Baukunst 2024

Das bevorstehende Jahr 2024 verspricht erneut faszinierende architektonische Meisterleistungen.

Die Bandbreite an Projekten ist bemerkenswert und reicht von Restaurierungen und Erweiterungen wie dem Entwurf von OMA für das Museo Egizio in Turin oder David Chipperfields Grand Residential Building in Belgien bis hin zu architektonischen Konzepten, die in enger Kooperation mit indigenen Völkern entstanden sind, wie Snøhettas Čoarvemátta in Nordnorwegen. Darüber hinaus stehen kulturelle Einrichtungen in Asien und Europa sowie nachhaltige Gebäude wie das Hotel, entworfen von Studio Gang in den Vereinigten Staaten, im Fokus. Das Jahr verspricht eine spannende Palette an architektonischen Höhepunkten, die verschiedenste Maßstäbe und globale Perspektiven umfassen. mehr

zum thema

KI – Jenseits des Menschlichen?

Künstliche Intelligenz ist im Bereich der Architektur und des Bauwesens angekommen. Sie läßt sich jetzt in breiter Art und Weise im Architekturbetrieb einsetzen. Mit Midjourney, Dall●E, Stable Diffusion, Craiyon, etc. werden offene Türen eingerannt. Michael Holze ist Professor für computergestützte Architekturdarstellung an der BHT Berlin. Bei BAUKUNST erklärt er, wie KI heute in der Architektur eingesetzt wird.

Initiative Baukunst wird Baukunst.ART

Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten.

Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz

In diesem kurzen Dialog zwischen einem Architekten und einer KI beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol.