
Wer denkt, Beton könne gegen ein anderes Material ersetzt werden, liegt falsch. Das behauptet zumindest Franco Zunino, der seit sechs Jahren am Institut für Baustoffe der ETH Zürich in der Gruppe Physikalische Chemie der Baumaterialien forscht.
Beton ist seiner Meinung nach zu unrecht negativ behaftet, denn Stahl, Glas und Aluminium haben einen höheren CO2-Fußabdruck in der Herstellung. Und würde man die Hälfte der benötigten Betonmenge durch Holz ersetzen wollen, müsste ein Wald mit der Größe Indiens gepflanzt werden und 30 Jahre wachsen.
Laut Zunino sind vielmehr neue Herstellungsverfahren nötig, um den Baustoff Beton klimafreundlicher zu machen. Franco Zunino erklärt in dem folgendem Artikel die Möglichkeiten. mehr

Ark Nova in Luzern: Wenn die Architektur atmet und die Musik schwebt

Hausgeschichte erforschen: So entdecken Sie die Vergangenheit einer Immobilie Schritt für Schritt









