Dresden

Der Architekt Peter Kulka verteidigte am Mittwochabend seine Neubaupläne für den Dresdner Landtag und erklärte, dass er bereit sei, auf Kritik an den Entwürfen einzugehen.

Wolfgang Lorch, Leiter der Dresdner Gestaltungskommission, stellte vor Kurzem im Plenarsaal des Sächsischen Landtages die rhetorische Frage: “Wer, wenn nicht das hohe Haus, das Sächsische Parlament, sollte an dieser sensiblen Stelle am Elbufer, angrenzend an den bestehenden Landtag, bauen?” Die Antwort darauf ist längst gefunden. Der renommierte Architekt Peter Kulka wurde vom Freistaat beauftragt, die Erweiterung des Landtags behutsam zu gestalten. Dies ist notwendig, da der Landtag, 30 Jahre nach der Sanierung, neue Leitungen, Technik und vor allem mehr Platz benötigt. Für diese Arbeiten müssen die Parlamentarier und Mitarbeiter in neue Räumlichkeiten umziehen. Und wer könnte diese Aufgabe besser bewältigen als Kulka, der zu Beginn der 1990er-Jahre bereits den bestehenden Landtagsneubau entworfen hat? mehr

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KI – Jenseits des Menschlichen?

Künstliche Intelligenz ist im Bereich der Architektur und des Bauwesens angekommen. Sie läßt sich jetzt in breiter Art und Weise im Architekturbetrieb einsetzen. Mit Midjourney, Dall●E, Stable Diffusion, Craiyon, etc. werden offene Türen eingerannt. Michael Holze ist Professor für computergestützte Architekturdarstellung an der BHT Berlin. Bei BAUKUNST erklärt er, wie KI heute in der Architektur eingesetzt wird.

Initiative Baukunst wird Baukunst.ART

Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten.

Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz

In diesem kurzen Dialog zwischen einem Architekten und einer KI beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol.