Chemnitz

Der herausragende Expressionist Karl Schmidt-Rottluff zählt zweifelsohne zu den bedeutenden Künstlersöhnen der Stadt Chemnitz. In einem wegweisenden Schritt soll nun sein Elternhaus zu einem Ort werden, der an sein beeindruckendes Leben und sein Werk erinnert.

Bis zum Jahr 2025, wenn Chemnitz als Kulturhauptstadt gefeiert wird, strebt die Stadt an, das lang vernachlässigte Elternhaus des Künstlers zu renovieren und als Museum wiederzueröffnen. Das Gebäude, das in den Jahren 1913 und 1914 errichtet wurde, soll nicht nur als Ausstellungsort für das Leben und Schaffen des Expressionisten und Mitbegründers der Künstlergemeinschaft „Die Brücke“ dienen, erklärte Kulturbürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky am Montag. Darüber hinaus wird es als Treffpunkt und Veranstaltungsstätte genutzt werden, beispielsweise für Workshops und kreative Projekte. mehr

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