besetzungen. Sie beleuchten, wie diese Bauten in unterschiedlichen kulturellen und politischen Kontexten entstehen und wie sie zur Erreichung spezifischer Ziele beitragen.</p>
<h4>Architektur als Schlüsselelement für Erfolg</h4>
<p>Viele der präsentierten Protestbewegungen haben signifikante Erfolge erzielt, wobei die Architektur oft eine entscheidende Rolle spielte. Beispiele wie der Majdan in Kyjiw und die MTST-Protestcamps in Brasilien illustrieren, wie durchdachte und agile Baustrukturen zur Effektivität von Protesten beitragen können.</p>
<h4>Nachhaltigkeit und Pragmatismus in der Präsentation</h4>
<p>Die Präsentation der Ausstellung selbst spiegelt die Prinzipien der Protestarchitektur wider. Die Verwendung von vorhandenen Ausstellungsmaterialien des MAK zeigt ein Engagement für Nachhaltigkeit und Pragmatismus, das den Geist der vorgestellten Bewegungen widerspiegelt.</p>
<h4>Ein Lexikon des Protests</h4>
<p>Begleitend zur Ausstellung gibt es eine Publikation, die weit mehr als ein einfacher Katalog ist. Sie dient als umfangreiches Lexikon, das ein dichtes Netz von Bezügen und Verweisen von 1830 bis 2023 aufspannt und die Vielfalt des Protestes aus architektonischer Sicht darstellt.</p>
<p><strong>Diese Ausstellung stellt eine bedeutende Ergänzung im Diskurs über Architektur und Design dar. Sie bietet einen tieferen Einblick in die Art und Weise, wie politischer Widerstand und Raumgestaltung miteinander verflochten sind, und zeugt von der Macht der Architektur, nicht nur Räume, sondern auch Ideen und Gemeinschaften zu formen. <a href="https://www.mak.at/protestarchitektur">mehr</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/die-architektur-des-protests/">Die Architektur des Protests</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Architektur, die stört</title>
		<link>https://baukunst.art/architektur-die-stoert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 07:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Protestarchitektur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7255</guid>

					<description><![CDATA[<p>Proteste müssen stören, sonst wären sie wirkungslos. Sobald diese Störungen sich im öffentlichen Raum ausbreiten, ihn blockieren, verteidigen, schützen oder sogar erobern, entsteht das Phänomen der Protestarchitektur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/architektur-die-stoert/">Architektur, die stört</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Proteste müssen stören, sonst wären sie wirkungslos. Sobald diese Störungen sich im öffentlichen Raum ausbreiten, ihn blockieren, verteidigen, schützen oder sogar erobern, entsteht das Phänomen der Protestarchitektur.</p>
<p>Detaillierte Modelle, entstanden an der Technischen Universität München und der Hochschule für Technik Stuttgart unter der Leitung von Prof. Andreas Kretzer, präsentieren Protestcamps von der Resurrection City im Jahr 1968 bis hin zur Lobau-bleibt!-Bewegung von 2021/2022. Rokas Wille von der HfG Karlsruhe hat vierzig &#8222;Bodenstrukturen&#8220; aus Lützerath, hauptsächlich Pfahlbauten, in Fotopapiermodellen festgehalten. Regisseur Oliver Hardt hat eigens für die Ausstellung im DAM eine Filminstallation entwickelt. In Zusammenarbeit mit Aktivist*innen konnte sogar eine Hängebrücke aus dem Hambacher Wald übernommen werden. Ebenfalls präsent ist ein im Maßstab 1:10 angefertigtes Modell des Barrios Beechtown als Leihgabe des Künstlers Stephan Mörsch, das die Waldbesetzung darstellt. Die Ausstellungsarchitektur auf der erweiterten Fläche von rund 1000 Quadratmetern im DAM Ostend wurde von Something Fantastic gestaltet. <a href="https://www.dabonline.de/2023/11/08/protest-architektur-ausstellung/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/architektur-die-stoert/">Architektur, die stört</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mensch und Natur bei Caspar David Friedrich</title>
		<link>https://baukunst.art/mensch-und-natur-bei-caspar-david-friedrich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2023 12:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=7370</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Kunsthalle ehrt den 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich, einem der bedeutendsten Künstler der deutschen Frühromantik, mit einer Ausstellung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/mensch-und-natur-bei-caspar-david-friedrich/">Mensch und Natur bei Caspar David Friedrich</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Die Hamburger Kunsthalle ehrt den 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich, einem der bedeutendsten Künstler der deutschen Frühromantik, mit der Ausstellung &#8222;Caspar David Friedrich. Kunst für eine neue Zeit&#8220;. Vom 15. Dezember 2023 bis zum 1. April 2024 wird diese umfassende Ausstellung in der Elbmetropole zu sehen sein und sich vor allem auf das neuartige Verhältnis von Mensch und Natur in Friedrichs Landschaftsdarstellungen konzentrieren. Durch seine Werke leistete er im frühen 19. Jahrhundert wichtige Beiträge zur Etablierung der Landschaftsmalerei als Kunstform für eine sich wandelnde Zeit.</p>
<p>Besucher haben die Möglichkeit, seltene Leihgaben von Friedrichs Meisterwerken wie &#8222;Kreidefelsen auf Rügen&#8220; (1818), &#8222;Der Mönch am Meer&#8220; (1808-10) und &#8222;Zwei Männer in Betrachtung des Mondes&#8220; (1819/20) zu bewundern, ebenso wie Gemälde aus dem Bestand der Hamburger Kunsthalle wie &#8222;Wanderer über dem Nebelmeer&#8220; (um 1817) und &#8222;Das Eismeer&#8220; (1823/24), die zu den ikonischen Werken der Romantik zählen.</p>
<p>Caspar David Friedrich, geboren 1774 in Greifswald, erforschte in seinen Gemälden, wie Landschaft als zeitgemäßes Thema dargestellt werden kann. Er zeigte auf, welche Möglichkeiten in der Darstellung von Naturräumen stecken und wie diese dem Betrachter vermittelt werden können, was bis ins heutige Zeitalter nachwirkt. <a href="https://www.hamburger-kunsthalle.de/ausstellungen/caspar-david-friedrich-0" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/mensch-und-natur-bei-caspar-david-friedrich/">Mensch und Natur bei Caspar David Friedrich</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lizenz zum Scheitern</title>
		<link>https://baukunst.art/lizenz-zum-scheitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 08:39:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von gescheiterten Projekten: Eine Ausstellung im Architekturmuseum in Basel zeigt die ungezügelte Fantasie und den Größenwahn vergangener Zeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/lizenz-zum-scheitern/">Lizenz zum Scheitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="0 0 []">Von gescheiterten Projekten: Eine Ausstellung im Architekturmuseum in Basel zeigt die ungezügelte Fantasie und den Größenwahn vergangener Zeiten.</p>
<p data-pm-slice="0 0 []">Ein alter Witz besagt, dass man Gott zum Lachen bringt, wenn man ihm von seinen Plänen erzählt. Architektinnen und Architekten wissen nur allzu gut, dass das Schicksal ihren Entwürfen einen Strich durch die Rechnung machen kann. In Architekturwettbewerben kann nur ein Entwurf gewinnen, die übrigen bleiben auf der Strecke. Auf jedes realisierte Projekt kommen hundert, die in der Schublade verbleiben. Das Schweizerische Architekturmuseum in Basel hat genau diese Entwürfe, die &#8222;verloren, verneint, versackt oder verändert wurden&#8220;, in einer Ausstellung namens &#8222;Was wäre wenn?&#8220; aus Architekturforen aus der ganzen Schweiz zusammengetragen. <a href="https://www.sam-basel.org/de/ausstellungen/aktuell" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Postmoderne – Anything Goes</title>
		<link>https://baukunst.art/postmoderne-anything-goes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Postmoderne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1967 begann eine neue Ära: Die Moderne, die daran glaubte, alles mit uniformen Gebäuden, Möbeln und Rechten zu ordnen, wurde verabschiedet. Aus ihren Trümmern entstand eine eigenartige, exzentrische Welt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1967 begann eine neue Ära: Die Moderne, die daran glaubte, alles mit uniformen Gebäuden, Möbeln und Rechten zu ordnen, wurde verabschiedet. Aus ihren Trümmern entstand eine eigenartige, exzentrische Welt.</p>
<p>Architekten erklärten den Vergnügungspark zur idealen Stadt, Designer ließen sich von herkömmlichem Geschmack los, und an die Stelle von Systemkämpfen trat der Kampf um Selbstverwirklichung. Neue Medien synchronisierten den Globus, und Bilder wurden zur Bühne, auf der um Stil und Anerkennung gerungen wurde.</p>
<p>Die Ausstellung erzählt mit beeindruckenden Beispielen aus den Bereichen Design, Architektur, Film, Popkultur, Philosophie, Kunst und Literatur von den Anfängen der Informationsgesellschaft, der Befreiung der Finanzmärkte, der Blütezeit der Subkulturen, von Disco, Punk und Techno-Pop, Schulterpolstern und Memphis-Möbeln. Auch dem Aufschwung der Kulturtempel, dem wir das größte Exponat, die Bundeskunsthalle, verdanken, wird Tribut gezollt. Als die Bundeskunsthalle im Jahr 1992 ihre Türen öffnete, war der Kalte Krieg vorbei und Francis Fukuyama verkündete das berühmte Buch &#8222;Das Ende der Geschichte&#8220;. Dreißig Jahre später ist offensichtlich, dass die Geschichte weiterging, und auch die Diskussion um die Postmoderne entflammt erneut. Die Ausstellung wirft einen funkelnden Spiegel auf die Gegenwart, in dem sich all ihre Konflikte reflektieren, angefangen beim Rechtspopulismus bis hin zur Identitätspolitik. Sie ermöglicht es, aus der Perspektive einer Generation zu hinterfragen, in welcher Ära wir eigentlich leben. Ist die Postmoderne vorbei – oder sind wir mittendrin? <a href="https://www.ardmediathek.de/video/westart/ausstellung-postmoderne-1967-1992-in-der-bundeskunsthalle-bonn/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZGVhY2I4NzQtMmQ3OC00ZGYyLTlkYjQtZTlkZWYwNWVmM2Q0" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Iwan Baan im Vitra</title>
		<link>https://baukunst.art/iwan-baan-im-vitra/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 08:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Iwan Baan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=6947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Iwan Baan wird weithin als einer der herausragenden Fotografen im Bereich der Architektur und der gebauten Umwelt angesehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/iwan-baan-im-vitra/">Iwan Baan im Vitra</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Iwan Baan wird weithin als einer der herausragenden Fotografen im Bereich der Architektur und der gebauten Umwelt angesehen.</p>
<p>In beeindruckenden Bildern dokumentiert er nicht nur das Wachstum globaler Megastädte, sondern auch traditionelle oder informelle Bauwerke sowie die Werke renommierter zeitgenössischer Architekten und Architektinnen wie Rem Koolhaas, Herzog &amp; de Meuron, Kazuyo Sejima und Tatiana Bilbao.</p>
<p>Von Oktober 2023 bis März 2024 widmet das Vitra Design Museum dem niederländischen Fotografen seine erste umfassende Retrospektive unter dem Titel &#8222;Iwan Baan. Momente der Architektur&#8220;. Die Ausstellung präsentiert ein breit gefächertes Spektrum von Baans Arbeiten und bietet somit ein umfassendes Panorama der Architektur des frühen 21. Jahrhunderts in ihren städtischen und sozialen Kontexten, sowie der Menschen, die in diesen Lebensräumen existieren. <a href="https://www.baumeister.de/iwan-baan-vitra-design-museum/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Eine Reise ins Neue Virtuelle</title>
		<link>https://baukunst.art/raumutopien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 09:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Räume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung "/imagine: Eine Reise ins Neue Virtuelle" im MAK in Wien widmet sich der Erforschung von Innenarchitektur, Architektur und Stadtplanung in virtuellen Räumen, insbesondere in den letzten zehn Jahren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Die Ausstellung &#8222;/imagine: Eine Reise ins Neue Virtuelle&#8220; im MAK in Wien widmet sich der Erforschung von Innenarchitektur, Architektur und Stadtplanung in virtuellen Räumen, insbesondere in den letzten zehn Jahren (2013–2023).</p>
<p data-pm-slice="1 1 []">In diesem Bereich können Designer ihrer Fantasie freien Lauf lassen, visionäre Designs entwerfen und fiktive Szenarien erkunden, die nicht durch Einschränkungen der realen Welt begrenzt sind. Die Integration von hyperrealistischen Renderings und KI-Algorithmen gewinnt zunehmend an Popularität und revolutioniert die Konzeptentwicklung in Architektur und Design. <a href="https://www.designboom.com/art/hyperrealistic-new-virtual-journey-mak-exhibition-vienna-07-05-2023/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Experiment sozialer Raum</title>
		<link>https://baukunst.art/experiment-sozialer-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2023 09:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Architekturkollektiv feld72 beschäftigt sich in seiner Arbeit umfassend mit dem Thema (sozialer) Raum. Es widmet sich auch theoretischen und experimentellen Projekten, die allgemeine Fragen dazu aufgreifen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Architekturkollektiv feld72 hat seinen Sitz in Wien und beschäftigt sich in seiner Arbeit umfassend mit dem Thema (sozialer) Raum.</p>
<p>Neben der Planung und Umsetzung von Gebäuden widmet es sich auch theoretischen und experimentellen Projekten, die allgemeine Fragen zu gesellschaftlichen Herausforderungen aufgreifen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gestaltung von gemeinschaftlichen Lebensräumen in städtischen und ländlichen Gebieten, sowie auf Bildungseinrichtungen und öffentlichen Plätzen. Die Ausstellung &#8222;Social. Spaces. Matter.&#8220; gewährt einen Einblick in die vielseitige Arbeitsweise des Kollektivs. Eine Auswahl bereits realisierter Projekte verdeutlicht, dass feld72 eine zentrale Anliegen die Förderung sozialer Interaktion in baulichen Strukturen und die Erkennung sowie Aktivierung des räumlichen Potenzials hat. Zusätzlich legt feld72 großen Wert auf die konkrete Umsetzung von Architekturkonzepten und -strategien unter Berücksichtigung der Materialität. <a href="https://www.austria-architects.com/de/architecture-news/fundstucke/soziale-raume-gestalten" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
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		<item>
		<title>Alle wollen auf&#8217;s Land</title>
		<link>https://baukunst.art/alle-wollen-aufs-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 08:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Landflucht]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsdorf Hessenpark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://initiativebaukunst.de/?p=2224</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ländliche Regionen werden mit ihrer Architektur zu wenig beachtet. Eine Fülle realisierter Projekte zeigt, welche Qualitäten hier zu entdecken sind. Architektur kann viel zu einem guten Leben auf dem Land beitragen. Das zeigt eine sehenswerte Ausstellung im Museumsdorf des Hessenparks. mehr&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ländliche Regionen werden mit ihrer Architektur zu wenig beachtet. Eine Fülle <strong>realisierter Projekte</strong> zeigt, welche <strong>Qualitäten</strong> hier zu entdecken sind. Architektur kann viel zu einem guten Leben auf dem Land beitragen. Das zeigt eine sehenswerte Ausstellung im <strong>Museumsdorf des Hessenparks</strong>. <strong><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/architektur-auf-dem-land-im-frankfurter-architekturmuseum-18286942.html?GEPC=s9" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr&#8230;</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Buch &#8211; Schwule Architektur</title>
		<link>https://baukunst.art/schwule-architektur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 12:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Schwule Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange waren schwule Architekten gezwungen, ihr Privatleben geheimzuhalten. Sonst drohte ihnen die Vernichtung ihrer bürgerlichen Existenz oder gar das Gefängnis. mehr&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/schwule-architektur/">Buch &#8211; Schwule Architektur</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lange waren schwule Architekten gezwungen, ihr Privatleben geheimzuhalten. Sonst drohte ihnen die Vernichtung ihrer bürgerlichen Existenz oder gar das Gefängnis. <strong><a href="https://www.db-bauzeitung.de/news/schwule-architekten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr&#8230;</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Besuchen Sie Mies</title>
		<link>https://baukunst.art/besuchen-sie-mies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 09:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturdenkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mies van der Rohe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Ludwig Mies van der Rohe – eigentlich Maria Ludwig Michael Mies – wurde 1886 in Aachen geboren. Im Jahr 1930 wurde er als Leiter an das Bauhaus in Weimar berufen. Mit seiner Arbeit und seinen technischen Innovationen war er einer der Wegbereiter und Mitbegründer der Klassischen Moderne. Er zählt neben Le Corbusier, Frank Lloyd Wright und Walter Gropius zu&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ludwig Mies van der Rohe – eigentlich Maria Ludwig Michael Mies – wurde 1886 in Aachen geboren. Im Jahr 1930 wurde er als Leiter an das Bauhaus in Weimar berufen. Mit seiner Arbeit und seinen technischen Innovationen war er einer der Wegbereiter und Mitbegründer der Klassischen Moderne. Er zählt neben Le Corbusier, Frank Lloyd Wright und Walter Gropius zu den wichtigsten Architekten des 20. Jahrhunderts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Bekanntheit seines Architekten, wissen nicht viele vom Lemke Haus in Berlin, das temporäre Ausstellungen zeigt und besucht werden kann.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Im Jahre 1933 hat er es für den Besitzer einer Graphischen Kunstanstalt, Karl Lemke und dessen Frau, entworfen. Damit demonstriert der Architekt seine Liebe zum Backstein: Hier wählt Mies einen besonders einfachen, rotbunten Ziegel, der zu einer schönen und lebendigen Oberfläche veredelt wird. Er zeigt mit diesem Bau vor allem, dass sich die Wohnbedürfnisse des modernen Menschen auch mit wenigen Mitteln verwirklichen lassen. Mit minimalistischen Mitteln erreicht Mies eine maximale Qualität. Oder wie Mies es formulierte: „Verwechseln Sie bitte nicht das Einfache mit dem Simplen“.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Der Garten fungiert als Erweiterung des Haus und als Vermittler zwischen Architektur und der Parknatur des Oberseeparks. Hecken und Bäume verlängern architektonische Elemente und verbinden das innere des Hauses mit der Außenwelt. Die Gliederung des Gartens geht ebenfalls auf einen Entwurf des Architekten zurück.</p>




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			</item>
		<item>
		<title>Vergessene Bauhaus-Frauen</title>
		<link>https://baukunst.art/vergessene-bauhaus-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 08:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellung &#8211; Am Bauhaus haben Frauen Herausragendes geleistet. Doch von den meisten Künstlerinnen gibt es kaum noch Spuren. Etliche wurden von den Nazis ermordet. mehr&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/vergessene-bauhaus-frauen/">Vergessene Bauhaus-Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellung</strong> &#8211; Am <strong>Bauhaus</strong> haben Frauen Herausragendes geleistet. Doch von den meisten Künstlerinnen gibt es kaum noch Spuren. Etliche wurden von den Nazis ermordet. <strong><a href="https://www.klassik-stiftung.de/ihr-besuch/ausstellung/vergessene-bauhaus-frauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr&#8230;</a></strong> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tatiana Bilbao &#8211; breit gefächert</title>
		<link>https://baukunst.art/tatiana-bilbao-breit-gefaechert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 09:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Tatiana Bilbao]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellung &#8211; Die Ausstellung gibt Einblicke in die Arbeitsweise und Philosophie der mexikanischen Architektin Tatiana Bilbao und ihres gleichnamigen Büros. mehr&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/tatiana-bilbao-breit-gefaechert/">Tatiana Bilbao &#8211; breit gefächert</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellung</strong> &#8211; Die Ausstellung gibt Einblicke in die Arbeitsweise und Philosophie der mexikanischen Architektin <strong>Tatiana Bilbao</strong> und ihres gleichnamigen Büros. <strong><a href="https://www.db-bauzeitung.de/news/tatiana-bilbao-estudio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr&#8230;</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Archäologie der Zukunft</title>
		<link>https://baukunst.art/archaeologie-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 08:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Architekturmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Tsuyoshi Tane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Rolle spielt die Architektur als Vermittlerin zwischen der Vergangenheit und der Zukunft? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Architekt&#160;Tsuyoshi Tane&#160;in seinem&#160;Werk.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/archaeologie-der-zukunft/">Archäologie der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Welche Rolle spielt die Architektur als Vermittlerin zwischen der Vergangenheit und der Zukunft? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Architekt&nbsp;<strong>Tsuyoshi Tane</strong>&nbsp;in seinem&nbsp;Werk.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/archaeologie-der-zukunft/">Archäologie der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anish Kapoor in Houghton Hall</title>
		<link>https://baukunst.art/anish-kapoor-in-houghton-hall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildhauer]]></category>
		<category><![CDATA[Houghton Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Skulpturen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die historische Kulisse der Houghton Hall ist ein schöner Kontrast zu den Werken des indisch-britischen Bildhauers Anish Kapoor. Die Ausstellung zeigt das Schaffen des Künstlers der letzten 20 Jahre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/anish-kapoor-in-houghton-hall/">Anish Kapoor in Houghton Hall</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die historische Kulisse der Houghton Hall ist ein schöner Kontrast zu den Werken des indisch-britischen Bildhauers Anish Kapoor. Die Ausstellung zeigt das Schaffen des Künstlers der letzten 20 Jahre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/anish-kapoor-in-houghton-hall/">Anish Kapoor in Houghton Hall</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Syd Meads &#8222;Future Cities&#8220; in Berlin</title>
		<link>https://baukunst.art/syd-meads-future-cities-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 22:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[futuristisch]]></category>
		<category><![CDATA[O & O Depot Gallery]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Syd Mead]]></category>
		<category><![CDATA[Visionär]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://localhost:8000/?p=372</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die erste Einzelausstellung Deutschlands über Syd Mead, dem Visionär utopischer Filmwelten und futuristischer Designs, wird bis 16. Januar in der O &#38; O Depot Gallery zu sehen sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://baukunst.art/syd-meads-future-cities-in-berlin/">Syd Meads &#8222;Future Cities&#8220; in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://baukunst.art">Baukunst</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die erste Einzelausstellung Deutschlands über Syd Mead, dem Visionär utopischer Filmwelten und futuristischer Designs, wird bis 16. Januar in der O &amp; O Depot Gallery zu sehen sein.</p>
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