Kreislaufwirtschaft im Brandschutz

Bei der Umnutzung von gewerblich genutzten Gebäuden in Wohnraum stellt sich die Frage, ob und wie bestehende Brandschutzelemente erhalten oder ausgetauscht werden sollten.

Dies ist besonders relevant, wenn es um die Bewertung und Ertüchtigung der vorhandenen Feuer- und Rauchschutzelemente (FSA/RSA) geht. Hierbei müssen sowohl die Anforderungen des Denkmalschutzes als auch wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt werden.

In bestehenden Gebäuden finden sich oft ältere Brandschutzelemente, die zum Zeitpunkt des Einbaus den baurechtlichen Anforderungen entsprachen. Diese Elemente gelten weiterhin als geeignet, solange kein Brandereignis stattfindet oder wesentliche bauliche beziehungsweise Nutzungsänderungen vorgenommen werden. Die Entscheidung, ob diese Elemente erhalten oder ersetzt werden sollten, hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich ihrer aktuellen Leistungsfähigkeit und der Anforderungen der neuen Nutzung. Wichtig sind dabei eine sorgfältige Bewertung, der Nachweis der Eignung und die Durchführung entsprechender Prüfungen.

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KI – Jenseits des Menschlichen?

Künstliche Intelligenz ist im Bereich der Architektur und des Bauwesens angekommen. Sie läßt sich jetzt in breiter Art und Weise im Architekturbetrieb einsetzen. Mit Midjourney, Dall●E, Stable Diffusion, Craiyon, etc. werden offene Türen eingerannt. Michael Holze ist Professor für computergestützte Architekturdarstellung an der BHT Berlin. Bei BAUKUNST erklärt er, wie KI heute in der Architektur eingesetzt wird.

Initiative Baukunst wird Baukunst.ART

Heute, da ein Schwerpunkt meiner Arbeit in der ehrenamtlichen Auseinandersetzung mit Architektur liegt, freue ich mich, ein aufregendes neues Kapitel für unsere Zeitschrift „Baukunst“ einzuläuten.

Selbstversuch mit Künstlicher Intelligenz

In diesem kurzen Dialog zwischen einem Architekten und einer KI beleuchten wir die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit einer KI am Beispiel einer Planung für ein Wochenendhauses in Tirol.