Venedig ist zu teuer?

Es gibt viele kostengünstige Alternativen

Die kürzliche Einführung eines Meldesystems und einer Gebühr für Tagestouristen hat Venedig weltweit in die Schlagzeilen gebracht und viele Reisende verunsichert. Aber warum sollte man überhaupt in die berühmte Lagunenstadt reisen, wenn es in Europa zahlreiche Alternativen gibt, die mit ihren Brücken und Wasserwegen ebenso bezaubernd sind? In unserem neuesten Artikel stellen wir einige dieser faszinierenden Doppelgänger vor, die ganz ohne Eintrittskosten entdeckt werden können.

Von der romantischen Stadt Brügge in Belgien, deren kompletter historischer Stadtkern zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, bis hin zu Amiens in Frankreich, das mit seinen filigranen Kanälen und schwimmenden Gärten begeistert. Weiter geht es nach Giethoorn in den Niederlanden, bekannt als das „Venedig Hollands“, wo man durch wunderschön bepflanzte Vorgärten und schmale Wasserstraßen schlendern kann.

Auch Bamberg in Deutschland, liebevoll „Klein Venedig“ genannt, beeindruckt mit seiner mittelalterlichen Architektur und den charmanten Fachwerkhäusern entlang der Regnitz. In Polen überrascht Bydgoszcz mit seinen zahlreichen Wasserwegen und historischen Mühlen, während Cork in Irland mit seinen zahlreichen Kanälen und Brücken eine ganz eigene Interpretation des „Venedig des Nordens“ bietet.

Diese Städte bieten nicht nur architektonische und landschaftliche Schönheiten, sondern auch kulturelle Erlebnisse und historische Sehenswürdigkeiten, die eine Reise wert sind. Erfahren Sie mehr über diese alternativen Reiseziele und lassen Sie sich inspirieren, die weniger bekannten, aber ebenso bezaubernden Orte Europas zu entdecken.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier: NAH AM WASSER: Venedig und seine lohnenden europäischen Doppelgänger

zum thema

Ein ganzes Stadtviertel aus Holz

Vor Kurzem hat ein schwedisches Unternehmen für Stadtentwicklung seine Pläne zur Errichtung der weltweit größten Holzstadt vorgestellt. Die Bauarbeiten zur "Stockholm Wood City" sollen im Jahr 2025 beginnen.

Wer darf das Marinemuseum gestalten?

Der Wettbewerb für das National Museum der U.S. Navy erhielt zahlreiche Einreichungen. Eine Jury aus Architektur- und Designexperten sowie U.S. Navy-Vertretern hat nun die fünf Finalisten ausgewählt.