Bremen

In diesem Jahr führten mehrere Landesarchitektenkammern die Konferenzreihe zum inklusiven Gestalten mit zahlreichen Beispielen fort. Besonders hervorzuheben ist das gelungene Beispiel eines inklusiven Quartiers in Bremen.

Um nicht nur Gebäude, sondern auch Stadtviertel entsprechend den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen zu gestalten, ist die Beteiligung verschiedener Interessengruppen an der Planung entscheidend. Auch wenn viele Kommunen mittlerweile Richtlinien für die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Räume haben, ist es wichtig, gestalterischen Freiraum zu nutzen, um allen Menschen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Dies wurde durch zwei Quartiere deutlich, die auf den Regionalkonferenzen in Essen und Bremen im Frühjahr vorgestellt wurden. mehr

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KI – Jenseits des Menschlichen?

Künstliche Intelligenz ist im Bereich der Architektur und des Bauwesens angekommen. Sie läßt sich jetzt in breiter Art und Weise im Architekturbetrieb einsetzen. Mit Midjourney, Dall●E, Stable Diffusion, Craiyon, etc. werden offene Türen eingerannt. Michael Holze ist Professor für computergestützte Architekturdarstellung an der BHT Berlin. Bei BAUKUNST erklärt er, wie KI heute in der Architektur eingesetzt wird.

Initiative Baukunst wird Baukunst.ART

Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten.

Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz

In diesem kurzen Dialog zwischen einem Architekten und einer KI beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol.