Chemnitz

Heike Straube hat seit mehr als 30 Jahren einen privilegierten Aussichtspunkt: Sie schaut von der 26. Etage eines Hotels auf die Stadt.

Frau Straube betrachtet die Szenerie durch das Fenster. Doch ihre Sicht ist nicht die gewöhnliche. Wenn sie von ihrem Panoramaplatz hinunterblickt, erstreckt sich vor ihr eine Tiefe von 97 Metern. Wenn ihr Blick von hier aus in die Ferne schweift, überblickt sie nicht nur die Dächer der mittelsächsischen Metropole, sondern kann sogar bis hinüber ins Erzgebirge sehen. C the Unseen! Das Motto der Kulturhauptstadt 2025 ist für Heike Straube zu einer Lebenseinstellung geworden. Und das schon vor Jahrzehnten. Denn sie sieht Dinge, die andere nicht sehen. Gerade in diesem Moment ist die Sonne über der Stadt aufgegangen und ihr strahlendes Licht spiegelt sich wunderbar auf den Dächern Von Chemnitz. mehr

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KI – Jenseits des Menschlichen?

Künstliche Intelligenz ist im Bereich der Architektur und des Bauwesens angekommen. Sie läßt sich jetzt in breiter Art und Weise im Architekturbetrieb einsetzen. Mit Midjourney, Dall●E, Stable Diffusion, Craiyon, etc. werden offene Türen eingerannt. Michael Holze ist Professor für computergestützte Architekturdarstellung an der BHT Berlin. Bei BAUKUNST erklärt er, wie KI heute in der Architektur eingesetzt wird.

Initiative Baukunst wird Baukunst.ART

Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten.

Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz

In diesem kurzen Dialog zwischen einem Architekten und einer KI beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol.