
Von gescheiterten Projekten: Eine Ausstellung im Architekturmuseum in Basel zeigt die ungezügelte Fantasie und den Größenwahn vergangener Zeiten.
Ein alter Witz besagt, dass man Gott zum Lachen bringt, wenn man ihm von seinen Plänen erzählt. Architektinnen und Architekten wissen nur allzu gut, dass das Schicksal ihren Entwürfen einen Strich durch die Rechnung machen kann. In Architekturwettbewerben kann nur ein Entwurf gewinnen, die übrigen bleiben auf der Strecke. Auf jedes realisierte Projekt kommen hundert, die in der Schublade verbleiben. Das Schweizerische Architekturmuseum in Basel hat genau diese Entwürfe, die „verloren, verneint, versackt oder verändert wurden“, in einer Ausstellung namens „Was wäre wenn?“ aus Architekturforen aus der ganzen Schweiz zusammengetragen. mehr

Die Rückkehr der guten Geschichte. Narrative als Instrument der Planung

Das Wasserstoff-Märchen aus dem Untergrund

