Heidelberg

Baden-Württemberg unterstützt drei Projekte in der Unistadt mit insgesamt 4,88 Millionen Euro. Dabei handelt es sich um Investitionen in die Hochschulinfrastruktur und Forschung, um die Zukunft zu fördern.

Eines davon erhält sogar die landesweit höchste Förderung überhaupt. Es handelt sich um den Neubau des Zentrums für Quanten- und Biowissenschaften an der Universität Heidelberg. Hierfür stellt das Land Baden-Württemberg insgesamt 2,3 Millionen Euro zur Verfügung. Das Zentrum soll zukunftsweisende Forschung auf den Gebieten der Quantenphysik und der Biowissenschaften vorantreiben und somit einen wichtigen Beitrag zur internationalen Spitzenforschung leisten.

Weitere geförderte Projekte sind die Modernisierung der Labore für angewandte Bioinformatik an der Universität Tübingen und der Neubau des Zentrums für Materialwissenschaften an der Universität Ulm. Auch diese Projekte sind von großer Bedeutung für die Forschung und die Ausbildung der Studierenden in Baden-Württemberg.

Die Förderung dieser Baumaßnahmen ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts Baden-Württemberg und zur Förderung der Spitzenforschung in der Region. Mit der finanziellen Unterstützung des Landes können die Universitäten in Heidelberg, Tübingen und Ulm ihre Forschungs- und Lehrkapazitäten erweitern und damit die Zukunft der Stadt und des Landes gestalten. mehr

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KI – Jenseits des Menschlichen?

Künstliche Intelligenz ist im Bereich der Architektur und des Bauwesens angekommen. Sie läßt sich jetzt in breiter Art und Weise im Architekturbetrieb einsetzen. Mit Midjourney, Dall●E, Stable Diffusion, Craiyon, etc. werden offene Türen eingerannt. Michael Holze ist Professor für computergestützte Architekturdarstellung an der BHT Berlin. Bei BAUKUNST erklärt er, wie KI heute in der Architektur eingesetzt wird.

Initiative Baukunst wird Baukunst.ART

Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten.

Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz

In diesem kurzen Dialog zwischen einem Architekten und einer KI beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol.