Chemnitz

Heike Straube hat seit mehr als 30 Jahren einen privilegierten Aussichtspunkt: Sie schaut von der 26. Etage eines Hotels auf die Stadt.

Frau Straube betrachtet die Szenerie durch das Fenster. Doch ihre Sicht ist nicht die gewöhnliche. Wenn sie von ihrem Panoramaplatz hinunterblickt, erstreckt sich vor ihr eine Tiefe von 97 Metern. Wenn ihr Blick von hier aus in die Ferne schweift, überblickt sie nicht nur die Dächer der mittelsächsischen Metropole, sondern kann sogar bis hinüber ins Erzgebirge sehen. C the Unseen! Das Motto der Kulturhauptstadt 2025 ist für Heike Straube zu einer Lebenseinstellung geworden. Und das schon vor Jahrzehnten. Denn sie sieht Dinge, die andere nicht sehen. Gerade in diesem Moment ist die Sonne über der Stadt aufgegangen und ihr strahlendes Licht spiegelt sich wunderbar auf den Dächern Von Chemnitz. mehr

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„Heizungsförderung“

Die Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer zur BEG-Heizungsförderung bietet eine detaillierte Bewertung des aktuellen Förderprogramms.

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