Berlin-Hoppegarten

Das Filmarchiv des Bundesarchivs ist die führende Institution der Bundesrepublik Deutschland, die sich der Archivierung, Konservierung und Erforschung der deutschen Filmgeschichte widmet. Im Jahr 2005 wurde das Archiv in ein Servicezentrum in Hoppegarten verlegt, östlich von Berlin.
Die meisten Bewohner der Hauptstadt kennen die Gemeinde vor allem als beliebtes Ziel für Ausflüge zur traditionsreichen Galopprennbahn. Dass in unmittelbarer Nähe dieses Bahngeländes ein hochmodernes Spezialarchiv beheimatet ist, ist weitaus weniger bekannt.
In diesem Archiv werden Nitritfilme aufbewahrt, die bis weit in die 1950er Jahre hinein verwendet wurden und ein erhebliches archivarisches Problem darstellen, da sie leicht selbstentzündlich sind und dann explosionsartig verbrennen können. Heute fallen diese historischen Filmrollen unter das Sprengstoffgesetz. Die Mehrzahl der über eine Million Objekte im Filmarchiv birgt weitaus weniger Risiken. Um sie bestmöglich zu lagern und zugänglich zu machen, ist geplant, in den kommenden Jahren einen Neubau am Standort Hoppegarten zu errichten. mehr

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KI – Jenseits des Menschlichen?

Künstliche Intelligenz ist im Bereich der Architektur und des Bauwesens angekommen. Sie läßt sich jetzt in breiter Art und Weise im Architekturbetrieb einsetzen. Mit Midjourney, Dall●E, Stable Diffusion, Craiyon, etc. werden offene Türen eingerannt. Michael Holze ist Professor für computergestützte Architekturdarstellung an der BHT Berlin. Bei BAUKUNST erklärt er, wie KI heute in der Architektur eingesetzt wird.

Initiative Baukunst wird Baukunst.ART

Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten.

Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz

In diesem kurzen Dialog zwischen einem Architekten und einer KI beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol.