Bremerhaven

Der historische Columbusbahnhof in Bremerhaven soll nicht abgerissen, sondern stattdessen modernisiert und erweitert werden.

Die Architekten, die für diese Aufgabe vorgesehen sind, genießen weltweite Anerkennung. Hier sind ihre ersten Ideen und Pläne: Das Konzept des renommierten Hamburger Architekturbüros Gmp sieht vor, den zentralen Teil des alten Bahnhofsgebäudes zu revitalisieren und speziell für den Kreuzfahrttourismus auszubauen.

Besonders erhaltenswerte Bereiche wie der Wartesaal der 1. Klasse sowie die Warte- und Eingangshallen sollen möglichst originalgetreu restauriert werden.

Nach der Sanierung sind neben der Nutzung als Kreuzfahrtterminal mit Gepäckabfertigung und Büros für die maritime Wirtschaft zahlreiche andere Verwendungsmöglichkeiten denkbar – von Kunst und Kultur über Hotel- und Gastgewerbe bis hin zu Veranstaltungs- und Tagungsräumen.

Das Bürogebäude wird zu einer neuen Landmarke, indem es zu einem Hochhaus aufgestockt wird. Bis zu 15 Stockwerke sind möglich.

Das Hamburger Architekturbüro Gmp zählt zu den führenden deutschen Planungsbüros und ist auch international stark engagiert, insbesondere in China. In Deutschland haben sie unter anderem die Isarphilharmonie in München, den Berliner Hauptbahnhof und den Hamburger Flughafen realisiert. Darüber hinaus zeichneten sie für Fußballstadien in Polen, Südafrika und China sowie mehrere Olympiastadien verantwortlich. mehr

zum thema

KI – Jenseits des Menschlichen?

Künstliche Intelligenz ist im Bereich der Architektur und des Bauwesens angekommen. Sie läßt sich jetzt in breiter Art und Weise im Architekturbetrieb einsetzen. Mit Midjourney, Dall●E, Stable Diffusion, Craiyon, etc. werden offene Türen eingerannt. Michael Holze ist Professor für computergestützte Architekturdarstellung an der BHT Berlin. Bei BAUKUNST erklärt er, wie KI heute in der Architektur eingesetzt wird.

Initiative Baukunst wird Baukunst.ART

Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten.

Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz

In diesem kurzen Dialog zwischen einem Architekten und einer KI beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol.