Der digitale Bauantrag ist da

Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, alle Verwaltungsleistungen sowohl analog als auch digital bereitzustellen. Dazu zählen auch Bauanträge. Trotz eines langsamen Fortschritts werden digitale Bauanträge in Deutschland zunehmend zur Realität.

Die Umstellung auf digitale Verfahren ist Teil des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Dieses Gesetz, das ursprünglich bis Ende 2022 umgesetzt werden sollte, zielt darauf ab, digitale Baugenehmigungsverfahren zum Standard zu machen. Der Bundestag hat Anfang 2024 weitere Änderungen am OZG beschlossen.

Obwohl der Prozess der Digitalisierung in der Baubranche langsam voranschreitet, zeigen die Entwicklungen in verschiedenen Bundesländern, dass ein Wandel in Gang gesetzt wurde. Die Digitalisierung von Bauanträgen bietet eine effizientere und benutzerfreundlichere Möglichkeit, Baugenehmigungsverfahren zu gestalten. mehr

zum thema

Rechtliche Aspekte zum Gebäudetyp-E

Ziel des Gebäudetyp-E ist es, die übermäßige Regulierung einzudämmen. Die Idee besteht darin, dass Planer und Bauherren sich darauf einigen können, lediglich die Schutzziele der Bauvorschriften zu erfüllen. Das wirft rechtliche Fragen auf.

Der „Bau-Turbo“

Wegfall der Stellplatzpflicht bei Umbauten, Typengenehmigung für serielles Bauen und Baugenehmigungen in drei Monaten. Das klingt gut, aber was ist davon zu halten?

Das Ende des Heizungsstreits und dessen Folgen

Die Ampelkoalition hat einen Kompromiss im Heizungsstreit erzielt, der verschiedene Aspekte des Heizungssystems berücksichtigt. Dieser Kompromiss ist das Ergebnis langer Diskussionen und Verhandlungen. Hier ist ein Überblick über die Vereinbarungen.